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TVOC während des Arbeitswegs im Milan:

Neueste Forschung dazu: Maske tragen:
A scoping review of the benefits of face mask use on pedestrian and bicyclist exposure to air pollutants

Conclusion
Although the scope of the evidence reviewed was relatively limited, it consistently suggested that mask use may be an effective and inexpensive personal intervention against air pollution for pedestrians and bicyclists. Public health organizations should consider encouraging the continued use of face masks as a personal abatement strategy of air pollution exposure during the post-pandemic stage.
 
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Mir hat der junge Kater gerade zur Sicherstellung meiner Fleischversorgung eine Maus ins Bett gebracht, eine lebendige Maus! Da war erst einmal Aufregung, glücklicherweise war sie so „shellshocked“, dass sie sich leicht wieder fangen und in den Garten befördern ließ.
 
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Mir hat der junge Kater gerade zur Sicherstellung meiner Fleischversorgung eine Maus ins Bett gebracht, eine lebendige Maus! Da war erst einmal Aufregung, glücklicherweise war sie so „shellshocked“, dass sie sich leicht wieder fangen und in den Garten befördern ließ.
Da wird man Morgens sofort Wach und der Tag hat Struktur. So muss das!

Übrigens: Dein Kater ist der Meinung, dass du zu doof zum Jagen bist :p
 
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Wir haben die Beute beim ersten Mal in den Napf gelegt, danach hat sie immer direkt gefressen.
Gruß Krischan
 
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Klingt ein bisschen nach "Alle doof außer ich"

Vorweg: Ja, es ist hier und da sprachlich überspitzt und, ja, jeder, der auch nur daran denkt, die genannten Probleme als Argumente in einer Auto-gegen-Rad-Debatte zu verwursten, hat ganz offensichtlich nicht mehr alle Tassen am Zaun.

Aber darüber hinaus? Nö. Klingt eigentlich ganz genau so, wie es ist. Radfahrer haben exakt dasselbe Problem wie alle anderen Verkehrsteilnehmer - sie sind dumm, nicht zwingend als Individuen, aber als Verkehrsteilnehmer bei der Teilnahme am Verkehr. Und sie gehen völlig unnötige Risiken für sich und andere ein (damit meine ich Fußgänger und andere Radfahrer).
 
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Ich weiß nicht mehr, wer es gesagt hat, aber:

"Der Mensch ist Intellgient. Viele Menschen sind die trampelnde Horde Saurons" (oder so ähnlich)
 
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Vorweg: Ja, es ist hier und da sprachlich überspitzt und, ja, jeder, der auch nur daran denkt, die genannten Probleme als Argumente in einer Auto-gegen-Rad-Debatte zu verwursten, hat ganz offensichtlich nicht mehr alle Tassen am Zaun.

Aber darüber hinaus? Nö. Klingt eigentlich ganz genau so, wie es ist. Radfahrer haben exakt dasselbe Problem wie alle anderen Verkehrsteilnehmer - sie sind dumm, nicht zwingend als Individuen, aber als Verkehrsteilnehmer bei der Teilnahme am Verkehr. Und sie gehen völlig unnötige Risiken für sich und andere ein (damit meine ich Fußgänger und andere Radfahrer).
wichtig ist nur, dass man die Schwächeren gegeneinander hetzt, damit die Masse ungestört weiter machen kann.
Oder gibt es Menschen, die von Autos genervt sind im autogeilsten Land des Planeten? Ich kenne gar niemanden nicht :sick:
Gruß Krischan
 
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Ich lese den Artikel im SPON eher so, sich als Radler daran zu erinnern, sich korrekt im Verkehr zu verhalten. Ich erwarte, das sich Andere an die Vorschriften halten, also tue ich das auch.

Ich schrieb es schonmal, aus Fußgängerperspektive hatte ich mehr nervige Begegnungen mit Radfahrern als mit Autos. Einfach weil Radfahrer und Fußgänger sich teilweise den Verkehrsraum teilen (oder sie sich Radler (und Fußgänger) ihn nehmen - auch Radler kennen die StVO nicht immer)

Also versuche ich mich daran zu erinnern, wenn ich jetzt wieder mehr die Pedale kreiseln lasse.

Wenn eine kritische Anzahl an Radlern sich daneben benimmt, wird es für Alle weitere Regeln geben. Ich will kein Teil DIESER critical Mass sein.
 
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sich korrekt im Verkehr zu verhalten
Ich meine, bevor irgendwer über Radfahrer meckert, muss 1000mal über Fossilisten gemault werden.
- ewige Geschwindigkeitsübertretungen (immer TempoMax+mind 10km/h)
- permanente Handynutzung trotz Freisprecheinrichtung
- tägliches versehentliches Töten von Radfahrern und Fußgängern
- permanente Co2-Verschmutzung sinnlosester Art
- Dauerndes Fahren ohne Helm trotz 4,5fach erhöhtem Kopfverletzungsrisiko gegenüber Radfahrern
- stete Missachtung der Umschaupflicht beim Rechtsabbiegen
- etc.

Nochmal die Frage:
Wieviele Kraftfahrer wurden in den letzten 10 Jahren verehentlich von Radfahrern getötet?

Danach können wir gerne die bösen regelwidrigen Radfahrer bashen.

Gruß Krischan
 
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