Donnerstag, 18.9.2025, Verdun-sur-le-Doubs–Besançon, 115 km
Heute geht es zuerst zwischen den Flüssen Saône und Doubs weiter. Der untere Teil des Doubs kenne ich nur von der Karte und ich habe mir Fluss und Tal anders, enger und hügelig, vorgestellt. Aber wir sind noch in der weiten Ebene und die Route berührt mal den rechts Doubs, dann links für 5 km die Saône und deren Kanal (nahe der Stelle, wo der Canal du Rhone au Rhin in der Saône endet). 25 km später lande ich in Dôle endgültig am Doubs resp. dem Canal du Rhone au Rhin (der ist über weite Strecken im Fluss).

Am Kanal Richtung Dôle
Dôle ist für uns immer gut für einen Zwischenhalt, heute reicht es für das Picnic im Hafenbereich. Ich werde begleitet von gelegentlichen Polizeisirenen und Sprechchören, es ist der Tag des grossen Streiks in Frankreich.

In Dôle, unten am Kanal.
In den letzten 30 km bis Besançon bin ich links und rechts von dicht bewaldeten Hügeln umgeben. Das Gefälle des Flusses ist minim und alle paar km fliesst er über eine Schwelle von geringer Höhe. Die Oberfläche ist spiegelglatt bis zur Stufe, wo sich das klare Wasser wie gewölbtes Glas nach unten biegt und in weisse Gischt auflöst.

Bei Dampierre.
Im Schatten ist es angenehm kühl in der Sonne schön warm, und es ist ein reines Vergnügen, sich mit dem Fluss das Tal hinauf zu winden. Einmal ist die Route gesperrt und ich muss einen Hügel überqueren. Die 50 hm sind richtig ungewohnt. Auf der Abfahrt bleibe ich praktisch stehen, ich prüfe alle Reifen – alle voll – und versuche dann erfolglos, den irritierenden optischen Eindruck von Gefälle mit dem einer leichten Steigung zu ersetzen. Die Abfahrt folgt später und alles ist wieder in Balance.
Mein Hotel in Besançon ist auf der Flussseite gegenüber der Altstadt, zum Glück nahe der Veloroute. Es ist ja wieder Feierabendzeit, zudem ist der Streik mit seinen Demonstrationen hier sehr präsent: Sperrungen, Sirenen, massives Polizeiaufgebot gegenüber eher überschaubaren Mengen an Protestierenden.
Heute geht es zuerst zwischen den Flüssen Saône und Doubs weiter. Der untere Teil des Doubs kenne ich nur von der Karte und ich habe mir Fluss und Tal anders, enger und hügelig, vorgestellt. Aber wir sind noch in der weiten Ebene und die Route berührt mal den rechts Doubs, dann links für 5 km die Saône und deren Kanal (nahe der Stelle, wo der Canal du Rhone au Rhin in der Saône endet). 25 km später lande ich in Dôle endgültig am Doubs resp. dem Canal du Rhone au Rhin (der ist über weite Strecken im Fluss).

Am Kanal Richtung Dôle
Dôle ist für uns immer gut für einen Zwischenhalt, heute reicht es für das Picnic im Hafenbereich. Ich werde begleitet von gelegentlichen Polizeisirenen und Sprechchören, es ist der Tag des grossen Streiks in Frankreich.

In Dôle, unten am Kanal.
In den letzten 30 km bis Besançon bin ich links und rechts von dicht bewaldeten Hügeln umgeben. Das Gefälle des Flusses ist minim und alle paar km fliesst er über eine Schwelle von geringer Höhe. Die Oberfläche ist spiegelglatt bis zur Stufe, wo sich das klare Wasser wie gewölbtes Glas nach unten biegt und in weisse Gischt auflöst.

Bei Dampierre.
Im Schatten ist es angenehm kühl in der Sonne schön warm, und es ist ein reines Vergnügen, sich mit dem Fluss das Tal hinauf zu winden. Einmal ist die Route gesperrt und ich muss einen Hügel überqueren. Die 50 hm sind richtig ungewohnt. Auf der Abfahrt bleibe ich praktisch stehen, ich prüfe alle Reifen – alle voll – und versuche dann erfolglos, den irritierenden optischen Eindruck von Gefälle mit dem einer leichten Steigung zu ersetzen. Die Abfahrt folgt später und alles ist wieder in Balance.
Mein Hotel in Besançon ist auf der Flussseite gegenüber der Altstadt, zum Glück nahe der Veloroute. Es ist ja wieder Feierabendzeit, zudem ist der Streik mit seinen Demonstrationen hier sehr präsent: Sperrungen, Sirenen, massives Polizeiaufgebot gegenüber eher überschaubaren Mengen an Protestierenden.




























