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Im Dezember letzten Jahres hat sie ein Interview gegeben, in dem sie auch etwas über ihr Vorhaben berichtete:
Bisher habe sie ca. 100.000 Pfund investiert, um ein komplettes Fahrzeug zu bauen. Durch einige gewonnene Wettbewerbe kamen ein paar Tausend Pfund zusammen und 2023 erhielt sie ein Stipendium der Universität Southampton für die Entwicklung. Die Universität hat zudem einige Praktikanten finanziert, so dass sie zeitweise ein kleines Team von Teilzeitkräften hatte, aber das meiste habe sie allein gemacht.
Außerdem habe sie eine Pause eingelegt, um ein zweites Unternehmen mit Ingenieursberatungsarbeiten und einem maritimen Produkt zu gründen, um damit ihr eigentliches Vorhaben zu finanzieren. Dieses zweite Unternehmen sei gut angelaufen und sie habe es jetzt abgegeben, um sich voll und ganz auf Amara Automotive / Elecy zu konzentrieren, da sie jetzt in der Lage sei, das Unternehmen zu vergrößern und ein Team zusammenzustellen.
Der nächste Schritt sei die Produktion, wofür viele Tests und Zertifizierungen durchgeführt werden müssen.
Anstatt den Weg des Risikokapitals zu gehen – was sie bei einem Hardware-Unternehmen wie diesem, dass von Investoren noch nicht sehr gut verstanden werde, zu riskant findet – wolle sie mit einer zwischen neun und zwölf Monaten dauernden Weltreise im Elecy (inkl. Weltrekord) weitere Finanzmittel organisieren, die Idee bekannt machen und voranbringen.
„Ich habe ein Fahrzeug, für das sich die Leute interessieren. Ich möchte es jedoch auf den Mainstream-Markt bringen und nicht nur die Leute erreichen, die sich derzeit schon dafür interessieren. Dazu muss sich die Wahrnehmung des Radfahrens ändern. Die Menschen müssen es als echte Alternative zum Autofahren betrachten. Und das erreicht man durch Inspiration, nicht durch Zwang. Was gibt es Besseres, als mit dem Fahrrad um die Welt zu fahren? Wenn ich das schaffe, können Sie sicher auch morgens mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Es geht darum, etwas Schwieriges und Herausforderndes zu tun und dies auf globaler Ebene zu präsentieren, um eine große Wirkung zu erzielen. Darüber hinaus ist es eine großartige Möglichkeit, das Fahrzeug in verschiedenen Geländetypen, Umgebungen und Kulturen zu testen, um die notwendigen Änderungen vorzunehmen und mit einem serienreifen Fahrzeug zurückzukommen. Das beschleunigt die Entwicklung enorm und ermöglicht Marktforschung auf der ganzen Welt.“
Ob das Vorhaben noch aktuell ist weiß ich nicht, da sie gerade ein Enterprise Stipendium 2026 der britischen Royal Academy of Engineering erhalten hat. Hier kurz die Beschreibung zu diesem Stipendium:
„Das Stipendium bietet ein transformatives, eigenkapitalfreies Paket – bis zu 75.000 £ Zuschuss plus maßgeschneidertem Coaching, 75 Stunden Training mit 1:1-Business-Coaching, Mentoring und Unterstützung beim Arbeitsbereich (London/Belfast) sowie lebenslangen Zugang zum unvergleichlichen Netzwerk der Royal Academy of Engineering mit den führenden Ingenieuren, Investoren und Fellows Großbritanniens, um unternehmerischen Ingenieuren bei der Entwicklung und Skalierung von Deep-Tech-Unternehmen zu helfen.“
Es geht also offenbar weiter…
In dem schon in Post #34 verlinkten Artikel sind ja einige Bilder des fertigen Prototypen zu sehen, hier nochmal eines mit dem dem Fahrzeug in Originalgröße im Windkanal-Test:

Bisher habe sie ca. 100.000 Pfund investiert, um ein komplettes Fahrzeug zu bauen. Durch einige gewonnene Wettbewerbe kamen ein paar Tausend Pfund zusammen und 2023 erhielt sie ein Stipendium der Universität Southampton für die Entwicklung. Die Universität hat zudem einige Praktikanten finanziert, so dass sie zeitweise ein kleines Team von Teilzeitkräften hatte, aber das meiste habe sie allein gemacht.
Außerdem habe sie eine Pause eingelegt, um ein zweites Unternehmen mit Ingenieursberatungsarbeiten und einem maritimen Produkt zu gründen, um damit ihr eigentliches Vorhaben zu finanzieren. Dieses zweite Unternehmen sei gut angelaufen und sie habe es jetzt abgegeben, um sich voll und ganz auf Amara Automotive / Elecy zu konzentrieren, da sie jetzt in der Lage sei, das Unternehmen zu vergrößern und ein Team zusammenzustellen.
Der nächste Schritt sei die Produktion, wofür viele Tests und Zertifizierungen durchgeführt werden müssen.
Anstatt den Weg des Risikokapitals zu gehen – was sie bei einem Hardware-Unternehmen wie diesem, dass von Investoren noch nicht sehr gut verstanden werde, zu riskant findet – wolle sie mit einer zwischen neun und zwölf Monaten dauernden Weltreise im Elecy (inkl. Weltrekord) weitere Finanzmittel organisieren, die Idee bekannt machen und voranbringen.
„Ich habe ein Fahrzeug, für das sich die Leute interessieren. Ich möchte es jedoch auf den Mainstream-Markt bringen und nicht nur die Leute erreichen, die sich derzeit schon dafür interessieren. Dazu muss sich die Wahrnehmung des Radfahrens ändern. Die Menschen müssen es als echte Alternative zum Autofahren betrachten. Und das erreicht man durch Inspiration, nicht durch Zwang. Was gibt es Besseres, als mit dem Fahrrad um die Welt zu fahren? Wenn ich das schaffe, können Sie sicher auch morgens mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Es geht darum, etwas Schwieriges und Herausforderndes zu tun und dies auf globaler Ebene zu präsentieren, um eine große Wirkung zu erzielen. Darüber hinaus ist es eine großartige Möglichkeit, das Fahrzeug in verschiedenen Geländetypen, Umgebungen und Kulturen zu testen, um die notwendigen Änderungen vorzunehmen und mit einem serienreifen Fahrzeug zurückzukommen. Das beschleunigt die Entwicklung enorm und ermöglicht Marktforschung auf der ganzen Welt.“
Ob das Vorhaben noch aktuell ist weiß ich nicht, da sie gerade ein Enterprise Stipendium 2026 der britischen Royal Academy of Engineering erhalten hat. Hier kurz die Beschreibung zu diesem Stipendium:
„Das Stipendium bietet ein transformatives, eigenkapitalfreies Paket – bis zu 75.000 £ Zuschuss plus maßgeschneidertem Coaching, 75 Stunden Training mit 1:1-Business-Coaching, Mentoring und Unterstützung beim Arbeitsbereich (London/Belfast) sowie lebenslangen Zugang zum unvergleichlichen Netzwerk der Royal Academy of Engineering mit den führenden Ingenieuren, Investoren und Fellows Großbritanniens, um unternehmerischen Ingenieuren bei der Entwicklung und Skalierung von Deep-Tech-Unternehmen zu helfen.“
Es geht also offenbar weiter…
In dem schon in Post #34 verlinkten Artikel sind ja einige Bilder des fertigen Prototypen zu sehen, hier nochmal eines mit dem dem Fahrzeug in Originalgröße im Windkanal-Test:

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