Ein Jahr und 4200 km mit dem ICE Full Fat

Dieses Thema im Forum "Trikes / Quads" wurde erstellt von mbee, 11.02.2019.

  1. mbee

    mbee

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    Hallo zusammen, ich möchte euch von meinen Erfahrungen mit meinem ICE Full Fat berichten.

    Auf der Suche nach einem Fahrrad, mit dem ich ganzjährig mit möglichst wenig Sturzgefahr über jeglichem Untergrund (insbesondere Matsch und Eis) fahren kann, habe ich mich fürs ICE Full Fat entschieden. Ich habe mich auch deshalb für fette Reifen entschieden, weil ich fast 2m groß bin und Fahrräder mit kleinen Rädern an mir ein wenig wie Kinderräder aussehen. Schöner Größenvergleich:
    https://tadpolerider2.files.wordpress.com/2016/01/ice-adventure-vs-ice-full-fat.jpg
    Selbst beim Full Fat musste ein Adapterstück eingesetzt werden, damit ich die Beine ausstrecken kann.

    Bestellt habe ich die Maximalausstattung mit 10cm-Reifen (mehr Freiraum für die Hände) und elektrischer Schaltung + vom Händler angepasste Schutzbleche von Trident + große Pedale (Saint) + Airzound-Hupe + Spurcycle-Klingel, usw. Kostenpunkt 10 k€.

    Mein Tagespensum betrug zunächst 7+7 km, mittlerweile 10+12 km, auf Asphalt, im Wald, auf Wirtschaftswegen.

    Das Gerät macht Spaß, keine Frage. Es geschieht z.B. gelegentlich, dass ein PKW den Weg versperrt und ich mir einfach (über Wiese oder Feld) drumherum heize. Sehr schön. Und im Sommer fühlt es sich an wie eine Sonnenliege. Aber ich möchte die Schattenseiten nicht verschweigen.

    Die ersten Monate hatte ich häufig quietschende Bremsen – und das eben nicht nur beim Bremsen. Bevor ich verrückt wurde hatte ich glücklicherweise irgendwann herausgefunden, dass es daran lag, dass sich die Naben immer wieder lockerten. Nach dem Einsatz von Schraubensicherung war das Thema abgehakt.

    Des weiteren wurden so einige Hosen zerstört: am Hebel für die Feststellbremse und im Kettenring (oder wie heißt das am Tretlager?). Den Hebel für die Feststellbremse hat mein Händler gegen eine andere (ich glaube von Hase) ausgetauscht und die Löcher des Kettenrings mit Klebeband abgeklebt.

    Was mich jedoch am meisten genervt hat sind die ständigen Platten. Ich hatte zunächst alle 4 Wochen einen Platten (mal Dornen, mal Glas), im Spätsommer/Herbst dann alle 2 Wochen. Offenbar sind die Liteskin verbaut. Grässlich. Ich habe einen Motor dran, da ist mir das bisschen mehr Rollwiederstand egal. Dass der Hersteller und auch Icletta dem Käufer keine pannensichere Optionen anbieten, finde ich wirklich schlimm. Kürzlich habe ich dann nochmal tief in die Tasche gegriffen und das Trike auf tubeless umbauen lassen, was schwierig war, da nicht tubeless-ready.
     
  2. Rainaari

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    Hallo,

    das klingt interessant. Wie schwer ist dein Gefährt? Guckst du auf Geschwindigkeit beim Fahren oder steht der Genuss im Vordergrund? :)

    --Rainaari
     
  3. mbee

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    Habe es nicht gewogen. Icletta gibt 26 kg an + Motor + Akku. Genuss steht im Vordergrund, wobei das auch heißt bei jedem Wetter zügig voranzukommen, also auch bei Regen und Gegenwind – deshalb der Motor. Beim Fahren gucke ich eigentlich nur auf die Geschwindigkeit, um zu prüfen, ob der Motor auch ausgelastet ist. Ich fahre fast konstant 25 km/h, natürlich auch pedelec-bedingt. Schneller fände ich aber auch gefährlich. Ich trage keinen Helm. Hätte gern ein Hövding, aber wie alles an mir ist auch mein Kopfumfang groß, zu groß fürs Hövding …

    Ich habe übrigens auch schöne Erfahrungen gemacht, als ich einer einseitig Gelähmten und einem unter Parkinson Leidenden mein Full Fat auslieh. Man sah ihnen Ihre Krankheit beim Fahren nicht an. Hat ihnen auch großen Spaß gemacht.

    Meinen Beitrag kann ich nicht mehr bearbeiten, oder? Wollte noch ein paar Bilder hinzufügen und das Wording korrigieren: pannensichere Optionen zu Panneschutz-Optionen, usw. Nun ja. Dann füge ich die Bilder mal hier hinzu.
     

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    Zuletzt bearbeitet: 11.02.2019
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  4. madeba

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    die Liteskin Variante bekommst Du mit Tubelessmilch im Schlauch auch *relativ* pannensicher. Bei den niedrigen Drücken und dem großen Volumen geht das problemlos.
     
  5. mbee

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    Es ging schon, aber schwierig. Mein Händler hat es letztlich mit extra-teurer Dichtmilch mit so großen Glitter-Teilen hinbekommen. Mit Doc Blue hatte es nicht geklappt. Dafür waren auch schon zu viele und zu große Löcher in den Reifen. Dennoch hätte ich mir gleich robuste und tubeless-ready Reifen gewünscht. Ich kapiere es nicht, dass der Kunde nicht gefragt wird. Das Fahrzeug fühlt sich an wie ein Panzer, mit dem man seine eigenen Wege schafft, wo es keine gibt. Und dann schlitzt einem jeder kleine Dorn den Reifen auf. Das ist so ein krasser Gegensatz.
     
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  6. madeba

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    naja, die Reifen rollen wenigstens ganz anständig, und für die meisten Nutzer reicht der Pannenschutz bestimmt aus.
    Bei der Variante ohne Motor würde ich auf harten Untergründen gar keine anderen Reifen fahren wollen ...

    Falls Du mal wieder wechselst: ich würde Stans Dichtmilch empfehlen, aber nicht die Race Variante.
     
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  7. mbee

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    Ein Fat Bike/Trike spielt ja nicht auf Asphalt seine Stärken aus, sondern etwa im Wald. Und da gibt es nun mal Dornen. Und dann hat man meiner Erfahrung nach alle zwei Wochen einen Platten. Kann mir nicht vorstellen, dass sich irgendjemand damit abfindet. Aber mein Punkt ist, dass ICE/Icletta keine Alternative anbietet. Das ist doch das Verrückte.
     
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  8. madeba

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    ich vermute, daß die wenigsten Nutzer damit durch den Wald fahren ;)
     
  9. mbee

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    Verstehe ich nicht. Wo denn sonst? Strand haben wir ja nicht viel.
     
  10. madeba

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    Eisdiele? :sneaky::whistle:
     
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  11. mbee

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    Ich fahre damit täglich zur Arbeit. Und wenn ich die Wahl habe zwischen einsamen Waldwegen und Berufsverkehr auf der Straße, dann wähle ich doch logischerweise den Wald. Jedenfalls macht das doch viel mehr Spaß. Und das Werbevideo von ICE suggeriert ja auch, dass das ein Fahrzeug für Wald und co ist.
     
  12. liegeratt

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  13. mbee

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    Erst dachte ich, du willst mich verarschen. Aber deine Einschätzung würde schon dazu passen, dass es keine Vorderrad-Schutzbleche fürs ICE Full Fat gibt. Habe deshalb welche von einem amerikanischen Trike (Trident) genommen und anpassen lassen (siehe Foto, oben). Nach einer Probefahrt im nassen Wald war ich nämlich komplett braun von oben bis unten. Bin ich auf die Werbung hereingefallen und habe 10.000 € für einen Fake ausgegeben? :eek:
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.02.2019
  14. TitanWolf

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    Hallo @mbee ,
    nein, Du hast ein FatTrike gekauft. :) Viele FatTrike-Nutzer nutzen ihre FatTrikes zum Spaß, also als Freizeitfahrräder. Ich finde es gut, dass Du Dein Trike für die täglichen Alltags-/Arbeitsfahrten verwendest, doch damit bist Du unter Fat Trike Nutzern eine Minderheit.

    Selten werden sie offroad in Wald und extremeren Gelände eingesetzt, ebenfalls selten zum crawlen (da ist @VeloziPedro wohl eine der wenigen Ausnahmen), sondern bestenfalls auf Asphalt. Ob mit oder ohne Schlamm, Matsch und Schnee ist dann auch irrelevant - das Zeug beschädigt keinen Reifen.

    Und: ein auch nur annähernd pannensicherer Reifen mit dem Volumen eines Deiner Fat-Tires würde geschätzt 6 Kg das Stück wiegen. Ich kenne annähernd unkaputtbar-pannensichere Reifen aus dem Kartbereich, nutze diese für andere Zwecke auch. Da wiegt ein Reifen mit gleicher Breite und 27 cm(!) Außendurchmesser knapp ein Kilogramm.

    Daher sind die Reifenhersteller bei Fat Tires zwangsläufig einen Hybridweg gegangen, solange nicht eine der wenigen Ausnahmen (bspw. mit Spikes, mit robusten Stollen) gewählt wird: die Reifenwandstärke eines Rennradreifens (Slick) kombiniert mit dem Grip, Look und der Auflagefläche, welche gewünscht waren. Das gestaltet sie sehr empfindlich..
    Nur, wenn Du gerne flickst oder mit Dichtmilch hantierst. :whistle: Schneebedeckter Wald - und es kommt zu weniger Schäden. Sand, Asphalt usw. - und es kommt kaum mehr zu Schäden, solange sich keine Glassplitter o.Ä. hineinarbeiten.

    Für Deinen Verwendungszweck wäre technisch ein 16" Cross-Mopedreifen, welcher auf manche 20" Fahrradfelge passt, die bessere Lösung. Allerdings wiegt auch dieser wohl 2Kg oder gar mehr, wenn er robust sein soll.. dürfte Dir zuviel sein (mal drei).

    Viele Grüße
    Wolf
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.02.2019
  15. Christoph S

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    Wenn es mit Dichtmilch funktioniert, ist ja alles gut. Ich hätte vorher noch das violette Proline Antiplatt Einlegeband probiert. Ist zwar nur 45mm breit aber zumindest 2 der 3 Flicken wären damit nicht im Schlauch.
    Bei Vollfettpuschen muss man beim Proline wahrscheinlich besonders sorgfältig die Kanten brechen. Bandschleifer sollte erreichbar sein.
    Der Conti KKS10 war auf manchem Lastenrad. Ist aber nur 2 Zoll (bei der Breite würde ich heute den Big Apple plus bevorzugen) und damit für @mbee wahrscheinlich zu schmal. Der Super Moto soll recht pannensicher sein und hat immerhin 62 mm Breite.
    Aber nu ist ja tubeless.

    Gruß
    Christoph
     
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  16. TitanWolf

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    Ob es mit Dichtmilch funktioniert, ist leider recht abhängig von der Größe der Beschädigungen. Ein robuster Mantel kann auch bei größeren Fremdkörpern nach deren Entfernung die Beschädigung (welche durch Dichtmilch gedichtet werden muss) recht kompakt ausfallen lassen, da er ausreichend Material in Dehnung aufwies, als der Gegenstand hindurchstach. Ein sehr dünner, großvolumiger Reifen weist rasch eine größere Beschädigung auf.

    Ich drücke die Daumen, dass es weiterhin gut geht. (y)

    Viele Grüße
    Wolf
     
  17. madeba

    madeba

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    auch wenn ich mich wiederhole:

    bei dem Volumen und mit Schlauch reichen etwa 75ml locker aus (zumindest mit Stans Tire Sealant). Damit ist man bis auf aufgeschlitzte Flanken gegen alles gewappnet.
    Bei meinem FatBike hält so eine Füllung 6-9 Monate, und die Reifen (Bontrager Hodag) müssen bei mir *richtig* leiden. "Wege ? Wo sind hier Wege ?" :whistle:

    das gilt aber nicht für den JJ Liteskin, der hat ja nichtmal Grip ! Das ist nichts anderes als ein aufgeblasener Racing Ralph, fahr den mal bei leichter Feuchtigkeit :eek:
     
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  18. fluxx

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    Ich fahre am Fatbike den Dillinger 4 mit Spikes. Keine Probleme mit Reifenschäden, obwohl ich mit Schlauch fahre.

    Und grundsätzlich fährt so ein Fatbike noch, wo ein Fattrike schon steht. Drei Spuren erfordern bei bestimmten Untergründen eben mehr Kraft und die Traktion ist irgendwann geringer als der Widerstand des Untergrunds an drei Laufrädern.

    Ich rede vom selber fahren, nicht vom sich fahren lassen ... :whistle:

    Ich sehe ein Fattrike als Spaßmobil, das ohne Federung schnell an seine Grenzen kommt. Die Querbeschleunigung bei der Fahrt über Bodenunebenheiten wie Wurzeln oder Rillen, gerade mit nur einem Vorderrad ist heftig. Auch das schnelle Durchfahren von Mulden und Schlaglöchern in der Abfahrt ist nicht ohne, wenn man im Sitz bleiben möchte. Die nur minimale Dämpfung der Reifen ist hier stark bemerkbar. Und Schräglagen sowie tief ausgefahrene Forstwege machen nicht wirklich Spaß mit einem Dreispurer. :(

    Für jeden Tag bei allen äußeren Umständen habe ich mich deshalb fürs Fatbike entschieden. (y)

    fluxx.
     
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  19. TitanWolf

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    Hallo @fluxx ,
    das ist halt schade. Ja, die meisten FatTrike-Fahrer handhaben das wohl derart. Doch es gibt auch Nutzer, welche es als Alltagsfahrzeug nutzen wollen - siehe Threadersteller. :)

    Die grundsätzlichen Nachteile eines Trikes vs. Uprights bleiben bestehen: drei Spuren statt "einer", Rollwiderstand auf losem Untergrund, etc. - Motorunterstützung kann den Alltag bereits angenehmer gestalten, am Up wie am Trike (ohne die Trainingsbilanz zu schmälern, denn lieber mit Motor Rad fahren, als ohne Motor dann doch aufs KFZ umschwenken).

    Hallo @madeba ,
    unter "Pannensicher" verstehe ich eine Klasse mit Marathon+, da wird wohl der Jumbo Jim Liteskin nicht dran kommen. Falls irgendwann ein "Fat" Projekt ansteht, teste ich Deine Empfehlung jedoch aus. (y)

    Viele Grüße
    Wolf
     
  20. fluxx

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    Ich bin noch nie mit Motor Rad gefahren, außer auf einem Motorrad. (y)

    Und wir haben Schnee und Eis und im Winter sehr harte Bedingungen. Und selbst da musste ich noch nie auf ein Kfz umsteigen um in die Arbeit zu kommen.

    :D

    fluxx.
     
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