Du bist ein Velomobilist, wenn ...

... wenn Du bei 30°C im Schatten endlich mal die (nicht ganz leichte) "Winter-Notjacke" aus den Tiefen Deines Fahrrades entfernst...

... wenn Du auf dem Heimweg von der Arbeit beim (kurzzeitigen) fahren auf den grossen Ritzeln plötzlich denkst "Das klingt jetzt aber irgendwie anders als sonst, nicht so richtig gut" und zu Haus angekommen dann
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Und ich dachte am Vorabend beim ausladen noch, "Fehlt da nicht irgendwas?" :ROFLMAO: ...

Zu lange sollte man das übrigens nicht machen, so eine Fahrradkette ist erstaunlich abrasiv...

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Wenn man mal mit Kollegen eine Veranstaltung macht, und da lieber ein anonymes Aufrechtrad hinstellt, Veranstaltung erflogreich abgeschlossen, ich klick mein Axa schloss offen. Kollegin meldet sich verwundert. Hé, hasst du auch so ein Rad???

Wenn man nach zwei tagen mit Aufrechtrad zur Arbeit, insgesammt 40 km, doch etwas von ein Muskelkater spürst wegen die ungewohnte Muskelbelastung.

Ketten sind indertat ziemlich abbrasiv. Hatte schon mal ne Kette mit Bananenmusschmierung.
 
Gestern mal eben zum Einkaufen nach Osnabrück gefahren.
Mal eben für uns, es waren ja auch nur 88 km, "bekloppt" für andere.

Okay, es war gestern sehr warm und ununterbrochen sonnig und ja, ich musste hin- und zurück über den Teuto rüber, aber im Großen und Ganzen ging es.
Der typische Ampel-Stop&Go war aber kräftezehrender und daher nerviger als das Hochgekurbele.

Abgesehen davon saß ich unter der Haube die meiste Zeit im Schatten, mein Milan ist weiß (u.a. genau wegen solcher Tage), was auch kaum Temperatur bringt, und nur an den kräftigen Steigungen saß ich in der Sonne weil Haube hochgeklappt.

Als ich wieder zu Hause war, merkte ich dann schon, dass die Anstrengung vergleichbar ist mit einem ausgewachsenen Saunabesuch.
Erst mal eine Stunde durchgeratzt.

Die 2-Liter-Trinkflasche ist Gold wert. Werd ich die nächsten Tage mit zur Arbeit nehmen anstelle 2 Stk 0,75-Flaschen, die ich sonst nehme.
 
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