Drehmaschine für Fahrradteile

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Bei dieser Metapher ging es mir eigentlich um "professionelles" Verhalten und gegen Wurstelei im Strassenverkehr.

Ich habe überhaupt nichts gegen Basteleien, die kommen oft auch in durchaus professioneller Aufmachung daher. Das Problem sehe ich darin, dass du die Mitmenschen nicht verstehen willst, die mit einer gewissen Professionalität vorgehen. Das braucht es nicht in allen Fällen, ich bastle durchaus auch gerne.
Professionelles Vorgehen hat aber durchaus seine Berechtigung. Das haben meine Lehrlinge, die ich vor bald 40 Jahren einmal ausgebildet habe oft recht bald begriffen, denn ich habe ihnen jeweils vorausgesagt wo sie das nächste Mal anstehen würden und welche Fehler ihnen über kurz oder Lang unterlaufen werden. Den meisten Teilen habe ich von weitem angesehen, wenn sie "unsauber" produziert worden sind.

Heute bin ich weit weg von all dem, denn ich habe vor 30 Jahren die Branche radikal gewechselt. Heute bin ich auch oft "nur" Bastler, das reicht für Einzelteile in der Regel. Ich finde es aber wichtig, dass gutes handwerkliches Können und Vorgehen hier nicht herabgesetzt und verunglimpft wird.
 
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Ich habe überhaupt nichts gegen Basteleien, die kommen oft auch in durchaus professioneller Aufmachung daher. Das Problem sehe ich darin, dass du die Mitmenschen nicht verstehen willst, die mit einer gewissen Professionalität vorgehen. Das braucht es nicht in allen Fällen, ich bastle durchaus auch gerne.
Professionelles Vorgehen hat aber durchaus seine Berechtigung. Das haben meine Lehrlinge, die ich vor bald 40 Jahren einmal ausgebildet habe oft recht bald begriffen, denn ich habe ihnen jeweils vorausgesagt wo sie das nächste Mal anstehen würden und welche Fehler ihnen über kurz oder Lang unterlaufen werden. Den meisten Teilen habe ich von weitem angesehen, wenn sie "unsauber" produziert worden sind.
Verstehen kann ich das schon, nur keine Verhältnismäßigkeit darin erkennen, dass man sein ganzes Projekt gleich aufgibt, nur weil man ein paar Schrauben (die es auch damals im Internet käuflich zu erwerben gab) nicht hinbekommt.
Und wenn man die Schrauben dann so bearbeitet, wie ich das vorgeschlagen habe, so dass sie am Ende sogar runder laufen, als fabrikneue gerollte, wo ist da das Problem?
Wie schon geschrieben - Chinamaschinen haben geflexte Führungen und Spindeln. Warum sollten die besser sein, als die gedremelten Schraubenköpfe?
Er hat sogar selber gemeint, dass käufliche Schrauben aus dem Baumarkt es auch tun würden, also gab es an der Stelle ohnehin keine hohe Qualitätsanforderung.
"Gutes handwerkliches Können" braucht dazu keine ganze Dreherei, damit es nicht in sich zusammenbricht. Das kann von alleine stehen.

Mein Vorschlag war nicht, das mit Hammer und Meißel zu machen.
 
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Verstehen kann ich das schon, nur keine Verhältnismäßigkeit darin erkennen, dass man sein ganzes Projekt gleich aufgibt, nur weil man ein paar Schrauben (die es auch damals im Internet käuflich zu erwerben gab) nicht hinbekommt.
Wie kommst du darauf das es zu der Zeit schon Internet gab ?
Ich hatte gar keine Zeitangabe gemacht, weil sie mir nicht wichtig erschien. Ich habe zu der Zeit noch mit dem Gedruckten Bänden von "Wer liefert Was" hantiert. Ich hab überhaupt erst seit 2005 einen richtigen PC, geschweige denn Emailkontakte.
Du weißt auch nicht was ich zusammenschrauben wollte, deswegen machen deine Schlußfolgerungen wenig Sinn.
Es ging darum Holzbretter zusammen zu schrauben, und zwar mit der Stirnfläche auf Seitenfläche. Die Köpfe mussten also breit sein, damit sie sich nicht zu sehr ins Holz beissen. Sie sollten Flach sein, damit sie das Holz nicht nach 5 oder 10 Nutzungen schon aufspalten. Im Stirnholz wären dann M6 Einschlagmuttern zum Einsatz gekommen. Die M6 Schrauben die es jetzt, zig Jahre später, bei Hornbach gibt, haben einen 15mm breiten Kopf und hätten damit die Anforderungen erfüllt. Auf die Idee, Vorhandene umzuarbeiten, wäre ich selbstverständlich auch damals gekommen, dazu brauch man ja nicht besonders viel Grips. In der Zeit wo ich danach gesucht und recherchiert habe, hätte ich sie mir theoretisch 3x selbst drehen können, wenn ich eine Drehmaschiene gehabt hätte und gewusst hätte wie man sie bedient. Bis ich also die Beschallungsbranche verlassen habe, hab ich mich mit Spaxschrauben mit entsprächenden Unterlegscheiben beholfen und das hat mir Null Spaß gemacht, denn es funktioniert, ist aber hochgradig unprofessionell. Es war ein elendiges Gefummel mit den Unterlegscheiben und dem Akkuschraucher. Ein kleiner 4mm Imbusschlüssel dagegen passt in jedes Portemonnaie und lässt sich mit dem Zeigefingerchen drehen.

Es ging darum das der Kopf bündig mit der Oberfläche verschwindet, um weitere Funktionen zu ermöglichen, aber ohne das Holz zu spalten oder zu destabilisieren. Entweder mach ich etwas richtig oder gar nicht, alles dazwischen stresst mich eher. Ja, ich kann auch erfolgreich Improviesieren....das sieht aber nur für andere (Kunden oder sonst wen) nach einem Erfolg aus, für mich stellt sich erst der Erfolg ein, wenn ich die Improvisation überwunden hab.

Soviel kurz dazu. ;)

Deine anderen Probleme verstehe ich nur so, das wir Beide z.B. unterschiedliche Hobbys/ Ziele verfolgen.

Was mich am Fahrrad reparieren, tunen und entwickeln fasziniert ist, das ich aus etwas Vorhandenem, was noch Besseres machen kann.
Als gelernter Radio- u. Fernsehtechniker konnte ich das nur beim Boxenbau, aber aus einem kaputten Fernseher konnte ich nie mehr machen als einen Fernseher der wieder läuft....wie langweilig. Klar im High-End Bereich konnte man auch tunen, aber im Vergleich zum Radsport ist das ein einsames Hobby, wo man die Früchte kaum teilen kann.

Ich bin also im Kern, kein Metaller, so wie ich im Boxenbau im Kern, kein Tischler war, obwohl ich 2 Jahre Berufsfachschule für Holz absolviert habe und auf Schreinermeister Willi's Hobelbank groß geworden bin.
Die Drehmaschiene und dann das Drehen stehen nicht im Fordergrund, sondern die Teile die dabei zustande gebracht werden.
Es geht um das 4Rad, was ich damit realisieren und entwickeln will. Das das, mit der Drehmaschiene jetzt so lange gedauert hat, hat viele Gründe einer davon ist, das mir 2019 schnell klar wurde das 1000 Öken;) die ich damals noch gar nicht wirklich dafür über hatte, wohl zu wenig waren und ich mich wahrscheinlich schnell geärgert, keine größere genommen zu haben. Über Fehlinvestitionen kann ich mich sehr lange und intensiv ärgern und es zeiht mich dann auch entsprechend runter.:cautious:

Also überlege ich lieber etwas länger, manche Dinge hätte ich mir sogar komplett sparen können, so wie den HP 500C im Angebot für 1399,-DM(die Älteren werden sich erinnern) ...der ausser der Testseite nie was ausgedruckt hat, weil mein Atari für 2500,-DM gar keinen Druckertreiber dafür hatte. Aber beide Geräte befinden sich noch im meinem Besitz.

Ich habs nicht so mit dem Entsorgen und Besorgen :ROFLMAO:


PS:
mein Nokia 6310 was ich auch nicht wegschmeißen wollte, soll jetzt auch schon 300,-€ Wert sein :eek:
 
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Wenn man nicht fähig ist, .. .. Und wenn man LKW-Teile dreht, .. ..
Was sollen Dysphemismus und Hyperbel in fachlichem Austausch? Natürlich Fahrradteile und fähig ebenso, allerdings geht nicht jeder mit Deinem Betrachtungswinkel an die Sache heran.
Wie spannst du das von mir gespannte Achsschenkelchen ins Dreibackenfutter ein, um es allseitig zu drehen?
Es existieren so viele Möglichkeiten. Adapter fräsen, das genannte einzeln spannbare Futter, eine Aufnahmebohrung, welche ohnehin bereits mittig vorhanden ist, zum Spannen mit Konterung nutzen, ein fixiertes Teil und das Werkzeug in der Spindel.. So viele Möglichkeiten.

Die drehbankseitig Einfachste für unförmige Komponenten ist ein einzeln spannbares Futter. Allerdings ließen sich bislang alle Fahrradteile, welche unförmig sind, förmig (rund, drei- oder sechseckig) fertigen und anschließend abfräsen. Außerdem hatte ich den Fall eine Handvoll Zeiten in über fünf Jahren: fällt durchs Raster. Außer, Deine Anforderungen weichen ab, wie ich ebenfalls bereits zweimal schrieb - dann ist die Diskussion über Pro und Con allerdings genauso Fehl am Platze wie der Dysphemismus bspw.
Ich weiß nicht was daran falsch ist, wenn die Rundstange per Augenmaß auf <0,5mm genau ausgerichtet wird. Wie gesagt, das entspricht der normalen Toleranz eines größeren Dreibackenfutters.
Ich weiß auch nicht was daran so schrecklich sein soll, dass man die 150er Stange nicht gleich mit 4000 U/Min. schruppt. Warum sollte ich privat so etwas machen?????
Wie richtet man bitte Material im zentrisch spannenden Futter aus???????
Wie man es ausrichtet? Dafür existieren Dutzende Tricks. Ist hier allerdings nicht die Frage. Reitstock + leichter Spanndruck + plangedrehtes Ende helfen z.B. Unförmige Teile oder Teile mit nur 0,7 mm spannbarer Aluwandstärke erhalten von mir Adaptierungen.
Normales Dreibackenfutter hat eine Toleranz von ca. 0,02 - 0,04 mm. Selten mal 0,06 mm. 0,5 mm werden reklamiert, egal ob China oder Röhm / Hahn-Kolb / Holex, ..
Jetzt ist also ein einzeln spannendes Vierbackenfutter schlecht, ..
Du schreibst von "schlecht". Ich schrieb von zumeist ineffizient und zeitaufwändiger.
Wurden ja schon genannt. Fahrradteile eben.
Und wenn man meint, 20" Felgen aus dem Vollen drehen zu müssen, ..
Schon wieder im hyperbolischen Bereich, das ist keine Freude mit Dir.
"effizienter" ist genau das, worauf es bei der privaten Maschine, die man höchstens einmal alle paar Wochen verwendet, ankommt.
Es ist Grund für die Freude an der Arbeit.
Nicht zwangsläufig, Teile so schnell wie möglich herauszuhauen (tue ich fast nie, es wird viel Wert auf Qualität gelegt), doch unnötige Handgriffe zu vermeiden, ist immer ein Gewinn.
Eine M6 Schraube passt z. B. ohne Weiteres in eine M5 Senkbohrung, ..
Vollkommen nebensächlich.
Kann es sein, dass du noch nie im Leben einen Schraubenkopf im Futter hattest?
Oder noch nie im Leben eine Chinamaschine vor dir hattest, mit geflexten Führungen und Spindeln?
Ich habe vor zehn Jahren die besseren (nicht "geflexten" Führungen) Chinadrehbänke in ihrem Rundlauf optimiert, Spindelrundlauf unter 2/100 mm, > 3000 UPM, auch für Drechselarbeiten geeignet, u.A. Spindeln neu gelagert, vorgespannt und Auswuchtung optimiert.
Vor 11 Jahren eine konventionelle Fräse (BF20L) auf CNC umgerüstet, die Chinaschwächen und -mängel behoben. Allerdings bleibt Kernschrott Kernschrott und meinen Ansprüchen entsprach es nicht.
Vor 9,5 Jahren Mineralgussfräsen mechanik- und elektronikseitig mitentwickelt. Wurden am Ende Industriesteuerungen, sollten ursprünglich auf UHUs basieren.
2,5 der letzten sechs Jahre an Chinadrehbank und -fräse gearbeitet, 3,5 an alten, robusten konventionellen Maschinen > 700 kg. Nicht nur alle paar Wochen.
Gut 40-50 Liegerad-/Trike-/Quad-Rahmen bearbeitet, verstärkt, einige selbst entworfen oder modifiziert, viele instandgesetzt, für spezifische Komponenten vorgesehen und diese integriert oder gefertigt.

Schraubenköpfe werden für passgenaue Auflage auf Gelenkaugen sowie Gewichtseinsparung grundsätzlich winkelfreiheitsoptimiert abgedreht. Allerdings selten TX-Senkkopfschrauben, die mögen es nicht, wenn die Werkzeugaufnahme den plangedrehten Rand fast erreicht *knack!*.

Keine Ahnung, was Du mit Deinen Dysphemismen aussagen willst. Ist mir auch Schnurz, zum Lächeln reichts.
Und was ist jetzt daran falsch, das so zu machen, wie ich das beschrieben habe, wenn man gar keine andere Möglichkeit hat?
Wo liest Du denn "falsch"? Zitier mich doch bitte mal, wo ich "falsch", "alles besser machen", "nie im Leben", "nicht fähig" oder ähnliche Deiner eigenen Formulierungen schrieb? Danke.
Außerdem muss man sich nicht auf diesen einen Freund mit seiner Dreherei versteifen, sondern kann auch woanders mal nachfragen. Z. B. in einem Internetforum, wo man sowas teilweise gegen Versandgebühr macht, um des Machens willen. ..
Ja, dann hat einer nach spätestens einem Jahr definitiv eigene Maschinen, weil ihm die Unzuverlässigkeit der Anderen derart auf die Nüsse geht, dass einem beim Gedanken an weitere unprofessionelle Auslagerung selbst industrielle Angebote zum dreifachen Preis perfekt erscheinen. Been there, done that. :ROFLMAO: Dagegen sind Cryptocurrencies sichere non-volatile Investitionen.
Allein dadurch, dass man sich damit beschäftigt, bekommt man es automatisch mit Leuten zu tun, die alles besser machen, als man selbst. Und dann geht es 1000X hin und 1000X her, bis das Thema gesperrt ist. Meistens wegen Leuten, die so unselbstständig sind, dass sie für jedes Einschalten der Maschine die Erlaubnis des Forums fragen, daher meinen jedes Mal eine Umfrage starten zu müssen ob sie sollen oder nicht.
Na, na.

Das Thema dreht sich nicht ums "besser machen", wenngleich sich viele Deiner Dysphemismen durchaus in diese Richtung ausgelegt lesen.
Es handelt von konkreten Anforderungen, Ideen, Wünsche und Fragen eines Forumsmitglieds, welches gerne eine eigene Drehbank erwerben möchte.

Wem die Fragen nicht passen oder die Entscheidungsdauer zu lang ist => Thema verlassen, gut ist. Wer hier seinen Senf beisteuert, landet halt auch in Diskussionen, lässt sich nicht vermeiden. Viele Nutzer, viele unterschiedliche Meinungen.

Zumal Dein erster Beitrag viele Aspekte benannte, welche ich auch unterschreibe: Steif, gut gelagert, Frequenzumrichter usw. - von den "20 kg Eigenbau" mal abgesehen, wenn einer Hauptrahmen aus CrMo und Edelstahl fertigt, ist das sehr ungünstig.
Allerdings ist auch eine weiterführende Diskussion über die unterschiedlichen Erfahrungswerte und Meinungen der Einzelnen produktiv, sofern darin Erkenntnisse oder nachvollziehbare Betrachtungsweisen erkennbar sind. Dass die Dysphemismen dazu nicht beitragen, ist leider so. Deine Erfahrungen hingegen gefallen mir, bloß unterscheidet sich die Herangehensweise trotzdem (etwas).

Und mit Aussagen a la:
Aber eigentlich hast du Recht. Es steht mir nicht zu Andere von ihren Fehlern abzuhalten.
.. schilderst Du abwertend exakt das, was Du vorwirfst: Alles "besser machen".
 
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Hallo Leute, lasst es mal wieder gut sein. Wir sind schon recht weit vom Thema abgekommen und streiten hier über Dinge, die bei einem gemütlichen Bier am Lagerfeuer vermutlich ganz schnell vom Tisch wären.
 
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Nein

Ich rege mich auch gelegentlich mal gehörig auf, aber manchmal schreibe ich auch Dinge, über die ich mich im Nachhinein selbst nerve.
Wir sind ja nicht hier, um uns gegenseitig unsere Mängel um die Ohren zu hauen, sondern um gemeinsame Interessen und Freundschaften zu pflegen (beziehungsweise aufzubauen, bei Neulingen wie mir).
 
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Ich hab mich hier jetzt gar nicht aufgeregt, weil ich einfach weiß,
das meine Art nicht jedermanns Sache sein kann und auch nicht muss oder soll.
Das ist ja das Schöne, das wir alle so herrlich verschieden sind.:sneaky:o_O:LOL::X3:

Und du hast auch vollkommen Recht, wenn Mann mit einem Bier beim Lagerfeuer sitzt,
versteht man sich schnell, auch ohne viel Worte zu machen.
Und nach 1,5 jahren Pandemie, fehlen uns wohl allen solche Gelegenheiten mächtig.
 
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So,
hab mich lange gewunden und gedreht, mal zu viel Stress+ÜStd. im Job,
mal waren die Wetteraussichten nicht so toll,
für das Unternehmen: "Mit der Drehmaschiene durch den Werkzeugpark"

aaber, eben hab ich die


mit Zubehör für insgesamt 4213,-Ocken bestellt und bezahlt :sick:o_O:eek:

wird also, so Gott will, vielleicht noch zum WE geliefert.
Wetter soll ja wieder besser werden.

...kommt wahrscheinlich inner großen Kischte mit mehr als ner halben Tonne.
Ich hab 2 Rollbretter da soll die erst mal drauf und dann in der Werkstatt auspacken.
Sobald da Platz ist. :whistle::unsure:

Bei einem Quattrovelo für 4213,- hätte ich wohl nicht so lange gebraucht,
mit der Entscheidung und dem Bezahl button ;)

Jetzt heißt es abwarten und :coffee: trinken und dann beten, das ich es nicht bereuen muss,
mich für so ein Monster entschieden zu haben :oops:
 
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Hast Du wirklich so stabile Rollbretter?
Das sind meine beiden besten Hunde....fressen wenig,
bellen kaum und beim Gassigehen, heben sie nicht an jeder Ecke ihr Rädchen. ;)

Zur Not kann ich mir aber den Hulahupwagen aus der Firma mitnehmen,
der müsste eigentlich in meinen Kombi passen, sonst muss ich den Transporter auch noch nehmen.

...die Aufregung steigt :rolleyes: ist ja meine erste Drehbank:whistle:
DHL-Versand hat sich schon gemeldet...
 
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Also,
das mit der Anlieferung hat schon mal nicht so gut geklappt.:cautious:

Angeblich ruft DHL einen Tag vorher an...

Okay, heute morgen um 09.30 hab ich ne SMS auf das Handy gekriegt, was natürlich zuhause im Büro lag, wie jeden Tag.
Ich werde ja auf der Arbeit nicht fürs Telefonieren bezahlt, im Gegensatz zu meinen Kollegen.:whistle:
Um 11.15 hat dann irgend ein Pavian mit ner Ameise die riesen Kiste bei mir auf den Hof gerammelt, und ist wohl mit einem Rad im Regenablauf Minigullideckel gelandet....kann man eigendlich nicht übersehen...ich weiß noch nicht wie groß der Schaden ist, weil der Deckel neben der Kiste lag und der Ablauf direkt unter der Kiste...damit er die Ameise unter der 550kg Kiste wieder weg bekommt, hat er einen Kalksandstein untergelegt den er da auf dem Hof gefunden hat....zumindest einmal ist er unten durch den Kistenboden eingebrochen....scheint aber nicht all zuviel kaputt gegangen zu sein...bin noch am Sichten.

...auf jeden Fall trifft das Wort Monster zu... auch die Anbauteile sind in ihren Dimensionen viel größer als gedacht....
mit dem Wetter hab ich ja Glück...das war ja auch so geplant...nur wollte ich eben zu Haus sein wenn das Monster kommt um Schlimmeres zu verhindern...ich kenn ja die empfindlichen Stellen im Hof was auch beim Holzpelletanliefern relevant ist, denn da sind es 1 Tonne/ Palette

Ich brauchte jedenfalls erst mal einen :coffee:bevor ich die Kiste geöffnet habe und jetzt noch einen :coffee:obwohl es eher Essen ist, was mich beruhigt.
Achso ich hatte noch gar nicht zu Ende aufgeräumt in der Werkstatt.....rein ist also noch nicht.....vielleicht muss Monsterchen heute Nacht noch draußen schlafen :sleep: hat ja seinen Zwinger mit und ist mit M12 gegen rausspringen gesichert. :X3:
 
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was ich schon sagen kann...
nachdem ich den Spindelstock abgenommen habe,
kann ich die Kiste an der "leichten" Seite mit einem Tragegurt.... "leicht" anheben :sick:

:)
 
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jedenfalls weiß ich schon mal, wo ich mein Hausboot festmache,
wenn der Klimawandel auch bei uns alles unter Wasser setzt oder mit sich reißen will>>>
:D
 
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Nur mal so zur Belustigung.
So hat es begonnen (Hervorhebungen von mir):

liebe Drehfreudige,

ich möchte mir in den nächsten Wochen eine kleine Drehbank zulegen um meinem 4Rad Projekt Beine zu machen. Ich hatte auf Selbstbaubildern bei dem einen oder anderen hier schon kleine Drehbänke gesichtet.

Da hab ich mal die Frage an die Hobby-, Amateur und Profidreher ob sie empfehlenswerte Drehmaschienen kennen, zu denen sie raten können und ob sie wissen von welchen Produkten man lieber die Finger lassen sollte ?

Interessant für mich und andere, die sich mit so einer Anschaffung beschäftigen, wäre wohl auch welche Mindeststandards so ein Maschienchen erfüllen sollte. Meine derzeitigen Preisvorstellungen liegen so zwischen 1000,- und 2000,- €

Als Beispiel von dem ich vermute das es meine Wünsche erfüllen könnte, wäre vielleicht eine Maschiene wie die Optimum TU 2406 zum Drehen von z.B. Vorderrad oder Hinterradnaben.

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liebe Grüße vom Kettcar :)

Das soll jetzt keineswegs als Kritik verstanden werden. Ich finde es Super!
An diesem Beispiel zeigt sich wunderschön, wie sich Ideen entwickeln und wie sie wachsen können. Manchmal lohnt es sich, etwas grösser zu denken. :)
 
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