Drehmaschine für Fahrradteile

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Qualitätsmerkmal nur bedingt, bei dem üblichen Kleinkram in Alu / Kunststoffen wirst Du selten über 2000-2500 UPM benötigen. Für Drechselarbeiten kann es hilfreich werden (hartdrehen willst Du sicherlich nicht auf solch einer Maschine..). Die Auswuchtung und Lagerung muss es möglichst ohne Unwucht aushalten, Werkzeughalterung und Schlitten dürfen nicht zu stark vibrieren (Rattermarken, Verhaken, Präzisionsmangel).

Jeder 230V Wechselspannungsmotor und auch Dreiphasenmotor in den Maschinen lässt sich mit einem Frequenzumrichter (verschiedene Varianten, je nach Eingangs- und Ausgangsspannung) ausrüsten. Vereinfachte Arten mit Potiregelung sind oft vorhanden (ab Werk), deren Drehzahlbereich ist allerdings limitiert. Mit einem guten Industrie-Frequenzumrichter sind auch 1000-4000 UPM mehr drin.. wer's benötigt.

Zur Maschinenberatung fehlt mir aktuell leider die Zeit.
 
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Zur Maschinenberatung fehlt mir aktuell leider die Zeit.
trotzdem schon mal vielen Dank...hab gestern wieder 6 Std. im Netz verbracht um mich der Entscheidung näher zu bringen.
Ich werde mir wohl eine Fühlermessuhr dazu kaufen um Unwuchten am Backenfutter oder von eingespannten Teilen beurteilen zu können.
Bei I.Kleinanzeigen bin ich nicht weiter gekommen, da gibt es zwar viel, aber ich möchte jetzt lieber ne Neue mit Garantie und vielen Optionen...
 
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So,
ich hatte eben ein Telefonat mit dem Werkzeughandels meines Vertrauens, Sievers in Rheda-Wiedenbrück, Ich wusste gar nicht das die Optimum im Programm haben, aber das sie es haben, vereinfacht die Entscheidung welche Marke es werden soll enorm. Hab mich durch ein paar Beiträge in einem Zerspanungsforum von Leuten gelesen, die einen ähnlichen Wunschzettel haben wie Isch. Zwischen Optimum, Paulimot, SWM und ähnlichen Chinageräten sehen die da kaum Unterschiede, eher schon ob die Drehbank am Montag oder Dienstag gefertigt wurde. Worauf man natürlich erst mal wenig Einfluß hat. Allgemein gibt es jetzt auch bei China-Ware Engpässe und Preiserhöhungen, wegen der Weltweiten Transport- und Materialprobleme.:( Der Fahrradbranche wird das noch lange und schwer zu schaffen machen...
Hab gehört das DerbyCycle (einer der Drittgrößten in Europa) auch schon seine gesammte Produktion stilllegen muss wegen Teilemangel. Sowas wird viele Folgen haben. Letztlich werden die Turbolenzen bestimmt zu Insolvenzen von Großhändlern und Einzelhändlern führen. Wer sich vom Boom hat verleiten lassen, sein Geschäft zu erweitern und jetzt keine oder weniger Ware bekommt als zuvor, da wird es eng.:sick:

...zurück zur Bankanlage.
Es geht mir also darum einen Ansprechpartner greifbar zu haben, wenn's Probleme gibt und einen der über reichlich Zubehör verfügt. Preislich komme ich da wahrscheinlich auch gut klar, weil ich da kein vollkommen unbeschriebenes Blatt bin. Hab mal für Andy 10kDMo_O Festo-Holzbearbeitungsmaschienen da gekauft, als ich mich noch mit Lautsprecherbau beschäftigt habe. langlang ists her....:whistle:

Welches Modell es werden soll da schwanke ich noch, zur Auswahl stehen 2506, 2807 oder sogar 3008 wenn ich richtig am Rad drehe:eek:

hab also noch ein paar Fragen:

1. Ich hab noch nicht so ganz gerafft, wo der Unterschied zwischen einer Leitspindelmaschiene und einer Leit+Zugspindelmaschiene liegt,
Gewindeschneiden kann ich doch mit Beiden oder ?
2. Hab gelesen das Maschienen mit elektrisch regelbarer Drehzahlen eher mal Platinenschäden haben, hat da schon Jemand negative Erfahrungen gesammelt ?
3. Sollte ich in jedem Fall eine 400V Maschiene nehmen ? (hab sowohl in der Garage als auch im Keller 400V Möglichkeit)

4. Ist eine Getriebemaschiede einer mit Riemen vorzuziehen, wenn es bei meinen Projekten nicht auf Geschwindigkeit, sondern eher auf Schönheit und Genauigkeit ankommt ?

5. muss neben metrischen auch Zollgewindefähigkeit immer mit angegeben sein, sonst kann sie nur eins von Beiden ?
( da ich mit Schraubkränzen und -freiläufen arbeiten will, als auch BSA Gewinde oder Centerlook, muss die Maschiene bestimmt Beides können, denke ich)
 
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Eine Leitspindel ist eine (Trapez)Gewindestange mit Messingmutter / Schlossmutter. Diese kannst Du mit einem Hebel öffnen und schließen, das Konzept ist sehr präzise und wiederholgenau (durch die Gewindegangrastung), trotz natürlich vorhandenem Umkehrspiel (je nach Qualität), da es keine Kugelumlaufspindeln sind, diese wären nicht entsperrbar.

Leider nutzt sich die Leitspindelmutter (eher "Halbschale") schnell ab, wenn sie andauernd für den Vorschub eingesetzt wird. Mechanischer Verschleiß..

Die Zugspindel ist meist eine Zweitfunktion. Diese treibt eine Welle mit Vielkantform an (meist Sechs- oder Achteck), welche in einem Getriebekasten im längs ausgerichteten Schlitten durch ihre Form das Getriebe antreibt. Sie ist längs verschiebbar, sofern das angetriebene Getriebe nicht in der Zahnstange bspw. eingehakt ist. Ein Wiederholen im gleichen Gewindegang (Wiedereinhaken) ist deutlich schwieriger und unpräziser ist sie ebenfalls. Für Gewindeschneiden in mehreren Schneidwiederholungen weniger geeignet.

Vorteil dieses angetriebenen Getriebes: Bei dementsprechend ausgerüsteten Maschinen kann die Zugspindel über das Getriebe auch den Planschlitten antreiben, quasi ein Schaltgetriebe zum Vorschub dieses. Außerdem ist der Verschleiß geringer, weshalb sie für andauernd auftretenden automatischen Vorschub des Längsschlittens Eignung aufweist.

Bei den Leitspindeln sind zumeist keine Notunterbrecher a la Rutschkupplungen montiert. Ist der Funktion nicht zuträglich, eine Rutschkupplung bei fester Kopplung. Allerdings bedeutet dies auch, dass im Fall, dass das Werkzeug oder der Schlitten in die Spindel fahren.. nun.. viel Schaden entsteht. Die Zugspindel weist oftmals im Getriebe Rutschkupplungen auf. Verhakt etwas, erzwingt sie nicht gekoppelt mit dem Motor den weiteren Vorschub (bei extremen Gegenmoment).

(Ganz selten gibt es Maschinen, welche einen Planvorschub des Planschlitten durch ein Getriebe an der Leitspindel bewirken und keine Zugspindel aufweisen.)


Platinenschäden bei Regelelektronik: Klar, wo keine Elektronik ist, kann sie nicht kaputt gehen.. Ich empfehle dennoch, eine Maschine mit frequenzumrichtergestützter (keine Waschmaschinen-Gleichspannungselektronik.. bitte.. das ist der größte Mist) Regelung der Drehzahl zu erwerben. Oder: eine mit Direktanschluss ohne Geschwindigkeitsregelung und zusätzlich einen FU. Dann spielt es bis ~2,5 kW Motorleistung auch keine Rolle, ob der Motor 400V oder 230V aufweist: es gibt FUs von 230V Einphasig auf 400V Dreiphasig, natürlich durch die Absicherung der Schuko-Dosen limitiert (10 oder 16A, zumeist 16 heutzutage).


Getriebemaschine ziehe ich vor. Robust, präzise, Durchrutschen unmöglich. Nachteil: Egal, ob Deine Hand oder ein verklemmtes Werkzeug drin sind: sie dreht weiter, bis der Motor blockiert oder Karies auftritt. Mittels zugekaufter Zähnezahl auch Erweiterung um Nicht-Normvorschübe (durch Untersetzungsverhältnis) möglich.


Zollfähigkeit ist schwierig, rein zahnradtechnisch funktioniert es mit vielen Getriebemaschinen, sofern die Wechselzahnräder verfügbar sind.

Allerdings: nicht für alle Maschinen sind sie verfügbar ab Werk. Demnach bei Kauf darauf achten, falls es Dir wichtig ist.
 
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Hallöchen,
bin immer noch im Drehmaschienenaussuchfieber....
Daten vergleichen, Preise vergleichen....da lagen bis zu 1583,- zwischen fast baugleichen.
hatte mich auf eine SWMvarioline 700pro, für 2699,- eingeschossen ist aber frühestens im Herbst lieferbar, wenn:oops:
...dann gibts da noch die Bernardo700proBQV für 2890,-...

...aber auch der Zwiespalt Fachhandel vor Ort, oder Onlinehandel....

Um Preis und Leistung realistisch zu vergleichen, muss ich ja möglichst in Erfahrung bringen, was kann und will der Anbieter Leisten.
Für die Optimum 2506 und die 2807 hat der Fachhändler mir ein Angebot gemacht, ich bin aber durch die SWM jetzt schon fast bei der 3008 gelandet, die als Vario aber stolze 4282,- kosten soll.
Zu meinem Bedauern musste ich dann von einem 3008 Besitzer lesen, das selbst bei so einer Maschiene, das Bett z.B. einen leichten Drall hatte, aber durch entsprechende Befestigung auf dem Untergrund, grade gezogen werden konnte. Und es gab noch viel andere Unzulänglichkeiten, die erst mal gelöst werden mussten. Wenn sowas selbst bei einer Optimum Drehmaschiene zur Auslieferungsqualität gehört, was ist dann z.B. von SWM zu erwarten, die einen suboptimalen Service und kaum Zubehör anbieten können.

Die 3008 wäre natürlich Preislich und technisch über dem, was ich am Anfang vor Augen hatte, aber unter 38mm Spindeldurchlaß möchte ich eigentlich nicht mehr zurück.

Geld kann man nachdrehen, aber eine Spindelachse aufbohren das geht wohl kaum:unsure:

Was mich an der Maschiene irritiert ist die Camlock Aufnahme der Spindel:eek:...MK hatte ich ja so halbwegs verstanden...:sick:
auch wenn ich da noch nicht weiß welche MK mir was bietet und was alle Zubehörteile dann eventuell mehr kosten bei MK5 vs MK4 vs. MK3 z.B.

Bei der Ausführung wäre wahrscheinlich Getriebeversion mit 400V und externer FU am sinnvollsten, aber wie weit ich mit der Drehzahl runter komme, weiß ich dann nicht, das soll es beim "Gewindeschneiden für Anfänger" etwas überschaubarer machen.:unsure:

Fragen über Fragen...hoffentlich bin ich noch nicht zu alt für sowatt....:coffee::oops:


@Sience Fiction
Ich baue Mir mit Hilfe einer Drehmaschien und Fräsmaschiene eine ultraleichte BB30 Kurbelgarnitur,
- mit Kurbelarmlängen von 180mm bis 200mm....
- für Tretlagergehäuse von BSA bis PiPaPo...
- mit unterschiedlichen Q-Faktoren...
- natürlich für ovale Kettenblätter.... *what else*
:love:

:eek:
 
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Ich hatte mir nach langem Hinundher im Sommer '19 die (kurze) Paulimot PM2500 gekauft. Mit etwa 140kg Maschinengewicht habe ich sie sogar alleine (wieder mal zu ungeduldig zum Warten) durch das Kellerfenster in meine Bastelhöhle bekommen.

Natürlich ist es ein Chinakracher, aber alles in allem halte ich die Maschine für gut genug für meine Bastelbude.
Was ich bisher vermisst habe? Wendeherz und instante Drehrichtungsumkehr.
Was mich ein wenig nervt: Totgang an den Spindeln und ein zu leichter (bzw. zu kurz geführter) Reitstock.

Würde ich sie wieder kaufen? Hmm, ich denke ja. Jedenfalls fällt mir keine Maschine ein, die in dieser Größe (Kompaktheit und 25er Spindeldurchlass) die gewünschte Stabilität (breite Spindellagerung, teilmassiver Bettunterbau) in Verbindung mit Schaltgetriebe und 3phasenmotor zu diesem Preis bietet.

Gruß vom spargelix
 
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zu diesem Preis bietet.
ja die Preise die ich dazu finde, sind schon ne andere Liga, als die, in die ich durch meinen Wunschzettel gerade gedreht werde. o_O
Wendeherz, Totgang musste ich erstmal googeln :whistle: theoretisch lernt mann halt nur langsam, praktisch vielleicht 3-dimensional,
hoffe ich:unsure: Hatte gerade schon wieder was, wo ich Spitzenweite gebraucht hätte...verrosteter Kundengabelschaft, wo das alte Lagerunterteil festgegammelt war. Hab aber mit nemm Körner und ein paar kräftige "Hammerschläge" den Ring gesprengt.

Auf die Luxus-Idee den unteren Lagersitz auf einer Drehbank auf Maß und Genauigkeit zu bringen, bin ich gerade erst gekommen,
solche Arbeiten hab ich bis jetzt immer nur mit Feile und Schraubstock gemacht und
dann den Zentrierring mit Fett und dem Spezialwerkzeug drauf gekloppt.
Toll fand ich das noch nie. Mann weiß ja nie ob die Fläche auf der Gabelbrücke wirklich plan ist oder der Gabelschaft rund. Klar gibts dafür auch Fräs-und Reibwerkzeug aber wer hat schon Lust sich für jeden neuen Standard so ein Ding zu erwerben ohne zu wissen wie oft man das Ding überhaupt braucht...:cautious:

Einer Drehbank sind solche Probleme bestimmt schnuppe, die dreht sich einfach mit der Zeit :giggle:
 
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kaum das man sich nicht entschieden hat welche Drehbank zu mir passt, braucht man sie auch schon wieder:giggle:. Das Tourenrad mit dem zerbröselten Lenkkopflager, hätte ich gestern schon wieder fertig bekommen, wenn ich aus den alten Lagerschalen-Aussenseiten auf die Schnelle 2 Zentrierringe hätte drehen können.:cautious:

Dafür hab ich aber gestern wenigstens meine alte Steuersatzsammlung sortiert...:)

Und ich hab an meiner Stiefmütterlich behandelten Interkrenn 20/12 Ständerbohrmaschiene ein paar Funktionen entdeckt die mir nicht bewusst waren. Ich wusste gar nicht, was das für eine tolle Maschiene das ist. Hab sie meinem Bruder aus Münschen mal mehr aus Gefälligkeit für weiß ich nicht mehr abgekauft, denn ich hatte ja schon einen Proxxon Bohrständer. Im Netz will einer gebraucht dafür 600,- haben. Kann also 87, wo sie gebaut wurde gar nicht mal so billig gewesen sein. Die Riemen kann man bis zu 2500 u/min. umlegen, da könnte ich mir ja mit einem Kreuzschlitten fast ne Fräse mit bauen...o_O

...und, im Netz hab ich Einen gesehen, der mit so einer Maschiene einfach seine Lager einpresst...auf die Idee war ich noch gar nicht gekommen...

Sachen gibts :D
 
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Die Riemen kann man bis zu 2500 u/min. umlegen, da könnte ich mir ja mit einem Kreuzschlitten fast ne Fräse mit bauen...
Ja und nein.. Kannst Du, allerdings verabschieden sich die Spindellager sehr schnell (und/oder das Werkzeug fliegt aus der Aufnahme, sofern MK / Kegelaufnahme, in den meisten Fällen ohne Anzuggewinde).

Eine Fräse besitzt ganz andere und anders dimensionierte Lager gegenüber einer Standbohrmaschine - Erstere ist in erster Linie für radiale Belastung sowie Verkippbelastung durch Seitwärtsverfahren konstruiert, ihre Lager sowie eine fette Spindel fahren gemeinsam bei Handvorschub heraus. Natürlich ebenso für axiale Belastungen nutzbar.

Letztere ist für rein axiale Belastung konstruiert, welche nicht einmal die Lager treffen, da die Innenpinole teleskopartig ausschiebbar ist (Lager bleiben in Maschine, Hebelarm wird größer).

Eine Standbohrmaschine - selbst die Robustesten - mit einem Kreuztisch als Fräse zu missbrauchen, erzeugt in den meisten Fällen (wenn nicht hoffnungslos überdimensionierte Doppellagerung unten und min. Einzellagerung oben..) Lagerschäden und -spiel. Demnach keine Empfehlung..
 
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Okay, dann lass ich das Gedankenspiel auslaufen. (y)

Ich hab eine sehr strenge Erziehung bei meinem Vater genossen, was den Werkzeugmissbrach betrifft.
Ich hab es später zu schätzen gelernt, auch wenn es in der Kindheit oft für Kummer und Stress gesorgt hat.

@aktuell
erquicke ich mich gerade an dem Drehmaschienen und Zubehörangebot auf der Paulimot HP...
@spargelix hat mich da etwas neugierig gemacht und ich muss sagen die PM 3800 hat ja auch alles,
was die 3008 verspricht, aber für nur 2769,- da bleiben dann 1000 Öcken für Zubehör übrig.

Der Oberschlitten ist um 360° drehbar das können die Vergleichbaren glaub ich nicht,
wäre aber gestern nötig gewesen, wenn ich ne Gabel am Schaft einspanne und den unteren Lagersitz bearbeiten möchte.
Ob man das überhaupt darf und kann, weiß ich nicht... so eine Gabel hat ja eine große Unwucht.

Zum Thema Online vs. Fachhandel fiel mir eben noch ein, das ich eigentlich kein Interesse daran habe,
die dicken SUV's mit Firmenlogo, am Fachhandel vor Ort zu subventionieren, wärend ich mit der Drehbank versuchen werde,
das Radfahren und CO² freundliche Mobilität zu fördern.

Bleibt noch das moralische Problem mit Chinaware,
denn es kann sein, das Strafgefangene die Drehmaschiene gebaut haben,
die unter fadenscheinigen Urteilen gefangen gehalten werden.:confused:

PS:
die PM3700 hat einen Drehzahlbereich von 65- 1650 u/min...
...das ist jetzt um einiges weniger, als bei der sonst vergleichbaren 3008G mit 165-2400

@TitanWolf
Brauch ich überhaupt höhere Drehzahlen und um wieviel kann man die Drehzahlen noch variieren mit einem üblichen FU ?
Ich weiß nicht ob es mindest Spandicken ergeben muss, damit ein Drehmeißel sauber arbeiten kann.
Ich hab von Verschmutzungen an HM Wendeplättchen gehört die für unsaubere Drehergebnisse sorgen.
 
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