Die Zukunft des Velomobils

Geräusche dämmen/eliminieren könnte doch einen großen Unterschied machen beim Fahrgefühl (stell ich mir zumindest so vor...)
Warscheinlich eliminieren, weil wenn man Geräuche dämmen will, baut das sehr stark auf. Und das Gewicht einiger Dämmmaterialien ist auch nicht zu unterschätzen. Die Kettengeräuche kann man vielleicht ein klein wenig dämmen. Vielleicht könnte man da eher auf einen Zahnriemenantrieb mit Roloff setzen, der würde von vornherrein weniger Geräuche machen :unsure: Das Fahrwerk ähnlich wiebei einem KFZ zu dämmen (Mit Gummibuchsen in den Querlenkern), wäre nicht so gut. Das würde das Fahrwerk sehr schwammisch machen:unsure:
 
Aber klapperfreie Gelenke gibt's doch, oder?
(Also mein AW A4 klappert, aber ich habe mich dran gewöhnt)
Ich denk nur es käme sicherlich sehr wertig rüber wenn's wirklich leise wär...
 
...bei der Geräuschdämmung kommt es darauf an, mechanische Schwingungen durch Materialien oder Materialkombinationen mit einer starken inneren Reibung zu verwänden. Das muss nicht zwangsläufig schwer sein. Im Autobau spielt das Gewicht kaum eine Rolle, da muss es schnell gehen und soll nicht stören. Im VM kann man ja intelligent dämmen. Die Geräuschquellen sind schnell ausgemacht, mögliche Dämmstellen kann man ausprobieren. Und es muss nicht ruhiger werden als Wind und Verkehrsgeräusche. Wahrnehmen tut man immer nur die lauteste Quelle. Es reicht also knapp unter den anderen Nebengeräuschen zu landen.
 
@Kettcar : Sorry aber... "Wie zeigt man, dass man keine Ahnung von Maschinenbau hat, ohne zu sagen das man keine Ahnung von Maschinenbau hat".
Geräuschdämmung ist hohe Kunst. Und allein die Aussage "Im Autobau spiel das Gewicht kaum eine Rolle" zeigt, dass du schlicht null in der Materie steckst.
Aber bei einem hast du recht : Die Windgeräusche sind eh lauter. Bei 50km/h etwa 90-100db.
 
@Leoligt: ich glaube, die Kundschaft, die ein regengeschützes Fahrrad suchen, wird größer. Und es gibt eine kategorie von Kundschaft, die nicht schneller wie 25kmh fahren müssen: das sind die Rentner und Renterinnen. Die müssen in ihrem Ort von A nach B. Die fahren jetzt Trikes von Hase, Pfautec und wie sie alle heißen. wichtig ist nur: einfacher Einstieg, hohe Sitzposition. Ich hatte vor kurzem das Veemo da und bin es gefahren. Dieser Ansatz ist genau richtig. Leider ist die Umsetzung noch an vielen Ecken nicht gut. Ich denke, dass es hier einen großen Kundenkreis geben könnte. Auch die, die täglich nur in der Stadt rumgurken, für die wäre das gut. Aber auch hier wieder: Einstieg muss einfach sein, sonst nimmt man doch wieder das Auto welches draußen steht.
 
@Leoligt: ich glaube, die Kundschaft, die ein regengeschützes Fahrrad suchen, wird größer. Und es gibt eine kategorie von Kundschaft, die nicht schneller wie 25kmh fahren müssen: das sind die Rentner und Renterinnen. Die müssen in ihrem Ort von A nach B. Die fahren jetzt Trikes von Hase, Pfautec und wie sie alle heißen. wichtig ist nur: einfacher Einstieg, hohe Sitzposition. Ich hatte vor kurzem das Veemo da und bin es gefahren. Dieser Ansatz ist genau richtig. Leider ist die Umsetzung noch an vielen Ecken nicht gut. Ich denke, dass es hier einen großen Kundenkreis geben könnte. Auch die, die täglich nur in der Stadt rumgurken, für die wäre das gut. Aber auch hier wieder: Einstieg muss einfach sein, sonst nimmt man doch wieder das Auto welches draußen steht.
Ja und das Fahrzeug müsste innen so beschaffen sein, dass man es auch in den Altagsklamotten fahren kann ohne sich mit Öl (Kette) einzusauen oder extra Fahrradschuhe mit cleats braucht. Einfach einsteigen und los fahren. Ich kenne viele, gerade die, die kein Fahrradbezug haben, lassen so ein Fahrzeug stehen, wenn es nur ein Handgriff mehr ist um es zu nutzen, und steigen dann lieber schnell ins Auto.
 
Mal schauen, wie das mal später bei mir aussieht:unsure:. Ich fahre überhaupt nicht gern Auto. Für mich ist das "ein notwendiges Übel" hauptsächlich um auf die Arbeit zu fahren und auch in vielen Fällen aus "Bequemlichkeit". Es ist zwar "bequem" aber ich mag die Tätigkeit des Autofahren an sich nicht. Ich fühle mich auf einem Fahrrad oder in einem VM viel wohler. Obwohl im Straßenverkehr die Tätigkeit sehr ähnelt und man des öfteren auf dem Fahrrad (Up) von Autos bedrängt wird. Vielleicht ist es aber auch die Geschwindigkeit, die ja im VM oder auf dem Fahrrad doch etwas niedriger liegt als mit dem Auto und so die Ereignisse etwas "langsamer" ablaufen.:unsure: Mal schauen, wenn durch den Eintritt in die Rente der Hauptgrund des Autos wegfällt, werde ich schauen, ob ich meine alltäglichen Erledigungen auch mit einem muskelkraft betriebenen Fahrzeug (vielleicht E-Unterstützt, will ich aber verneiden auf Grund der Akku-proplematik) machen kann, sofern ich dann noch fit bin. Ich wohne auch in einer guten Lage, wo die Geschäfte, die man braucht in der Nähe, also mit dem Fahrrad in ca.10 bis 15 Minuten zu erreichen, sind.
 
@Leoligt: ich glaube, die Kundschaft, die ein regengeschützes Fahrrad suchen, wird größer. Und es gibt eine kategorie von Kundschaft, die nicht schneller wie 25kmh fahren müssen: das sind die Rentner und Renterinnen. Die müssen in ihrem Ort von A nach B. Die fahren jetzt Trikes von Hase, Pfautec und wie sie alle heißen. wichtig ist nur: einfacher Einstieg, hohe Sitzposition. Ich hatte vor kurzem das Veemo da und bin es gefahren. Dieser Ansatz ist genau richtig. Leider ist die Umsetzung noch an vielen Ecken nicht gut. Ich denke, dass es hier einen großen Kundenkreis geben könnte. Auch die, die täglich nur in der Stadt rumgurken, für die wäre das gut. Aber auch hier wieder: Einstieg muss einfach sein, sonst nimmt man doch wieder das Auto welches draußen steht.
Also in Karlsruhe sind die Rentner das die, die mit ihren Pedelecs über die am meisten Roten Ampeln fahren. Liegeradtrikes fährt in Karlsruhe fast gar keiner.
 
Also in Karlsruhe sind die Rentner das die, die mit ihren Pedelecs über die am meisten Roten Ampeln fahren.
Das sind die sogenannten "schwarzen Schafe", Die sozusagen "modern" sein wollen und auf diesen "E-Bike-Trent" auf gesprungen sind. Und meinen sie könnten mit diesen Bikes jetzt Gas geben, obwohl sie das nicht mehr wirklich beherrschen oder noch nie beherrschen konnten (vorher noch nie auf dem Fahrrad gewesen). Das ist eher was für den Nerv-Faden. Diese Sorte gibt es leider auch, allerdings würden diese Leute nie ein VM für den Alltag kaufen und diese Leute nehmen Ihre "Bikes" nicht wirklich für den Alltag, sondern die wollen sich damit nur "zeigen". Für den wirklichen Alltag sind das "eingefleischte" Autofahrer.
 
Also in Karlsruhe sind die Rentner das die, die mit ihren Pedelecs über die am meisten Roten Ampeln fahren.
Das ist nicht nur in Karlsruhe so... Die rüpelhaftesten Radfahrer sind die zwischen 14-18 (männlich) oder über 60. Die ziehen auch einfach direkt vor dir vom Gehweg auf die Fahrbahn ohne zu gucken und meckern dann auch noch, dass man ne Vollbremsung machen muss und sie das erschreckt hat (letzte Woche so passiert).
 
@Leoligt: ich glaube, die Kundschaft, die ein regengeschützes Fahrrad suchen, wird größer. Und es gibt eine kategorie von Kundschaft, die nicht schneller wie 25kmh fahren müssen: das sind die Rentner und Renterinnen. Die müssen in ihrem Ort von A nach B. Die fahren jetzt Trikes von Hase, Pfautec und wie sie alle heißen. wichtig ist nur: einfacher Einstieg, hohe Sitzposition. Ich hatte vor kurzem das Veemo da und bin es gefahren. Dieser Ansatz ist genau richtig. Leider ist die Umsetzung noch an vielen Ecken nicht gut. Ich denke, dass es hier einen großen Kundenkreis geben könnte. Auch die, die täglich nur in der Stadt rumgurken, für die wäre das gut. Aber auch hier wieder: Einstieg muss einfach sein, sonst nimmt man doch wieder das Auto welches draußen steht.
Sieht aus wie Velocar.
 
Also in Karlsruhe sind die Rentner die, die mit ihren Pedelecs über die am meisten Roten Ampeln fahren. Liegeradtrikes fährt in Karlsruhe fast gar keiner.
Die sind auch schlau und wissen, dass wenn weit und breit kein Auto zu sehen ist, keine Gefahr droht. Die wurden nicht von der autozentrierten Verkehrserziehung indoktriniert, wie ich gerade in einen anders Strang gelernt habe. Dieser Zusammenhang war mir vorher auch nicht klar. Keine Ahung, ob es stimmt, könnte aber etwas dran sein.

Aber kommen wir doch zur Kernfrage zurück. Ist es aktuell so relevant, nach das letzte Kilogramm zu finden, das letzte Prozent Effizienz, oder wäre es nicht irgendwie an der Zeit, die Massen von dieser Art Fahrzeug zu begeistern und wenn ja, wie macht man das? Ein wesentlicher Aspekt ist immer die "Sicherheit". Kann man nicht mit ein paar Chrastests, die dann natürlich in bekannten Fernsehmagazinen gesendet wrrden müssen, zeigen, dass die passive Sicherheit soviel höher ist als beim normalen Fahrrad. Gerade wenn man sieht, das je nach Statistik und Land über den Daumen 50% der tödlichen Unfälle Eigenunfälle sind. Umkippen mit dem Velomobil ist sicherlich irgendwie möglich, aber doch viel unwahrscheinlicher als das fallen vom Fahrrad.

Sollte man also auf die Karte "Sicherheit" setzen, Velomobile auch in der Richtung hin optimieren und das als Verkaufsargemung bringen, um neue Käuferkreise zu erschließen?
 
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"Wie zeigt man, dass man keine Ahnung von Maschinenbau hat,
Und wie zeigt man einem Maschienenbauer, das Akustik wohl nicht zu seinem Fachgebiet gehört.
Als Radio und Fernsehtechniker, der sich mit HiFi-Anlagen, Eventbeschallung und Lautsprecherboxen-Entwicklung beschäftigt hat, ist mir Akustik nicht so fremd.
Ich denke das sich deine allgemeine Negativität, mit denen du auch anderen gerne mal die Laune verdirbst, dir vielleicht einen kleinen Kick, für den Augenblick verschafft, aber unterm Strich, tust du dir damit glaube ich keinen Gefallen.
 
Und wie zeigt man einem Maschienenbauer, das Akustik wohl nicht zu seinem Fachgebiet gehört.
Das ist denen allen bewusst. Ich hatte mal die "dankbare" Aufgabe, mich im Rahmen der Entwicklung von Fahrwerksbauteilen mit der Akustik zu beschäftigen. Besser gesagt war ich zu blöd, das Thema anzusprechen und bekam es sofort an die Backe. Hintergrund: Fahrzeughersteller sagen "Man darf im Fahrzeug nix hören", oder analog, "Im Velomobil muss es gut klingen". Das ist ein Freifahrtsschein.

Jetzt hat man ein laufendes System, dann kommt so eine Heiopei aus der Karosserieentwicklung und ändert die Karosserie, analog zum Velomobil, irgendwer spart wieder Gewicht und lässt hier und da Matten weg. Der Innenraum wird lauter. Wer ist schuld? Der böse Fahrwerksmodulentwickler. Und dann steht man nackt da, Vertrag ist Vertrag, und muss teuer irgendwas machen, bis der nächste Heiopei an Dämmmatten spart und man beim Fahrwerk von vorne anfängt. Ein Fass ohne Boden.

Dem wollte ich einen Riegel vorschieben und im Vertragswerk den einen oder anderen Passus vorsehen. Und wenn man dann in das weite Feld der Akustik einsteigt bemerkt, ohohohohohoh..... Ja, sapperlot aber auch, man kann vorher nicht sagen, was passiert. Niemand berechnet Dir, ob der Umstieg von Schwalbe Marathon Plus auf Conti GP in welchem Frequenzbereich und welche Dezibel im Innenraum verändert. Niemand kann das. Man kann nur hinterher messen und dann optimieren.
 
Und es gibt eine kategorie von Kundschaft, die nicht schneller wie 25kmh fahren müssen: das sind die Rentner und Renterinnen. Die müssen in ihrem Ort von A nach B. Die fahren jetzt Trikes von Hase, Pfautec und wie sie alle heißen.
Die fahren Seniorenmobil mit Regenschutz

Gruß,

Tim
 
Es wäre schon schön, wenn wir überhaupt dazu kämen, Messungen durchzuführen. Und eine kleine Übersicht pro Velomobil, was man gegebenenfalls an welcher Stelle ändern könnte.

Was bewirken Reifen?
Was bewirken die Kettenrollen?
Was bewirken die Kettenrohre?
Und was bewirkt die Luftgeschwindigkeit um die Ohren herum?
und was ...

Ich würde auf jeden Fall jedem empfehlen, der bei Geschwindigkeiten über 30 km/h mit dem Kopf im Freien fährt, die Luft mit einem kleinen Windabweiser vor der Nase über den Kopf zu leiten. Oder etwas, um die Ohren zu schützen.


Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
 
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