• Ich möchte eindringlich darauf hinweisen, dass Diskussionen, die sich um die Corana-Krise drehen, ausschließlich im folgenden Faden diskutiert werden: Corona-Diskussion. User, die in anderen Themen damit anfangen / sich beteiligen, werden ohne weiteren Hinweis beurlaubt. Ich habe keine Lust, in zig Themen potentiell kontroverse Corona-Diskussionen zu lesen und ständig irgendwo einschreiten zu müssen ... - Reinhard -

DF-Erfahrungsberichte

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Velomobil
DF XL
Eine genaue Angabe hab ich noch nirgends gelesen.
Die Räder halbwegs mittig (bezogen auf die Längsachse) im Radkasten einstellen.
Dann nachjustieren, bis das Fahrzeug auf ebener Straße gerade aus fährt.
Bei mir ist der Abstand zwischen den Muttern links 100 mm und rechts 103 mm.
Das kann aber für dich nur ein grober Anhaltspunkt sein.
Beim kleinen DF sind die Längslenker etwas abweichend.
 
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Velomobil
DF XL
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Nazca Gaucho
Trike
Velomo HiTrike Pi
Bei mir ist der Abstand zwischen den Muttern links 100 mm und rechts 103 mm
Ich habe 115 mm links und 120 mm rechts, aber auch spezial Radkästen von @flensboards

Hängt von Deiner Priorität ab:
Erstmal generelles Verstehen, eventuell ein paar Faustregeln zum Anfang für den nicht-Maschinenbauer ...
  • Spurstange= Spur: optimal ist beide Laufräder parallel, leichte Vorspur (vorne max 5 mm dichter) = etwas laufruhiger, Nachspur = bremst und Mantel bald kaputt
  • Querlenker = Sturz: optimal ist beide Laufräder senkrecht zum Boden, real ist unten etwas breiter um breitere Spur zu haben und weniger Kippanfälligkeit
  • Längslenker = Laufruhe (?) und Wendekreis (?), wenn kürzer = stabilerer Lauf, aber größerer Wendekreis, optimal ist wenn ...
 
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Velomobil
DF XL
Sturz
DFs haben einen Sturz von ca. 4,5-5 cm +/- 0,5. Rechts meist gegen 1 cm mehr als links, sonst fluchten die Räder nicht mit der Karosse.
Gemessen Laufrad unten/oben.

5 mm Vorspur?
Ist halt die Frage wo und wie man das misst.
Ich empfehle Messung mit zwei langen Latten/Profilrohren.
Parallel stellen, Ausrollversuch bei geringer Geschwindigleit, im Zweifel auf einer Seite das Kugelgelenk der Spurstange eine Umdrehung (bei den offenen IGUS-Köpfen auch 1/2U) nach außen drehen (also leichte Vorspur/Verengung nach vorne).
 
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Velomobil
DF XL
Ein Beitrag zum Thema Lüftung:
Weil ich mir im Herbst/Winter eine fette Blasenentzündung zugezogen hatte, ich aber nicht mit zugestopftem Mast fahren will, habe ich aus einem dünnen Alurest ein Ableitblech montiert, damit die Luft nun am Oberkörper ankommt.
P.S.: Wieder ein Loch, das in Ro frei Schnauze gebohrt wurde... Hatte mittig am Blech angerissen, passte aber nicht!20200217_102356.jpg
 
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DF XL
Um wieviel wird sich die Strömung vermindern durch den zusätzlichen Strömungwiderstand von Blechkante und Schraube?
Seitlich außen kann man nichts befestigen/klemmen?
Ein Scherz, oder?
Die Schraube ist ja vorher auch da und das Blech hat nur 1mm...
Da gibt's vorne am Trichter ganz andere Kanten!
 
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DF
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Wolf & Wolf AT1 E
Die Sitzpositionen und das generelle Empfinden scheinen schon sehr unterschiedlich zu sein. Ich muss die Oberschenkel schon explizit zusammenpressen, damit ich überhaupt spüre, dass ein Luftstrom durch das Rohr kommt - das spüre ich dann an den Schenkelinnenseiten, ziemlich mittig zwischen Gesäß und Knien. Nix Familienjuwelen. Zugestopft habe ich mir das Rohr noch nie, auch im Winter nicht. Aber OK, das muss ja nicht jedem so gehen.
 
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DF XL
Ich habe das Loch ständig, ausser bei Temperaturen über 20°, komplett zugestopft. Das kommt sogar der Aerodynamik entgegen, denn jedes Bisschen durch den Mast eindringende Luft veringert den Staudruck an der Nase und kann nicht mehr über die laminare Strömung Richtung Heck transportiert werden. Ein Störung im Luftstrom, der die Menge der eindringenden Luft reduziert, ist also auf alle Fälle positiv. Der Grund, warum es es zustopfe, ist aber weil mir sonst zu kalt ist.
 
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Velomobil
DF XL
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Die Sitzpositionen und das generelle Empfinden scheinen schon sehr unterschiedlich zu sein. Ich muss die Oberschenkel schon explizit zusammenpressen, damit ich überhaupt spüre, dass ein Luftstrom durch das Rohr kommt - das spüre ich dann an den Schenkelinnenseiten, ziemlich mittig zwischen Gesäß und Knien. Nix Familienjuwelen. Zugestopft habe ich mir das Rohr noch nie, auch im Winter nicht. Aber OK, das muss ja nicht jedem so gehen.
Also ich als altes Schlachtschiff merke in Radklamotten im Winter schon den Luftzug an den Oberschenkeln, sitze aber auch nur wenige Millimeter über dem Boden, und meine Beine werden mehr oder weniger direkt angepustet.. Kleinere Menschen mit höherem Sitz kriegen die Luft vielleicht anderswo ab.

Als Brillenträger hab ich auch relativ oft das Visier offen, weil alle Doppelverglasung nichts bringt, wenn einem tief im inneren des VM die einfachverglaste Brille beschlägt :) Zum Ausgleich verschließe ich dann hin und wieder die Oberschenkellüftung, damit es wenigstens so ab dem Hals abwärts wärmer bleibt im VM.

Ist bei mir aber auch eher kein Dauerzustand, sondern passiert mehr bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und auf der Rückrunde einer Ausfahrt, wenn ich langsam müder werde und weniger Energie fürs Heizen übrig hab.

Und beim zweiten Lesen fällt mir ergänzend noch ein, dass ich meist in den vom Verein gelieferten Radklamotten(plus/minus Arm- und Beinleinge) fahre und zu faul bin, das Sitzpolster herauszutrennen.. Von daher sind kälteempfindliche Stellen vielleicht auch einfach besser verpackt als der Rest von mir :)
 
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Velomobil
DF XL
Das kommt sogar der Aerodynamik entgegen, denn jedes Bisschen durch den Mast eindringende Luft veringert den Staudruck an der Nase und kann nicht mehr über die laminare Strömung Richtung Heck transportiert werden. Ein Störung im Luftstrom, der die Menge der eindringenden Luft reduziert, ist also auf alle Fälle positiv.
Auch wenn ich Deine These nicht teile, ist zu berücksichtigen, dass wir immer noch mit einem Biomotor antreiben.
Und der meinige braucht dafür viel Luft, um zu funktionieren :)
Zumindest, wenn ich mit Haube fahre.
 
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Velomobil
DF XL
Auch wenn ich Deine These nicht teile, ist zu berücksichtigen, dass wir immer noch mit einem Biomotor antreiben.
Und der meinige braucht dafür viel Luft, um zu funktionieren :)
Zumindest, wenn ich mit Haube fahre.
Mit Verlaub, wenn man sich etwas mit der Physik der Aerodynamik beschäftigt, wird man erkennen, dass es sich nicht um eine These, sondern eine naturwissenschaftliche Tatsache handelt. ;) Falls Du das trotzdem diskutieren möchtest, sollten wir das vermutlich besser woanders tun. Das würde hier wohl unerwünscht sein.
 
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Velomobil
DF XL
Nein, das muss ich nicht diskutieren...
Aber selbst wenn Du Recht hättest, und ein kleiner aerodynamischer Vorteil bestünde, würde die sinkende Effizienz meines Biomotors diesen wieder wettmachen.
 
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DF
Also das Df mag mich im Moment glaub ich nicht. Kaum wollte ich zur ersten Pendelfahrt aufbrechen, musste ich feststellen, vorne Rechts Plattfuss. Obwohl am Vortag noch kontrolliert. Unterwegs dann gleich nochmal. Hab dann den Mantel gewechselt und zu Hause auf die mir nicht so sehr sympathischen Contact Speed gewechselt. Nun läuft die Kiste langsam und zäh, einmal weil dauernd so windig, die Kondition nach vier Monaten Pause ist auch dahin, jetzt auch noch Erkältung und die Contact Speed halten nicht viel von Speed. Heute morgen dann einen Kilometer vor der Arbeit Hinterreifen platt. Am Wochenende hatte ich nur gefühlt, ob noch genug Luft drauf ist, aber hatte mir nicht die Lauffläche angeschaut. Naja, selber doof, der Kojak war bis aufs Gewebe abgefahren. Mit neuem Schlauch noch bis zu Arbeit gekommen. Natürlich mal keinen Ersatzmantel für hinten dabei. Was für ein Glück hat meine Frau Lust mir einen Neuen zu bringen.

Ach man irgendwie will es nicht so richtig, wird Zeit für besser Wetter :)
 
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Velomobil
DF XL
Ich bin Samstag ca. 50km gefahren, 25 hin, dann Pause und 25 zurück. Auf dem Rückweg wurde ich immer langsamer und 40km/h war schon eine Herausforderung. Da besteht echt Trainingsbedarf oh oh ..
 
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