DF-Erfahrungsberichte

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Immerhin habe ich heute die Harpune rausgezogen, die ihn am weiterschwimmen gehindert hat ;). Dienstag kanns wieder mit dem VM zur Arbeit gehen :).
Dabei dann auch gleich die Fußhubbel von innen verstärkt und die paar Risse geflickt.
 

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So, nun gibt es kein zurück mehr ... Ich habe das Loch meines original DF Umwerferhalter-Alu-Rundstück bereits mit einer Feile von rund auf eckig bearbeitet, damit es auf den steiferen Tretlagerschlitten von Aligt passt. Lief soweit gut. Dann wollte ich die Kurbelgarnitur wieder einbauen und stellte fest das die Kombination 18mm zu kurz ist um die linke Kurbel zu befestigen. o_O
Hätte ja noch eine andere liegen gehabt, allerdings 130mm Lochkreis, dann würden die Kettenblätter nicht passen, da 110mm. :confused: Lese also eben, dass ICB spezial Achsen für das DF hat.
Schade das Alligt den Abstand für die Lager nicht mit ICB abgestimmt haben. :unsure: Also bin ich los zum Laden, habe neue Kurbel gekauft die gleich eingebaut wird.
Q-Faktor wird halt nicht mehr 130mm sein, sondern breiter. Ich hoffe das passt dann noch mit dem Rest... :cautious:
 
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Schade das Alligt den Abstand für die Lager nicht mit ICB abgestimmt haben
Haben die vielleicht verschiedene? Weil hiersteht eindeutig DF.
Länge Innen/Außen: ca. 97mm
Abstand der Lagermuttern/Schalen im festgezogenen Zustand: 53mm
[DOUBLEPOST=1555771140][/DOUBLEPOST]Und das Teil hättest du wahrscheinlich auch von Alligt bekommen.
 

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Abstand der Lagermuttern/Schalen im festgezogenen Zustand: 53mm
Auf meinen Umwerferarm steht auch DF drauf, auf dem Schlitten ist "K" zu lesen. Das Teil hat der Verkäufer vergessen und sich auch dafür entschuldigt. Kam heute natürlich nicht an, obwohl angeblich noch am Donnerstag verschickt und die Lieferservice nicht Karfreitag frei hatten.
Bei mir sind es 90 mm. Ich hoffe Du hast es nicht extra für mich ausgebaut? Falls ja, DANKE (y)
Ich werde wohl mit meiner Folterausrüstung mal zu DutchBikeBits in Meppen fahren und mir einen gewissen Verkäufer vornehmen, ihn öffentlich an den Pranger stellen, mit alten Oliebollen bewerfen und ihn Heringe schlucken lassen... :mad:
Hat mich jetzt 150 Euro extra gekostet, weil Zeitdruck und ich am DI anfange auf Spezi-Tour zu fahren. Gut ist auch mein Fehler, dass ich erst etwa 3 Wochen vor der Spezi angefange habe mich um die notwendigen Teile zu kümmern, die mich durch die Eifel bringen sollen. Zumindest scheint soweit alles zu passen. Morgen noch etwas Feinjustierung. Der breitere Q-Faktor und die längeren Kurbeln werde ich hoffentlich überstehen. :cautious:
 
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Nee, ist der Auslieferungszustand.
Welchen hast Du bestellt? Man kann ja zwischen 40,0 mm und 40,6 mm wählen. Da ich 40,1 mm gemessen hatte entschied ich mich für ersteren. Dazu dann den DF-Umwerferarm.
Wäre gut wenn dort etwas zur Breite stehen würde.
 
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Prima Tipp(y)! Wie viel benötigt man für einmal Beklebung der Fußbeulen? Reicht ein Stück von der Gleitfolie?
Ja, für das meiste reicht je ein Streifen von ca. 35 cm x 3 cm, ähnlich den Gleitkufen bei den Milanen. Ich habe unter jede Beule noch zusätzlich 2 kürzere Streifen geklebt.
Wer auch ab und zu über ausgefahreneFeldwege fährt mag sich den Kettenkanal noch bedenken.
 
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Servus... nachdem ich jetzt die ersten 4000 km mit meinem DF Xl geradelt bin, sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich noch klären bzw. optimieren möchte.

1. Ich würde mein DF XL gerne noch etwas schneller machen, da ich fast 40km zur Arbeit pendel. Was könnt ihr dahingehend empfehlen? Reifentechnisch brauche ich sicherlich einen schnellen, aber auch möglischt pannensicheren Reifen. Außerdem habe ich überlegt, ob es nicht sinnvoll sein könnte, auf 28-Zoll Reifen umzusteigen. Zu den 28-Zollern habe ich hier noch kaum etwas gelesen. Meint ihr, dass man damit vielleicht noch etwas an Geschwindigkeit rausholen kann?

2. Mir ist bis jetzt einmal die Kette rausgesprungen, weil ich zu schnell über eine Schlaglochpiste geheizt bin. Als ich die Kette wieder aufziehen wollte, ist mir aufgefallen, dass der Spanner hinten beim Hinterrad sitzt und die Kette vorne wieder angelegt werden muss. Glücklicherweise hat mir ein Passant geholfen. Gibt es auch eine Möglichkeit die Kette ohne Fremdhilfe ganz selbstständig wieder draufzumachen?

Das waren zunächst die drängensten Fragen... weitere kommen bestimmt. =)
 
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Reifentechnisch brauche ich sicherlich einen schnellen, aber auch möglischt pannensicheren Reifen.
DIESER Punkt ist mir schon bei Deiner Reisebeschreibung aufgefallen. Bau den Marathon+-Bremsanker ganz schnell aus und wirf ihn so weit weg, wie Du kannst!

Welchen Reifen aber dann als Ersatz nehmen? Dazu gibt es so einige Themen hier im Forum, die Frage ist nur, wie man sie findet. Ich persönlich fahre den Continental GrandPrix Faltreifen, kann sein, dass das der RSII 2000 o.ä. ist. Da hat jeder so seine eigenen Erfahrungen. Vorne fahre ich den Schwalbe Durano, den könnte man auch hinten fahren.

28" könnte schwierig sein, ich glaube, dass das mittlerweile sogar geht, oder die DFs so gebaut werden, es hängt aber vom Radkasten und damit von der Seriennummer Deines DF ab, ob das geht, wenn ich das richtig verstanden habe.
 
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Du meinst wahrscheinlich 28-406 vorn.
Da sind Durano oder die Contact Speed recht flott und relativ robust. Und vom Wendekreis her ist es wie ein anderes Fahrzeug.

Kette vorn kriegt man allein gut wieder drauf. Mit Geschick durch kurbeln ohne Druck und sensibles Händchen am Umwerfer während der Fahrt, sicher aber nach entfernen des Wartungsdeckels und mit aufgebocktem Hinterrad.
Wichtig ist nicht irgendwie wild rumzukurbeln wenn die Kette runtergefallen ist — davon wird nichts besser.
 
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Beim df seit Anfang 2018 kann 28” hinten ohne Probleme..
Nur mit den Hinterradreifen alleine bringt es nicht viel, vorne das was crummel geschrieben hat ist ok, ich würde nochmal hinlaufen und noch weiter werfen :ROFLMAO:
Nimm vorne wenn es Panne sicher sein sollte conti contact speed (meist im Winter) oder pro One für den Sommer.
Kette gut Ölen, und schauen das die Länge passt. Ich hab noch nie jemand gebraucht zum Kette auflegen, einfach vorne unten ziehen und drauf drehen oder rückwärts drehend drauf legen..
 
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Es gibt da fürs Hinterrad (aber nur für 26 Zoll) noch den Marathon+ 25mm-Rollstuhlreifen und ich behaupte, der läuft mit den zulässigen 10 bar zumindest oberhalb von 5°C unwesentlich schlechter als der Conti GP (bei mir inzwischen 20 000 km pannenfrei).

Selbst wenn dich der normale Marathon Plus im Schnitt um 2 km/h ausbremsen würde, verlierst du auf deinem Arbeitsweg vermutlich nicht mehr als 5-6 Minuten und gewinnst eine Menge Sicherheit (oberhalb von 40 km/h können Platten am Hinterrad ziemlich ungesund werden…)
 
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Selbst wenn dich der normale Marathon Plus im Schnitt um 2 km/h ausbremsen würde, verlierst du auf deinem Arbeitsweg vermutlich nicht mehr als 5-6 Minuten und gewinnst eine Menge Sicherheit (oberhalb von 40 km/h können Platten am Hinterrad ziemlich ungesund werden…)
In den seltensten Fällen löst sich ein Hinterrerifen einfach so in Luft und Knall auf, meistens ist dieser vorgeschädigt. Der Conti GP hielt bei mir hinten 12.000 km. Jetzt nachdem der Conti contact speed vorne mich so überzeigt hatte, habe ich nun auch hinten einen 32-559 verbaut. Allgemein sollte man regelmässig den Hinterreifen untersuchen, immerhin hängt davon die eigene Gesundheit ab
 
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Marathon+ 25mm-Rollstuhlreifen und ich behaupte, der läuft mit den zulässigen 10 bar zumindest oberhalb von 5°C unwesentlich schlechter als der Conti GP
Wenn wir schon beim Thema Sicherheit sind: Dann würde ich keinen Reifen nehmen, den man mit derart hohem Druck fährt. Denn nach meiner Erfahrung sorgt ein Druck von über 8 bar dafür, dass die Karkasse bei Beschädigungen immer weiter reißt, während das bei niedrigem Druck nicht der Fall ist. (Meine Erfahrung stammt v.a. von den schmalen Ultremo ZX 23-406, im Vergleich mit breiteren Reifen wie z.B. dem One 28-406.)
In den seltensten Fällen löst sich ein Hinterrerifen einfach so in Luft und Knall auf, meistens ist dieser vorgeschädigt. [...] Allgemein sollte man regelmässig den Hinterreifen untersuchen, immerhin hängt davon die eigene Gesundheit ab
Richtig. Und:
  • Ich verwende hinten möglichst Reifen, die eine stabile Karkasse haben, d.h. erfahrungsgemäß nicht zur Beulenpest neigen.
  • Alle 1–2 Wochen den Reifen kontrollieren; und wenn er stark verschlissen ist, sofort austauschen, denn sobald die Karkasse langsam sichtbar wird, geht es sehr schnell mit dem Verschleiß. Da muss man nur einmal kräftig antreten, und der Reifen platzt genau dann, wenn man die volle Geschwindigkeit erreicht hat.
 
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