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oder Spannungen in Kombination mit sprödem Material, bedingt durch die Schweissnähte gleich daneben?Ermüdungsbruch durch Querbelastung
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oder Spannungen in Kombination mit sprödem Material, bedingt durch die Schweissnähte gleich daneben?Ermüdungsbruch durch Querbelastung

Kannst du doch nachholen. Richtig gemacht, hält das ewig.Warum sind die nicht geschraubt?
Einseitiger Antrieb?mystisch
QV - Reifen rechts hinten. Könnte wichtig sein. Warum? Antwort später. Vielleicht kann einer die Ursache erraten. Es ist mystisch. Da der andere Reifen links hinten noch gut war. Die Welt ist voller Übelraschungen. Hab ich nur entdeckt, weil die Schaltung nicht mehr funzte. Sozusagen eine Nebenbeobachtung.
Hmm, das mit den Hinterreifen ist InteressantEinseitiger Antrieb?
Freilauf auf einer Seite defekt, oder die Welle aus dem Freilauf gerutscht?
Ein Freibier für den Gewinner. Musste aufgrund eines Defektes den Antrieb komplett zerlegen. Hab’ dann die zwei neuen Achsen/Wellen erfolgreich wieder montiert und war danach ca. 800 km unterwegs. ABER ! Mit der Zeit hat sich die eine Seite etwas raus gearbeitet. Immer ein wenig. Dabei hat die Schaltung gesponnen. Obwohl ich die Scheibenbremse nachjustiert hatte, hat die sich verstellt. Beim Einstellen der Schaltung ist mir dann erst der Reifen aufgefallen. Von da an bin ich der Kausalkette nachgegangen. Wie folgt: Reifen rechts verschlissen, Antrieb rechts höherer Verschleiß, linke Welle ca 5 mm weiter raus, Schelle war fest, aber was heißt das schon. Schellenunterlage hatte Ölablagerung, wahrscheinlich über die Jahre. Deshalb möglicherweise das Abwandern der Welle nach Außen. Sind die Sechskantzapfen nicht 100 % in der Kassette und den Freiläufen, kann der Zahnkranz abwandern oder gar leicht kippen, minimal. Aber das genügt, um den Schaltvorgang zu beeinträchtigen.Einseitiger Antrieb?
Freilauf auf einer Seite defekt, oder die Welle aus dem Freilauf gerutscht?




ah, sehr interessant. Ist es vielleicht auch nützlich, wenn man unter den Schellen im Klemmbereich etwas Cabon/Aluminium-Montagepaste oder vielleicht Kupferpaste macht? Die erhöht ja die Reibung in der Klemmung und man muss die Schrauben nicht ganz so fest anziehen.Aber wieviel Kp verträgt die Schraube zum anziehen? Da ich Scheibenbremsen habe, kann man die Bremsscheibenaufnahme nutzen um mit exakt passenden Schellenunterlagen auf beiden Seiten des Abwandern zu blockieren.
Ich hab’ mittelfesten Schraubenkleber genommen. Hatte nichts anderes dabei. Vorher natürlich alles gereinigt und entfettet.Ist es vielleicht auch nützlich, wenn man unter den Schellen im Klemmbereich etwas Cabon/Aluminium-Montagepaste oder vielleicht Kupferpaste macht? Die erhöht ja die Reibung in der Klemmung und man muss die Schrauben nicht ganz so fest anziehen.![]()
Ja, da dran hatte ich auch gedacht. Ich glaube mich zu erinnern, dass in den Montageanleitungen von Velomobiel.nl auch erwähnt ist, dass man Schraubenkleber verwenden soll.Ich hab’ mittelfesten Schraubenkleber genommen. Hatte nichts anderes dabei. Vorher natürlich alles gereinigt und entfettet.
Aber eher für Schrauben. Aber wenn’s auch dafür hilft? Warum nicht.Velomobiel.nl auch erwähnt ist, dass man Schraubenkleber verwenden soll.
Das fühlt sich nicht nur so an, das ist so ganz normal. Bei Nasser Fahrbahn oder Schnee kann dass recht extrem werden.Manchmal, wenn ich ziemlich stark anfahre und dabei noch in eine Kurve fahre. Fühlt es sich bei mir so an, als ob ein Hinterrad dabei leicht durchdreht, aber das andere nicht.