Der neue "unsere zerstörten Teile"-Thread

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Klassiker. Kann an der Felge, am Felgenband, ständiges Wackeln am Ventil beim Aufpumpen, Schiefsitz des Ventils im Ventilloch usw. liegen
Oder einfach nur Pech.
Dadurch dass die Felge auch für größere Ventildurchmesser gebohrt ist und der Ventilschaft kein Außengewinde für eine Reduzier-Rändelmutter hat, wackelte das schon ganz schön hin und her.
 
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Wenn du mal Hilfe brauchst: der Schlumpf reißt´s raus! ;)
 
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sieht so aus, als sei die Sollbruchstelle gleich mit eingeschweißt worden.:unsure:

Der Schlitz im U-Blech hätte nicht bis in die Schweißnaht laufen dürfen....
oder wenn es 2 L-Bleche sind, hätte man etwas aufdoppeln müssen....

....denke Ich.
 
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Statisch ist es verbesserungswürdig. Aber @bebauchterbiker hat mir schon Hilfe angeboten und Ymte ist auch angefragt. Das geht ja immer überschallschnell. Ärgerlich, aber ich mache mir keine Sorgen. Hätte ja auch auf meiner letzten Mehrtagestour passieren können. DAS wäre nicht gut gewesen. Aber so? Pfft. Alles halb so wild.
 
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Naja, so richtig zerstört ist es nicht, aber ich bin nicht so wirklich begeistert. Wenigstens erklärt es einige Geräusche. Fragt sich nur, wo die fünf fehlenden Schrauben hin sind? Das ist die Umlenkrolle, die unter dem Sitz montiert ist.

IMG_0364.JPG
 
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Fragt sich nur, wo die fünf fehlenden Schrauben hin sind?
Und wieso sie überhaupt locker geworden sind.
Wenn sich kein klarer Grund finden und abstellen lässt, kannst Du die neuen Schrauben zur Not auch mit Loctite einkleben, die Gummiringe lassen sich ja ohne Demontage der Bordscheiben wechseln.
 
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Ja, sehr gute Frage, denn die auf der anderen Seite waren fest.

Jedenfalls war es also nicht die Kette, die rhythmisch gegen das Carbon geschlagen hat, sondern die Bordscheibe, die je nachdem, wie sie zufällig zum Stehen gekommen war, hoch und runter klappte, um die eine verbliebene Schraube, die sozusagen zur Excenterachse geworden war.
 
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Jedenfalls war es also nicht die Kette, die rhythmisch gegen das Carbon geschlagen hat, sondern die Bordscheibe
Immerhin kann man dir zur gefundenen Ursache gratulieren. (y)

Ich schlage mich zur Zeit mit einem Schrabbeln/Ratschen herum, das sich so ähnlich anhört wie eine irgendwo schleifende Kette. Auf den beiden größten Ritzeln hab ich's noch nicht hinbekommen, aber auf dem 3. und 4. bei um die 30 km/h, wenn ich etwas kräftiger trete, kommt es häufiger einmal kurz pro Kurbelumdrehung, aber dem Klang nach nicht von vorn, sondern von hinten oder vielleicht aus Richtung Zugtrumrolle. Nachdem ich den Sitz steiler gestellt und die Schuhe gewechselt habe, ist es verschwunden, mit steilem Sitz und den alten Schuhen und mit flachem Sitz und den neuen Schuhen ist es noch nicht wieder aufgetreten. Der Rhytmus (1x pro Kurbelumdrehung) passt zu Schuhen oder zu irgendwelchen Verwindungen im Rahmen oder im Sitz, aber ich kann's nicht mit der Richtung zusammenbringen, denn mir fällt unten oder hinten nichts ein, das dadurch ein ratschendes oder knarrendes Geräusch machen könnte.

Hat jemand Ideen? Ich stehe im Moment auf dem Schlauch.
Hinterrad, Pedale, Kurbeln, Kettenblätter, Sitz und Schwinge waren/sind fest, die Zugtrumrolle ist weit genug weg vom Sitz, Umwerfer schleift nicht, Bremse wird's auch nicht sein (leichtes Ziehen am Hebel ändert jedenfalls nichts), Kettenrohre und ihre Befestigungen an den Rollenkäfigen sehen unauffällig aus.
 
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Der Schlauch-Teufel hat wieder zugeschlagen: Beim leider schon wieder Monate lang nicht mehr gefahrenen BTB-Tandem war trotz regelmäßiger Druckkontrolle plötzlich das Vorderrad platt. Aufpumpen half nur für ein paar Minuten, dann stand es wieder auf der Felge. Ich hatte erwartet, hier wieder das Phänomen zu sehen, das ich bei anderen Rädern schon mal hatte:
Heute dann anderes Rad, aber auch Kojak und auch SV6. Schlauch auch so merkwürdig zerrieben
Diesmal ist es ein Shredda und der Schlauch (SV7) sieht nicht zerrieben aus, sondern hat ein einzelnes kleines Loch auf Höhe der Reifenflanke hinterm Reifen-Schriftzug. Der Reifen ist an der Stelle völlig unauffällig: Keine Unebenheit, kein Loch von einem eventuellen Durchstich, und auch das Licht einer Taschenlampe schafft es nirgends auch nur annähernd, dort hindurch zu scheinen (UV-Strahlung und so). Sollte ich ein Steinchen eingebaut haben und kann sich das mit der Zeit im Stillstand durcharbeiten?
Ich bin jedenfalls ganz gespannt, wie es beim Notfall-Stadtrad meiner Frau aussehen wird, das ebenfalls schon eine Weile inkl. Druckkontrolle steht und dessen Hinterrad mit Marathon Supreme einen Tag nach dem Tandem platt war.

Gruß,
Martin, wenn die nicht gefahrenen Räder die Zeit zum Fahren der anderen wegnehmen, dann läuft irgendwas verkehrt...
 
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Was bei mir in der letzten Zeit beim Aufpumpen ständig passiert, ist, dass es bis 6 bar alles hält, und beim letzten Hub macht es dann irgendwo "pffffffft". Das sind Löchlein, die die tubeless-Milch wohl doch nicht geflickt bekommt.
 
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Hatte ich auch vorgestern: Latex gegen SV6A mit One getauscht, neuer Schlauch, alles sauber. Kurz auf 8 Bar wegen Hump und dann pffft… Mini Loch innen im Felgenbett neben der Naht. Felgenband sauber. Sehr merkwürdig…
Was tut eigentlich der Schlauch bei solchen Hump-Felgen, wenn der Reifen sich setzt? (Über-)dehnt sich da ein kleiner Streifen in der Nähe des Reifenwulstes, oder verteilt sich die Dehnung vernünftig auf den gesamten Schlauchumfang?
 
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Was tut eigentlich der Schlauch bei solchen Hump-Felgen, wenn der Reifen sich setzt? (Über-)dehnt sich da ein kleiner Streifen in der Nähe des Reifenwulstes, oder verteilt sich die Dehnung vernünftig auf den gesamten Schlauchumfang?

Exakt das Überdehnen tut er. Das musste Martin bei 3W4F schmerzhaft lernen, nachdem er mehrere Schläuche pro Tag nacheinander zum Platzen/Reißen gebracht hat. Aufpumpen, bis die Decke sich setzt, dann Luft nochmal rauslassen und den Schlauch ein zweites mal aufpumpen, damit er sich gleichmässig anschmiegen kann.
 
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bei der Verwändung von genug Talkum, wird der Schlauch sich beim Rollen wohl zu recht rucken können,
aber zweimal aufpumpen schadet auf keinen Fall, denke ich.
 
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