Der neue "unsere zerstörten Teile"-Thread

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Aoshima UL Bremsscheibe 203 mm.
Während des Drucks:
20211014_192040[1].jpg
und kurz danach, weil die Druckeinstellungen nicht stimmten.
20211014_193346[1].jpg
Ich weiß immer noch nicht, an welcher Stelle der Druckereinstellungen ich "drehen" muss. Der Rand wellt sich und hebt sich. Irgendwann kommt der ganze Kram so hoch, daß die Druckerdüse dran hängen bleibt und den ganzen Kram vom Druckbett weg reißt.
 
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Das sieht nicht nach einer temperaturbeständigen Bremsscheibe aus..
Aber mit was druckst du denn? Kannst mir ja man ne PN schreiben.
 
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Leichtbau vs. Alltagstauglichkeit. 70 km der Tour waren gefahren, 600 km lagen vor uns...
IMG_0395_kl.JPG
...aber Kabelbinder sind immer alltagstauglich.
IMG_0397.JPG

IMG_0610.JPG

Auch Gewebeband sollte man immer dabei haben:
IMG_0398.JPG
Das hat bis zum Abend gehalten.

Wenn man mit Leichtbau unterwegs ist, können auch je ein Fläschchen Harz und Härter und ein bisschen Fasermaterial nicht schaden. So hielt das nach abendlicher Reparatur bis zu Hause:
IMG_0613.JPG
Ich habe dabei geschaut, dass ich das Rowing so gelegt habe, dass möglichst viel Zug von der Öse mit aufgenommen und Richtung Federbein geleitet wurde. Gar nicht so einfach, aber für ein paar Lagen hat es gereicht. Dann ordentlich umwickelt und noch Abreißgewebe drum.

Ob es die 3 g Gewichtsersparnis am Material gebracht haben? Beim Gewicht des Ersatzmaterials, was ich mitgeschleppt habe, kommen mir da so die Zweifel auf!

OK - es war Zufall, dass ich das Laminier-Zeug dabei hatte. Aber seeeehr hilfreich!
 
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dann weiß ich ja schon mal, wie ich meine Anlenkplatten nicht bauen sollte. :)

sicherlich kann man aus der Fläche was rausfräsen um Gewicht zu sparen aber einen mm würde ich wohl stehen lassen.
Und wenn Gitterstrukturen, dann konsequent und nicht halb und halb....:unsure:

Bei den 4Punkt Alu-Traversen die ich im Wohnzimmer habe, hört das ja auch nicht nach der Hälfte auf
sonst könnte man da ja auch nur ein halbes Schwein dran hängen, satt einem Ganzen :whistle:
 
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Schau dir mal den Querlenker an... der ist schon gut angefressen von dem nach innen abstehenden Schenkel der Anlenkplatte
Bekannt, und eine Fehllieferung. Das VM ist jetzt ca. 19 Tkm gefahren, der Schaden am Querlenker sah so schon ganz am Anfang aus, da hat sich lange nichts mehr geändert.
Ich vermute das diese Kräfte für den Bruch gesorgt haben.
Das halte ich für extrem unwahrscheinlich: An der Stelle, an der das gebrochen ist, würden von der dadurch eingeleiteten Kraft hauptsächlich Zugkräfte auftreten. Dafür ist das dort ausgelegt. Ich vermute eher eine Wechselbelastung mit Materialermüdung durch Kippmomente, die durch Bremsen entstehen. Es kann natürlich auch sein, dass es einen Schlag von außen (Stein, Stock...) gegeben hat. Beides muss ein Fahrwerk aushalten können! Ist wohl auch nicht die erste Alpha-Lenkplatte, die das Zeitliche gesegnet hat.
 
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PLA 1,75, Düse 200°C, Bett 60°C (vorher dort ebenfalls Abheber mit 50°C).
OK das extreme Warping kenne ich hauptsächlich bei ABS. Eine Möglichkeit wäre für die ersten fünf Schichten das Bett auf 65° und die Düse auf 210° einzustellen. Aber wirklich nur für die ersten Schichten. (der Kunststoff soll sich nicht zersetzen). Danach dann auf 60° und 200°. Die teureren Drucker für die Industrie beheizen aus diesem Grund den gesamten Druckraum. Was auch noch helfen könnte wäre das einsprühen des Druckbett mit Haarspray.

Gruß
Daniel
 
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Leichtbau vs. Alltagstauglichkeit. 70 km der Tour waren gefahren, 600 km lagen vor uns...
Ich verkneife mir mal Kommentare in der Richtung: "Du bist zu blöd oder dein Händler ist schuld"
Aber ich gehöre auch nicht zu der Fangemeinde.
Wenn ich am Wochenende mal Zeit finden sollte, mache ich auch mal Fotos von meinem Wrack ab Werk.
Nach max. 1000km.
Ca. 110 kg Systemgewicht ist bestimmt keine sachgemäße Verwendung ;)
 
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Knick in der Optik? Nein, Knick im Lenker...

flevo-knick-lenker.jpg


Ist schon länger her. Auf einer ganz schmalen Straße einem KFZ ausgewichen, vom Asphalt auf Gras und Matsch gekommen und weggerutscht - bei Schrittgeschwindigkeit, deswegen ist sonst nix passiert.

Da ich Flevonaut bin, bieten sich Wortspiele mit "Knicklenker" an...

bergauf
 
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Das war die hintere kettenumlenkrolle
Jetzt ist eine mit alu Innenleben verbaut
 

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Habe heute auf meiner Tour dieses Kunstwerk erzeugt.
6B91C665-F9D4-4077-BCAC-9F60C2251199.jpeg
Erst kamen zirpende Geräusche, die ich aber dem Umwerfer zuordnete. Dann ein seltsames „hoppeln“ beim Treten zu spüren. Angehalten und geschaut: rechte Seitenscheiben der vorderen Umlenkrolle war locker, hing so seitlich weg, Gummiring lag über dem Ritzel, was das Hoppeln erzeugte.
Gummiring ohne Ausbau zur Seite runtergepfriemelt, aber nicht gerafft dass die Scheibe noch an genau einem Schräubchen hing… Auf den nächsten Metern dann erst OK, dann Knirsch,Krach,ratsch, gar fürchterlich Geräusch!
Wieder stop, jetzt also ausgebaut und Schaden begutachtet, letztes Schräubchen auch entfernt, glücklicherweise keine Schäden am Ritzel zu sehen, wieder eingebaut, zum großen Blatt passend ausgerichtet und dann erfolgreich heimgefahren.
Jetzt hoffe ich dass ich die Scheibe als Ersatzteil bekomme.
Hintere Umlenkrolle auch kontrolliert, aber da scheint nichts zu sein.
Aber, sicher ist sicher, docheine alte Rolle in die Werkzeugtasche gepackt.
LiegeGrüsse
Joerg
 
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Mir unbekannte Erfahrung.
Am Baron kann ich vorwärts treten und ich bin im Leerlauf. Trete ich rückwärts, dann blockiert die Kette.
Sind das kaputte Sperrklinken?
 
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