Der innere Schweinehund

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Hi,

jeder kennt ihn, jeder hat schon mit ihm gekämpft und bestimmt auch einige "Kämpfe" verloren.

Der "Innere Schweinehund"

Mich würde mal interessieren

  • Wie geht ihr damit um?
  • Welche Gründe hat es, dass ihr den "Kampf" verloren habt? (War es die Kälte draussen, das Bett zu warm, Faulheit, etc.)
  • Habt ihr ein "Konzept" entwickelt den "Kampf" weitestgehend zu gewinnen?
  • Wir fühlt ihr euch nach Verlust/Gewinn des Kampfes?
Bin auf ein paar interessante Stories gespannt.

Gruß Bonsai
 
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Velomobil
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Vielleicht findest du hier ja was - ich kenne den auch...

 
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Ich bin in den Audax UK eingetreten, um dieses Jahr "offiziell" RRtY zu werden. Da fühlt sich das Fahren gleich viel besser an (Autosuggestion ist alles ;) ).
Oft fahre ich nicht oder nur schleppend los, wenn ich mich vorher überfordert habe. Mein Körper meldet unter Umgehung des Großhirnes direkt meinem Kleinhirn: "Er hat uns gequält, wir bleiben zu Hause. Sag ihm, das er keinen Bock hat, das morgen auch noch ein Tag ist, Radfahren ist sinnlos, Straßenverkehr ist gefährlich, bei der Kälte holt man sich den Tod!"
Sauerei! Also: Wehret den Anfängen, nicht mehr als zwei Tage die Woche nicht radeln :p
Gruß Krischan
 
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Das Thema kenne ich nur vom MTB weil Ungemütlich und auf Dauer unbequem oder Wetter nicht schön genug, keine Chance mich zu überwinden.
Beim VM Wedelt der Hund schon früh am morgen und freut sich die Sau auf der Straße zu jagen ^^
 
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Bis letztes Jahr konnte ich noch mit gutem Gewissen behaupten, dass mein innerer Schweinehund gar nichts mehr sagt. Die selbstverständliche tägliche Fahrt zur Arbeit wird einfach nicht infrage gestellt. Hitze, Kälte, Regen, Nebel, vollkommen egal, ich bin selbstverständlich eingestiegen und losgefahren. Bei Schnee halt, je nach Situation, ausnahmsweise mit der Liege und nicht mit dem VM.

Aber mit der aktuellen Situation und der Arbeit zuhause hat sich das geändert. Am Anfang bin ich abends noch eine Runde gefahren, aber mittlerweile bin ich zu faul dafür. Nicht gut, wie meine Waage mir jeden Morgen zeigt.
 
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Kenne ich auch. Oft vor dem unregelmäßigen Pendeln (35-40 km bei 2 verschiedenen Jobs, also 1h+ meist).
Zu kalt, zu glatt, zu dunkel... Sobald ich dann auf dem Rad (neuerdings: im VM) saß und der frische Wind ins Gesicht blies, war alles weggeflogen.
Das mache ich mir immer wieder klar vorher: Du hast es Dir vorgenommen und jetzt machst Du es!
Sachen schon rauslegen. Klamotten gefaltet, Trinkflasche gefüllt, nicht lange suchen müssen...
 
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Ich kenne das (wie fast jeder von uns) natürlich auch.

Meine "Taktik" war, daß mein Auto im letzten März kaputt ging und ich zu faul war, den 21jährigen, seltenen Youngtimer zum nächsten, weit entfernten Spezialisten zu transportieren.

Jetzt muss ich Rad fahren, wenn ich nicht laufen will.

Diese Taktik hat unglaublich geholfen.
 
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nö, Schweinehund sind eher die virtuellen Handschellen im Bett und die Gedanken, was soll das eigentlich alles bringen, wenn das überwunden ist und das Frühstück entspannt ohne Radio etc aber mit Forum "abgearbeitet" ist gehts raus auf 3Rad, ist ja quasi das rollende Sofa. Nervig ist dann eher oft, eine Passage zwischen den ganzen Gehwegparkern und Baumwurzelverdichtern einen Weg auf die Straße zu finden. Aber spätestens hinter der nächsten Ampel hellt sich die Stimmung auf wenn ich von der Schlange hinter mir überholt werde die dann alle an der nächsten Ampel schlange stehen. Ich schlüpfe dann zwischen den rechts parkenden durch auf den Gehweg der auch "Rad frei"ist vor bis zur Ampel. Die hat eine wirklich mal ausnahmweise sehr fußgängerfreundliche Schaltung.Da geht es dann rechts ab wieder auf die Straße und dann geht das Spielchen wieder von vorne losüber 4 Ampeln.
Bin ich jetzt ein böser Mensch wenn das Leid meiner Mitmenschen ein Stimmungaufheller für mich ist?
 
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Einmal habe ich mir vorgenommen Schwimmen zu gehen. Doch das Wetter war so schön und ich fuhr mit dem Fahrrad :sneaky:

Mein innerer Schweinehund war früher stark, jetzt ist er gezähmt. Wichtig dabei ist eine Sportart zu haben die Spaß macht (Radfahren erfüllt den Zweck) und das ganze jeden Tag im Jahr (wie gut, dass es Velomobile gibt). Auch hilfreich ist es auf kleinere Pannen vorbereitet zu sein und möglichst viel an Wartung selbst machen zu können. Mit der richtigen Logistik, also Ersatzteile zeitlich auf Lager kann ich einen Tag schrauben und am nächsten wieder fahren.
 
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zureich
Wie geht ihr damit um?
nutzlosem einen wert geben.
Welche Gründe hat es, dass ihr den "Kampf" verloren habt? (War es die Kälte draussen, das Bett zu warm, Faulheit, etc.)
da ich "nutzlos" anderst bewerte, kann ich es mir leisten zu hause zu bleiben da verliere ich nie etwas.
sich zeit nehmen (haben) um nichts zu tun ist wahrscheinlich nicht gerade "angesehen" ,... die meisten haben die zeit jedoch gar nicht.
..... einfach mal wieder ein gänseblühmchen ne halbe std. betrachten, wie kinder,... ohne leistungsdruck.
 
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Auch bei mir ist die fahrt zur arbeit fast völlig weg. Normal bleibt das auto zu hause, und ich radle die 10 km. Um und um 80-100 km die woche. Da wird ohne nachdenken gefahren. Letzte woche hab ich ab und zu vor der Arbeit eine kurze fahrt gemacht, einfach zum nachsten dorf und wieder nach hause. Das tat gut. Das wetter spielt auch mit, bei nasse und regen ladt es nicht gerade aus, mal rad zu fahren.

Es hatt mir auch ein bisschen geholfen das firmen auto zuruck zu geben, das darf jetzt nicht mehr mit nach hause. So 10 mal pro jahr kam ich in dei versuchung das rad auf der arbeit ubernachten zu lassen, und das auto zu nehmen. Wenn es hochsommer um 5 so dunkel ist das mann das licht anmacht, und die wetterradar ein dunkelrotes regenfront zeigt.

Dank Velomobil bin ich jetzt viel wetter unabhangiger unterwegs. Ich kann sorgloser weiter von zuhause wegfahren, mann wird nich vom regen sehr nass, oder kalt. Es gibt deswegen immer noch neue orte und ziele zu erkunden, auch etwas weiter weg von zuhause. Im winter sieht alles auch wieder anders aus als im Sommer. Ein grund, auch an bekannte orten nochmals ein besuch zu bringen.

Mit hilfe von Google erkunde ich die gegend in dem ich gefahren bin, oder fahren will zuhause auch noch mal. Dort fahr ich immer rechts, aber wohin fuhrt der kleine landweg links eigentlich? Wenn denn Rhein, und die ziemlich grosse abstande zwischen Brücken ( Arnhem, Emmerich, Rees, Wesel) Jedes mal um die 30 km bis zur nachste Brücke fahrt mann hier oft automatisch mehr oder weniger denn fluss entlang. Davon mal ab zu weichen und in eine richtung Quer zur brucke zu fahren bringt auch wieder neue erfahrungen.

Ganz hinten in der Garage steht auch noch ein altes Mountainbike. Wenn nur wenig zeit ist kann ich damit auch mal ne runde ins dorf drehen mit nen kleinen abstecher ins wald, wo wir eine MTB route haben. Auch das erfrischt.

Ich hab gemerkt das das radfahren fur meine gesundheit sehr wichtig ist. Nicht nur die kondition, aber auch um die sorgen aus dem kopf wehen zu lassen. Die viele kurze fahrten hab ich gegen weniger aber langere fahrten getauscht. Es ist so wichtig mal draussen zu sein, zu bewegen, das wetter zu spüren. Auch in kleine erlebnisse sind es wert, der Milan der grade abfliegt mit ein maus, der dicke alte baum, moglich der ortskern im dorf das mann immer nur vorbeifahrt, eine kleine Kapelle, ein schones Schloss oder landhaus.

Grusse, Jeroen
 
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Mein bestes Mittel wäre Organisation und Planung - blöd nur, dass ich ein Chaot bin den das geringste Maß an Organisation derzeit überfordert.

Vorsätze sind ja immer reichlich vorhanden.

Momentan versuch ich mich mit mittelfristigen Zielen "auf Kurs" zu halten - ob es reicht wird leider nur die Zeit zeigen...
 
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Der "Innere Schweinehund"
....
  • Wie geht ihr damit um?
  • Welche Gründe hat es, dass ihr den "Kampf" verloren habt? (War es die Kälte draussen, das Bett zu warm, Faulheit, etc.)
  • Habt ihr ein "Konzept" entwickelt den "Kampf" weitestgehend zu gewinnen?
  • Wir fühlt ihr euch nach Verlust/Gewinn des Kampfes?
- offensiv
- aktuell eher externe Gründe: Weihnachts- oder Oster-Deko, Anteil an der Haus- oder Gartenarbeit, Dunkelheit (Wunsch der Partnerin)
- wenigstens ein Liegerad muß lauffähig sein; Orakel befragen (niederschlagsradar.de)
- Vergangenheit: Mies, wenn später auf der Couch klar wurde daß es doch nicht geregnet hatte. Seit Nutzung von niederschlagsradar.de nicht mehr vorgekommen

Grüße,
Christian
 
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Ein Ziel erleichtert es, dem Burschen die kalte Schulter zu zeigen. Wenn ich mit dem Rad zur Arbeit fahre, dann habe ich ein Ziel. Fällt dieses Ziel weg (Ruhestand, Homeoffice, Wochenpendler), dann brauche ich ein anderes Ziel, falls das Radfahren noch nicht zur Routine geworden ist (wie Rasieren, Zähneputzen).

Da hilft dann wieder nur ein Ziel. Die Frage, was es mir bringt, sollte ehrlich beantwortet werden. Wir sind für die Bewegung geschaffen und programmiert. Wer aufhört, sich zu bewegen, hat eigentlich schon verloren. Die Folgen sieht man an seiner Gesundheit oder auf der Waage, im großen Stil in unserer Gesellschaft.

Und dann gibt es da kleine Helfer, die vielleicht die Sache etwas erleichtern. Steuererklärung finde ich nicht so toll, aber der Termin des Finanzamtes hilft mir. Keller aufräumen auch nicht, aber die Ansagen meiner Frau helfen mir. Die Hilfe kommt also oft von außen, ist in jedem Fall sehr wirksam.

Ein Fitnesstracker, der mir jeden Tag schonungslos anzeigt, ob ich noch und wie ich lebe. Die Waage, die mir schonungslos anzeigt, in welche Richtung es geht. Das große Blutbild oder das LeistungsEKG, das mir schonungslos zeigt, wo ich stehe.

Letztlich ist es eigentlich keine schwierige Entscheidung, da Bewegung Leben bedeutet und die Lebensqualität davon unmittelbar abhängt.

Und jetzt muss ich nur noch etwas finden, was mir Spaß machen könnte. Da hilft nur probieren und am Anfang durchhalten. Und nicht vergessen, dass es nicht um Leistung, sondern um den Spaß und den Nutzen geht, damit es langfristig funktionieren kann. Und es dauert oft ein bisschen, bis man sich in eine Sportart eingefunden hat und Spaß daran findet. Und man kann ja in unseren Breitengraden vieles probieren und realisieren, saisonal auch unterschiedlich und abwechslungsreich.

Ich kann jedem nur empfehlen, die Bewegung zu dokumentieren, sich täglich die Resultate anzuschauen und sich der Realität zu stellen. Ungeschminkt, ehrlich, konsequent.

Es geht um mich selber, meine Gesundheit, meine Lebensqualität, meine Zufriedenheit und meine Zukunft.

Und wo im Leben kann man mit einer so kleinen Investition so viel gewinnen!? (y)

fluxx.
 
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Aber mit der aktuellen Situation und der Arbeit zuhause hat sich das geändert. Am Anfang bin ich abends noch eine Runde gefahren, aber mittlerweile bin ich zu faul dafür.
Bei uns waren April bis Juni "meine" Radschnellwege entlang der Kanäle sowas von überfüllt mit Bummelradlern, dass mir auch schnell die Lust verging. Ab Juli durfte ich wieder zur Arbeit, das half gewaltig. Mal sehen wie lange der Vorsatz täglich mehr KMs zu fahren als 2020 halten wird.

"Einfach machen" hilft mir immer noch am besten, außerdem sich nicht zu hart geißeln, wenn es dann mal doch nicht klappte.

Die Wissenschaft sagt:
„Wir alle haben in unseren Köpfen und Körpern verschiedene Bedürfnisse und Wünsche, die ständig miteinander in Verhandlung treten. Self-Nudging kann dabei helfen, bewusster mit diesen inneren Verhandlungsprozessen umzugehen. So kann mit ganz praktischen Werkzeugen die Selbsterkenntnis gefördert werden“, sagt Samuli Reijula, Philosoph an der Universität Helsinki.
Die Self-Nudging-Werkzeuge teilen die Forscher in ihrem Artikel in vier Kategorien auf:
  • (1) Erinnerungen und Hinweise für sich selbst platzieren; zum Beispiel das Foto eines Apfels auf der Kühlschranktür oder die Jogging-Schuhe vor dem Bett.
  • (2) Den Entscheidungen einen anderen Rahmen geben (Framing). Beispielsweise können wir die Entscheidung zwischen Joggen oder Nichtjoggen auch als eine Entscheidung zwischen Gesundheit oder Krankheit im Alter framen oder jede Treppe als eine Gelegenheit willkommen heißen, unsere Lebenserwartung minimal zu erhöhen.
  • (3) Die Zugänglichkeit zu Dingen, die uns schaden können, verringern und Hürden einbauen, oder umgekehrt die Dinge, die wir wollen, einfach machen; zum Beispiel die Voreinstellungen in elektronischen Geräten ändern und Benachrichtigungen von Social-Media-Apps ausschalten.
  • (4) Sich etwas Druck und Selbstverpflichtung mittels sozialer Verträge aufbauen. Indem man sich zum Beispiel gegenüber Freund*innen zu einer finanziellen Spende für eine politische Partei, die man wirklich nicht mag, verpflichtet, sofern man die Frist für die Abgabe einer Arbeit nicht einhält.
evt auch dies lesen https://karrierebibel.de/innerer-schweinehund/#8-Tipps,-um-Ihren-inneren-Schweinehund-zu-ueberwinden
 
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Ich möchte noch etwas ergänzen. Hilfe, Ansporn von aussen, für Spaß haben am Radfahren kann heutzutage auch ein kleiner Assistent sein. Also entweder ein Personaltrainer, der aber sehr teuer ist oder aber ein E-Assist, der inzwischen gesellschaftlich nicht mehr geächtet ist. Im Gegenteil.

Ich bin 40 Jahre sehr aktiv Rad gefahren. Da war viel Leistung gefragt und oft auch das Verschieben von Grenzen, ungeachtet des gesundheitlichen Nutzens. Ab einem gewissen Alter und wenn das Hirn das mitmacht, das eigene Ego nicht mehr darunter leidet, kommt man früher oder später zu der Einsicht, dass man eben keine 20 oder 40 mehr ist und der Spaß im Vordergrund stehen darf und oft auch muss, da die körperliche Leistungsfähigkeit abnimmt und die Regeneration längere Zeit in Anspruch nimmt, wenn man gesund bleiben will.

Da ich weiterhin doch noch sportlich orientiert in den Hügeln unserer Gegend unterwegs sein möchte, und zwar jeden Tag, da ich die Zeit dazu habe, habe ich mir für das Bergradeln auch so eine kleine Unterstützung von aussen gegönnt und nutze sie sehr dezent, aber mit viel Spaß auf den vielen Höhenmetern, die ich nach wie vor mit viel Genuß erradle. Darf ich, mache ich und genieße ich.

Der Fazua Evation Motor bietet mir dazu eine sanfte Möglichkeit, die Lastspitzen rauszunehmen und im aeroben Bereich zu bleiben, ohne dass ich nur noch die Beine bewegen muss um über die Hügel zu fliegen.

Motivation, Überwindung des inneren Schweinehunds und Spaß zugleich. Was will ich mehr!? :love:

fluxx.
 
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Mein Schweinehund ist riesig, an vielen Tagen sitzt er auf mir und umklammert mich, das Biest! Was einigermaßen dagegen hilft ist
1. der feste Vorsatz (morgen werde ich mit dem Rad zur Arbeit fahren)
2. alle relevanten Dinge liegen bereit, es dauert also nicht länger das Fahrrad zu bepacken als das Auto.

Und wo im Leben kann man mit einer so kleinen Investition so viel gewinnen!?
Und da hat Fluxx genau recht: die eigene Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden sollte es eigentlich wert sein.

Immerhin treibt mich der Hund jeden Tag aufs Fahrrad, wenigstens ein paar langsame Kilometer.
 
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