Der Horrortrip: Von Bad Kreuznach nach Kalbach (FFM)

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Servus,
mit der Liege fahre ich die Strecke manchmal, doch nach Jobwechsel steht sie nun mehrmals im Monat an. Mit dem Rad nutze ich die Radwege entlang der Flüsse, die ja mitunter recht gut fahrbar sind, teils aber auch Schotterwege beinhalten (Nahe, Rhein, Main, Nidda).
Sollte ich die Strecke mal in Zukunft mit einem VM befahren wollen, wäre das so nicht möglich und ich müsste mir eine andere Streckenführung überlegen.
Das Problem dabei sind leider die komplette Durchquerung des Rhein- Main- Gebiets.
Mit Brouter habe ich das mal durchgespielt, bin aber nicht so zufrieden mit den Ergebnissen der Streckenauswahl, viele Teilstücke bin ich früher auch schon mit dem PKW zur Arbeit gefahren, wenn die Autobahnen voll waren, genauso ist die Verkehrsdichte der erwähnten Teilstücke generell sehr hoch.
Vll. findet sich ja jemand, der zumindest für Teile der Route eine passende Streckenführung kennt.
Evtl. bin ich auch noch nicht abgebrüht genug, um mich auf volle Landstraßen mit Tausenden Autofahrern unter Zeitdruck einlassen zu wollen.

Brouter Kreuznach- Kalbach

Vielen Dank schon mal!
(-:
 
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Das ist wirklich eine seltsame Route. Schalte doch mal das Profil auf "Velomobil" um. Dann sieht das zumindest hier im Rhein-Main-Gebiet schon sinnvoller aus.

Übrigens: nördlich entlang der A66 gibt es fast durchgängig einen asphaltierten Weg.

Ansosnten finde ich Kreuznach-Kalbach sehr sehr sportlich...

So aus dem Bauch heraus würde ich eher über Sprendlingen/Stadecken-Elsheim fahren wollen, bei Weisenau über den Rhein (falls das mit dem VM geht), dann möglichst geschickt zur Nidda und diese dann aufwärts bis Kalbach. Oder nahegelegene Straßen nutzen.
 
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Oha, ja, das Profil hatte ich beim Link vergessen umzustellen.

Wenn ich über Sprendlingen/ Stadecken fahre, wird es ja schon wieder vergleichsweise hügelig/ langsam & bei den nicht einsehbaren Kurven ist es dann schon gefährlich.

Ich würde die Route entlang der Nidda als nicht VM- tauglich ansehen, mit der Liege ist es allerdings kein Problem.

Die Strecke würde ich ja freitags hin und sonntags zurück fahren, das sollte zumindest alle 2 Wochen gehen.
 
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Das Problem dabei sind leider die komplette Durchquerung des Rhein- Main- Gebiets
Abgesehen davon, dass das ja nur die Hälfte des Rhein-Main-Gebietes in West-Ost-Richtung ist - hast du schon mal in den Nachbarfaden geschaut? Dort gibt es einige verschiedene Meinungen insbesondere für die Strecke westlich von Ffm.

Fraglich ist auch dein Lieblings-Streckenprofil: eher verkehrsarm und kontinuierlich cruisen, oder stürzt du dich lieber in den KFZ-Verkehr? (Ah - jetzt gelesen, Tendenz zu erstem)

Übrigens: nördlich entlang der A66 gibt es fast durchgängig einen asphaltierten Weg.
Von wo bis wo denn, kannst du hier mal einen bRouter-Link reinwerfen? Danke :)
Ich würde die Route entlang der Nidda als nicht VM- tauglich ansehen, mit der Liege ist es allerdings kein Problem.
Ich habe mit der Nidda überhaupt keine Probleme mit dem VM, selbst im unteren Bereich, der dich betreffen würde. Immerhin ist es die einzige, fast kreuzungsfreie Route durch Ffm in dieser Richtung. Lediglich in Rödelheim verlasse ich sie kurz, und in Nied gibt es unter der südlichen der beiden Bahnbrücken und unter der "alten Niddabrücke" je eine blöde Querrinne. Natürlich kannst du dort nicht mit VM-typischen Geschwindigkeiten fahren, aber das geht im städtischen Straßenverkehr genau so wenig.
Die erste Variante würde ich so fahren, zumindest, wenn nicht gerade an Himmelfahrt bestes Wetter ist. Unter der Woche sollte es echt gut rollen. Ab Bingen kenne ich die Strecke, es gibt einige wenige, sehr kurze Passagen auf wassergebundener Decke an der Nidda, und zwei längere in Rüsselsheim, aber wenn dein VM keine Balettschuhe trägt, kein Problem. Beides nicht langsamer als die Ampelwege durch die Stadt. Nur durch Mainz hindurch ist kein Kraut gewachsen, aber mit etwas mehr zeitlichem Aufwand lassen sich auch dort noch verkehrsärmere Routen finden (z.B. Rheinpromenade).

Du kannst natürlich auch die Wellen des Vordertaunus' mitnehmen. Die Zielanfahrt, so wie du sie geroutet hast (Trekking), ist schon gar nicht so verkehrt, mit VM-Profil hängst du satt - und in meinen Augen unnötig - im Verkehr. Ab Mainz nimmst du übrigens eine alte Römerstraße. Die haben gerne gerade gebaut, die Höhenmeter waren denen ziemlich egal. Ab Sindlingen kann es so aussehen, von Mainz bis dahin müsste die Nordwestmainische Fraktion laut geben.

Übrigens route ich sehr gerne mit "Rennrad (Routen mit wenig Verkehr)", da muss man lediglich noch nach Höhenmetern schauen, die da gerne mitgenommen werden.
 
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Von wo bis wo denn, kannst du hier mal einen bRouter-Link reinwerfen? Danke :)
Hattersheim. Bevor ich etwas poste, würde ich gerne mal den westlichen Teil noch selbst erkunden: von der Autbahn aus sieht es westlich von Hochheim doch schlechter auf als es auf den Karten erscheint. Aber wenn Martin etwas postet, sollte das reichen. Der dürfte sich eh besser auskennen als ich.
 
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So, ich habe mal meine Liegeradroute herausgearbeitet:

Brouter_Liegerad KH-Kalb

Sie stimmt in vielen Punkten schon mit der Route von @24kmh_sammler überein, wobei ich jetzt nicht sicher bin, ob das tatsächlich auch mit jedem VM befahren werden kann.

Abgesehen davon, hast du schon mal in den Nachbarfaden geschaut?

Ich habe mit der Nidda überhaupt keine Probleme mit dem VM, selbst im unteren Bereich, der dich betreffen würde. Immerhin ist es die einzige, fast kreuzungsfreie Route durch Ffm in dieser Richtung. Lediglich in Rödelheim verlasse ich sie kurz, und in Nied gibt es unter der südlichen der beiden Bahnbrücken und unter der "alten Niddabrücke" je eine blöde Querrinne. Natürlich kannst du dort nicht mit VM-typischen Geschwindigkeiten fahren, aber das geht im städtischen Straßenverkehr genau so wenig.
Die erste Variante würde ich so fahren, zumindest, wenn nicht gerade an Himmelfahrt bestes Wetter ist. Unter der Woche sollte es echt gut rollen. Ab Bingen kenne ich die Strecke, es gibt einige wenige, sehr kurze Passagen auf wassergebundener Decke an der Nidda, und zwei längere in Rüsselsheim, aber wenn dein VM keine Balettschuhe trägt, kein Problem. Beides nicht langsamer als die Ampelwege durch die Stadt. Nur durch Mainz hindurch ist kein Kraut gewachsen, aber mit etwas mehr zeitlichem Aufwand lassen sich auch dort noch verkehrsärmere Routen finden (z.B. Rheinpromenade).
Ja, den Nachbarfaden hatte ich schon durchgeschaut.

Die Querrinnen sind mir gut bekannt...

Die Rheinpromenade nehme ich mit dem Liegerad immer mit, einerseits zum Pausieren, andererseits um sich einfach mal die hippen Leute anschauen zu können.
(-:


Gruß,
Mark
 
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So, ich habe mal meine Liegeradroute herausgearbeitet
Fast genau so, wie ich sie mehrfach und gerne mit 2 verschiedenen VM gefahren bin.
Zu KH - Bingen und der Mainzer Südbrücke kann ich nichts sagen. Dieses Stück westlich von Mainz ist mit dem VM zu meiden! Die unumfahrbaren Kanaldeckel in der Mitte ragen 10cm hoch heraus. Bleib dort auf der L423. In Mainz bin ich auch schon über den Zollhafen gefahren. Da wird großflächig gebaut, ich bin immer gut durchgekommen, manch Kopfsteinpflaster macht einen wach, aber du kannst dort den dichter werdenden Stadtverkehr und die 4-spurige Auffahrt zur Theodor-Heuss-Brücke, wo du dich links einordnen musst, vermeiden. Von der Brücke bis Kostheim brauchst du vor den großen Straßen keine Angst zu haben, der Verkehr dort ist erträglich und du bekommst ordentlich Speed, weil es bergab geht. Ffm -> KH musst du dich wegen Einbahnstraßen eh hinten durch Kostheim schlängeln. @mbonsai könnte da die beste Route liefern.
Später, wenn du mehr Erfahrung mit dem VM im real existierenden KFZ-Verkehr und Mut bekommen hast, kann es gut sein, dass sich deine Präferenzen verschieben.
ob das tatsächlich auch mit jedem VM befahren werden kann.
Da kommt es eher auf den Fahrer als auf das Gefährt an. Wer sportlich unterwegs sein will, sucht sich andere Strecken, aber die führen auch nicht von KH nach Ffm. Ein tiefgelegter Milan könnte...
Die Querrinnen sind mir gut bekannt...
...hier aufsetzen.
Ja, nach dem ersten Mal vergisst man sie nicht mehr. So wie die rheinabwärts von Bingen auf dem Rheintalradweg.
Die Opelhafenbrücke ist laut, aber wenn die Reifen das bisschen unasphaltiert aushalten, spricht auf der Gesamt-Strecke technisch nichts dagegen. Wenn du sie zwei mal/Woche genüsslich rollen möchtest und es dir nicht auf die Minuten ankommt, ist das für den Anfang die richtige Strecke.
 
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So würde ich fahren:


Da hat man nicht den doofen Berg vor Hochheim mit den Autos zusammen. Aber man muß dafür aus dem Wickerbachtal raus, was recht steil ist.

So kann man auch fahren, aber da weiß ich nicht, wie gut die Durchfahrt durch Hochheim ist, auf der Fußgängerzonenstraße (Mainzer Str.) ist sie jedenfalls Mist, aber da will er auch nicht lang. Zwischen Hochheim und Sindlingen ist es hier insgesamt flacher:


Das ist mit dem VM alles recht zügig und vertretbar angenehm zu fahren. Den Weg über Planig bin ich letztens zum ersten Mal gefahren und fand es gut (sonst immer über Langenlonsheim). Der Weg am Rhein lang von Ingelheim bis Mainz ist teilweise etwas rauh, aber vertretbar und die Straße ist auch nicht so der Burner und hat vor allem mehr Höhenmeter. Durch Mainz muß man halt durch, man kann da Glück mit den Ampeln haben, muß man aber nicht. Nach der Brücke übern Rhein find ich die Strecke über die Steinern Straße angenehmer als über Hochheim, aber das mußt du ausprobieren. Ich will halt auch nach Hattersheim, wenn ich da lang fahre. Richtung Höchst dann an der Großen Mauer lang. An der Ampel darf man nicht links abbiegen, deswegen über die Radwegampeln fahren (dann kann man auch rechts an der Autoschlange bei rot vorbeifahren und dann davor links auf die Insel fahren). Der Weg durch Höchst ist das vertretbarste, was ich erfahren habe. In Sossenheim dann schön im Verkehr mitschwimmen und links hoch nach Eschborn. Das Stück neben der Bürostadt ist ganz schön wäh, vor allem, wenn man zur falschen Zeit dort ist, die parken dort alle gern und regelmäßig auf der Straße und auf Kreuzungen und hupen und nerven und es ist kein Platz für VM.. aber umfahren ist auch schwierig, deswegen am besten nicht zu Stoßzeiten fahren und keine Angst vor 4 oder 5 Spuren in einer Richtung, das geht vorbei. Hinter Eschborn gehts dann schön durch die Felder, tausendmal besser als über die Dörfer zu fahren (Steinbach und so), und dann bist du ja fast da!

Es gibt sicher schönere VM-Strecken, aber so der ganz schlimme Horror ist es auch nicht. Viel Spaß!

Martin
 
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Moin,

ich fahre immer sehr unterschiedlich. Aber die von @Martin gezeigte Variante gehört auf jeden Fall dazu.

Also von Kreuznach fahre ich manchmal über Langenlonsheim nach Bingen und dann Radweg nach Budenheim. Wenn es ein bissel schneller gehen soll, dann so wie Martin nach Ingelheim aber dann Strasse Heidesheim (übrigens ist zwischen Ingelheim und Heidesheim ein Radschnellweg vor ein paar Wochen eingeweiht worden) nach Budenheim. Durch Mainz fahre ich immer die zweispurige Rheinallee. Gerade weil es zwei Spuren hat ist es gar nicht so schlimm, aber Verkehr ist da keine Frage.

Wenn ich über die Theodor Heuss Brücke rüber komme, kann man Radweg nach Massenheim fahren, so wie Martin, ich bevorzuge mit dem VM nach Hochheim und dann über Flörsheim nach Eddersheim auf der Strasse zu fahren. Geht gut, auch nach Hochheim ist gar nicht so wild, wenn man viel Schwung mitnimmt. Man könnte auch, aber da muss erst die Baustelle an der Brücke A671 fertig sein, von Kostheim am Rhein entlang fahren bis Falkenberg.

Alles was nach Sindlingen kommt ist für mich bisher nur mit BRouter geplant worden kann ich nix zu sagen.

Mit dem VM ist das halt immer so ne Sache, will ich auf 5 Minuten verzichten fahr ich Strasse, gönn ich mir keinen Autostress fahr ich mehr Radweg (aber nur geteerten, für den Rest sind mir die Reifen zu schade deswegen fahr ich auch nicht am Main nach Kelsterbach weil teilweise feiner Schotter).

Der Abwechslung wegen würde ich sowieso immer variieren. Gerade mit dem Liegerad ist der Radweg von KH nach Bingen doch super, leider nicht immer mit dem VM wegen diverser Brücken. Bingen Kempten - Budenheim mit beiden super zu fahren. Budenheim Radweg nur mit zwei Rädern, VM Strasse, Mainz Stadt Strasse mit dem VM, mit dem Zweirad fahr ich auch oft über die Schiersteiner Brücke und den Radweg auf der Wiesbadener Seite, Kostheim Sindlingen Strasse mit VM Mainradweg egal welche Seite mit dem Liegerad.

So habe fertig :)

Gruss Bonsai
 
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Brücke A671 fertig sein, von Kostheim am Rhein entlang fahren bis Falkenberg
Du meinst den Main-Rhein, oder? *gg*
Ich würd da nicht mit dem VM fahren, mitm Liegerad schon.

zwischen Ingelheim und Heidesheim ein Radschnellweg
Der hier?
234.jpg


Alles was nach Sindlingen kommt
Da hab ich auch "... tausendmal probiert..." weil das ja meine Abflugstrecke Richtung Ostsee und anderen Annehmlichkeiten ist.
 
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Ups ja Main.....zu viele Flüsse hier :LOL: und jap der, ich bin da das letzte Mal noch dran vorbeigerauscht, aber ich denke bis Heidesheim mit dem neuen glatten Asphalt super. Ich würde ja mittlerweile in Heidesheim dann an den Rheinradweg wechseln, weil von Gau Algesheim kommend geradeaus Richtung Rhein ist mittlerweile ne Heizerstrecke zur Autobahn mit zwei Spuren. Da fahr ich lieber durch Ingelheim. Ist Geschmackssache....
 
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Je nach Tageszeit würde ich Höchst, Sossenheim und Eschborn meiden. Zu Berufsverkehrszeiten ist da teilweise richtig viel los, da wärst Du zu Fuß schneller. Ab Mainbrücke Sindlingen würde ich dann so fahren: BRouter
 
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Das muss ich mir mal speichern und probieren, weil Eschborn ist wirklich heftig, oder man fährt halt morgen um 5 Uhr da mal durch, hat auch was :)
 
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Ich war in Eschborn bisher nur einmal mit VM so richtig unglücklich, aber ich fahr da wohl auch zu früh durch im Normalfall. Den Warmduscher-Weg will ich auch mal ausprobieren (kenn ich nur zum Teil).
 
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In Sulzbach würde ich ggf. einen Fixpunkt am Oberliederbacher Weg einplanen, weil da am Bahnübergang weniger los ist (aber es ist dort steiler).
 
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Ich denke mal, bis sieben ist man sicher *ggg*. Bänker stehen nicht gern so zeitig auf.
 
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Sie stimmt in vielen Punkten schon mit der Route von @24kmh_sammler überein, wobei ich jetzt nicht sicher bin, ob das tatsächlich auch mit jedem VM befahren werden kann.
Nicht wirklich…

Gustatvsburg vom Gehweg auf dem Damm runter zur Merianstraße ist das Aufsetzen bei sportlicheren VM unvermeidlich. Die Rampe hinter der Eisenbahnbrücke ganz auf der Damm zugewandten Seite nehmen, sonst setzt's VM auf. Den Blech–Steg bei Opel: einmal mit'm Liegerad, nie wieder, egal mit welchem Fahrrad.

Von Rüsselsheim bis Raunheim am Main lang: nicht mit dem VM. Auf der Schotterpiste rutscht es hin und her, das nervt nur. Und die Engstelle am Yachthafen muss auch nicht sein. Von Frankfurter Str. bis Okrifteler ist der Main–Radweg außer an Sonn– & Feiertagen (dann zu viele Torkler) klasse. Das Stück Hafen bis Kelsterbach habe ich schon ausführlich beschrieben.

Vom Kelsterbacher Weg die "Spitzkehre" zur Schwanheimer Brücker schaffe ich mit keinem meiner VM in einem Zug. Wenn Du am südlichen Mainufer fahren willst, dann lieber so – mehrfach erprobt.

Ansonsten sind Martins Empfehlungen für den Abschnitt MZ — Höchst sehr gut. B40 Kostheim → Hochheim ist je nach Tageszeit sehr nervig. In Gegenrichtung allerdings immer Ok, Dank Gefälle kommt man da locker auf hohe Geschwindigkeit.

Für den Rückweg empfiehlt sich auch die Route über Hocheim. Das bin ich nun schon zigmal mit VM gefahren, zu unterschiedlichsten Zeiten an praktisch allen Wochentagen. Das lässt sich sehr zügig fahren, der kleine Anstieg bei Falkenberg ist auch recht easy.

Wichtig bei der VM Routenplanung: lieber mal ein paar km mehr als über irgendwelche Murks–Wege. Ein km ist in weniger als zwei Minuten zurückgelegt. Ich fahre lieber 5 Minuten länger mit Spaß, als mich über miese Wege zu ärgern. Apropos: Okriftel, Sindlinger Str. innerorts ist Langsamfahrt (30 km/h) angesagt, sonst tanzt das Hinterrad.
 
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