Der Abnehm-Thread

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das wird hoffentlich nicht in Stress ausarten
wenn einer mit Radfahren seinen Stresspegel abbauen kann, dann schon.

Andere bauen Stress ab, in dem sie was essen, mit der Konsequenz, das sie dadurch zunehmen.

Leider haben wir in der Schule nicht gelernt, was wir tun können, damit Stress möglichst gar nicht erst entsteht.

Man konnte aber in den Schulpausen lernen, wie man mit Zigaretten Schulstress abbaut, denn,

weil nur die Erwachsene Rauchen durften, konnte man sich mit dem heimlichen Rauchen, unheimlich erwachsen fühlen,
und das senkt den Stresspegel auch später als "Erwachsener" noch. (y)
 
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Radfahren empfand ich immer, trotz körperlicher Belastung (ich kann nicht langsam fahren... :X ), als geistige Entspannung. Das ich mittlerweile 10kg zugenommen habe (und das obwohl da sicher einige kg Muskeln weniger am Körper sind) ist da nur ein unangenehmer Nebeneffekt.
Ca. 55h Arbeitsaufwand pro Woche (Arbeitszeit+Pendeln via KFZ+mehr Arbeitszeit um Pendelkosten zu bezahlen) lässt nicht viel Luft irgendwie effizient was anderes zu machen als Abends vorm Rechner/der Konsole zu hängen. Da bin ich nicht belastbar genug, wie z.B. mein Chef (der mit fast 60Jahren auch mal 70-80h die Woche abreisst und nebenbei noch fliegt, Ski fährt und im Fitnessstudio pumpt..).
Die einzige Lösung, für mich, wird da die Reduzierung der Arbeitsbelastung sein. Ich arbeite schnell und effizient, schaffe in 32h oft mehr als andere in 40h. Daher bin ich aber nach 9h konzentrierter Arbeit ohne Leerlauf mit 0,5h Pause dazwischen aber auch schon gut "durch".
Werde mit meinem aktuellen Chef wohl bald darüber sprechen, "Notausgang" wäre ein anderer Job.
Kann aber mittlerweile gut nachvollziehen warum so viele "normal Arbeitende" rumlaufen wie 7Tage Regenwetter. Man lebt um zu arbeiten. Zwischendrin fix was konsumieren und weiter gehts.

Gruß,
Patrick
 
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PS. was wohl auch noch viel ausmacht: Das Thema das ich auf Arbeit beackere (3D Oberflächenmessgeräte) ist zwar interessant, aber privat hätte ich da keinerlei Interesse dran. Und da ich zu 99% motivationsgesteuert bin, fehlt eben jene um "mehr als 100%" geben zu können.
Ein Speziwochenende (mit 60h in der Arbeitswoche davor, mit 3h Schlaf zwischen Donnerstag und Samstag, durcharbeiten bis Samstag 03Uhr um dann zur Messe zu fahren und dort direkt den Stand bis 18Uhr zu betreuen und Abends noch in die Pizzeria) laugt mich weniger aus als ne vollgepackte Woche im neuen Job. Was mich selber arg verwundert. Da ist mit Sicherheit viel Kopfsache dabei. Aber wohl auch das ich genauso wenig langsam arbeiten wie radfahren kann. Da aber "unendlich" viel Arbeit da ist, ballert man dann halt jeden Tag mit maximal möglicher Geschwindigkeit 9h am Tag ohne Ruhephasen (bis auf Mittagspause) durch.
Und wenn ich was gelernt/mitbekommen habe bei meinen dutzenden Ferienjobs und Praktika im Studium : "Man ist auf der Arbeit, nicht auf der Flucht!". Niemand hat so schnell gearbeitet wie es ihm möglich war, sondern erheblich langsamer. Hab ich damals nicht verstanden, heute schon.

Gruß,
Patrick
 
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... ihr seid ja alle so OT (aber interessant!)

Heute freue ich mich, weil ich nicht mehr 80 kg, sondern unter 77 kg wiege.

Mittels 1/2 übliches Frühstück, den Rest einpacken und bei Hunger dann auf der Arbeit essen, den Rest nach Hungergefühl, den der Magen ist durch das kleinere Frühstück nicht so ausgeweitet wie sonst ... auch bin ich auf der Arbeit jetzt mehr in Bewegung und sitze nicht so lang. (y)
 
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...fand ich interessant, weil es einiges bestätigt, was ich auch schon von anderen über den Zusammenhang zwischen Stress und Essverhalten, sowie Stress und Übergewicht gelesen hab und sich mit meinen Erfahrungen deckt.
 
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Gehört das auch zum Abnehmthema?

IMG_20191001_161150.jpg

Als ich nach einer scharfen Fahrt mit knappen 40 auf der Fahrradstraße und immerhin knappen 30 in einer engen S-Kurve meine HiMary durch ein Stück Fußgängerzone schob, merkte ich, dass sie etwas schwerer als sonst zu schieben ging....kein Wunder: dieses Rad konnte man einfach so abnehmen :eek:!

Die Schraube war mit Schraubenkleber gesichert gewesen. Also Sabotage?(n)

Nach dem Schreck 7 Kilometer mit losem Vorderrad nach Hause. Glatter Belag. Das Rad hielt. Splitweg. Das Rad hielt. Waldweg. Das Rad hielt.
Dafür habe ich bei dieser Fahrt mehr abgenommen als sonst.:D

Nehmt Ihr mir das ab?
 

TitanWolf

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Die Räder halten (klemmen) bei Belastung ganz gut, auch ohne Schraube. Bei Driftversuchen jedoch nicht zu empfehlen.

Entweder Sabotage oder durch mehrfaches Lösen / Festziehen keine Loctite-Wirkung mehr.

Oder ein Lager, welches teilweise "hängt" und den Innenring ruckartig ein Stück mitdreht. Sieht nach dem linken Vorderrad aus, dann ist das denkbar (wenn der Innenring sich bei Vorwärtsfahrt mitdreht, dreht er die Schraube lose).

Viele Grüße
Wolf
 
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Oft Wiege ich mich nicht, Früher habe ich mehr auf den Körper gehört und gefuttert wenn der Körper Meldung gemacht hat.
Dann gab es die Böse Wende "Ausbildung" Geregelte Essenszeiten und auf Grund der Strecke und der Neuen Mobilität "Moped" in den 3,5 Jahren 30 Kg auf 75 Kg Hoch gefuttert, welche ich dann gute 12 Jahre Konstant blieben.
nach den 30 wurde es etwas anders, und nach den 40 nun Merkt man schon den Wandel des Stoffwechsels, Gefühlte Evolution vom 2 Tackt Motor zum Euro 6 Hybrid Diesel.

Letztes mal Wiegen standen 81,5 auf der Uhr und 23% Fett, ob der Milan als Jobrad so Hilfreich zum Abspecken ist o_O Hat aber in den 7 Monaten Immerhin seine Wenigen "1000km" gelaufen, was die Letzten Mageren Rad Jahre im schnitt deutlich nach oben Reißt.
Entweder bin ich Vernünftiger geworden, oder der Milan Passt auf meine Geometrie, im Gegensatz zum Baron und Alleweder, welche doch meist öfter zu Krämpfen und Muskelkater führten. Der Baron mit der Deutlichen Tretlagerüberhöhung Neigte zu Tauben Füßen, Alleweder zum Krämpfen der Innen Schenkel. Ich Sollte mir die einzelnen Kurbeln mal genauer betrachten, und ggf. umrüsten wenn sie sich unterscheiden.
Das Geschossene VM Wetter (Temperaturen) hat ja nun wieder an gefangen :whistle:
 
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Ich finde den Professor und was er zu sagen hat, sehr interessant...

Frisch auf den Tisch ! oder wo dein PC steht...



...ich selbst hab mir daraufhin norwegisches Fischöl besorgt und
seit letztem WE wieder mit Vitamin D3 angefangen
aber jetzt mit korrektem Tagesbedarf.

1000IE pro Tag waren für einen ü100-Typen wie mich, viel zu niedrig,
kein Wunder das ich 2015 nichts davon gemerkt hab.

Jetzt merke ich was... z.B. das ich wie ein Murmeltier schlafen kann
ohne ständig von Liegeschmerzen geweckt zu werden.:)
 
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Ich hab mir 20.000er besorgt von denen ich jetzt 7 Tage eine Tablette nehme und dann über den Winter täglich ne halbe.

Mein Vitamin D Spiegel hängt wohl so tief im Keller, das ich mit 20.000er erst mal nicht überdosieren kann.
Gehöre zu den chronischen Sonnenmeidern. Wenn die Sonne hier am Teuto mittags wieder steiler als 45° einfällt, werde ich aber zukünftig mit der Sonne Bratwurst 0. Weißwurst spielen.:cool:

Wer im Sommer Vitamin D in den Fettzellen eingelagert hat und normalgewichtig ist, kommt mit 5000 IE wohl gut über den Winter.(y)
 
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den Begriff des Microbioms hab ich jetzt von Onkel Spitz zum ersten mal bewusst mitbekommen. Gestern abend auf arte (19.10.)kamen gleich 2 Sendungen zum Thema. Da waren schon sehr interessante Forschungsergebnisse dabei. Es hat auch sehr deutlich gemacht wie uns Antibiotika langfristig verstümmeln können. Sogar die Neigung zu Übergewicht kann auf das abtöten oder nichtvorhandensein bestimmter Darmbakterien zurück geführt werden.

Mit ballaststoffreicher, möglichst unbehandelter Ernährungsweise kann man die Anzahl und Diversivität des eigenen Microbioms wieder vergrößern. Naturvölker haben noch bis zu 50% mehr Bakteriensorten in ihrer Darmflora wie wir Westfalen:eek:

In der 2.Sendung Der kluge Bauch geht es mehr um unsere 3 "Gehirne" Kopf, Bauch, D-Flora und ihre Verbindungen.
z.B. kann man sich wohl bald durch bestimmte Probiotika, Stressresistenter machen.:eek::cool:
 
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Mit Vitamin-D-Selbstversorgung (OHNE ärztliche Kontrolle) wäre ich vorsichtig:
"Die Symptome einer Vitamin-D-Überdosierung
  • Übelkeit.
  • Erbrechen.
  • Obstipation (Verstopfung)
  • Appetitlosigkeit.
  • Mattigkeit.
  • Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen.
  • Muskelschwäche sowie hartnäckige Schläfrigkeit.
  • Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut)"
(aus dem Netz, Stichwort Vitamin-D Überdosierung Symptome)

Solltest du das ohne ärztliche Kontrolle tun, ACHTUNG!
 
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@Minikettwiesel
mach dir keine Sorgen, meine Dosierung beruth auf ärztlichen Empfehlungen.

10.000 - 20.000 IE Vitamin D kannst du je nach Hauttyp und Körperoberfläche,
locker an einem Sommertag in der Sonne schaffen, auch ohne Sonnenbrannt.

Ist doch vollkommen logisch das es Interessensgruppen gibt,
die im Internet aus Profitgründen Otto Normalverbraucher vor der Sonne bange machen möchten.

In der Sonne liegen kostet nur Zeit und ne Badehose,
aber an Vitamin D-Mangelerscheinungen verdient eine ganze Industriebranche.
Mit Vitamin D3 Tabletten kann man leider nicht reich werden, weil es nicht patentierbar ist.
Mein Jahresbedarf ohne Sonne, hat mich jetzt nur 30,-€ gekostet, wer will sich noch daran bereichern.
 
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