Der Abnehm-Thread

...Prädiabetes im Grenzbereich"...na klasse! Da fängt es doch schon wieder an. Bis 6.4 HBa1c bust Du "gesund" - und ab 6.5 plötzlich "chronisch krank"? Wer's glaubt, wird selig...
(Das sind die Werte für Diabetiker, auf dem Blatt mit meinen Laborwerten liegt die Grenze zwischen Gesundheit und Prädiabetes bei 5,7 und 5,8 - Oder meinst du die Werte zwischen Prädiabetes und Diabetes?)
 
Ixh hatte gesrern ein aufrüttelndes/erschütterndes Gespräch mit eibem langjährigen Freund, der nach Krebs-OP und folgender Chemo in die Adipositas gerauscht ist, weil eben alles mögliche entgleist ist. Er ist mittlereile bei OMAD und Kalorienmengen angekommen, die nahelegen, dass er Geqicht verlueren müsste - nix da...jetzt gibts die Abnehm-Spritze!

Aks ich ihm von meinen derzeitigen Schwierigkeiten aufgrund der Kombi Fettleber/Diabetes erzählt habe, meinte er, dass er kinen Diabetes habe. Nur" Prädiabetes im Grenzbereich"...na klasse! Da fängt es doch schon wieder an. Bis 6.4 HBa1c bust Du "gesund" - und ab 6.5 plötzlich "chronisch krank"? Wer's glaubt, wird selig...
Ich würde eher davon ausgehen, dass Dein Freund nicht ganz verstanden hat, was anliegt, denn wahrscheinlich bekommt er "die Abnehmspritze" nicht, weil er angeblich bei einer Kalorienmenge unterhalb seines Verbrauchs nicht abnimmt, sondern weil er ein stark übergewichtiger Diabetiker ist. Er bekäme sie sonst nicht verschrieben:

zu semaglutid

Und wenn möglicherweise ganz vielleicht ein Arzt ihm einfach nur helfen wollen würde und die grenzwertige Prädiabetes als Verschreibungsgrund nutzt, dann weil er ihm OMAD und Kaloriendefizit nicht glaubt und es den Appetit drosselt.

Edit: Link hoffentlich repariert
 
(Das sind die Werte für Diabetiker, auf dem Blatt mit meinen Laborwerten liegt die Grenze zwischen Gesundheit und Prädiabetes bei 5,7 und 5,8 - Oder meinst du die Werte zwischen Prädiabetes und Diabetes?)
Ich denke er weiß gar nicht, welchen Laborwert sein Freund genau hatte, nur daß es im oberen Bereich des Übergangsbereichs von 5,8 bis 6,4 war. Ja ist geklärt:
Falls der Arzt konsequent war, wurde der Freund dann auf Diabetes getestet und als nicht zuckerkrank erkannt.
Falls der Freund nicht verstanden hat was der Arzt ihm sagen wollte, hat er Diabetes aber mit einem HBa1C-Wert im Übergangsbereich.

HbA1c-Wert​

Als alleiniger Wert ist er für die Diabetes-Diagnose nicht geeignet. Für eine sichere Diagnose von Diabetes sind weitere Untersuchungen notwendig.


sondern weil er ein stark übergewichtiger Diabetiker ist.
Lies nochmal:
Nur bei Menschen mit Diabetes Typ 2 oder gesundheitsgefährdendem Übergewicht überwiegt der Nutzen die Risiken.

Und wenn möglicherweise ganz vielleicht ein Arzt ihm einfach nur helfen wollen würde und die grenzwertige Prädiabetes als Verschreibungsgrund nutzt, dann weil, dass er ihm OMAD und Kaloriendefizit nicht glaubt und es den Appetit drosselt.
Kann alles sein, wer schwer krank ist/war wird kaum einen großen Stoffwechselumsatz haben, besonders falls der Krebs davor auszehrende Wirkung hatte, da hat der Körper auf Dauer gelernt, den Kalorienbedarf für den Rest extrem herunterzufahren.

Gruß,

Tim
 
Zuletzt bearbeitet:
weiß gar nicht, welchen Laborwert sein Freund genau hatte, nur daß es im oberen Bereich des Übergangsbereichs von 5,8 bis 6,4 war

Genau weiß ich es tatsächlich nicht - "an der Grenze zum Diabetes" war die Formulierung. Also wahrscheinlich schon eher Richtung 6.3 oder gar 6.4...spielt ja auch nicht die große Rolle. Alarm ist auf alle Fälle - mehr kann man dazu als Außenstehender nicht sagen. Und genau das habe ich versucht, ihm zu verdeutlichen. Nun heißt es, ihm viel Glück zu wünschen...
 
Alarm ist auf alle Fälle - mehr kann man dazu als Außenstehender nicht sagen. Und genau das habe ich versucht, ihm zu verdeutlichen.
Also nach einer überstandenen Krebstherapie ist eine Diabetes mellitus Diagnose eine Lappalie.
Selbst meine Oma, die erst viele Jahre unerkannt Diabetes hatte bevor sie in den 60er Jahren diagnostiziert wurde und sich später nie an ihre Ernährungsvorgaben halten konnte aufgrund der damals unzureichend möglichen Appetitdrosselung (damals gabs noch keine retardierend wirkenden Insuline) und regelmäßig mit Blutzuckerwerten über 400 ins Krankenhaus kam hat viele Jahrzehnte damit gelebt, bevor sie mit fast 75 an den Folgeschäden starb.

Gruß,

Tim
 
Moin
Ich hatte ja im Winter mit Bewegung durch gehen angefangen. Jetzt wo das Eis weg ist, kpmmt auch wieder das VM zur Abwechslung dazu. Und außerdem bin ich jetzt beim Intervallgasten 16/8 anhelangt. Und dazu habe ich mir eine schöne App runzer geöaden mit det ich mein Berhalten tracken kann.
Letzte Woche war ich üner einen Kilo unter der für mich magischen Marke. Unter die komme ich eigentlich nicht. Naja und am WE gab es Kuchen und ein Stückchen Schocki. Und gestern zu viel gegessen, weil Mittags zu wenig und die Fressatacke durch kam. Und schon ist das Kilo wieder drauf.
 
noch bissl Zeit mit einer gewissen Lebensqualität zu haben, ist das für den Einstieg genau so sicher ein herber Dämpfer.
Meine Mutter lebt seit ungefähr 20 Jahren als Diabetikerin und kommt super mit ihrem Metformin klar. Sie hat seit 6 Jahren dauerhaft HbA1C Werte unter 5,8, freut sich über den ausbleibenden Heißhunger und kann im Gegensatz zu früher ihr Gewicht gut kontrollieren. Sie hat außer der einen Tablette und regelmäßiger Kontrolle bei der Ärztin keinerlei Einschränlungen durch ihr Diabetes. Deutlich schwerer wiegen die häufigen Wetterwevhsel hier am See, die Migräne auslösen.

Gruß,

Tim
 
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