Das Velomobil-Oligopol - Chance oder Gefahr ?

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von seemann11, 22.01.2019.

  1. seemann11

    seemann11

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    Mitlerweile lassen ja alle wesentlichen Velomobilhersteller ihre Velomobile in Rumänien produzieren.
    Dies wurde in den verschiedenen Threads zu den Velomobilen auch schon thematisiert.

    Daher hielt ich es für sinnvoll dazu einen eigenen herstellerunabhängigen Thread zu erstellen.
    Ich sehe das Ganze aber auch mit einem "zwinkernden Auge"

    Volkswirtschaftlich würde ich den Velomobilmarkt derzeit als OLIGOPOL (mit Tendenz zum Monopol) bezeichnen.

    Dazu einige Beschreibungen eines Oligopols aus Wikipedia:

    1. Ein Oligopolist wird von den anderen als Preisführer anerkannt. Alle Marktteilnehmer verändern ihre Preise erst dann, wenn der Preisführer den Preis verändert hat.

    2. ......dass auch die Imitation, d. h. die Nachahmung eines Konkurrenten, eine häufige Verhaltensform im Oligopol ist.

    3. In engen Oligopolen lassen sich Preis- und Mengenabsprachen leicht organisieren. Diese Verhaltensweise ist dann für die Anbieter besonders attraktiv, wenn andere Formen des Wettbewerbs (Qualität, Service) ausscheiden....

    4. Bei mehreren gleich starken oder schwachen Konkurrenten wagt es keiner, sein Verhalten zu ändern, weil er fürchtet, dass die Konkurrenz seine Strategie durchkreuzt.

    Zitate Ende.

    Jetzt ist Eure Meinung gefragt:

    Ist das Oligopol eine Chance für den Velomobil-Käufer, da sich die Herstellung auf einen Anbieter konzentriert oder seht ihr eine "Gefahr", dass es zu einem Einheitsbrei kommt ?

    Kann Jan.ro auch wirklich alle Hersteller gleichwertig bedienen, oder konzentriert er sich auf die Typen,
    die ihm den meisten Profit versprechen ?

    Was passiert, wenn Jan.ro Pleite macht ?
    Ist dann 90 % aller Velomobil Laminierkapazität (und damit der Velomobil Markt) erstmal auf Eis gelegt ?

    Kann sich aus Jan.ro eine "Velomobil-Fabrik" entwickeln, welche durch neue Fertigungstechniken langfristig auch günstigere Preise und eine größere Händlerschaft verspricht ?

    Das sind alles Fragen, die nicht die Welt bewegen, die ich aber interessant finde.
    Wahrscheinlich gibt es noch viele andere Aspekte zu diesem Thema, die ich gar nicht überblicken kann.

    Ich selbst stehe derzeit der Entwicklung sehr neutral gegenüber, denke da gibt es aber auch eindeutigere Meinungen dazu.
     
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  2. Kulle

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    Fahr doch mal hin und sprich mit ihm...
     
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  3. TimB

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    Du scheinst da was zu verwechseln. Das ist bisher ein ganz typische Hersteller/Zulieferer-Konstellation gewesen.
    Jetzt fängt der Zulieferer an, auch mal selber was herzustellen, indem er in Kooperation mit einem Entwickler selber ein Produkt anbietet. Auch das ist durchaus schon vorgekommen, man erinnere sich an den Versuch von Magna, Opel zu übernehmen.

    Kritisch für mich sind die Synergieeffekte, denen die Panzerlenkung zum Opfer zu fallen droht. Falls dem so ist, müsste ich halt in der Schweiz einkaufen, da kenn ich zwei, die auch mal an Fremdfabrikaten tunen.

    Gruß,

    Tim
     
  4. Cars10

    Cars10

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    Ich hoffe die haben eine gute Brandschutzversicherung und außerdem adäquate Maßnahmen unternommen, dass es dort nie brennen wird.
     
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  5. ThE

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    Moin!

    Oligopole zeichnen sich ja durch wenige Hersteller und viele, unorganisierte Nachfrager aus (Angebotsoligopol). Das ist per se für die Käufer nicht gut. Es fehlt der wirkliche Wettbewerb - preislich und auch in Bezug auf technische Neuerungen.

    Bewegung kommt in die Sache wenn neue Wettbewerber auftreten und z.B. durch andere Herstellungsverfahren deutlich preiswerter anbieten können. Dann haben die etablierten Hersteller ein Problem.
     
  6. berbr

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    Ich habe in vielen Branchen erlebt, dass führende oder aufgesteigende Mitarbeiter irgendwann unzufrieden werden, die Firma verlassen, und dann eine eigene Firma (Wettbewerber) gründen.
    Oft sind daran auch die Auftraggeber beteiligt.

    So in etwa ist es ja auch mit einigen Velomobilherstellern passiert.
    Es würde mich wundern, wenn in den nächsten Jahren kein weiteres Werk wie velomobiel.ro entstehen würde.
     
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  7. AntoineH

    AntoineH

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    Das liest sich wie aus einem Lehrbuch für Theoretiker. Meine früheren Chefs (alle mit kleinen Ing.-Büros) hätten sich nicht vor Angst in die Hose gemacht, sondern versucht, mit Leistung und Service zu überzeugen.

    Mal ehrlich, haben wir keine anderen Probleme, als über Oligo- oder sonstige Pole zu diskutieren?

    Wir könnten einfach mal froh sein, dass durch die etwas größeren Stückzahlen, die bei Jan.RO hergestellt werden, eine "etwas weniger schlechte" Kosteneffizienz entsteht und etwas Geld zum Verteilen oder Investieren übrig bleibt. Das konnte ich bisher bei unseren niederländischen und unseren deutschen Herstellern nicht beobachten. Eher ein fragliches von der Hand-in-den-Mund-Leben.

    Außerdem sind wir als Käuferschaft doch sehr preisempfindlich, wie man überall nachlesen kann. Mit Preistreiberei wird sicherlich niemand das zarte Pflänzchen VM-Markt ersticken wollen.

    Freuen können wir uns auch über gesteigerte Serienqualität (so sie denn beständig bleibt), dass einige Primitiv-Lösungen oder umständlich zugänglichen Stellen der Konstrukteure von den Serienfertigern durch bessere Lösungen ersetzt oder dies von den Konstrukteuren eingefordert wurde. So sind unsere VM im Schnitt qualitativ besser und besser wartbar geworden.
    Das sehe ich auch so. Man erinnere sich an den Großbrand in einer großen Fabrik zur Herstellung von Chip-Gehäusematerial vor einigen Jahren. Da wurde es wirklich eng (bzw. sehr teuer).
    Bon chance an die VM-Werkerinnen und -Werker!
    Grüße,
    Antoine
     
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  8. runwithdog

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    Moin, wir werden sehen. Wenn ich das richtig gelesen habe versucht ein Entwickler? Hersteller? ja derzeit ein neues Preismodel zu etablieren. Ich denke keiner kann sicher sagen, wie es sich auswirken wird. Es gibt ja durchaus die Nachfrageelastizität , und ggf auch prohibitive Preise. Abwarten... Und Laminieren als Solches ist jetzt zwar nicht ganz simpel, aber es gibt durchaus andere Firmen, Branchen, die sich damit auskennen. Also ich bleibe gelassen und bleibe erstmal beim Oldtimer, und sollte ich mal das Gefühl bekommen 10 kg sparen zu wollen, dann schau ich mal was der Markt hergibt. Alle. VM Enthusiasten viel Erfolg und Glück.

    Rwd
     
  9. Dynamik

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    Ein Oligopol kann sich sehr lange halten, wenn das Produkt anspruchsvoll ist, guten Kundenservice erfordert und die Mitspieler diesen Kundenservice auch bieten.
     
  10. AntoineH

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    Wer die Akteure aufsucht und mit ihnen spricht, sieht, dass dort keiner reich wird.

    Dafür braucht man keine bwl-Kenntnisse.

    Wer Mal ein paar längliche LR/TR/vm-Beratungsgespräche in einem Laden mitverfolgt hat, müsste gelegentlich Mitleid empfinden, Empathie vorausgesetzt.
    Ich bin froh, dass sie (die meisten) ihren anspruchvollen Job machen, auch wenn ich mit der Qualität nicht immer einverstanden bin.
     
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  11. BuS velomo

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    Du hast sehr gut die positiven Effekte einer solchen Konzentration herausgestellt (Preis- und Qualitätsverbesserung durch 1,2,3...). Aber @seemann11 fragte erstmal grundsätzlich wertungslos nach "Chance oder Gefahr" - wobei entweder-oder zugegebenermaßen wieder zur Schwarzweißmalerei einlädt und die produktivere Analyse-Frage lauten sollte:

    1. Was sind die positiven Effekte (Faktoren, Quantifizierung...)
    2. Was könnten negative Effekte sein (Konzentrationsrisiken...)

    Bei letzterem kann man sich tatsächlich fragen: (1) Was passiert mit dem Markt, wenn es in Rumänien zu irgendeinem GAU kommt? (2) Was hat die Standardisierung für Nebeneffekte? (3) Was bedeutet das für externe Mitanbieter, die nicht Teil dieses spezifischen Netzwerkes sind (z.B. WAW, Flevo...)? (4) Welcher Faktor sprengt ggfs. das Oligopol wieder auf (Daniel?)

    Usw. usf. eine solche sorgfältige Betrachtung ohne allzu schnelle normative Wendungen ist durchaus förderlich für die Selbstreflektion unseres keinen Milieus.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2019
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  12. Wikinger

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    Flevobike lässt das neueste Orca-Modell auch in Rumänien produzieren, was in diesem speziellen Falle zunächst einmal zu erheblich längerenLieferfristen geführt hat (aktuell knapp 8 Monate).
    Außerdem hat das velomobilcenter.dk, wo bis dahin ein Teil der Orca-Produktion montiert wurde, offensichtlich erhebliche Probleme bekommen, weil ihnen ein wirtschaftliches Standbein weggebrochen ist.
     
  13. Christoph S

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    Ist halt wie mit den Indischen Herstellern von APIs (Active Pharmaceutical Ingredients).
    Wenn da ein Werk abbrennt oder ein Pilzchen in den Fermenter springt, geht Eurpaweit schon einmal ein wichtiges Reserveantibiotikum aus.

    Bei Velomobilen sehe ich das jetzt nicht so kritisch.

    Gruß
    Christoph
     
  14. seemann11

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    Genauso habe ich es gemeint, wertungslos und mit Augen zwinkern :), Danke.

    Du kannst es natürlich besser formulieren.(y)

    Das macht dir doch anscheinend auch Freude (um nichts anderes geht es hier), sonst hättest du nicht schon 2 Beiträge abgesetzt.

    Was hat das jetzt genau mit einem Velomobil-Oligopol zu tun ?
    Ich bin selbst Ingenieur (kein BWLer) und betreibe ein kleines Ingenieurbüro. (Ich habe keine Angst, vor was denn ?)

    Ob man es nun Oligopol oder Kartell oder sonstwie nennt ist doch erstmal egal, obwohl das Oligopol dem schon am nächsten kommt.
    Ich weiß auch nicht in welcher Fertigungstiefe z.B. das DF oder andere VMs bei Jan.ro hergestellt wird (vollständig ?),
    wenn ja, könnte man auch fast von Monopol reden.

    Was ich etwas verwunderlich finde ist der Punkt, dass nahezu alle VM Hersteller den einfachsten Weg nehmen und zu Jan.ro wandern.

    Warum versucht keiner einen anderen Weg ?
    Es könnte ja auch sein, dass man in China oder (mit industriellen Verfahren) sogar in D noch besser, schneller oder günstiger produzieren könnte.
     
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  15. Elmi

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    Anfangs waren es 2, jetzt sind es noch <1/3 Hersteller in Ro. und >2/3 nicht in Ro.
     
  16. BuS velomo

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    ... und wieviel des Produktionsvolumens klassischer Velomobile kommt 2019 aus diesem einen rumänischen Werk?
    Wieviel Stück produzieren demgegenüber die restlichen 2/3 der Hersteller?
    Bzw. was hat die Kompetenzkonzentration.ro für jene restlichen 2/3 für Folgen?
     
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  17. Felix

    Felix

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    Weil die einfachste Lösung Zeit und Geld spart und damit schneller umd günstiger ist.
     
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  18. Rbohmann

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    Ich denke, dass die ausgelagerte Produktion vielen Herstellern die Möglichkeit gibt insgesamt mehr Fahrzeuge zu verkaufen. Ebenso können sich die Hersteller mehr auf Entwicklung und Marketing konzentrieren. Wenn die Produktion in Rumänien eine kritische Schwelle (wo auch immer die sein mag) erreicht hat, werden weitere Produzenten dazukommen.
    Mit den bis dahin gemachten Erfahrungen ist es dann wahrscheinlich auch einfacher möglich, die Produktion an weitere auszulagern.
    Grundsätzlich würde ich mich freuen, wenn das Velomobil dadurch eine weitere Verbreitung erfährt.
     
  19. TimB

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    Nochmal: Welches Oligopol?
    zu Deinen Punkten:
    1. Die Hersteller ändern (erhöhen) ihre Preise unabhängig voneinander
    2. Die Eigenschaften der neuen Produkte divergieren in den letzten Jahren sehr stark
    3. Die Hersteller nehmen sich untereinander die Stückzahlen weg und es wird endlich auf Qualität (Flevo, Räderwerk) und Service (Räderwerk, Alpha7) geachtet
    4. Wegen des starken Wettbewerbs werden endlich neue Strategien ausprobiert und verstärkt: Neue Modelle und Effizienzsteigerung durch Kooperation, um je ein Beispiel zu nennen. Was passiert, wenn man weiterwurschtelte konnte man an Sinner sehen. Und wenns da nicht bald wirklich losgeht mit dem Hilgo weiß ich nicht, obs noch was wird.

    Man sieht auch die Konzentration auf Kernmärkte: Das WAW wird vorrangig im französischsprachigen Raum gekauft, die holländischen in Holland und Deutschland, die deutschen in Deutschland. Guter Service bedingt halt gute Kommunikation.

    Das ist der Punkt! So wie bisher gefertigt wurde war einfach eine Katastrophe, was Kosten, Liefertreue und Qualität anging.

    Sie eröffnet die Möglichkeit, endlich mal Geld für die eigene Arbeit zu verdienen und nicht nur für die Fertigung.

    Gruß,

    Tim
     
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  20. Gear7Lover

    Gear7Lover

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    Chancen: Endlich mal grössere Stückzahlen so dass rationell produziert werden kann. Grosser Durchsatz ermöglicht standardisierte Abläufe die Qualität kann besser werden.

    Risiken: Es ist kein Oligopol es ist ein Monopol. Ein einzelnes Unternehmen ist marktbeherrschend. So wie Fertigungskapazität und Know How an einem Ort gebündelt werden gehen sie andernorts verloren. Da die Velomobile fahrfertig das Werk verlassen mutieren die ehemaligen Hersteller zu blossen Händlern. Der Zulieferer wird zum Hersteller. Er hat alle an den Eiern. Kann die Preise, Lieferfristen, etc. diktieren. Und Tillerlenkung?
     
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