Corona-Virus

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bin seit 31 Jahren Selbstständig und seit Ende 2018 zusätzlich vollzeit angestellt. In den rein selbstständigen Jahren hab ich früher, wenn überhaupt 1-2 Wochen Urlaub/Jahr gemacht mit Clique. Ich weiß eigentlich jetzt gar nicht mehr wie Urlaub "gemacht" wird.
Das Einzige auf das ich wirklich mal Bock hätte wäre, ne Quadtour.... durch die Lüneburger Heide und so....
...so HPV-Roadtrip's
wenn ich also jetzt Urlaub nehmen sollte, dann um mein Quad zu bauen...:p

PS:
als rein Selbstständiger, hab ich auch immer abgewogen ob bestimmte Urlaubsgeschichten den Einnahmeausfall rechtfertigen
und sich dann oft dagegen entschieden.
Ja als Selbständiger tätigt man da echt andere Überlegungen, das ist durchaus richtig.
 
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Gefunden :cool:


(In meiner Corona-Warn-App/Android gibt es auch den Punkt: Impfzeritfikat hinzufügen).

Die Zeit hat mal wieder einen übersichtlichen Artikel dazu.

Falls die Praxis bei meiner zweiten Impfung den nötigen QR-Code nicht gleich ausgibt, werde ich erst mal darauf verzichten. 18 Euro Steuergeld sollen die Ärzte/Apotheker für das Nachtragen bekommen. Das ganze System könnte bald schon wieder obsolet sein - und der Papier-Impfpass bleibt ohnehin immer gültig.
 
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Auch Du solltest die Arbeitsweise des Herrn Spahn inzwischen kennen.:sick:
Hier ist noch ein Beispiel zur Arbeitsweise des Herrn Jens *Dunning-Kruger* Spahn:
Im Februar hatte eine schriftliche Anfrage der netzpolitischen Sprecherin der Linkspartei Anke Domscheit-Berg ergeben, dass rund 80 Prozent der vorgesehenen Stellen für IT-Sicherheit im Gesundheitsministerium unbesetzt geblieben waren. Nur etwa zweieinhalb Stellen waren besetzt. Mitte Mai fragte Domscheit-Berg erneut nach. Das Resultat: Weiterhin sind nur zweieinhalb IT-Stellen besetzt. Anders als andere Ministerien beauftragte Spahn auch keine externen Unternehmen für die IT-Sicherheit seines Hauses.
Das Ministerium messe der Gewinnung qualifizierter Kräfte besondere Bedeutung bei, so die Sprecherin. Das gelte auch für die Behörden, die in den Geschäftsbereich des Gesundheitsressorts fallen, also die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert Koch-Institut (RKI). Doch trotz der „besonderen Bedeutung“ der Personalsuche, findet sich auf der Webseite des Ministerium unter Ausschreibungen derzeit keine für den Bereich IT.*
Eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag zeigte schon im Februar Mängel bei den Behörden des BMG. Beim Robert Koch-Institut, beim Paul-Ehrlich-Institut und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung fehlen IT-Fachkräfte. So beantragte das RKI für das letzte Jahr 68 neue IT-Stellen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags bewilligte lediglich vier.
Die Handlungsfähigkeit sieht man im Gesundheitsministerium dadurch nicht in Gefahr: „Selbst angesichts des außerordentlich hohen Zusatzaufwands durch die Pandemie gerade auch für den IT-Bereich ist es – auch dank des großen Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im BMG und im Geschäftsbereich – zu jedem Zeitpunkt gelungen, die volle Arbeitsfähigkeit und IT-Sicherheit zu gewährleisten.“, so die Sprecherin.
Im Aufgabenbereich der zweieinhalb Stellen liegen laut Ministerium unter anderem: die Überarbeitung und Umsetzung von IT-Sicherheitskonzepten, die Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und die Anpassung der IT-Infrastruktur an neue Anforderungen im Bereich Sicherheit. Die nicht besetzten acht weiteren IT-Stellen würden „in den genannten Aufgabenbereichen weitere Unterstützung leisten“.
Die Linkenpolitikerin Anke Domscheit-Berg kritisiert gegenüber netzpolitik.org Spahns fehlende Sensibilität für die Anforderungen der digitalen Welt: „Gesundheitsminister Spahn hat immer wieder betont, wie wichtig ihm eine schnelle Digitalisierung im Gesundheitswesen ist, hat aber offensichtlich den elementaren Zusammenhang zwischen Datenschutz und IT-Sicherheit nicht verstanden, denn anders ist nicht erklärbar, wie sträflich er den Bereich der IT-Sicherheit im eigenen Haus vernachlässigt.“
Gerade angesichts der vielen IT-Sicherheitsthemen in der Pandemie kann Domscheit-Berg das nicht nachvollziehen: „Wie wollen seine Fachkräfte die IT-Sicherheit bei der Umsetzung von digitalen Impfzertifikaten oder der elektronischen Patientenakte beurteilen? Wie will er rechtfertigen, dass der Bund die Kosten für eine Luca-App übernimmt, deren zahlreiche Sicherheitslücken zur Abschaltung einer Schnittstelle bei der Kontaktverfolgungssoftware (SORMAS) geführt haben und vor deren Einsatz fast 80 IT-Sicherheitsforscher:innen in Deutschland und die Expert:innen des Chaos Computer Clubs ausdrücklich warnen?“

*Aktuelle Stellenausschreibungen:
-Vorzimmerkraft für die Unterabteilung 31 „Medizin- und Berufsrecht“
-Referent/in für das Referat 122 „Betäubungsmittelrecht, Betäubungsmittelverkehr, Internationale Suchtstofffragen“
-Sachbearbeiter/in für das Referat 614 „Infektionskrankheiten“
 
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Im Appstore (iOS) habe ich CovPass eingegeben und habe sie auch als einen Eintrag an ca. 7. Stelle gefunden. Jetzt hoffe ich auf baldige Möglichkeit, meine Impfung da einzupflegen und auch in der Corona-Warn-App.
 
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