Corona-Virus

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"du hast gesucht, aber keine gefunden"
in diesem Sinne.


ob Du sie nutzen willst/wirst
Genau das ist der Punkt. Wobei ich das "du" durch ein wir ersetzen würde. Einen Anfang zur Diskussion der zu erwartenden Probleme bei der Verbreitung und Nutzung hat Sascha Lobo gemacht.
https://www.spiegel.de/netzwelt/app..._ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ

Edit:
Auch der ergänzende Podcast ist hörenswert.
https://soundcloud.com/user-728223693%2Fdie-eierlegende-wollmilch-app

Programmieren lassen kann die Regierung viel. Wenn es etwas bringen soll, muss sue aber die große Mehrheit der Bevölkerung auch von der Nutzung überzeugen.

Dazu braucht es neben emotionalen Appellen und Kampagnen, von denen wir in letzter Zeit wirklich mehr als genug hatten, auch endlich mal Zahlen, Daten, Fakten! Und ja, da ist die Bundesregierung in einer Bringschuld, das "mundgerecht" zu servieren, weil sie etwas von den Bürgern will.

viele Grüße

Christoph
 
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Nur so als Tipp: Wenn Du auf der einen Seite sagst, Wert auf Privatsphäre zu legen, da an andere Leute höchste Anforderungen stellst und auf der anderen Seite selbst Links mit Trackingparametern darin teilst wirkt das - wie soll ich sagen - etwas unfreiwillig komisch und inkonsequent (um es diplomatisch auszudrücken). Einfach vor dem Posten den Linkteil ab dem Fragezeichen löschen ist da durchaus hilfreich. ;)
Programmieren lassen kann die Regierung viel. Wenn es etwas bringen soll, muss sue aber die große Mehrheit der Bevölkerung auch von der Nutzung überzeugen.
Könnte sein, dass wir eine diametral unterschiedliche Haltung haben. Ich betrachte "die Regierung" nicht default als "die Anderen", "die Mächtigen", die Böses im Sinn haben und mich mit allen Mitteln fremdbestimmen wollen. Sondern als die, die wir als Volk in dem bei weitem nicht perfekten aber besten Proszess den wir kennen und der auch praktisch umsetzbar ist, als unsere Anführer gewählt haben in einem demokratischen Verfahren. Sie sind also Teil unserer Gemeinschaft und weil das so ist mögen sie sich manchmal dämlich anstellen oder inkompetent sein, aber grundsätzlich gehe ich davon aus, dass sie nichts Böses im Sinn haben sondern etwas Gutes. Die Entscheidungen, die sie treffen, sind sowohl legal (um das sicherzustellen haben wir z.B. das Verfassungsgericht) als auch legitimiert (durch die Wahl, auch wenn ich selbst vielleicht jemanden ganz anderes gewählt habe) und zudem hinterfragt (dafür gibt es die Fachabteilungen, die sie erarbeiten und die Opposition, die hinterfragt). Das Grundgesetz ist da ziemlich detailliert, wie das Spiel grundsätzlich so funktioniert. Artikel 65 ist dahingehend z.B. durchaus relevant. Und zu guter letzt haben wir auch noch eine freie Presse, ebenfalls qua Grundgesetz garantiert als kontrollierende 4. Gewalt. Weil das so ist, akzeptiere ich diese Entscheidungen der Regierung erst mal a priori, auch wenn ich manche davon nicht gut finde und andere nicht auf Anhieb verstehe. Was nicht verwundert, weil die Hintergründe und Grundlagen von Entscheidungen meist deutlich komplexer sind, als es sich der gemeine Stammtisch vorstellt. "Die Regierung" muss mich also nicht persönlich von jeder einzelnen Entscheidung überzeugen, sondern ich werde dann, wenn ich was nicht verstehe oder nicht gut finde mir erstens versuchen, die Informationen zu verschaffen, die mir ein besseres Bild geben zwecks Beurteilung und wenn ich's dann immer noch doof finde mich äussern. Meine Grundhaltung ist also Vertrauen, Deine offenbar Mißtrauen.
Meine Haltung scheint vielleicht etwas altbacken und unmodern - allerdings staatsphilosophisch wohldurchdacht.

Natürlich finde ich es gut, wenn ich Entscheidungen erklärt bekomme und sie nachvollziehbar werden. Nur: Wenn ich als Grundhaltung eh von tiefem Mißtrauen gegenüber der Regierung erfüllt bin, werde ich ihnen ihre Erklärungen sowieso nicht abkaufen - dann können sie sich die so gesehen auch gleich sparen. Sieht man ja durchaus bei zahlreichen Teilnehmern der diversen Lockerungsdemos.

Dazu braucht es neben emotionalen Appellen und Kampagnen, von denen wir in letzter Zeit wirklich mehr als genug hatten, auch endlich mal Zahlen, Daten, Fakten! Und ja, da ist die Bundesregierung in einer Bringschuld, das "mundgerecht" zu servieren, weil sie etwas von den Bürgern will.
Wie gesagt: Ich sehe diese Bringschuld nicht in dieser Form. Es ist sicherlich wünschenswert und macht das Leben leichter - ich sehe es aber als die Pflicht jedes einzelnen wahlberechtigten mündigen Bürgers sich auch selbst zu Informieren und zwar auch aus regierungsunabhängigen Quellen.
Dieses "weil sie etwas von den Bürgern will" zeigt für mich genau das Grundmißtrauen, das das Land durchaus in die Handlungsunfähigkeit treiben kann. Ich will hier gewiss nicht einem Obrigkeitsstaat das Wort reden, in denen Bürger gefälligst still zu gehorchen haben - aber eben auch nicht einer Haltung, in der jeder Pups und Feuerstein vor Handlung bis in's kleinste Detail so lange erklärt werden muss, biss es auch der hinrissigste Blödmann (womit ich nicht Dich meine) überzeugt ist. Das wird nämlich nie erreichbar sein. Und ein Bürger, dem man jeden Quatsch erklären muss, kann nicht besonders helle sein und besonders engagiert auch nicht. Was wiederum das ganze Wahlsystem in Frage stellen würde. Als fremdbestimmtes Wahlvieh faul auf dem Sofa rumhängen und Erklärungen der Regierenden einfordern, bis sie irgendwann genehm sind und ansonsten in Verweigerungshaltung gehen ist nicht das Bild, wie ich mir unser Gemeinwesen vorstelle.
 
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Gestern Abend war mal wieder Tante Brinkmann bei Lanz. Gegen die Decke lächelnd und blinzelnd erzählt sie, wie ihre Einschätzung von dem Virus vor 2 Monaten war. Sie hätte den Virus sicher gut überstanden, da unvorbelastet und jung, ihren Kindern hätten das Ding sicher auch nichts angehabt.
Seitdem machen Sie und ihre artverwandten Wissenschaftskollegen wie in einem Weihnachtskalender jeden Tag ein neues Türchen auf. Jeden Tag eine Überraschung.
Bleibt dem deutschen Volk zu wünschen, dass Brinkmann, Drosten und Konsorten die 3. Garnitur in Sachen Virus sind und nur die Zeit für allabendliche Kundgabe von Dummheit haben.
 
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Ich frage mich warum zu genau diesen Zahlen (Kontakte pro User, Quote der gefundenen Infektionen, Differenz zur konventionellen Nachverfolgung) keine Referenzen aus Südkorea, Taiwan oder Hongkong vorliegen/diskutiert werden.
...
Moin, bin hier nur am Handy, da ist das mit ordentlichen Links schwierig...

Thomas Pueyo hat einen Artikel zu ‚Contact Tracing‘ veröffentlicht, der sich auch mit einen App befasst und den Randbedingungen under denen sie funktionieren kann...


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Nun gibt es ja Corona-Viren nicht erst seit gestern. Wieso kommt es erst jetzt zu diesen Erkenntnissen?
Ist das Virus sehr viel kleiner, hat es eine andere Oberfläche oder ist die Erbinformation in einem erheblich größeren oder kleinerem Molekül?
Naja, eine Bekannte von mir hat sich schon im Januar/Februar intensiv mit dem Coronavirus-Thema beschäftigt. Also nicht als jemand der im Bereich arbeitet, sondern als normaler Bürger mit Infos, die man im Netz findet. Als sie damals was von einer Ansteckungsrate um die 3, dass der Virus einmal um die Welt gehen wird, Übertragung nicht nur durch Tröpfcheninfektion, sondern auch über größere Distanz in geschlossenen und das dass Virus sehr wahrscheinlich Länger in der Luft bleibt, hab ich das noch mit Skepsis aufgenommen. Das sind alles keine neuen Erkenntnisse, hat nur lange gedauert bis sie allgemeiner akzeptiert sind.

Laut CDC ist die Übertragung über Oberflächen unwahrscheinlich, man kann sich also die meisten Desinfektionen einfach schenken.

 
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Willkommen in der Welt der Wissenschaft
ja, die Anzahl der Wirrologen steigt jetzt schneller an, als die Mutationen von Sars CoV2...

Sie scheinen den gewöhnlichen Virologen überlegen zu sein, auch, weil sie ein "V" und ein "r" mehr haben :)

In meinem Bekanntenkreis ist jetzt auch der erste Fall von Verwirrtheit über Whatapp gemeldet worden :eek:
 
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Thomas Pueyo hat einen Artikel zu ‚Contact Tracing‘ veröffentlicht,
Ich habe noch nicht verstanden, warum er als Experte angesehen und sooft zitiert wird. Er ist nachdem, was man auf die Schnelle so findet Ingenieur und Berater mit StarWars Faible. Ansich ok, aber als Pandemieexperte?!
https://medium.com/@tomaspueyo

viele Grüße

Christoph
 
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Ich habe noch nicht verstanden, warum er als Experte angesehen und sooft zitiert wird.
Ich hab noch nie gehört, dass jemand Tomas Pueyo als Pandemieexperten bezeichnet hätte - ausser Dir jetzt gerade. Er hat halt zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Pandemie ausserhalb Chinas einen sehr gut erklärenden und sehr gründlichen (und für viele grundlegenden) Artikel auf einem sehr weitreichenden Portal veröffentlicht, der auf sehr viel Zustimmung stiess, auch von ausgewiesenen Fachleuten keinen Widerspruch erntete und schliesslich viral ging. Etwas in der Art gab es damals nicht, jedenfalls wäre mir das nicht bekannt. Und seitdem hat er noch ein paar Artikel nachgelegt.
Er ist nachdem, was man auf die Schnelle so findet Ingenieur und Berater mit StarWars Faible.
https://medium.com/@tomaspueyo
Ja - und? Der Mann kann offenbar gut recherchieren, gut analysieren und gut erklären. Nix, was ein Ingenieur nicht können könnte. Ich habe in dem Kontaktverfolgungsartikel erneut keine groben Schnitzer gefunden, auch wenn seine Ländergruppierung bezüglich dem Muster aus Maßnahmen und Folgen nicht ganz so eindeutig ist wie er es darstellt. Allerdings bin ich auch kein Pandemieexperte oder Virologe sondern ebenfalls nur gut eingelesener Laie.
Ansich ok, aber als Pandemieexperte?!
Wie gesagt: Die Titulierung kommt von Dir. Auch ein hübsches rethorisches Stilelement: Jemanden mit einem offensichtlich falschen Attribut belegen, das keiner je verwendet hat für diese Person, und dann diesem Attribut empört widersprechen. Eignet sich wunderbar, um jemanden herabzuqualifizieren und ist doch nur ein billiger Trick aus der Rethorikkiste. ;)
 
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Was sensationelles zur Selbst-Schutzwirkung von Mund-Nasen-Schutz (MNS) aus dem Zentralbereich für Krankenhaushygiene und Infektiologie der Uniklinik RWTH Aachen, Zitat aus den Kernaussagen:

Klinische Studien (randomisierte, Fall-Kontroll- und Kohortenstudien) haben gezeigt, dass sowohl MNS als auch Atemschutzmasken vor der Übertragung von SARS-CoV-1 und an- deren respiratorischen Viren schützen. Insgesamt konnten sie jedoch nicht belegen, dass die Schutzwirkung von Atemschutzmasken derjenigen von MNS-Masken überlegen ist.
Quelle:
Welche Schutzmaske schützt vor COVID-19? Was ist evidenzbasiert?
 
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Was sensationelles zur Selbst-Schutzwirkung von Mund-Nasen-Schutz (MNS) aus dem Zentralbereich für Krankenhaushygiene und Infektiologie der Uniklinik RWTH Aachen, Zitat aus den Kernaussagen:



Quelle:
Welche Schutzmaske schützt vor COVID-19? Was ist evidenzbasiert?
Na ja - so sensationell finde ich das Papier nicht - eher im Gegenteil. Über das, was für die meisten hier am Relevantesten und Interessantesten sein dürfte sagen sie nichts - die vorgestellten Studien haben sämtlich in Kliniken stattgefunden. Zum Thema MNS (Einweg "OP-Maske") vs. Stoffmaske ("Selbstbaumaske") sagen sie noch weniger.

Wie gut sind Stoffmasken?
Bisher liegt nur eine klinische Studie vor, in der die Schutzwirkung von Einmal-MNS-Masken und Stoffmasken beim medizinischen Personal miteinander verglichen wurde [8]. Es handelt sich um eine 3-armige (MNS, Stoffmasken, Kontrollen), clusterrandomisierte Studie, die in 14 Krankenhäusern in Hanoi, Vietnam, durchgeführt wurde. Die Einmal-MNS-Masken bestanden aus 3-lagigem Vliesmaterial und wurden einmal pro Schicht ausgetauscht. Die Stoffmasken bestanden aus 2-lagigem Baumwollgewebe und wurden nach schriftlicher Anleitung täglich zuhause mit Wasser und Seife gewaschen. Im MNS-Arm und im Stoffmaskenarm war die Compliance des Maskengebrauchs jeweils doppelt so hoch (57 %) wie im Kontrollarm (24 %). Die Studie fand die höchsten Erkrankungsraten sowohl an klinischen Atemwegserkrankungen als auch an Influenza-like Illness (ILI) und laborbestätigten Virusinfektionen im Stoffmaskenarm, die niedrigsten Erkrankungsraten im MNS-Arm. Bei ILI waren die Unterschiede zwischen den 3 Studienarmen statistisch signifikant. Im Labortest war die Partikeldurchdringung bei Stoffmasken mehr als doppelt so hoch verglichen mit MNS-Masken.
Merke Eine klinische Studie hat gezeigt, dass Stoffmasken einen schlechteren Schutz vor Atemwegsinfektionen bieten als der normale Mund-Nasen-Schutz. Ob dieser Befund pauschal für alle Stoffmasken gilt, ist unbekannt.


Das wär mir insgesamt zu dünn für ein Urteil. Ansonsten:

Studien über Masken in der Öffentlichkeit Zur Beantwortung dieser Frage wertete eine zur Zeit der Anfertigung dieses Artikels noch nicht begutachtete „schnelle systematische Übersichtsarbeit“ 31 Studien aus, davon 12 randomisierte kontrollierte Studien [37]. Die Autoren beklagen erhebliche Mängel bei vielen dieser Studien. Sie berichten, dass MNS-Masken aufgrund der Ergebnisse dieser Studien nur in sehr geringem Ausmaß gegen primäre Atemwegsinfektionen in der Öffentlichkeit schützen können und in mäßigem Ausmaß gegen Infektionen daheim, wenn sowohl infizierte als auch nichtinfizierte Haushaltsangehörige einen MNS tragen. Daraus folgern sie, dass es keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege für den weitverbreiteten Gebrauch von MNS-Masken zum Schutz vor COVID-19 gibt.

Mit anderen Worten: Nix genaues weiss man nicht.

Die Schlussfolgerungen finde ich daher um so verblüffender bzw. mutiger (Auszüge):

• Nach bisherigem Kenntnisstand wird COVID-19 durch Kontakt („Schmierinfektion“) und Tröpfchen übertragen. Für die Möglichkeit der aerogenen Übertragung (Aerosol-Übertragung) sprechen bisher nur laborexperimentelle Untersuchungen und Untersuchungen ohne den Endpunkt „Infektion“, die jedoch kein Ersatz für klinische Studien und kein Beleg für die Relevanz im klinischen Alltag sind.
• Eine klare Empfehlung für das Tragen von Schutzmasken in der Öffentlichkeit ist aufgrund der bisher vorliegenden Studien nicht möglich. Stoffmasken schützen nach einer klinischen Studie deutlich schlechter vor Atemwegsinfektionen als Einmal-MNS-Masken.


Eigentlich ging es, so wie ich das Paper verstehe, darum herauszufinden, ob im Klinikalltag eine (billigere) OP-Maske nicht vielfacht reicht anstelle einer (teureren) FFP2 Maske. Weiss man aber auch nicht:

• Klinische Studien (randomisierte, Fall-Kontroll- und Kohortenstudien) haben gezeigt, dass sowohl MNS als auch Atemschutzmasken vor der Übertragung von SARS-CoV-1 und anderen respiratorischen Viren schützen. Insgesamt konnten sie jedoch nicht belegen, dass die Schutzwirkung von Atemschutzmasken derjenigen von MNS-Masken überlegen ist.
▪ Die zurzeit verfügbaren klinischen Studien mit Relevanz für Coronaviren legen die Schlussfolgerung nahe, dass bei aerosolerzeugenden Maßnahmen an COVID-19-Patienten das Tragen von Atemschutzmasken –zusammen mit anderen Maßnahmen zum Schutz vor aerogenen Infektionen – sinnvoll ist. Bei der normalen Versorgung von COVID-19-Patienten ist die Notwendigkeit des Gebrauchs von Atemschutzmasken dagegen fraglich. Aufgrund der Erfahrungen mit anderen humanpathogenen Coronaviren reicht hier wahrscheinlich ein MNS aus. Da bestätigende epidemiologische Studien über SARS-CoV-2 noch fehlen, können hier aber auch FFP2-Masken getragen werden.


Für die meisten User hier dürfte das Paper für den Alltag weder relevant noch erkenntnisfördernd sein - im Wesentlichen sagen die Autoren, was sie alles nicht wissen (und das ist viel). Warum sie die Aussage zu Masken in der Öffentlichkeit überhaupt treffen ist mir unklar, zumal das ja auch noch eine Nullaussage ist: Sie sagen, sie hätten keinen klaren Beweis für die Schutzwirkung (aber auch keinen für das Gegenteil, das sagen sie aber nicht). Dass die Stoffmasken schlechter schützen als OP-Masken ist auch keine neue Erkenntnis.
 
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Hab gerade auf EINSLIVE gehört, das es in China einen Impfstoff gibt, der wohl Antikörper generiert, muss aber noch genauer untersucht werden.

Und, das Malaria Medikament wirkt nicht bei Covid-19, es ist wahrscheinlich sogar Kontraproduktiv.(n)
Ich hab mir aber nicht merken können, aus welchen genauen Quellen sie da zitiert haben.
 
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