Continental Contact Urban in 406

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Trike
Hase Kettwiesel
es kommt drauf an zu welcher Jahreszeit du fährst. Beim ersten Frost im Oktober/November wird der Split rausgeholt und gestreut, bleibt dann bis ca März/ April liegen (und das können dann Unmengen sein!). Wird dann zusammengekehrt und im nächsten Winter wieder verwendet. Zumindest hab ich das mal so in den 4 Jahren die ich dort war beobachtet...
Und manche Straßen sind aus "Schotter/Steinmehl-Gemisch". Steine, Schlaglöcher, staubig. Wenns regnet wird die Strasse "weich".
Um den Staub im Sommer zu unterbinden wird Salz drauf gestreut!
Split wird mehr in Dörfer/Städten gestreut. Auf den Straßen ausserhalb so ne Brühe....
 
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Flevo Bike
Wenn ich das so lese, dann müsste man ja Angst bekommen, wenn man noch nie da im Norden war. De-facto war ich bislang sechs Mal in DK/S unterwegs und kann mich dabei an nur zwei Platten erinnern. Der eine war im südlichen Dänemark an einem Big Apple und ich weiß nicht mehr, was ich mir eingefahren hatte. Der andere war in Jütland bei Regen mit dreckigen Radwegen beim Kojak. Das kriegt man in D auch locker hin. Die größere Kilometerleistung haben aber Conti Top Touring und Flevobike F-lite dort gehabt, beide ohne Pannen. Auch der Shredda ist vor zwei Jahren auf einer kurzen Reise durch S/DK gut durchgekommen.
Fazit: Rennpellen würde ich wohl nicht aufziehen, aber mit einem einigermaßen robusten Reifen wie dem Urban sehe ich da eigentlich keine großen Probleme.

Gruß,
Martin
 
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Irjendwo im Pott
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Raptobike Mid Racer
Keine Ahnung, wie es auf dieser Strecke mit scharfem "Chirurgensplit" so aussieht. Jedenfalls dachte ich, dass es eventuell clever ist, einen etwas robusteren Reifen, als den Schwalbe One zu wählen, aber nicht unbedingt auf Marathon plus umzusteigen.
Also wenn es Pannensicher sein soll, muss man aber nicht gleich zum M+ greifen.
der ganz normale Marathon ist schon viel Pannensicherer als die Rennpellen und rollt für einen Trekkingreifen noch ganz gut.
 
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Optima Baron
Heute nach rd 1500km der erste Plattfuß mit den CCU links vorne bei knapp 50kmh!

Als das Gerappel begann, dachte ich es wäre hinten, weil ich dort diesen Winter schon 2x das Vergnügen hatte!
Leichter Schlenker (auf dem leeren Rheinradweg) blieb ohne Reaktion, also angehalten und viel Freude gehabt. NOT.

Wenn man nicht (so wie ich) versucht den Reifen in Richtung der (leicht überstehenden) Radscheibe von der Felge zu kriegen gehts eh ganz leicht :sneaky:

Auf die Schnelle keinen Übeltäter gefunden, dafür Spuren eines Verbremsers (ca. 1/2 Cent-Münze groß) bis aufs Gewebe und einen tiefen 2mm Schnitt auf der Lauffläche, den ich im Inneren aber nicht spüren konnte!

Mit dem Schlauch befasse ich mich später...

Trotz allem: gerade jetzt wo die Temperaturen wieder steigen, merke ich wie der CCU spürbar leichter läuft:
Gestern auf 93km einen Schnitt von über 32kmh gehalten , damit bin ICH für MICH schon sehr zufrieden!
 
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zureich
ich hatte heute vormittag auch das Gefühl ich fliege.
Stimmt. Glaub schon bei umso 10 Grad werden die CCU in der Tat beachtlich schneller.
aber hier spielen die temps sicher eine grössere rolle als der reifen, ich könnte das vom schwalbe marathon racer auch sagen.
nicht anhand vom tempo, aber das ich wieder grösstenteil auf dem mittleren kettenblatt fahren kann anstelle den ganzen tag auf dem kleinen.

....die rolle der frühlings-hormone wurden dabei noch gar nicht beleuchtet. :p
 
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Vielleicht hat noch geholfen, dass ich mit 0,5- bis 1 bar mehr Druck im Vorderreifen gefahren bin, Rückenwind kann ich eher ausschließen. Ich hatte sogar noch 100 km (und 800 hm) Rennradtour von gestern in den Beinen (und die waren gestern gut platt...). Fahre vorne 32-406 bei 5 bar und hinten 42-584 bei 3,5-4 bar. Alles mit (leichten) Butylschläuchen
 
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Quest Carbon
kann es sein das die 5bar beim 26ger reifen etwas wenig sind?
Fahrt ihr die mit ÜBerdruck?

so nach 4000km sind die Contact speed langsam am ende
 
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kann es sein das die 5bar beim 260(?)ger reifen etwas wenig sind?
Falls Du 20" meinst (und nicht 26"): nachdem sich das Gewicht auf zwei Reifen verteilt (mit ca 60% Gewichtanteil vorne), sehe ich das vorne recht entspannt... Ich kann bei 5 bar auch keinen großen "Tire Drop" feststellen wenn ich in der Kiste sitze. Vielleicht könnte ich das noch ein bisschen optimieren, aber so viel Potential seh ich da nicht mehr, bevor es auf schlechteren Straßen ungemütlich wird...
 
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Und warum willst Du so einen fetten Puschen (47-559) auf mehr als 5 bar aufpumpen, wenn nur ca 40% des Gesamtgewichts auf dem HR lastet?? Der Vorteil der fetten Puschen ist doch, dass man mit deutlich weniger Druck ähnliche Rollwiderstände wie bei den hohen Drücken in den Teerschneidern hat, oder? Und dafür dann noch mehr Federungskomfort hat.
 
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Ganz einfach weil ich kein Experte bin und einfach fragen wollte ^^
Wenn Du Widerstand optimieren willst, geh an den Schlauch ran. Da wirst Du erst mal mehr rausholen, ohne am Fahrtkomfort zu leiden.
Normaler Butyl Schlauch < Leichter Butylschlauch < Polyurethanschlauch < Latexschlauch/Tubeless.
 
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Quest Carbon
Die Conti Urban sind auf den letzten Fahrten im, für mich - uuuhuuu - neuen und unbekanntem, TL-Modus wirklich sehr gut gelaufen.
Ich denke, ich baue ein gewisses Vertrauen in diese schlauchlose Technik auf. Jaa, so gaanz langsam jedenfalls. :sneaky:
 
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DF XL
Für mich stellt sich gerade so die Frage: Urban Contact drauf lassen oder die Werksseitig verbauten Speed Contact wieder aufziehen? Was läuft wohl besser im Sommer? Wer kann da Erfahrungswerte liefern? TL würde ich bei beiden probieren, wenn der geeignete LRS von den feinen Veloteileverkäufern bei mir ankommt...
 
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Staiger Airbike
Ganz einfach weil ich kein Experte bin und einfach fragen wollte ^^
Druck steht immer im Zusammenhang mit der Reifenbreite.

Druck bedeutet Kraft/Fläche.
Da breitere Reifen mehr Fläche haben, kommen sie bereits bei geringeren Drücken an die Grenzen der Belastbarkeit.
Daher: Schmale Reifen mit viel Druck, breite Reifen mit weniger Druck aufpumpen.
An der Reifenwand ist bei fast allen Reifen der zulässige Maximaldruck angegeben.
 
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