Christians Velomobil-Thread

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Da meine Al-Stangen gut 2 cm kürzer sind, hatte ich zuerst gedacht, dass die Federn für die Konfiguration jetzt zu lang sind und habe sie testweise mal reingeklemmt. Das ginge schon. Aber ich war mir nicht sicher, ob die stärkere Komprimierung und der damit verbundene Druck der Federn durch zu hohe Reibung die Eloxalschicht des Al-Stabes beschädigt. Deswegen habe ich stattdessen oben wieder die 2 Elastomerringe rein, die bei mir im unbelasteten Zustand schon unter Druck stehen. Damit ist ja gewährleistet, dass die Elastomere im Radkasten immer anliegen. Außerdem versuche ich das untere Elastomerpaket noch durch ein im Radkasten angeklebtes Rohrstück (40 mm Durchmesser) gegen durch die Radrotation mitgeschleuderten Dreck zu schützen.
Damit muss man zwar zum Ändern der Elastomere ein paar Schräubchen mehr drehen, aber die jetzt gefundene Anzahl von Elastomeren ist gut und braucht bis zu deren Zerfall nicht geändert werden.
Rohrstück zum Schutz ist gut. Wollte hier auch mal schauen, was man da gegen Dreck machen kann. Aktuell ist es ja (noch) trocken und warm...

Für die Feder habe ich aktuell keine Alternative. Bei mir waren 7 Elastomere pro Seite dabei.
Selbst wenn ich alle einsetze, schaut das Rohr oben selbst unbelastet noch mindestens 2 cm raus.
Ich könnte dort höchstens einen Gartenschlauch oder etwas ähnliches statt der Feder raufsetzen als "spacer"...

Oder ich lasse die Federn ganz weg.

Übrigens ist es spannend, beim Fahren die Funktion der Federung zu beobachten - das ist glaube ich einzigartig bei dieser Konstruktion.
In Kurven sieht man, wie weit das Delta der beiden Seiten ist, auf leicht welligem Untergrund sieht man das System arbeiten.

Eigentlich könnte man eine coole Skala für sein jeweiliges Setup machen:
IMG_6051.JPG
:cool:
 
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Kann man dann nicht in die Nietmuttern Madenschrauben aus ferromagnetischem Stahl eindrehen? Dann hat man doch genau das gesuchte.
Mit Madenschräubchen, ob die Haltekraft reicht müsste ausprobiert werden. Falls es nicht reicht, vielleicht ist es möglich in der M4er Mutter zusätzlich einen kleinen Neodym einzukleben, der an dem Konusmagnet stärker haftet. Durchmesser 3 mm sieht halt sehr mini aus ...
3 mm Neodym.jpg

Der Konusmagnet 7/3x4 hat ja am "dünnen" Ende auch nur 3mm Durchmesser...
 
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Ich habe 20 konische Neodyms hier. 4 mm Tellerdurchmesser, 2 mm hoch und der Kegelstumpf 2 mm Durchmesser. Die ziehen schon ganz gut.
Die setze ich mal trocken mit Frischhaltefolie ein. Wenn alles klappt werden sie einfach schwimmend eingeharzt. Neodym oben in die Schraubenkopflöcher und Neodyms unten mit dem großen Durchmesser nach oben.

Hm, ich meine die Einklebemuttern sind nicht an jedem DF aus eisenhaltigem Material. Bei mir sind Messing (?) -Gewindebuchsen untergeharzt. Jedenfalls ein gelbliches Material. Muss ich mal testen.
 
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Es gibt ein paar Neuigkeiten und Updates:

Magnethalterung für Wartungsklappe

Habe ich gestern gemacht. Augen zu und durch. Die oben von @legaia gefundenen Magnete hatte ich wie @Christoph Moder und @terr4ndres bestellt und hier eine Weile rumliegen. Für unten hatte ich Magnetscheiben mit 6 mm Durchmesser und 1,5 mm Dicke dazu bestellt.
Nach einem "Trockentest" schien das zu klappen, wenn ich die Magnetscheiben quasi bündig in den Löchern des Chassis versenke.

Bei den Muttern dort gibt es über die Baujahre scheinbar verschiedene Lösungen. Bei mir waren es nichtmagnetische Karosseriescheiben, unter die mit 2 Punkten eine kleine Mutter geschweisst war. Die sind mit Epoxy Scheibe oben, Mutter unten dort eingeklebt und lösen sich bei heftigen Biegebewegungen schon mal.
Beim Aufbohren auf 6 mm gingen direkt 2 Muttern/Scheiben mit raus, dann habe ich eine Technik entwickelt, die anderen auch schnell und schonend zu entfernen:
Eine Senkkopfschraube ein paar Windungen von oben eindrehen (ohne Deckel), dann den Schraubenkopf und die Mutter unten mit dem flachen Knipex Zangenschlüssel gut packen und etwas zur Seite drehen - und knack - los!
IMG_4245.JPGIMG_4246.JPG

Danach habe:
  • von unten geschmirgelt
  • alles mit Bremsenreiniger gereinigt
  • Panzertape-Streifen vorbereitet
  • die Magnetscheiben von der Polung gekennzeichnet (wenn ich die falsch rum reinklebe, stoßen sie die Kegelmagnete ja ab)
  • 15 x 5,4 mm Karoscheiben vorbereitet, leicht angeschliffen und gereinigt
  • Megabond 2000 (schwarz) angemischt (für 5 Schrauben, danach war es schon leicht zäh)
  • jeweils die Karoscheiben mit Megabond eingeschmiert, von unten in die Löcher geklebt
  • direkt in den frischen Kleber von oben eine Magnetscheibe drauf
  • mit Panzertape von unten und oben gesichert
IMG_4247.JPGIMG_4249.JPG

Während das noch anzog und das Panzertape drauf war, habe ich:
  • die Senklöcher im Deckel angeschliffen
  • gereinigt
  • die Magnete gereinigt
  • den Deckel aufgelegt und mit Gewichten beschwert
  • Megabond angemischt
  • jeweils einen Klecks Megabond in die Schraubenlöcher
  • Magnet hinterher (zieht sich ja feste)
IMG_4250.JPG

Heute morgen ging der Deckel tadellos ab - das Megabond hat nicht auf dem Panzertape gehalten :sneaky:.
Das Schließgefühl ist - snap! - saugend. Wie beim Alpha - nur härter. Sollte so gehen.
Ich werde vorne noch zwei Alublech-Nasen unterkleben, die an der Vorderkante leicht unter das Chassis greifen, damit es sich vorne nicht mal bei einem blöden Tritt von innen anhebt und fliegen geht.
Hinten dann vielleicht noch eine Klett-Sicherung von unten - mal sehen.
Und die Wartungsklappe kommt dann auch noch.

Am Wochenende gab es noch eine Aktion:

Neue DF-Alpha-Hybrid-Achsen am Alpha-Fahrwerk

Wieso? Mehrere Gründe:
Das Alpha-Fahrwerk ist erst mal genial wie es ist. Keine Frage. Universell gemacht. Eben auch und besonders für geschlossene Radhäuser.
Nun habe ich aber offene Radhäuser und war den Radwechsel wie am DF gewohnt.
Auch wenn es bei Daniel immer so schön elegant und leicht aussieht. Eimal blöde abgerutscht, falsches Werkzeug genommen und es ist vorbei mit dem makellosen Sechskant.
Dann fällt bei jedem Abschrauben auch meist der Distanz-Ring runter und ich sehe mich schon beim Radwechsel stehen, wie der dann im Gulli, im tiefen Gras oder sonstwo verschwindet oder ich ihn einfach schlicht vergesse.
Beim Auffädeln ist es auch nicht so schön leicht, weil sich erst mal nichts zentriert. Man dotzt manchmal gegen die Bremsbacken und muss dann die Achse erst mal angeschnäbelt bekommen.
Und man braucht halt ein extra Werkzeug (15er Nuss/Ringschlüssel) neben dem altbekannten Inbus.

Also warum nicht eine feste Achse machen?
Gesagt - getan. Eine Stange in H9 gezogenes 15 mm V2A (1.4305 Automatenstahl, besser zerspanbar als 1.4301) bestellt und los.
IMG_4226.JPG
Links das original - rechts die "Fälschung": die Flächen liegen im Bereich der Distanzhülse innerhalb der Nabe und sind zum (einmaligen) Festziehen der Achse im Federbein. Hier dann montiert:
IMG_4228.JPG
Den Distanzring habe ich mit einem Tropfen Schraubensicherung hinten einfach angeklebt - der fällt aber auch so nicht so leicht runter.
Jetzt geht der Radwechsel DF-mäßig gewohnt und schnell von der Hand und die 15er Nuss bleibt zu Hause.
Kleiner Wermutstropfen für die Gewichts-Fetischisten: Die Hohle Orignal-Achse ist auf 11 mm innen ausgedreht, hat also 2 mm Wandstärke.
Durch die M8er Gewindebohrung ging das natürlich nicht - es sind also ein paar Gramm dazugekommen, die ich aber durch Abfahren der Bremsbeläge hier in meiner Gegend sehr schnell wieder kompensieren werde... :cool:
Und nein - ich weiss nicht wieviel Gramm schwerer. Der, den das interessiert, kann das ja sehr leicht mit Werkstofftabelle und einer kleinen Zeichnung ausrechnen. Ich werde die Achsen jetzt nicht extra dafür ausbauen. :p
 
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Ach so - fast vergessen:

Der Gelenkkopf-Schocker

Ich hatte ja nach dem Umbau erst die originalen (mit Bolzen versehenen) Gelenkköpfe genommen, dann aber direkt nach Ostern via eBay einen Satz Stahl-Gelenkköpfe bekommen und verbaut.
Zwei Tage nach dem Wechsel wollte ich noch mal die Spur etwas justieren und spare mir aus Faulheit das Kontern am Kopf.
Dachte: "Ist ja ein Stahlkopf, der kann das ab" und lehne das Auge beim Lösen der Kontermutter einfach gegen die Spurplatte.
Nach gar nicht viel Kraft macht es plötzlich "knack" und nicht die Mutter war los, sondern der Kopf sah so aus:
IMG_0284.JPG

Die Bronzebuchse ist wohl einfach nur in den Stahl hineingepresst und leicht vernietet - das hat aber hier irgendwie nicht gut gehalten.
Also: Passt auf, wenn ihr billig kauft - Stahl ist keine Garantie! Das hätte bei einem Igus-Kopf sicherlich so nicht passieren können, auch wenn der theoretisch weniger Kraft abkann - dafür ist die Streuung mit Sicherheit geringer.
Ich werde also dann wohl noch Karoscheiben nachrüsten und/oder auf Igus wechseln oder gleich beides.
 
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Hier als Nachtrag noch Detailfotos von der Magnet-Wartungsklappe.

Die alten Scheiben/Muttern mit dem Kleberrest:
IMG_9254.JPG
Waren bei mir Scheibe-oben-Mutter-unten verklebt - bei anderen habe ich das schon anders gesehen. Ich glaube es wurden auch Einschlagmuttern verbaut...

Kegelmagnet von oben:
IMG_5690.JPG

Kegelmagnet von unten:
IMG_2512.JPG
Das Megabond hat teilweise ein wenig Raum um den Magnet ausgefüllt - ist aber auch nicht schlimm, solange der Magnet unten noch frei ist.

5er Karoscheibe von unten:

IMG_4244.JPG
Hätte man auch (leichter!) einen Flicken Carbon oder Holz oder sonst-was nehmen können. Jetzt sind es halt VA-Scheiben.

Magnetscheibe von oben:
IMG_7965.JPG
Die sieht noch schön aus. Bei den anderen ist beim Wegwischen des überquellenden Megabond etwas seitlich verschmiert.
Kann man auch sauberer arbeiten - ich kratze das die Tage noch weg, falls man jemand kritischer schaut demnächst... :sneaky:

Ist nicht schön, aber ein Anfang.
Ihr könnt das besser! (y)
 
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Hi Christian,

der magnetisierte Deckel hat mehr als bloß Komfortgründe. Es gibt ja leidvolle Erfahrungen bei Unfällen, dass Helfer den Schraubdeckel schlecht öffnen können. Deswegen finde ich, die Frickelei lohnt sich.

Toll wäre, wenn sich die Magnete so verkleben lassen würden, dass der Konusmagnet oben spaltfrei im Senkloch des Deckels verklebt ist und stattdessen am unteren Scheibenmagnet ein Spalt aufgefüllt werden kann mit Klebermasse, dann halt ohne Karosseriescheibe. Einfacher wird es so herum vermutlich nicht. Wenn der Scheibenmagnet am Konusmagnet in Position gehalten wird, dann ist halt leider der Deckel geschlossen und innen wenig Platz zum Hantieren, um Kleber zu verkleistern. So herum müssen vielleicht die Heinzelmännchen dran.
 
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der magnetisierte Deckel hat mehr als bloß Komfortgründe. Es gibt ja leidvolle Erfahrungen bei Unfällen, dass Helfer den Schraubdeckel schlecht öffnen können. Deswegen finde ich, die Frickelei lohnt sich.
Das ist ein Punkt, an den ich zuletzt gedacht hätte. Aber ich habe eigentlich auch nicht vor, einen Unfall zu haben.
Daher denke ich auch erst gar nicht daran... ;)

Toll wäre, wenn sich die Magnete so verkleben lassen würden, dass der Konusmagnet oben spaltfrei im Senkloch des Deckels verklebt ist und stattdessen am unteren Scheibenmagnet ein Spalt aufgefüllt werden kann mit Klebermasse, dann halt ohne Karosseriescheibe. Einfacher wird es so herum vermutlich nicht. Wenn der Scheibenmagnet am Konusmagnet in Position gehalten wird, dann ist halt leider der Deckel geschlossen und innen wenig Platz zum Hantieren, um Kleber zu verkleistern. So herum müssen vielleicht die Heinzelmännchen dran.
Ich glaube, Du denkst da zu kompliziert. Das ist kein Schweizer Uhrwerk.
Nachdem ich kurz gecheckt habe, dass es mit dem Platz auskommt, habe ich ja genau andersherum gearbeitet:
Erst unten den Magnet einkleben, dann den oberen einfach satt in Kleber setzen.
Ob der jetzt einen Millimeter höher oder tiefer sitzt, ist mir rille - die Schrauben waren auch nicht gleich tief.
Wer will, kann ja das Loch oben noch zuspachteln und lackieren...
Der soll dann aber auch immer schön alle Risse und Macken im Lack ausbessern! :sneaky:
Ich fahre keine Sonntags-Bonzen-Limousine, sondern einen Sport- und Gebrauchsgegenstand.
 
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Warum das? sollen die Karoscheiben die Magnetkraft verstärken oder nur die Magnete in der Öffnung halten?
Letzteres. Da VA dürfte das an der Magnetkraft nicht viel machen - aber ich wollte nicht die flachen Scheibchen einfach nur am Rand in dem Loch hängen haben. Am Ende ploppen die noch nach unten durch.
Besser ist vermutlich, das von unten mit Carbon-Gewebe zu machen, aber dafür war mir der Aufwand zu hoch.
Oder eine dünne, fertige Carbon-Platte nehmen und daraus kleine Ronden ausstanzen und die verkleben...?
 
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Hallo @ChristianW
Ich werde vorne noch zwei Alublech-Nasen unterkleben, die an der Vorderkante leicht unter das Chassis greifen, damit es sich vorne nicht mal bei einem blöden Tritt von innen anhebt und fliegen geht.
Hinten dann vielleicht noch eine Klett-Sicherung von unten - mal sehen.
Und die Wartungsklappe kommt dann auch noch.
Hat sich da noch was getan oder reicht es ohne die zusätzlichen Sicherungen?
 
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Hat sich da noch was getan oder reicht es ohne die zusätzlichen Sicherungen?
Sorry - bin wieder arbeiten - also nicht im HO, sondern "weit weg" in Essen...
Also weniger Zeit + Lust Abends noch was zu basteln und noch nicht wieder gefahren.
Ich hadere noch, ob ich morgen mal Pendeln nach Essen probieren soll - aber das ist hart!
Dabei hadere ich dann gleichzeitig, ob ich noch ohne oder lieber mit Sicherung fahren soll...
Wenn ich was habe, gebe ich bescheid!
 
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Falls es zu unsicher ist, einfach den Deckel von oben und/oder unten mit Klebeband sichern.
Wie geil!
GENAU DAS ging mir auch eben vor 30 Minuten durch den Kopf, als ich an Wuppertal vorbei fuhr: Vorne einen fetten Patch Panzertape und da fliegt nix mehr weg... Und dann lese ich es hier im Forum. :p
 
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Hab' hier noch 'ne Rolle transparentes Tape "UV- stabil für Außenanwendung". Damit habe ich provisorisch mein Minivisier montiert. Hält seit 1000km und lässt sich dennoch bei Bedarf rückstandsfrei & einfach abziehen. Ist dezenter als Panzertape ;)
 
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Auch wenn es dir nicht wegen der Optik ist, ich würde die Magnete noch gegen Herausfallen sichern.
Falls der Kleber nicht dauerhaft hält machst du irgendwann den Deckel ab und die Magnete fliegen in hohem Bogen davon.
Ich hatte vor, schwarze Folien-Ronden zu stanzen und drauf zu kleben. Aber wegen Ende HomeOffice und Zeit/Lust noch nicht wieder dran gewesen oder gefahren...
 
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