ChatGPT ein AI BOT auf überraschend hohem level?

ja eh...

aber im Moment herrscht ein wenig der "Marionetten"-Effekt vor.. die Faszination einen Menschen nachbauen zu können..

wie gesagt: zu sehen in dem die meisten dieser Roboter - zusätzlich zu den technisch bedingten Unzulänglichkeiten die sie haben, weil man technisch noch nicht so weit ist - künstlich noch Unzulänglichkeiten hinzufügt, damit sie dem Mensch mehr ähneln..

warum lässt sich der KOpf nur so undsoviel Grad drehen - das ist kein Vorteil
die ganze Beschränkung der Bewegung der Joints..:

beim Menschen bedint durch die Sehnen etc...
beim Roboter mit den Servomotoren macht das aber eigentlich so keinen Sinn

da muss der Ellbogen nicht auf 150° Bewegung eingeschränkt werden, etc...
und doch macht mans...

den Roboter im gezeigten Setting etwas unsicher auf Beinen rumlaufen zu lassen, obwohl es auf Rädern wohl besser und schneller ginge..
macht auch nicht soviel Sinn..

FÜR DIESE Anwendung...

ja.. auf 20 jahre betrachtet führt es schlussendlich vielleicht zu den Robotern wie wir sie im Film irobot gesehen haben, denen man dann sagt: lauf schnell zur Apotheke und hol mir dieses oder jenes Medikament..

(wobei es dann sicher eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Roboter auf Gehsteigen geben wird) ;-)
 
jeder Industrieroboter - der die gleiche Art Motoren verbaut hat - schafft och mehr Drehwinkel als eben das, was die Humanoiden Roboter zeigen, weil sie eben gleich wie der Mensch sein wollen..

dann gibt man ihnen noch Brüste... (und ich red nicht von den SExbots)
z.b. der von XPeng

aber is ja egal.. ist mir nur aufgefallen..
es ist viel Zirkus mit dabei im Moment

für ne Autofabrik um Bleche von A nach B zu tragen wirds keine Brüste brauchen
 
jeder Industrieroboter - der die gleiche Art Motoren verbaut hat - schafft och mehr Drehwinkel als eben das, was die Humanoiden Roboter zeigen, weil sie eben gleich wie der Mensch sein wollen..

dann gibt man ihnen noch Brüste... (und ich red nicht von den SExbots)
z.b. der von XPeng

aber is ja egal.. ist mir nur aufgefallen..
es ist viel Zirkus mit dabei im Moment

für ne Autofabrik um Bleche von A nach B zu tragen wirds keine Brüste brauchen
Da brauchts noch nicht mal Beine.
 
Die nächsten Jahre werden da noch sehr spannend werden, weil das kapitalistische Gesellschaftsmodell im Sinne von "tausche Arbeit gegen Geld" nicht mehr funktionieren wird. Und wenn die normalen Leute nicht mehr als Arbeiter bezahlt werden, fallen sie auch als zahlende Konsumenten aus. Dann gibt es entweder die kostenlose Grundversorgung für alle, oder Bürgerkrieg bzw. Aufstand.
Nach Marx wird in diesem Fall die Grundversorgung einen winzigen Deut über der Schwelle zum Bürgerkrieg angesetzt.
Deswegen hat der Arbeiter die Pflicht zur Revolution schon, bevor seine Grundversorgung unter diese Schwelle sinkt.
Andererseits liegt darin die Chance, den Bevölkerungsrückgang, auf den sich derzeit alle Länder ausserhalb von Afrika hinzubewegen (Afrika braucht da nur noch etwas länger), abzumildern.

Der Ersatz der unteren sozialen Schicht durch Roboter hat exakt die gleichen Auswirkungen wie der Ersatz durch "an anderen Orten reichlich verfügbare Menschen": es verschiebt die Klassengrenzen. Dann muss zwar "keiner" (unserer Ursprungsbevölkerung) mehr durch Kanalrohre robben oder Asphaltdecken gießen, aber der untere Rand der jetzigen Mittelschicht wird dann rasch überflüssig. Erst nur durch zunehmenden Verlust des Ansehens und Selbstbewusstseins, dann aber bald auch durch Kürzung der materiellen Zuwendungen für diese vermeintlichen "Mitesser".

Ich kann mir außer einer massiven Verknappung des Wirtschaftsguts "Menschenarbeit" keinen Weg vorstellen, wie man dem einstigen Ziel der "nivellierten Mittelstandsgesellschaft" jemals wieder näher kommen könnte. Deswegen freue ich mich über jedwede Verringerung der Menschenzahl/Arbeitskräftezahl, weil sie mit einer Machterhöhung für die Arbeiterklasse einhergeht.

Die KI sabotiert diesen einzig möglichen Rückweg zu einer halbwegs ausgeglichenen Sozialstruktur.

Es wäre ja auch ein Wunder gewesen wenn die Führungsklasse einer Verknappung (=Aufwertung) der Arbeitskraft tatenlos zusehen würde. Die Bevölkerungsauffüllung wurde zu heikel, also wird nach dem Abebben der "Welcome"-Begeisterung nun eine KI-Begeisterungswelle angestoßen, damit wenigstens dieser zweite Arbeitsentwertungsplan auf längerfristige Zustimmung stößt.

Im Prinzip besteht auch im KI-Zeitalter noch Hoffnung auf Revolution: Wir bräuchten nur alle mal drei Monate überhaupt nicht internetten und online-einkaufen und die ganzen Envidias, Gugels und X's wären sofort bankrott.*
Wenn natürlich die Kühlschranktür ohne KI nicht mehr aufgeht, wir kein gültiges Geld mehr in der Zigarrenkiste unterm Sofa haben oder unsere Waffenbrüder in den UDSSR USA uns zur Strafe fürs Nichtkonsumieren überfallen und besetzen, dann war's das. Dann wären wir ziemlich am Arsch und müssten als Sklaven leben.

Da will ich mal hoffen daß ich als zukünftiger Sklave der KI noch täglich mein Gläschen St. Emilion trinken kann.


*Die haben ja praktisch gar keine nennenswerte Cashdeckung. Ich frage mich sowieso die ganze Zeit, ob für die Basel II nicht gilt. Eine Schreinerei dürfte mit so wenig Liquidität gar keine Aufträge annehmen. Die großen Internetkonzerne sind nach meinem Verständnis nahe am Wechselhandel: wenn der Letzte in der Kette (also Du! oder ich!) das gegebene Versprechen auf ein zukünftiges Geschäft nicht einlöst, purzelt das Kartenhaus zusammen wie in den 1920er Jahren die aufgekauften faulen Wechsel.
 
Arbeitsentwertungsplan
Also mir wurde mit dem Computer versprochen weniger zu arbeiten. Das war bis jetzt ein Satz mit X.
Du argumentierst auch zu sehr aus der Sicht des Neoliberalen. Nur so ewig lange gibt es den nun auch wieder nicht. Und es ist nicht Gesetz im Kapitalismus,das der Neoliberalismus vorherrschend sein muss. Der Kapitalismus hat sich ja schon oft verändert, verschiedene Ausprägungen und Anpassungen vollzogen. Es wäre sehr unwahrscheinlich,wenn er das mit KI nicht auch machen würde. Eins mag er überhaupt nicht. Revolution. Deswegen wird er es auch vermeiden,das es zu einer Revolution in Sachen Wirtschaftsform geben wird. Es gibt ja auch noch die Ordnungsnacht via Steuern für den Kapitalismus. Oder denk an den Staatskapitalismus in China. Diktator mit Oligarchie....
Ich sehe im Moment durch die KI leider keinen Grund,das diese Wirtschaftsform abgelöst wird. Dafür ist er zu flexibel.
 
Bullshit
Beginn der Weltwirtschaftskrise kann im Hinterkopf als Info vorhanden sein.
Heute bei Google eingetippt,Black friday kommt leider nur Werbung für den Black friday.
So wie 29 eine Blase geplatzt ist,besteht auch heute die Gefahr.
Darauf wollte @Krobi wohl aufmerksam machen, das vor der Machtübernahme 33 ,29 der black friday war.@Jack-Lee hat auf die Folgen der Wirtschaftskrise aufmerksam gemacht.
Etwas kryptisch verklausuliert ,aber mit dem Hinweis auf die Jahreszahl dann doch verständlich.
Bestätigung kam ja prompt bei der Google Suche.
Es sollte aber natürlich klar sein,das sich Geschichte nicht 1zu 1 wiederholt. Aber Ähnlichkeiten sich in anderen Zusammenhängen wiederholen. Diverse Mechanismen gleich bleiben.
So meine Interpretation.
 
Nicht nur die politische Großwetterlage ist sehr instabil. Auch die wirtschaftliche. Bedingt durch KI und natürlich auch die Politik. Mit großen Verunsicherungen der Menschen,die doch nur oft große Lemminge sind. Spannend bleibt es auf jeden Fall,denn es stehen Bereiche der Arbeit zur Disposition,die momentan noch überdurchschnitlich hohe Stundenlöhne erzielen.
Wobei dann in juristischen Fragen es spannend werden kann wenn die KI gegen sich aus gegensätzlichen Standpunkten heraus argumentieren muss. Wer steuert die KI geschickter und stellt die besseren Fragen, oder wird die KI auch darin besser. Was ich jetzt nicht unbedingt glaube.
 
Oopsi!

Ein Klick genügt, und zwei Jahre Arbeit sind Geschichte. Kein Backup, keine Warnung, keine Wiederherstellung. Was wie ein digitaler Albtraum klingt, ist einem Pflanzenwissenschaftler der Universität Köln tatsächlich passiert.
Der Professor hatte ChatGPT Plus für 20 Euro monatlich abonniert und das KI-Tool täglich genutzt – für E-Mails, Förderanträge, Vorlesungen, Prüfungen. Im August wollte er testen, ob die Funktionen auch ohne Datenweitergabe verfügbar bleiben. Er deaktivierte die Einwilligung. Sekunden später: leere Projektordner, gelöschte Chats, verschwundene Arbeit. Zwei Jahre akademisches Gerüst – futsch.
OpenAI nennt das „Privacy by Design“. Wer die Datenfreigabe widerruft, dessen Informationen werden spurlos gelöscht. Kein Backup, keine Redundanz, kein Sicherheitsnetz. Der Professor versuchte alles: verschiedene Browser, Geräte, Netzwerke. Er löschte den Cache, installierte die App neu, änderte Einstellungen hin und her. Nichts half.
Der Support antwortete zunächst mit einem KI-Agenten. Erst nach mehreren Anfragen meldete sich ein Mensch – mit derselben Botschaft: Die Daten seien unwiederbringlich verloren. Laut Nature handelte es sich nicht um belanglose Notizen. In den gelöschten Projektordnern steckten Förderanträge, Lehrmaterialien, Publikationsentwürfe und Prüfungsanalysen. Intellektuelle Arbeit, die über zwei Jahre gewachsen war. Der Professor hatte zwar Teile gesichert, aber große Bereiche blieben für immer verschwunden.
Als zahlender Abonnent erwartete der Professor grundlegende Schutzmaßnahmen: eine Warnung vor irreversibler Löschung, eine zeitlich begrenzte Wiederherstellungsoption, irgendeine Form von Backup. Nichts davon existiert. OpenAI erfüllte seine Verpflichtung zum Datenschutz – indem das Unternehmen die Informationen in der Sekunde löschte, als der Nutzer die Freigabe zurückzog. Technisch korrekt, praktisch katastrophal. Die Botschaft ist eindeutig: Wer ChatGPT für professionelle Arbeit nutzt, trägt das volle Risiko.
 
Die Nachricht scheint zu stimmen, da der betroffene Professor Bucher sein Malheur sogar der Zeitschrift Nature mitgeteilt hat.
Bei Mindverse ist zu lesen:
Professor Bucher selbst zog ein klares Fazit: „Wenn ein einfacher Klick ausreicht, um Jahre an Arbeit zu löschen, kann ChatGPT meiner Meinung und Erfahrung nach für professionelle Arbeiten nicht als sicher angesehen werden. Als zahlender Abonnent gehe ich davon aus, dass es Sicherheitsmaßnahmen gibt – inklusive einer Warnung über das unwiderrufliche Löschen, eine Wiederherstellungsoption oder ein zeitlich limitiertes Backup oder Redundanz.“
Ein lokales Backup aller Dateien wäre wohl besser gewesen als das "gehe ich davon aus".
Aber schon aus analogen Zeiten kenne ich so ein Szenario, wenn auch nur mit Terminen und Adressbuch.
 
Zurück
Oben Unten