Ein Artikel aus der Zeit zu moltbook ohne Bezahlschranke
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
... solange die Umgebung hinreichend einfach ist.... ich denke das ginge mit weniger Hirnschmalz-Aufwand ohne Beine mit Räder einfacher und schneller (und günstiger) ...
Da brauchts noch nicht mal Beine.jeder Industrieroboter - der die gleiche Art Motoren verbaut hat - schafft och mehr Drehwinkel als eben das, was die Humanoiden Roboter zeigen, weil sie eben gleich wie der Mensch sein wollen..
dann gibt man ihnen noch Brüste... (und ich red nicht von den SExbots)
z.b. der von XPeng
aber is ja egal.. ist mir nur aufgefallen..
es ist viel Zirkus mit dabei im Moment
für ne Autofabrik um Bleche von A nach B zu tragen wirds keine Brüste brauchen
theconversation.com
Für Serienfertigung werden spezialisierte Maschinen genau nur für den einen Zweck entwickelt. Da wäre ein Generalist wie ein Humanoide völlig überqualifiziert.Da brauchts noch nicht mal Beine.
Nach Marx wird in diesem Fall die Grundversorgung einen winzigen Deut über der Schwelle zum Bürgerkrieg angesetzt.Die nächsten Jahre werden da noch sehr spannend werden, weil das kapitalistische Gesellschaftsmodell im Sinne von "tausche Arbeit gegen Geld" nicht mehr funktionieren wird. Und wenn die normalen Leute nicht mehr als Arbeiter bezahlt werden, fallen sie auch als zahlende Konsumenten aus. Dann gibt es entweder die kostenlose Grundversorgung für alle, oder Bürgerkrieg bzw. Aufstand.
Andererseits liegt darin die Chance, den Bevölkerungsrückgang, auf den sich derzeit alle Länder ausserhalb von Afrika hinzubewegen (Afrika braucht da nur noch etwas länger), abzumildern.
Also mir wurde mit dem Computer versprochen weniger zu arbeiten. Das war bis jetzt ein Satz mit X.Arbeitsentwertungsplan
@dooxieDu argumentierst auch zu sehr aus der Sicht des Neoliberalen.
Was war da?Passt auch in die 1933 Timeline
Der nächste Verkehrsminister (lt. KI)?Odermrindt
BullshitDer nächste
Ein Klick genügt, und zwei Jahre Arbeit sind Geschichte. Kein Backup, keine Warnung, keine Wiederherstellung. Was wie ein digitaler Albtraum klingt, ist einem Pflanzenwissenschaftler der Universität Köln tatsächlich passiert.
Der Professor hatte ChatGPT Plus für 20 Euro monatlich abonniert und das KI-Tool täglich genutzt – für E-Mails, Förderanträge, Vorlesungen, Prüfungen. Im August wollte er testen, ob die Funktionen auch ohne Datenweitergabe verfügbar bleiben. Er deaktivierte die Einwilligung. Sekunden später: leere Projektordner, gelöschte Chats, verschwundene Arbeit. Zwei Jahre akademisches Gerüst – futsch.
OpenAI nennt das „Privacy by Design“. Wer die Datenfreigabe widerruft, dessen Informationen werden spurlos gelöscht. Kein Backup, keine Redundanz, kein Sicherheitsnetz. Der Professor versuchte alles: verschiedene Browser, Geräte, Netzwerke. Er löschte den Cache, installierte die App neu, änderte Einstellungen hin und her. Nichts half.
Der Support antwortete zunächst mit einem KI-Agenten. Erst nach mehreren Anfragen meldete sich ein Mensch – mit derselben Botschaft: Die Daten seien unwiederbringlich verloren. Laut Nature handelte es sich nicht um belanglose Notizen. In den gelöschten Projektordnern steckten Förderanträge, Lehrmaterialien, Publikationsentwürfe und Prüfungsanalysen. Intellektuelle Arbeit, die über zwei Jahre gewachsen war. Der Professor hatte zwar Teile gesichert, aber große Bereiche blieben für immer verschwunden.
Als zahlender Abonnent erwartete der Professor grundlegende Schutzmaßnahmen: eine Warnung vor irreversibler Löschung, eine zeitlich begrenzte Wiederherstellungsoption, irgendeine Form von Backup. Nichts davon existiert. OpenAI erfüllte seine Verpflichtung zum Datenschutz – indem das Unternehmen die Informationen in der Sekunde löschte, als der Nutzer die Freigabe zurückzog. Technisch korrekt, praktisch katastrophal. Die Botschaft ist eindeutig: Wer ChatGPT für professionelle Arbeit nutzt, trägt das volle Risiko.