Burning Roads 2024 - 22.6.2024 - Ochtrup

Nicht nötig. Ist quasi schon fast weg. War wohl "nur" ne Blasenentzündung, die in den Rücken gestrahlt hat.
Meine Mama hat immer gesagt: Nie auf kalt Steine setzten! Kind du verkühlst dir Blase und Nieren!

Sorry! ich weiss das wolltest du nicht hören.

Aber wenns schon wieder besser wird… :cool:
 
die @Schneelche -familie ist dann jetzt auch wieder abgereist. Es war ein fantastische Wochenende, mit einer tollen Fahrradtour sehr schönen Gesprächen und tollen Menschen.

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danke an die Organisation von Burning Roads @Pedalritter . Dank an unsere Gäste, die wir hier begrüßen durften. und natürlich Dank an alle Radfahrenden der Tour (ob mit VM oder Rennrad) es war eine super Stimmung mit gegenseitigem Respekt und Rücksichtnahme.
 
Da lag ich nun und wartete mit einem dutzend anderen Velomobilisten und wartete auf den Start.
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Aber wir waren nicht die einzigen.

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Nach Betrachtung etlicher strammer Waden rauschten auch wir ab.
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Weiter geht es mit der ersten Etappe.

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Die erste Etappe:
Bei den Velomobilen bildeten sich wieder gut harmonisierende Grüppchen. In Erinnerung einiger Drempel bei Metelen nahm ich die einzige Abweichung vom Track vor.
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Nach der ersten Bodenunebenheit in der Landschaft wurden wir mit der Ortsdurchfahrt von Hörstmar und genussreichen Abfahrten belohnt wie hier in Altenberge.
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Anhänge

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Die zweite Etappe:
Gut mit Streuselkuchen und Kalthetränken gestärkt ging es weiter. Eine Begegnung mit einem Zweispänner und einer Reiterin, die ihr Pferd am Halfter führte, waren problemlos. Just als der Magen sich Richtung Kniekehlen bewegen wollte, kamen wir an der Pastastation an, wo wir weitere Helden und Heldinnen der Straße trafen.

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@Pedalritter
Auch wir möchten uns für die tolle Organisation bedanken,
wunderschöne Streckenführung in toller Gegend, bei super Verflegung.
@azraelbb
Vielen Dank für die Gastfreundschaft die wir in Eurem Zuhause genießen durften,
ohne diese währe das 200 km Debüt meiner besseren Hälfte so nicht möglich gewesen.

Wir konnten frisch und ausgeruht starten und haben jeden km genossen.
Nach der Zweiten Verplegungsstation mussten wir den Track um den Aufstieg in den Teklenburger Wald erleichtern, um nicht abbrechen zu müssen.
Trotzdem sind 229km zusammengekommen, für die wir Brutto 12,5 h gebraucht haben.
Der Radonneur Samen ist gepflanzt, und er scheint zu keimen.
Freue/n mich/uns auf BurningRoads 2025
 
Zuletzt bearbeitet:
Die dritte Etappe:
In meiner 4er-Gruppe wurde mir die Navigation und Vorfahrt anvertraut. In Lienen warnte mich die Apple Watch vor großer Gefahr an dieser Stelle.

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Wir fahren nun mal Rappelkisten, besonders auf Kopfsteinpflaster.
Dann ging es in die Hügelei bei Tecklenburg. Hier ein Blick in die Rückspiegel auf der ersten Anhöhe.

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Komoot behauptete etwas später, dass mein Milan fliegen kann.
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Vor dem zweiten Hügel zerlegte der Royal Airforce die Kette am Bülk. Zum Glück ist der Pilot auch ein hervorragender Mechaniker. So konnte ich ihn nicht am zweiten „Gipfel“ nicht ins Bild bringen.

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Ein paar Kilometer weiter, gleich hinter einer Autobahnunterführung, zog vor mir ein langsamer PKW-Fahrer nach rechts. Ich blinkte, setzte zum Überholen an. Da bog er vor meiner Nase nach links auf einen Feldweg ab, ohne vorher zu blinken. Beim nachfolgenden Adrenalinabbau wurden meine Mitreisenden in den Rückspiegeln sehr klein. Aber ich gönnte uns allen auf zwei Kilometern einer unübersichtlichen Fahrradstraße hinter einem Pulk Rennradler etwas Erholung.
Und weiter ging es mit der wilden Maus.
 
Die vierte Etappe:
Am dritten Verpflegungspunkt kam auch die Royal Airforce an. Auch die Truppe um @Schneelche kam an und ist auch komplett in Ochtrup angekommen. Herzlichen Glückwunsch!
Auch wir fuhren weiter über leichte Steigungen und genussreiche Gefälle zurück nach Ochtrup.
Just als ich nach rechts zum Sportwerk abbiegen wollte, sagte die Dame von Komoot: „Jetzt nach links abbiegen.“ Damit hätte ich die Runde wiederholen können. Aber das verschiebe ich auf das nächste Jahr.
Großer Dank an @Pedalritter und alle Mitarbeitenden der Brennenden Straßen für Trackplanung, Verpflegung und die gesamte Durchführung!
„Auf Wiedersehen!“ sagt auch diese Truppe.
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Hi. Ja ich bin auch die grosse Runde gefahren, allerdings am Freitag die 2.Hälfte und am Samstag die erste Hälfte, da ich am Samstag Abend noch einen Termin hatte. Leider habe ich @Uli B. Am Freitag nicht getroffen. Bei der Pastaparty mit @Lazybone und @pwrfietser noch geschnackt.

Nach einigen Kilometern bin ich dann auf @ChristianW aufgefahren, der mir aber sagte, dass er abbricht.

Ich war doch erstaunt über die knackigen Anstiege. Da ich immer voll beladen war (Zelt etc.) Musste ich ordentlich drücken (Mein Computer zeigte mit des öfteren die 14%). Für Velomobile fand ich sie etwas unrund, also oft rechtwinklig, also viele Abbiegungen und wenig lange Passagen wo man es mal Rollen lassen kann. Als Trainingsrunde war es super. Sehr schöne Wegführung, meistens guter Asphalt. Bin dann kurz vor der 2. Verpflegungsstation abgebogen.
 
.... da ich am Samstag Abend noch einen Termin hatte.
Leider habe ich @Uli B. Am Freitag nicht getroffen.

Ich hatte am Samstag Abend auch noch einen Termin, war aber am Freitag und Samstag bis 16 Uhr beim Rennen.

Vor und nach den Rennen habe ich mich mit allen deutschen Teilnehmern und Zuschauern unterhalten. Dich habe ich allerdings dort nicht gesehen:


Lieben Gruß

Uli

P.S. Die Anstiege fand ich dieses Jahr ganz okay.
 
Das ist @Uli B. ´s Version von "Ej, langsam nervt´s immer mit UliB verwechselt zu werden!"

Finde ich allerdings auch unerklärlich ;) Ich fahre ja keinen Tieflieger und du kein VM, oder?
 
Die Beine sind heute etwas schwer und ich etwas müde. Garmin meldete heute Morgen Rekordminus von -17 beim Leistungszustand auf dem Weg zur Arbeit, aber es waren wieder drei wunderbare Tage...:love:

Die Anfahrt am Freitag war ab Velen leider etwas nass. Dafür waren die nächsten Tage wettertechnisch toll.

Danke wie immer an das Orgateam. Ihr seid spitze! (y)

Auf der Bergstrecke musste ich feststellen, dass 56 auf 11-52 für mich auf den Anstiegen kaum fahrbar ist. Trittfrequenz tendierte gegen Null :X3:

Ansonsten lief es sehr gut und ich fuhr immer in netter Gesellschaft.

Vor dem Start:

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und kurz danach:

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@Pedalritter : ab wievielen Teilnahmen gibt es eigentlich Rabatt? ;)
 
Ja, wenn ich nicht so faul wäre und das mit dem Kette kürzen/verlängern dazu käme, wäre für einen Stadtkurs ein kleineres Kettenblatt meine Wahl. Häufiges Anfahren nagt an den Körnern und da hilft ein kleines Blatt sicher ganz gut. Ich habe mir jetzt noch ein 60er und für Bergkurse ein 58er organisiert zum jetzt montierten Langstreckenblatt.

Danke wie immer an das Orgateam. Ihr seid spitze!
Absolut. Immer genug da und immer freundlich ausgegeben!
 
Auf der Bergstrecke musste ich feststellen, dass 56 auf 11-52 für mich auf den Anstiegen kaum fahrbar ist. Trittfrequenz tendierte gegen Null
Ich habe mir jetzt noch ein 60er und für Bergkurse ein 58er organisiert zum jetzt montierten Langstreckenblatt.

Beides plausible aber nicht überzeugende Erkenntnisse. @Feldhasenschreck fährt zuviel Flachland, sonst würde er wohl über 56/52 nicht klagen. @UliB fährt zu wenig Langstrecke, sonst hätte er sein Monsterblatt schon geändert.
 
Ich habe mir die Hügel mit 46 auf 40 (bei 63/46 zu 11-40) gegönnt. Falls mich der Wahnsinn packen sollte, bei der Alten Hexe eine oder zwei Runden mitzufahren, müsste ich wohl vorne auf ein kleineres Blatt umrüsten lassen)
 
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