Bülk 4 more ( Bülk Urban ) im Effizienzvergleich zum Quest und anderen Velomobilen

Gut trainierte Rennradfahrer haben ein FTP über 200, und die schnellen ( die ja die KOMs haben) über 250 oder 275 Watt.
Wenn du so einer davon fahren willst, dann fährt er bestimmt in FTP Bereich oder höher. Du möchtest also mit um 120 W in Velomobil Rennräder mit locker zweifache Leistung dahin fahren. Ich glaub das ist gar nich realistisch. Unterschied zwischen Quest und b4m wird niemals reichen um das zu ändern.
Am Ende reichen nur Training und realistische Erwartungen.
 
Gut trainierte Rennradfahrer haben ein FTP über 200, und die schnellen ( die ja die KOMs haben) über 250 oder 275 Watt.
Wenn du so einer davon fahren willst, dann fährt er bestimmt in FTP Bereich oder höher. Du möchtest also mit um 120 W in Velomobil Rennräder mit locker zweifache Leistung dahin fahren. Ich glaub das ist gar nich realistisch. Unterschied zwischen Quest und b4m wird niemals reichen um das zu ändern.
Am Ende reichen nur Training und realistische Erwartungen.
45 kmh mit 120 Watt im Velomobil auf der Geraden finde ich nicht unrealistisch. Was muss ein Rennradler treten für 45 kmh?
 
die Leistung die benötigt wird das Quest zu beschleunigen. Je nachdem wie viel Energie du reinsteckst (reinstecken kannst), fehlt am Ende diese Energie um im Bereich +/- 40 Km/h mithalten zu können.
ich kenne die randbedingungen und merke beim trike wie viel körner stop & go frisst.
aber so schön geordnet wie du das da in zwei zeilen aufbröselst hat mein hirn das nie ausgespuckt. danke dafür :)
 
@Nupsi
Genau das vermute ich fast … deswegen interessiert mich so brennend der Geschwindigkeitsvergleich zum Bülk 4m und anderen Velomobilen .. und ob ich damit das Ruder zu meinem Vorteil rumreißen kann …

@bumfidel
Ja habe ich sogar … auf leicht abschüssiger Fahrbahn 11 Km Segment mit 46 Kmh Schnitt… das geflaggt werden kann man umgehen, ganz einfach andere Sportart eingeben und dann zurück auf radfahren.

Auch auch auf Flachsegmenten bin ich in den Top 10 aber nicht in vielen .. meist nur die wo vorher ein Gefälle war .

Mit dem jetzigen Quest komme ich an die Geschwindigkeiten nicht ganz ran das war mit dem 20 Zoll Quest letztes Jahr . Das hab ich nicht mehr . Das hatte eine Haube und ich konnte die ,, Unterhosen ” montieren.

@Karlsruhe
Das ist tatsächlich ein wichtiger Punkt den ich tatsächlich nicht bedacht habe … häufiges beschleunigen kostet tatsächlich viel Körner …

Das 20 Zoll Quest beschleunigte langsamer war bergauf zäher aber im Topspeed schneller als mein jetziges Quest.

Die Frage wäre hier nun ob mit einem steiferen Bülk 4m das beschleunigen noch leichter fallen würde .

Die Strecke ist nicht ideal fürs Quest ( einige Kurven usw.

@Hansdampf
120 Watt für 45 Kmh … definitiv leider nicht mit dem Quest, 45 Kmh erreiche ich praktisch nur bergab und vielleicht wenn ich 2 oder 3 Km oder so volle pulle fahre .

Die Frage wäre auch da ob ich mit dem Bülk 4m diese Geschwindigkeiten mit der Wattleistung fahren kann … mit dem Quest das ich fahre scheinen 34 Kmh oder so bei 120 Watt realistischer zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage wäre hier nun ob mit einem steiferen Bülk 4m das beschleunigen noch leichter fallen würde .
Ich weiß nicht wie schwer/gut du dich tust mit evtl kleineren Kurbeln und einer Umstellung auf mehr Kadenz? Ich denke massgeblich ist das geringere Gewicht des Bülks und weniger die Steifheit. Was das Gewicht angeht, so ist bei dir selbst erheblich mehr Einsparpotntial vorhanden wie bei einem Wechsel zu einem anderen VM.
Die Strecke ist nicht ideal fürs Quest ( einige Kurven usw.
Kurven fahren mit dem Quest kann man auch lernen und natürlich auch mit der richtigen Technik noch einiges rausholen. Mit den roten Federn, steigt auch die Kurvengeschwindigkeit weiter. Wichtig ist langsam rantasten und erfahren, was für das Quest "noch" gesund ist.
45 Kmh erreiche ich praktisch nur bergab
wenn du im Grundlagenbereich 35 Km/h fährst und dann einfach mal beschleunigst und kurzzeitig alles gibts, sollte doch 45 Km/h drinnen sein.
Je länger du für einen Beschleunigungsvorgang ü 40 Km/h brauchst, je mehr Energie geht dabei flöten. Wenn ich austesten möchte, wie schnell ich fahren kann, dann fahre ich mich im Grundlagenbereich warm und fahre dann langsam ein paar Km/h schneller. Wenn ich den Punkt erreicht habe, wo ich dann in die letzten 2 Gänge schalten muss, gebe ich alles. Schon lange aber nicht mehr gemacht, weil das für mich nicht so essentiell ist
 
Um hier mal ein paar Wattzahlen für etwas schwere Fahrer zu liefern. Neulich fuhr ich bei warmen guten Wetter mit dem A9.2 nach Aichach. Für den hier verlinkten Abschnitt habe ich mit fliegendem Start für 40 km/h brutto und 41,3 km/h in Bewegung im Schnitt 161 W benötigt (bei Normalized Power 208W).
Gewichte: Fahrer etwa 92 Kilo nackich, ca 93 Kilo fahrfertig bekleidet. Dazu noch ca 5 Kilo Zeug im A9.2, das mit Haube ca 27 Kilo wiegt. In Summe etwa 125 Kilo Systemgewicht.
Bereifung: Fahrzeug stand vorne auf Pro One Superrace mit Aerothan Schläuchen, hinten auf GP 5000 mit Revoloop Schlauch. Gefahren mit Haube.

Die Strecke hat zwei lästige steile Abschnitte, ansonsten wenig Ampeln und es hügelt durch die Gegend. Brutto mit negativen Höhenmetern. Anzahl der Stops: 1 oder 2 mal auf dem Weg nach Aichach, 2x in Aichach kurz vor dem Ende;

Im diesem Geschwindigkeitsbereich ist mein DF mit offenen Radkästen vergleichbar schnell, ein B4M dürfte von der Aerodynamik (cw*A) recht ähnlich sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
@TimonG
Vom Gewicht sind wir nahezu identisch… nur das bei mir alles von den Beinen abgesehen fast alles fett ist … mein Körperfettanteil ist sehr hoch .

Wenn ich mir deine Daten so anschaue erklärt es sich warum ich so lahm bin..
1. Quest ohne Haube ..
2. Schlechtere Schläuche
3. Niedrige Wattleistung
4. Quest ist generell langsamer…

40 Kmh Schnitt schaffe ich eigentlich nur auf kurzen Strecken mit minimal Gefälle für wenige Km .

Das beste war ein 11 Km Segment mit 46 Kmh Schnitt mit dem 20 Zoll Quest … ( hätte ich das mal lieber doch behalten) .

Wie schnell ich da wohl mit einem Bülk 4m oder ähnlichen wäre …auf dem 11 Km Segment bin ich Platz 1 . Ob ich da mit dem Bülk 4m vielleicht sogar die 55 Kmh Schnitt geknackt hätte ?

Theoretisch sollte ich ja mit einem Bülk 4m am Gefälle mehr Schwung kriegen , höherer Topspeed und höhere Reisegeschwindigkeit. Zumindest wenn ich da keinen Denkfehler drin habe .
 
Theoretisch sollte ich ja mit einem Bülk 4m am Gefälle mehr Schwung kriegen , höherer Topspeed und höhere Reisegeschwindigkeit. Zumindest wenn ich da keinen Denkfehler drin habe .
Ich würde mal deinem Quest schnelle Reifen spendieren. Damit hast Du den größten Einflussfaktor. Für 26" hinten gibt es auch den Pro One superrace. Willst Du keine TPU, nimmst du Latex.

Vergiss nicht: wenn da ein paar Ampeln mehr rot sind, haut der Schnitt gleich nach unten ab.

Wie schnell ich da wohl mit einem Bülk 4m oder ähnlichen wäre …auf dem 11 Km Segment bin ich Platz 1 . Ob ich da mit dem Bülk 4m vielleicht sogar die 55 Kmh Schnitt geknackt hätte ?
Warte doch erstmal auf die Haube... Und schau dass Du langsam dein Gewicht reduzierst, das ist der größte Einflussfaktor. Dann steigen nämlich auch deine Watt pro Kilo ;)
Und bis dir jemand gemessene(!) Leistungsdaten aus einem 4more oder Urban präsentiert, brauchst Du Dir auch keinen Kopf machen...
 
@Timon
Ich fahre ja runterrum CCU , wäre der Unterschied da denn zu den von dir genannten Reifen noch mal deutlich spürbar? Die CCU gelten ja schon als schnell .

Latex hingegen traue ich nicht .. wollte sich beim 20 Zoll Quest trotz Unterlegscheibe durch die Ventilöffnung bohren . Nachdem die grundlos mehrmals über Nacht völlig platt waren bzw. einer sogar geplatzt ist hab ich die damals zeitnah ausgewechselt.

Beim abnehmen bin ich dran … bin definitiv zu fett um schnell zu sein … zuletzt wog ich mit Klamotten aufgerundet 94 Kg . Ohne 92,5 Kg hab mich nun länger nicht gewogen.

Mein Traum wäre unter 80 Kg … am besten so um die 75 Kg .

Schnelle Radfahrer sind alle dünn und dünn würde ich auch besser in eines der schnellen Modelle passen .
 
h fahre ja runterrum CCU , wäre der Unterschied da denn zu den von dir genannten Reifen noch mal deutlich spürbar? Die CCU gelten ja schon als schnell
Der CCU ist über 10 Grad ein schneller Allrounder. Ein Pro One ist ein schon deutlich schnellerer Reifen. 10-15 W wirst Du dadurch schon einsparen, eventuell sogar mehr

Latex hingegen traue ich nicht .. wollte sich beim 20 Zoll Quest trotz Unterlegscheibe durch die Ventilöffnung bohren
Liegt dann aber eher an der Felge... hat die Felge eine AV Bohrung, muss halt ein Reduzierstück in die Bohrung. TPU erfordert auch etwas Fingerspitzengefühl, vor allem das dünne Zeug. Kannst ja beim Chinesen bestellen, dann kostet die Lernkurve nicht so viel Geld.
Alternativ halt Leichtbutlyschläuche montieren.
 
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