Bilder und Berichte von Ausfahrten und Touren

Am Samstag ging es in Richtung Aschtal. Bei der Abfahrt schien die Sonne, aber kurze Zeit später zeigte sich der Blick in Richtung Alpen in der Nähe von Wall so:
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Der Weg nach Gerbishofen:
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Weiter zum Mühlenweiher bei Weldermühle:
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Dann ging es in Richtung Leder mit Blick auf das Aschtal:
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Dort gibt es einige Obstbüme, die für Jedermann zum Pflücken freigegeben sind. Die Grundzutat für einen Apfelstrudel (oder zwei) fand den Weg in die Fahrradtasche :D :
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Die letzte Pause auf dem Heimweg:
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Gestern war es sehr bewölkt und stürmisch. Deshalb sind wir in die windabgewandte Bucht von Slanica gelaufen (600 m Fußweg ca.)
und haben Rollen geübt.
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Radfahren habe ich mir gespart. Es war schon etwas kühl und eben recht windig.
Heute dann ebenfalls seehehr windig und wir sind wieder in die kleine Bucht mit einem der wenigen Sandstrände hier. Bei Sonne ist das Wasser wie im Schwimmbad.
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Fleißig verschiedene Rollen geübt.
Zurück essen und dann wieder los mit der Liege. Heute mal nach Tribunj.
 

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Gestern war es sehr bewölkt und stürmisch. Deshalb sind wir in die windabgewandte Bucht von Slanica gelaufen (600 m Fußweg ca.)
und haben Rollen geübt.
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Radfahren habe ich mir gespart. Es war schon etwas kühl und eben recht windig.
Heute dann ebenfalls seeehr windig und wir sind wieder in die kleine Bucht mit einem der wenigen Sandstrände hier. Bei Sonne ist das Wasser wie im Schwimmbad.
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Fleißig verschiedene Rollen geübt.
Zurück essen und dann wieder los mit der Liege. Heute mal nach Tribunj.
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Nach zwei Anstiegen erster Fotostop Tisno. Die Häfen hier haben alle total niedrige Kaimauern. Wirkt sehr elegant.
IMG_0433.jpegFundstück heute.
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In Tribunj.
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Blick auf die Kornaten
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Der 3.te oder 4.te R4.
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Die Landschaft abseits der Küste ist relativ leer und für mich etwas eintönig.
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Wieder auf Murter nach dem letzten Anstieg.
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Es bleibt zackelig. Aber heute ist es mir gelungen ruhiger zu fahren. Brauchte etwas Gewöhnung.

Sorry für den Doppelpost. Da ist mir ein Fehler passiert. Wusste nicht, dass das schon raus war. Ich dachte, das Internet hängt hier.
 
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Ich wollte ja mit Thea, meiner Aufrechtfreundin, vier Tage in der Schweiz unterwegs sein. Aber Frühtemperaturen knapp oberhalb 0° haben uns davon abgehalten. Dafür wurden wir heute mit einem rundum sonnigen Tag belohnt, den wir einfach an unserem See, und zwar nach Westen, verbrachten. Ganz gemütlich, ohne Höhenmeter- oder Paceehrgeiz rollerten wir von Friedrichshafen nach Radolfzell. Und nahmen die Bahn zurück, damit wir nicht noch gegen den durchaus kräftigen Nordost antreten mussten. Super schöner Tag, ey.
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hier nur Bericht: morgens war es bei uns viel wärmer gestern als bei euch beim See: wir hatten immerhin früh morgens schon 4 Grad plus haha.
Allerdings richtig zähe Nebelsuppe hier im Rheintal. Da war ich sehr froh, dass meine Vermutung / Hoffnung sich bestätigte: zwischen Schliengen und Liel wurde der Himmel immer blauer und in Kandern Sonnenschein pur und stahlblauer Himmel. Dort hab mich mit meinem über ein Hilfsnetzwerk kennengelernten Menschen im Senioren Heim getroffen, etwas spazieren gegangen (d.h. ich schiebe ihn im Rollstuhl durch Natur und Stadt) und dann wieder zurück... da war dann auch im Tal die Sonne draussen und immer mehr Volk unterwegs und ich musste viel überholen auf den breiten Radwegen, da ich mit meinem M-Racer unterwegs war : )
 
Auf dem Weg zur Critical mass in Koblenz hab ich noch einen Umweg über den Maifeld Radweg gemacht. Eine ehemalige Bahntrasse die die Städte Münstermaifeld - Mayen - Koblenz-Bassenheim verbindet. Die drei Trassen treffen in Polch aufeinander. Ich bin die Strecke Münstermaifeld - Polch - Ko-Bassenheim gefahren.

Angereist vom Moseltal von Hatzenport über Mörz durch das Schrumpftal nach Münstermaifeld.
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Die alten Mühlen werden heute zum Teil touristisch genutzt. Alles sehr beschaulich. Wenig Verkehr in der Woche.
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Einige alte Bahnhofsgebäude am Maifeldradweg sind zur Gastronomie umgebaut. Der Bahnhof Polch ist allerdings seit einigen Jahren verwaist. Dort soll aber in der kommenden Saison wieder Betrieb sein.

Der Maifeldradweg kreuzt mehrmals Straßen und ist an den Stellen mit Drängelgittern 'abgesichert'. Bis auf eines in Polch konnte ich alle mit dem Quest umfahren.

echts und links ist der Radweg fast vollständig mit Bäumen zugestellt. Ob dies als Windschutz dient oder andere Gründe hat? Jedenfalls behindern die Bäume doch recht oft die freie Sicht über die Eifel.


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Welches 'Gefährt' auf dem Bild wirkt 'fremdartig'?


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Die Auslastung auf dem Weg hielt sich in Grenzen weil die Saison neigt sich dem Ende zu und in der Woche ist der Betrieb sowieso recht gering und so konnte ich meistens meine Geschwindigkeit frei wählen.

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Blick über das Maifeld bei der Anreise

Die Abfahrt nach Koblenz über die L98 ist mit einigen Siedlungen umstellt und so kann man dort nicht frei rollen lassen.
 
Heute war bisher am stärksten Wind. Aber wir hatten noch genügend Potential zum üben.
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Wir haben die beliebte Bucht nur für uns.
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Heute hatte ich mal unter dem Trockenanzug noch meinen Neopren angezogen. Damit war mir immer gut warm. Bloß wurde ich etwas unbeweglicher.
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Zum Mittag ordentlich gefuttert. Das Geplansche plus Wind macht hungrig.
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Granatäpfel hängen hier überall.
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Heute dann mal die Eselstation besucht.
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Die standen auf meinen High Racer.
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Vodice Hafen. Nicht so schön der Ort.
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Sibenik ist dagegen einen Besuch wert. Am Hafen ist es noch etwas morbide.
 
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Besuch in der Frühe
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Unterwegs nach Kreuzlingen, Treffpunkt mit dem Rest

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Radbrücke in Konstanz

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Ziel der Runde: Bischofszell

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Heimwärts durch den Thurgau

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ca. 800 m vor der Unwetterfront, da hat @Paff noch gut Lachen!
8 Teilnehmer, 6 Velomobilisten und zwei Unerschrockene ;-))

Freue mich auf die nächste Ausfahrt
 
Ich habe es tatsächlich geschafft am 3.10 noch eine längere Tour zu fahren

Das Wetter war ja perfekt.

Die Tour ging nach Lüneburg und war lt. Garmin 107.7 km lang. Da ich hauptsächlich Radwege gefahren bin habe ich nicht mit irgendwelchen Geschwindigkeitsrekorden gerechnet.

Die Radwege waren überwiegend ausreichend gut zu befahren.

Die Elbe kurz vor Geesthacht
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Dann kam eine lange gerade entlang der Bundesstraße die Wegführung war gut, nicht zu nah an der Straße.

Kurz vor Lüneburg kam mir ein Trike-Fahrer entgegen.

Wir haben ein nettes Pläuschchen gehalten. Er hat erzählt das er schon seit 27(!) Jahren Liegerad fährt. Anfangs ein Toxy (Einspurer) seit einigen Jahren Trike (Sinner???)

Nach den guten Wünschen ging es weiter über Bardowick in Richtung Lüneburg

Da hat mich mein Garmin geschockt mit der Meldung „Bitte Wenden“ (in …Km)

Es hat etwas gedauert, bis ich begriffen habe das der Umkehrpunkt der Tour in Lüneburg

am Markt gemeint war (Puhh). Also einfach weiter gerade aus.

In Lüneburg:
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Ich hab dann erstmal lecker Mittag gegessen und bin etwas in der Altstadt umhergelaufen (ich hatte extra Schuhe mitgenommen)

Danach ging es Richtung Heimat. Am Stadtrand von Lüneburg geriet ich dann in eine kleine Gruppe von RR an denen bin ich bis Bardowick drangeblieben.

In Bardowick musste ich dann abbiegen

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An der Mühle vorbei, weiter Richtung Tespe

In Tespe bemerkte ich ein RR das sich von Hinten näherteà da hat mich doch nochmal der Ehrgeiz gepackt à ich konnte bis zur nächsten Ampel gut dagegenhalten aber dann musste ich schauen, wo es weiter geht, und das Mädel hat überholt.

Naja, letztes Jahr wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen das zu versuchen J

Dann war ich wieder an der Elbe
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Den weiteren Weg hatte ich als Fahrt durch HH Bergedorf geplantà Stadtverkehr muss man ja auch mal üben.

Das ging auch ganz anständig vom Zustand und Breite der Radwege mal abgesehen.

Ich bin dann eher Nebenwege gefahren incl. verfahren und einmal im Billepark mußte ich Berg hoch schieben àDas war eine Spitzkehre da habe ich mich nicht getraut

Bei Glinde da hat mich dann das Rad doch noch abgeworfen. Da waren auf dem Radweg solche Wurzelaufbrüche sowas hab ich noch nicht gesehen und natürlich am Ende einer Gefällestrecke.

Irgendein Witzbold hatte da schon mal weiße Kreise drumherum gesprüht. Die Farbe war aber auch schon verwittert à muss aber spektakulär ausgesehen haben, weil ein Autofahrer umgedreht hat, um zu fragen, ob ich in Ordnung sei àsehr Nett.

Also Krönchen richten und weiter. Die letzten Km auf dem Bahntrassenradweg waren dann auch kein Problem mehr.

Alles in allem war das eine sehr schöne Tour die Beine haben sehr gut mitgemacht

Die Strecke (Abgesehen von dem innerstädtischen Teil) war Ideal

Gedauert hat das Ganze 7h davon 5h fahrt.
 
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