Automatische Geschwindigkeitsbegrenzung ab 2030!

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Wenn es wahr ist, was in diesem spanischen Artikel steht, dann sollen ab 2030 Geschwindigkeitsübertretungen der Vergangenheit angehören. Also, wenn sich das Gesetz durchsetzen lässt...

Ich freu mich schon darauf, wenn wir in der 30er Zone nicht mehr von Autos überholt werden können....:love:
Das wird richtig lustig!:ROFLMAO:
 
Das betrifft nur Neuwagen. Bei alten kann man das schwer nachrüsten. Aber ja, die Entmündigung wird immer größer. Ich halte von all dieses Systemen nichts, die die Autofahrenden werdne nur unaufmerksamer. Ich setze da mehr auf die vollautom fahrenden. Die werden Radfahrenden Sicherheit bringen.
 
Der Artikel kommt mir arg spanisch vor, sprich, ich verstehe nur einzelne Worte. Magst Du den Artikel zusammenfassen? Interessant wäre zu wissen, auf welcher EU-Ebene die Planung ist und wie wahrscheinlich sie tatsächlich realisiert wird.
 
Soll das heißen, nach E-Bikes sind dann auch Autos dem Schicksal ausgesetzt, dass man nur das Tempo etwas anziehen muss, wenn man sie im Rückspiegel langsam näherkommen sieht?
Ich kann mir jetzt schon den Aufschrei vorstellen von Leuten, die bisher schon viel zu viele PS brauchten, "um sich aus gefährlichen Situationen heraus beschleunigen zu können"... Sind Fahrräder dann wirklich die letzten freien Fahrzeuge, der Ruch von Freiheit? Krass...

Gruß,
Martin, da wird uns in Deutschland doch schon noch was einfallen, oder?
 
Künftige Neuwagen könnten in einer solchen Situation selbstständig vom Gas gehen. Laut dem Telegraph prüft die EU den verpflichtenden Einsatz einer Technik, die Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennt und das Tempo des Fahrzeugs automatisch reduziert. Betroffen wären neue Autos ab dem Jahr 2030. Beschlossen ist die Regelung bislang jedoch nicht. Chip.de

Also, nicht zu früh freuen, falls es kommt wird es noch weitere 10-15 Jahre dauern, bis es großflächig und massenhaft verbaut und zugelassen ist.
Außerdem werden sich CDU und AfD auf Biegen und Brechen dafür einsetzten, dass diese Freiheitsbegrenzung den Deutschen nicht auferzwungen wird.
 
Der Artikel kommt mir arg spanisch vor, sprich, ich verstehe nur einzelne Worte. Magst Du den Artikel zusammenfassen? Interessant wäre zu wissen, auf welcher EU-Ebene die Planung ist und wie wahrscheinlich sie tatsächlich realisiert wird.
Automatische Firefox Übersetzung:

Die Europäische Union erwägt bereits offiziell ein System, so dass Fahrzeuge nicht nur wie heute vor Übergeschwindigkeitsbegrenzungen warnen, sondern sogar Beschleunigungs- und Bremsbeschleunigung und Bremsung schrittweise automatisch. Ziel ist es, das Gesetz zu zwingen, dies bereits 2030 zu haben.

Wir haben es schon lange gewarnt: In naher Zukunft werden Autos automatisch die , , dass . Diese Realität, die bereits heute in allen Neuwagen einen ersten Schritt mit dem obligatorischen ISA-System in der Europäischen Union gemacht hat, obwohl sie derzeit nur optisch und deutlich vor der Überwindung der Grenzwerte warnt, wird bald in eine neue Phase viel restriktiver geraten.

Im Moment wurden die , wobei New York City bereits die Installation von Geräten genehmigt und autorisiert hat, die die Geschwindigkeit in den Autos von Wiederholungsfahrern begrenzen, die in einem Jahr viele Sanktionen ansammeln, um zu vermeiden, dass sie den Rest der Benutzer und sich selbst weiterhin gefährden. Und die nächsten Schritte werden bald auf eine verallgemeinerte Weise eintreffen.

Und es ist so, dass die Europäische Union, wie heute in der Zeitung El Periódico berichtet, bereits ein System für Autos entwirft, um die Beschleunigung automatisch ab 2030 zu begrenzen, das heißt, in etwas mehr als 3 Jahren bereits allein.El PeriódicoUnión Europea diseña ya un sistema para que los coches limiten la aceleración de forma automática a partir de 2030 Ziel von Brüssel ist es, dass dieser Assistent nicht mehr nur fundierte und visuelle Warnungen ausgibt, sondern direkt in die Autos eingreifen kann, indem er auf die Motorleistung einwirkt, um die Geschwindigkeit der im Umlauf befindlichen Fahrzeuge bei weitem Übertreffen zu reduzieren.

Die Maßnahme wird mit dem Ziel geboren, das Ziel zu erreichen, das Ziel von null Todesfällen bei Verkehrsunfällen im Jahr 2050 zu erreichen, und wird bereits von Brüssel aus untersucht, entsprechend der Enttäuschung, dass das derzeitige ISA-System von Schall- und visuellen Warnungen erzeugt, ein Modell, das aufgrund des geringen Falls, den die Fahrer im Gange haben, nicht die erwarteten Ergebnisse bietet.

Obwohl derzeit in allen in der Europäischen Union zugelassenen Autos obligatorisch, ist es Realität, dass die meisten verwendeten Fahrzeuge diese Funktion manuell deaktivieren, dies durch einen Knopf möglich ist und somit deren Häufigkeit und Empfehlungsniveau einschränkt. Angesichts dieser Realität besteht die Strategie der EU nun darin, Warnungen für eine direkte Intervention zu beseitigen, die zudem nicht deaktiviert werden kann.

Basierend auf den Informationen, die die Signallesekameras und Satellitenkarten liefern, beabsichtigt die EU, dass die Autosoftware die Beschleunigung schrittweise und automatisch reduzieren wird, indem sie das Auto über die Geschwindigkeit hinweg erkennt und das Tempo an die zulässigen Decken anpasst. Nur in Not- und Durchgangsbeschleunigungssituationen ermöglicht das Fahrzeug eine größere Beschleunigung, um gefährdete Situationen zu vermeiden, beispielsweise beim Überholen.

Um gleichzeitig zu verhindern, dass Fahrer die Funktion deaktivieren, untersucht Brüssel bereits ein neues Softwaredesign, das es ermöglicht, die Option zu blockieren, das System während des Laufens auszuschalten oder die Steifigkeit der Reaktion des Autos zu erhöhen, wenn Sie versuchen, den Assistenten zu umgehen. Das ultimative Ziel ist es, dass der Fahrer nach und nach die Fähigkeit verliert, mit welcher Geschwindigkeit er auf der Straße reisen soll, und sich darauf beschränkt, die richtige auf jede Art von Straße zu respektieren, durch die er zirkuliert.

Aber das Eingreifen auf Geschwindigkeitsassistenten wird sich nicht nur auf ein neues Gesetz in dieser Hinsicht beschränken. Parallel dazu hat Euro NCAP bereits bestätigt, dass es in den kommenden Monaten auch die Kontrollen und seine Anforderungen an ISA-Systeme erhöhen wird, um deren ordnungsgemäßes Funktionieren zu gewährleisten. Als große Neuheit werden die Prüfungen zur Bewertung des Geschwindigkeitsassistenten nicht mehr auf geschlossenen Teststrecken durchgeführt, sondern unter realen Verkehrsbedingungen, die Umwege nach Werken und widriges Wetter beinhalten.

Die Idee ist, dass die Hersteller ihre Systeme perfektionieren und um die höchste Bewertung in ihren Sicherheitstests zu erhalten, müssen sie zeigen, dass die Systeme perfekt funktionieren und hochpräzise Kameras und aktualisierte Karten mit bereits 5G-Verbindungen kombinieren.

Ich freu mich schon darauf,
Das wird total witzig werden, wenn man dann mit selbsterstellten Schildern die Verkehr beeinflusst. Einfach mal ein 30er Schild an die Autobahn stellen. :) :)
 
Das wird definitiv nicht kommen bzw. eingeschränkt werdennauf z.B. nur innerhalb Ortschaften.

Den Kommunen würden viel zu viele Bußgelder wegbrechen, die fest eingeplant sind. Das wäre nicht gehenfinanzierbar.

Oder doch? Man könnte ja auch Fahrräder besteuern...
 
Bereits umgesetzt:
Neue Autos müssen seit Juli 2026 erkennen, wenn der Fahrer zu lange wegschaut. Eine Innenraumkamera kontrolliert dafür permanent Ihre Augen und Ihre Kopfhaltung.
Mehrere grundlegende Systeme sind allerdings schon seit dem 7. Juli 2024 in allen neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen vorgeschrieben. Dazu gehören unter anderem:
  • ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent,
  • ein Müdigkeitswarner,
  • ein Notbremsassistent,
  • ein Notfall-Spurhalteassistent,
  • eine Schnittstelle für eine Alkohol-Wegfahrsperre,
  • ein Unfalldatenspeicher und ein Notbremslicht.
Für bereits zugelassene Autos ändert sich nichts. Eine Nachrüstung ist nicht vorgeschrieben. Betroffen sind grundsätzlich Pkw und leichte Nutzfahrzeuge, die seit dem 7. Juli 2026 erstmals in der EU zugelassen werden.


Auch interessant:
Europäische Erhebungen gehen davon aus, dass Unaufmerksamkeit an 10 bis 30 Prozent der schweren Verkehrsunfälle beteiligt ist. Das belgische Verkehrsinstitut Vias geht sogar davon aus, dass in Belgien jeder dritte Verkehrstote mit Ablenkung zusammenhängt.
In den vergangenen Jahren wurde bekannt, dass Infotainmentsysteme SMS-Nachrichten mitgelesen und Anrufe aufgezeichnet haben, und dass Bremsdaten an Datenbroker verkauft wurden, die sie wiederum an Kfz-Versicherer weiterreichten – mit dem Effekt, dass Prämien für als „aggressiv“ eingestufte Fahrpersonen stiegen.
Die Vorschriften untersagen zwar die Weitergabe von ADDW-Daten an Dritte, regeln aber nicht eindeutig, wie mit gerichtlichen Anfragen umzugehen ist. Bereits 2017 zog ein belgisches Gericht Daten aus dem Bordcomputer eines Fahrzeugs – nicht aus einer Kamera – erstmals als Beweismittel bei einem tödlichen Unfall heran. Für Royer zeigt dieser Fall, dass die Justiz technische Fahrzeugdaten schon länger als mögliches Beweismittel betrachtet.
 
"Experten bezweifeln, dass die Technik fehlerfrei arbeitet."

Im Zweifel fährt das halt langsamer als erlaubt. Das ist kein Fehler!

Und dann ist da auch noch eine falsche Annahme drin, dass die Schilder die Entscheidungsgrundlagen wären und nicht präzisere Daten mit Geschwindigkeitswerten die im Amt eh vorliegen für alle Strecken.
 
Und dann ist da auch noch eine falsche Annahme drin, dass die Schilder die Entscheidungsgrundlagen wären und nicht präzisere Daten mit Geschwindigkeitswerten die im Amt eh vorliegen für alle Strecken.
Ich hab die Verkehrszeichenerkennung peripher mitentwickelt. Eigentlich sollte an jedes Schild auch ein Transponder, der sicher und auch bei Verdeckung die Geschwindigkeit überträgt, ist den Straßenbehörden aber zu teuer. Eine alllgemeine Datenbank wäre auch ein Ding. Aber was machst Du dann mit lokalen Begrenzungen, wenn z.B. nach einem Sturm Bäume gefällt werden?

Auf die Umsetzung und die Probleme bin ich gespannt.
 
Hast du ja schon beantwortet:

;)
Und das in einer Republik, in der ein Verkehrsminister auf die Forderung, auf Autobahnen 100er Begrenzung einzurichten straflos sagen kann: "Wir haben zuwenig Schilder". Also so ein Schild ist einfacher als ein Transponder. Wieviele Millionen werden das denn? Geschätzt hhaben wir 2ß Millionen im Lande, die alle einen Transponder benötigen. Das is tähnlich aufwenidg, als wenn 20 Millionen Haushalte einen Smartmeter anstett Ferrariszähler bekämen. Passiert letztes? Natürlich nicht. Ist also Geld für Verkehrsschildertransponder da? Niemals in diesme Lande
 
Ich sehe zumindest rosige Zeiten auf mich als Umrüster von Oldtimern auf E Antrieb zukommen.
Da ich leider weiß das (und warum) viele Assistenzsysteme ziemlich mau funktionieren, nutze ich gern noch die Software im Kopf. Aber ich rase auch nicht, drängle nicht und überhole auch nicht in saudummen Situationen.
Ok, 6 Blitzer habe ich auf etwa 500000km kassiert, 5 davon in 30er Zonen mit weniger als 9km/h zu schnell, da ich entweder das zugewachsene Schild nicht gesehen oder die zeitliche Begrenzung nicht schnell genug gerafft hatte.
 
Ich dachte autonomes fahren wäre das große Ding und jetzt kommt Panik auf wenn man nicht unerlaubt zu schnell fahren kann?
Das sind unterschiedliche Dinge. Nichts ist schöner, als sich fahren zu lassen, die Verantwortung abgeben und die Zeit sinnvoll zu nutzen. Nichts ist katastrophaler, als ein System, welches ins Geschehen eingreift, ohne den Plan des Fahrenden zu kennen. So eine Warnmeldung "In 5s beginne ich das Abbremsen auf erlaubte Geschwindigkeit" wäre ja noch ok. Aber mitten im Überholprozess ist das so gar nicht witzig.
 
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