Anforderungen an Bordcomputer

Reinhard

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Was wäre denn, wenn man a) statt oder zusätzlich zum Trittfrequenz-Sensor die Daten einer GPS-Maus aufzeichnen und b) zum Speichern der Infos dann gleich eine CF-Card verwenden würde?
 
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Der Fahrradtacho HAC 4 oder 5 kann eigentlich alle Wünsche erfüllen. Er hat Trittfrequenz, Geschwindigkeit (logisch), sämtliche Höhenfunktionen, Wattzahlen und ist über Interface an die Auswertung im Computer anzuschließen. Ich kann leider nicht beurteilen, ob die Sendeleistung des Geschwindigkeitgebers bis zum Tacho durchkommt. Tritttfrequenz wird über Kabel abgerufen.

Gruß
Chally
 
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AW: Anforderungen an Bordcomputer

Der Fahrradtacho HAC 4 oder 5 kann eigentlich alle Wünsche erfüllen. Er hat Trittfrequenz, Geschwindigkeit (logisch), sämtliche Höhenfunktionen, Wattzahlen und ist über Interface an die Auswertung im Computer anzuschließen. Ich kann leider nicht beurteilen, ob die Sendeleistung des Geschwindigkeitgebers bis zum Tacho durchkommt. Tritttfrequenz wird über Kabel abgerufen.
Das sind lauter Sachen, die mich nicht sehr interessieren -- kann er bei Unterschreiten einer einstellbaren Trittfrequenz piepen?
 

Reinhard

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Das sind lauter Sachen, die mich nicht sehr interessieren -- kann er bei Unterschreiten einer einstellbaren Trittfrequenz piepen?
Wenn Du den HAC meinst: keine Ahnung, ob der das kann. Statt piepen würde ich aber eher 'ne LED als Signalisierung vorziehen.

Wie würdest Du Dir das denn so vorstellen? Eingestellt sei bspw. eine 90er Frequenz und was soll dann passieren, wenn Du mehr oder weniger trittst?

Kein piepen von 85 bis 95, schnelles piepen ab 95, langsames ab 85? Oder wie genau?

Softwaremäßig lässt sich das ja leicht umsetzen. Frei wählbare Bereiche sind natürlich auch nicht das Problem ... :)
 

Andreas

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AW: Anforderungen an Bordcomputer

Hallo,

Kein piepen von 85 bis 95, schnelles piepen ab 95, langsames ab 85? Oder wie genau?
Wenn man zu langsam tritt, soll auf dem Display ein Galeeren-Mann erscheinen, der im richtigen Rhythmus trommelt.. BUMM BUMM BUMM BUMMM :D

Nee, wie Du schreibst, ist das schon gut, glaube ich. Allerdings bitte kein Piepsen, wenn Tf = 0 oder Speed < 15km/h, bergab Rollen und langsames Bergaufkreichen muss erlaubt sein.

Gruß
Andreas
 
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- Träummodus AN-
(Für mich) perfekt wäre die Möglichkeit, automatisch so alle 2 Sekunden die zurückgelegte Wegstrecke mit der jeweils zugehörigen Geschwindigkeit zu speichern, um diese Wertepaare später auslesen zu können. Warum? Weil man mit diesen Daten ins Internet gehen kann um sie dort in einschlägigen Seiten einzutragen. Wenn die Werte mit Ausrollversuchen ermittelt wurden, so kann man sich den Luftwiderstandswert Cw(a) und den Rollwiderstand berechnen lassen!
- Träummodus AUS-
Hallo Peter,

wir haben uns am Sa. in HU getroffen (ich war der mit dem Nöll)

Ich habe einen GPS-Datenlogger mit Peripherie (Empfänger, Kabelage, Trigger, Software) zu Hause. Das gerät speichert die NMEA-Daten vom GPS-Empfänger in programmierbaren Intervallen. Darüber hinaus ist das NMEA Signal des Empfängers selbst auch programmierbar (Intervalle, übertragene Info, etc). Kann ich Dir gerne leihweise überlassen.

Gruß,

Patrick
 
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AW: Anforderungen an Bordcomputer

Kein piepen von 85 bis 95, schnelles piepen ab 95, langsames ab 85? Oder wie genau?
Kennst Du ein Variometer, so wie es die Segelflieger in der Kanzel haben?
Das Trittvariometer soll den Fahrer anfeuern, wenn er unter die gewünschte Trittfrequenz fällt.
Melodie bei geringer Unterschreitung:
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Melodie bei höherer Unterschreitung:
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Das Trittvariometer soll den Fahrer einbremsen, wenn er über die gewünschte Trittfrequenz kommt, oder (bergauf) der Pulssensor einen Wert überschreitet.
Melodie bei geringer Überschreitung:
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Melodie bei höherer Überschreitung:
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Bergab (Neigesensor) solls automatisch die Schnauze halten.
Man solls einfach stummschalten können (Ampel, Stadtverkehr)
 
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[Vorschlag] Temperatur und Feuchtesensor

Thermometer braucht der Ganzjahresfahrer sowieso (Glatteisgefahr), im Sommer ists interessant, ob man eine Pause unter Kastanienbäumen suchen soll (zumindest in Bayern verkaufen sie da Bier ;) ), und (Streß-)asthmatiker wollen gerne wissen wie feucht/trocken es ist.

Du werkelst mit AVR, wenn Du noch einen Pin frei hast:
http://www.sensirion.com/en/02_sensors/03_humidity/00_humidity_temperature_sensor/00_humidity_sensors.htm

Wenn Du dann noch per Temperatur/Feuchte die Lüfter regeln kannst, dann kaufen Dir die goONE³-Piloten das Ding reihenweise ab ;) !

Der Feuchtesensor braucht einen Temperatursensor zum Kompensieren, und bei dem hier kann man deshab beides (Temp und Feuchte) fertig digital abgreifen.
 
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[Vorschlag] Blinker, der sich selber ausmacht

Das mit dem Blinker ist gut.

Leider bin ich einer (und ich bin sicher nicht allein), der vom Auto so an die automatische Blinkerzurückstellung gewohnt ist, daß er in einem alten englischen Auto/auf dem Traktor vom Onkel/auf dem Motorrad immer das Ausmachen nach der Kurve vergisst...

Wär gut, wenn der Blinker per Taster aktiviert wird, der Microcontroller blinkt die LEDs, und wenn man wieder gerade stellt, petzt ein kleiner wasserdichter Taster oder ein Reedkontakt, daß die Blinkerschleife zu verlassen ist.

Oder eine Warteschleife beendet die Blinkfunktion nach einer maximalen Zeit.

Oder eine Kombination aus beidem.

Wärs zuviel verlangt, wenn der Blinker innen ein dezentes Geräusch (zur Funktionskontrolle) macht?
 
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AW: [Vorschlag] Blinker, der sich selber ausmacht

Wärs zuviel verlangt, wenn der Blinker innen ein dezentes Geräusch (zur Funktionskontrolle) macht?

Hallo,

gibt es auch Blinker die kein Geräusch machen? Mein Blinkgeber im CB ist ziemlich laut, aber ich habe mich so an die vielen Geräusche der "Klapperkiste":( gewöhnt, dass ich es trotzdem immer mal überhöre.
Bei mir sind die Blinker an der Haube im Blickfeld der beiden Außenspiegel. Zumindest solange die Sonne nicht stark scheint, kriege ich es darüber eigentlich immer mit, wenn es blinkt.:p

Tschüss Carsten
 
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AW: Anforderungen an Bordcomputer

gibt es auch Blinker die kein Geräusch machen?
Ich nahm an, daß im Bordcomputer 3.0 per Mikrocontroller geblinkt wird, das macht per se _kein_ Geräusch.

Wenn man die Blinker im Gesichtsfeld hat, ist das okay, aber ich wollte nicht extra hinschauen müssen, und ein Geräusch erinnert auch immer ans abstellen.

An einem (stummen) E-Herd lässt man als Schussel eher mal eine Platte versehentlich eingeschaltet, als an einem (zischendem) Gas-Herd.
 
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AW: Anforderungen an Bordcomputer

Hallo!

Mein Bordcomputer hat :

Trittfrequenzsensor
Geschwindigkeitsmesser
Altimeter
Hygrometer
Thermometer
Leistungsmesser
Blinkerrückstellung wäre leicht möglich, hätte ich am HPV Blinker
Licht kann er auch steuern
Memofunktion
Kalenderfunktion
und kann Musik machen
manchmal vergisst er die Zeit beim Radfahren und was er einkaufen muß :confused:

Lg Karl
 
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AW: Anforderungen an Bordcomputer

Hallo Patrick,

danke für dein Angebot, ich besitze selbst (mindestens) ein GPS.

Das scheint leider für kurze Aufzeichnungsintervalle nicht exakt genug zu sein.

Mir kommt es sehr auf die genaue Änderung von Werten innerhalb kurzer Zeit an (Ausrollversuche).

Anhand der zu ungenauen Ergebnisse (ermittelte CWa-Werte stimmten ja grob, aber für mich zu grob ), muss ich leider feststellen, dass ein GPS-Gerät wahrscheinlich zu langsam ist bzw. zu viele Werte mittelt.


Wenn ich die Versuche wiederhole, dann mache ich das mit meiner Polar-Tacho-Uhr, die speichert auch mit.


Peter N.
 
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AW: Anforderungen an Bordcomputer

@Karl im Holodeck: So einen hab ich auch, und er kann das alles und noch mehr ...an einem guten Tag. Es gibt Tage, da ist er aber einfach nur da... :(

Beim Auto hab ich auch irgendwann beschlossen, daß eine gute Automatik mit angemessen vielen Schaltstufen, Wandlerüberbrückung zum Wirkungsgradverbessern, und automatischen Leergang im Stand das Leben einfacher macht (obwohl ich mir vorher geschworen habe, daß ich sowas NIE brauchen werde, weil es eh nur für Weicheier ist).

Als Nebeneffekt fuhr ich damit auch wesentlich entspannter und unaggresiver, und öfter im erlaubten Bereich anstatt zu schnell (wohl weil ich nicht mehr möglichst "sportlich" und "effizient" unterwegs sein musste).

Ich habe seither beschlossen, die "unkreativen, monotonen" Dinge, die ein Kasten besser kann als ich, auch den Kasten machen zu lassen, und daß ich meinen "Bordcomputer" für kreative oder romantische Sachen besser einsetze.
 
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AW: Anforderungen an Bordcomputer

@leisetreter:

Achtung! Dieser Beitrag spiegelt meine ganz persönliche, vielleicht auch kautzige Meinung wider und schweift doch ziemlich vom Thema ab.

ja und nein :rolleyes:

-dein Auto hat einen Motor
-im HPV bist Du der Motor
die Analogie zum Auto wäre im HPV ständig den Zustand des Motors zu messen, Blutgase, Lactat, Watt, EKG, EEG, Pumpvolumen,.....

Fahre ich zur Arbeit interessieren mich weder V, noch Vmax, Kadenz, GPS-Daten, Höhenmeter,.... diese Daten sind am Arbeitsweg, außer wenn der Weg täglich ein Anderer ist, nahezu ähnlich, wenn nicht sogar gleich.

Fahre ich Rennen, vielleicht gegen andere Sportbegeisterte, interessieren mich diese Daten auch nicht, weil wahrscheinlich die Anderen vorgeben wie schnell ich fahren sollte.

Fahre ich absichtslos in meiner Freizeit, brauche ich garnix messen, da zählt für mich nur die Erlebnistiefe und die hat nix mit Messgeräten zu tun.

Ja, ich bin auch mit einem tollen Sigma 1600 Tacho mit allem möglichen messbaren Größen gefahren. Hat mich oft verleitet auf das Display zu schielen und von Rundherum nix mitzukriegen. Fahre jetzt komplett ohne Messuhren, macht mir den Kopf frei, funktioniert und ich habe das Gefühl Zeit für mich zu haben und meinen Gedanke nachhängen zu können.

Ich persönlich bevorzuge am Radl low-tech, die zuverlässig und langlebig ist und wenig kostet.

Lg Karl
 
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Hallo zusammen,

für mich ist mein Geko der ideale Fahrradcomputer.
Der spukt alles aus was ich brauch. Interessant ist beim Geko die Angabe der vertikalen Geschwindigkeit in m/min. Mein Kinder interessiert vor allem wie weit oder wie lange es noch zum Ziel ist.

Vor zwei Wochen habe ich mir meinen ersten Fahrradcomputer gekauft um vergleichen zu können wie ich täglich mit meinem City-Bike unterwegs bin und wie das in Zukunft mit meinem Alleweder sich darstellt.

Beim Einstellen des Fahrradkomputer habe ich die Daten mit dem GPS verglichen und musste einige male den Raddurchmesser korrigieren bis die Geräte annähernd das gleiche anzeigen.

Den Fahrradcomputer habe ich mir nur gekauft weil ich keine Ahnung hatte wie langsam oder schnell ich unterweges bin. Und das Thema Geschwindigkeitund Entfernung ist in diesem Forum ja Dauerthema.

Ansonsten sehe ich das wie HoloDeck.
 
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Ich fasse mal zusammen:

Basic:
Blinker rechts/links
- Warnblinkanlage
- Licht vorn/hinten
- Lichthupe bzw. Fernlicht
- Hupe
- Bremslicht

Zusatzfunktionen:
- dimmbares Licht vorne/hinten
- Tachofunktionen
- Temperatur innen/aussen
- temperaturabhängiges Schalten, bspw. Lüfter
- Alarmanlage (evtl. mit Funksignalisierung)
- Lichtsensor (autom. bei Dunkelheit schalten)
- Wartungsintervalle anzeigen (zeit-, kilometerbasiert)
- Feuchtigkeitssensor
- Warnung bei Glättegefahr (Temp. unter 4 Grad)
- Reifendrucküberwachung
- Trittfrequenz (mit Soll / Ist Vergleich)

Für die Stromer:

- BMS Überwachung, Anzeige der einzelnen Zellspannung möglich (mit Warnung)
- Reichweitenrechner (in Kombination mit GPS dann auch mit Empfehlung)
- Wegfahrsperre (keine E-Unterstützung, falls möglich, nur höchster Gang verfügbar(bei elektronischer Schaltung)
- Alarmanlage (GPS Sender, Auslösung durch Bewegung / Lageänderung)
- automatische Anpassung der Unterstützung

Hardware:
Rasperry Pi (oder ähnliche) mit Touchscreen oder alternativ Kommunikation mit Smartphone und App
Pedelec Akku (36, 48 oder xx Volt)
Standard Akku 12 V (3x 18650) ->kann über Pedelec Akku geladen werden, wird nur benötigt, wenn der große leer ist
alle wichtigen Systeme (Basic) laufen auch ohne Rechner


Ich denke, das wichtigste wäre, alles kann und nichts muss.
 
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