Ancora un giro: Die große Velomobiltour 2020

Dieses Thema im Forum "Treffen, Rennen und Veranstaltungen" wurde erstellt von Jupp, 23.02.2019.

Kalendereintrag: 28.06.20, 29.06.20, 30.06.20, 31.06.20, 01.07.20, 02.07.20, 03.07.20, 04.07.20, 05.07.20, 06.07.20, 07.07.20, 08.07.20, 09.07.20, 10.07.20, 11.07.20, 12.07.20, 13.07.20, 14.07.20, 15.07.20, 16.07.20, 17.07.20, 18.07.20
  1. crummel

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    Jemand formulierte es folgendermassen: "Jupps Touren sind für VM-Fahrer, die gerne mal mit anderen VM-Fahrern gemeinsam etwas unternehmen wollen, weil sie sonst keine Chance dazu haben." Gut, wer Jupp und die meisten anderen Teilnehmer kennt, der weiss, dass das alle durchaus öfters mit anderen VM-Fahrern zusammen Touren machen, aber es geht hier ja nicht um Tagestouren und Ausflüge, sondern um 3 Wochen Urlaub, das ist dann schon etwas anderes.

    Die Aussage im vorherigen Absatz ging weiter: "Du bist in der glücklichen Lage, dass Du jedes Jahr mit anderen VM-Fahrern bzw. einer VM-Fahrerin in Urlaub fahren kannst." Stimmt. Ich bin jetzt 3 Jahre hintereinander jeweils für 2-3 Wochen nach Frankreich gefahren, teilweise sogar zu dritt. Jedes Jahr tolle VM-Touren fahren zu können? Das kann nicht jeder.

    Ich will noch keine abschliessende Entscheidung treffen, aber mit einer Teilnahme an der Fahrt würde meiner Mitfahrerin dann ihre gemeinsame VM-Urlaubstour flöten gehen - ihr versteht die moralische Bredouille?
     
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  2. madeba

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    nein

    .

    .

    .

    .

    Ihr könnt noch oft genug gemeinsam auf Tour gehen, Italien in dieser Form ist einmalig. Soll Anna doch mitfahren ;)
    Und außerdem: wenn Anna mitfährt, steigen vielleicht auch die Chancen, das Nina auch mitkommt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 30.09.2019
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  3. Jupp

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    Das.
    --- Beitrag zusammengeführt, 30.09.2019 ---
    Wer sich unsicher ist wartet noch ein wenig bis die Tagesplanung klarer ist. Dann sieht man Distanzen, Höhenmeter und Ruhetage.

    Es dir schon so wie die alten Hasen sagen:
    Früh raus und nicht trödeln, dann ist man ca 16-17 Uhr am Ziel und hat genug Zeit für alles. Tage mit 160 km und nicht zuviel hm enden um 14 Uhr wenn man zeitig losfährt.

    Entscheidend ist, was die Hasen auch sagen: man muss es jeden Tag machen können und wollen. Dazu ist Erfahrung einer Mehrtagestour im 200 km/Tag Bereich unverzichtbar. Sonst weiß man nicht wie es sich anfühlt.
    In Frankreich hatten wir Frank dabei, der keine VM-Erfahrung hatte. Er hatte allerdings mit denn Fahrrad die ganze Welt umradelt, und das nicht auf der kürzesten Strecke. Da dachte ich mir, der kann das.
     
  4. Jupp

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    Leicht off topic:
    Schaut mal wen ich heute auf der Wanderung in den Alpilles oberhalb von St Remy (3w4f Veteranen ein Begriff) gesehen habe:

    87508CBC-177F-40C5-BA95-851569C5B228.jpeg

    Jawohl, den Mont Ventoux.
     
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  5. Skipper

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    Gesperrt? ;)
     
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  6. Jupp

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    Heute nicht, aber ich war nicht oben. Bin zu Fuß unterwegs und deshalb nur in den Alpilles.
     
  7. Johnny Velo

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    Hallo
    Danke für die Info´s und Tipps.

    Ich denke da hat wohl meine Begeisterung für die schöne Tour in einer schönen Gegend das logische Denken überholt.

    Früh aufstehen, ohne trödeln einpacken und losfahren, wäre kein Problem, ich stehe jetzt jeden Tag um 4:30 auf und sitze um 5:00 im VM um zur Arbeit zu fahren.
    Die nötige Kondition und das Tempo sind bis nächsten Sommer auch mit 70 bis 80% Wahrscheinlichkeit erreichbar.

    Was ich unterschätzt habe sind:
    Was bedeutet täglich 200km für die Gelenke und mein schon lädiertes Kreuz.
    Wie motiviert bin noch, nach einer Woche mit täglich 200km.
    Wie wirkt sich die Hitze aus

    Ein Test wie von Blackadder vorgeschlagen wäre gut (eine Woche mit täglich 200km zu trainieren), ist jetzt aber noch zu früh und im Frühjahr bereits zu spät.

    Ich denke, das Ganze ist um ein Jahr zu früh für mich.

    Ich wünsche euch alles Gute, das richtige Wetter, keine Pannen und Probleme, und möglichst viel Genuss.

    lg
    Johnny
     
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  8. flensboards

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    Fahr einfach, jetzt schon, erstmal alle 2 Wochen am We eine große Runde, erst 120, dann 180 und zuletzt 240km.
    Du wirst Gefühle kennen lernen und Erkenntnisse ob Du sowie willst, danach kannst Du dann anmelden und eine Frühlings-trainings-Tour planen.
     
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  9. berbr

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    Eventuell gibt es auch nächstes Jahr wieder eine etwas weniger anspruchsvolle Tour. Zum Beispiel gab es diese Touren :
    Aber auch für diese Touren sollte man sich und sein Material einschätzen können.
     
    Zuletzt bearbeitet: 01.10.2019
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  10. blackadder

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    Genau! Wie sich dein Körper fühlt, bei einem langen Tag nach dem anderen, findest du wirklich nur raus wenn du es ausprobierst. Wichtig finde ich auch, das man lernt sich die verfügbaren Kräfte sinnvoll über den Tag einzuteilen. Letztes Jahr in Frankreich habe ich mich noch zu oft tot gefahren weil ich schneller sein wollte und das an den nächsten Tagen bitter bereut. Wenn dann Ausruhzeiten fehlen, werden die nächsten Tage sehr hart. Dieses Jahr habe ich das deutlich besser hinbekommen (Pulsgurt sei Dank), man muß das unterwegs lernen und dafür braucht man Flexibilität in Bezug auf die Streckenlänge und ggfs die Geduld der Mitfahrer.

    Jupp fährt alle 3 Jahre los, bis dahin kannst du vielleicht an anderen Touren teilnehmen (siehe oben) oder allein losfahren. Wenn du dann weißt was du kannst, schaust du dir die Jupp Tour 2023 an :D
    --- Beitrag zusammengeführt, 01.10.2019 ---
    Nope, ich kenne meine Grenzen und weiß (!) das ich das bei Sommerhitze nicht schaffe, Hitze ist für mich DER Leistungskiller. Es macht auch wenig Spaß, immer das schwächste Glied in der Kette zu sein und potentieller Kandidat für den Totensammler........ :(
     
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  11. Jupp

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    Der heißt bei uns Besenwagen, das klingt sympathischer.
     
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    @Jupp : 2023: Kanada oder Nordkap ?
     
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    ... oder Nordsee oder Deutschland ...
     
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  14. berbr

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    Liegetretboot?
     
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  15. Jupp

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    Mehr Phantasie, bitte. Die Nordsee lässt sich prima mit dem VM umrunden; man nimmt nur zwischen Norwegen und Schottland die Fähre.
     
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  16. Skipper

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    Gibt es wieder eine Fähre? Ich würde gerne wieder die Buchungen erledigen(y).
    Die letzte Verbindung wurde 2014 eingestellt, oder?
    https://www.lifeinnorway.net/ferries-to-norway/
     
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  17. Jupp

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    Erstmal ist Italien dran, ohne Fähre, mit Alpen.

    Nordsee: Tour würde gegen Uhrzeigersinn laufen, ab Bergen mit dem Schiff nach Island oder Hebriden.
    Ob es die Verbindung noch gibt, weiß ich nicht.

    Von DK aus gibt es eine , doch dann fehlt Norwegen, und das gehört zur Nordseeroute.
     
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  18. DilettDante

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    Ich am Donnerstag, aufrecht mit Gepäck den Brenner runter, ab Steinach von der Bundesstraße runter über die Ellbögen und wie die anderen Käffer da oben heissen, das Wort Serpentinen können die da nicht mal schreiben, geschweige denn, welche bauen, es geht zwischen den Ortschaften immer gemächlich bergab in einen Taleinschnitt, gefolgt von einer scharfen Kurve und der anschließenden Rampe mit um die 10 Prozent, wieder und wieder absteigen und schieben, oben schlecht einsehbare Kuppen, alle Kneipen zu, dafür Panorama ohne Ende, auf die sanft abfallende Bundesstraße. 7 km vor Innsbruck ist man immer noch auf knapp 1000 m Höhe, der Rest geht dann mit 10 bis 12 Prozent in einem Rutsch runter, ab da viel Verkehr, die 11 kehrige Auffahrt zum Reschen über die Norbertshöhe 8 Tage vorher war dagegen eine Erfahrung von Strassenbaukunst in der Einsamkeit.
     
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  19. TimB

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    Also ich war mit meinen 26-28.5 km/h Etappenschnitt immer einer der ersten. Wer an jeder zweiten Bar ein alkoholisches Erfrischungsgetränk braucht, muss dann entsprechend schneller fahren.
    Aber wir hatten ja unseren Skandinavier mit dem franz. Schlachtschiff dabei, der meinte, 12 km in der Ebene pendeln und sonst nichts reiche für die Tour. Für die 150 km Einrollen am ersten Tag brauchte er dann geschlagene 10h und fuhr wieder heim.
    @Johnny Velo
    Testen ginge ganz einfach, sofern Du nächstes Wochenende Zeit hast: Freitag nach der Arbeit los und 120 km fahren, Samstag gemütlich 200 km fahren, Sonntag gemütlich 200 km fahren. So, daß bei körperlichen Beschwerden die Heimreise problemlos möglich ist.
    Wenn Du Montag dann um 5 ins Geschäft pendeln kannst, brauchst Du gar nicht trainieren.
    Wenn es Sonntag nur für 100 km reicht mußt Du was machen,
    wenn Sonntag gar nicht geht muß ein Trainingsprogramm her
    und wenn Du Samstag nach den 120 km Freitag Abend gar nicht ins VM steigen willst laß' es bleiben.
    Und wenns Probleme gibt mußt Du die erstmal abstellen bevor Du eine Radreise planst.

    Gruß,

    Tim
     
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  20. pr0meteus

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    Also nach diesen Empfehlungen würde ich mich qualifizieren (und ich hätte auch Lust auf so eine Tour). Allerdings fürchte ich mich vor Höhenmeter, vor allem wenn sich diese auf kurze Distanz aufsummieren.
    Dopo tutto, parlo italiano. Una madre italiana aiuta in questo caso
     


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