Ancora un giro: Die große Velomobiltour 2020

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Den Abschnitt Mittenwald - Ötztal-Bahnhof bin ich mal praktisch exakt so gefahren (im Inntal allerdings auf dem seinerzeit ganz guten Radweg und nicht auf der B171). Die extra HM ins Leutasch-Hochtal lohnen sich schon wegen der Aussichten dort oben.
 
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Ich bin an Rückmeldungen sehr interessiert von denen, die planen dabei zu sein, wie von den wenigen, die Italien schon mit dem VM bereist haben.
Für mich gilt immer noch:
Ich bin auch für den Süden, bisher bin ich noch nicht weiter als bis Castellabate gekommen und eine Trainingswoche in Sizilien hat sich nicht ergeben. Den Norden kenne ich dagegen recht gut.
Für die Kommunikation mit der Fähre bräuchten wir jemanden, der gut genug italienisch beherrscht. Für Gruppen gibts bei der gnv eh einen Extratarif.

Vorschlag Hinweg: Trento, Bassano del Grappa, Euganeische Hügel, und dann zum Apennin.
Bischen viel Höhenmeter. Bassano del Grappa ist auch ziemlich groß, da gibts rundrum viel schöneres. Und Jupp hat ja so schon Schwierigkeiten, die Klettertage kurz zu halten.
Sehr weit durch die Po-Ebene; landschaftlich ist das ziemlich öde.
Aber es ist flach, das ist ja so geplant. Einfach dort von den größeren Städten wegbleiben und dafür die echten Attraktionen Rom und Palermo nmitnehmen. Ich kenne Rom schon, Christoph auch, aber viele eben noch nicht.
Denen würde ich das nicht vorenthalten wollen.

Gruß,

Tim
 
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Wenn ich nach Rom will buche ich ne Städtereise. Aber sicher nicht freiwillig mit dem VM in so einen verkehrszerfressenen Molloch.
 
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ich war von Anfang an für eine Rundtour, hätte mich mit der Palermo-Variante aber abgefunden ;). WünschDirWas sagt Rundtour

Für Rom, gerne mit einem echten Ruhetag dort. Zurück würde im Maloja dem Reschen vorziehen.
 
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Also ich fände Rom auch mit Velomobil spannend, solange es dort einen Ruhetag gibt. Ob nun Palermo oder Rundtour ist mir eigentlich egal.

Zu dem Rest kann ich leider wenig sagen.
 
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Aber sicher nicht freiwillig mit dem VM in so einen verkehrszerfressenen Molloch.
Wie sonst? Ich käme nie auf die Idee, ein anderes Verkehrsmittel als das Fahrrad zu nehmen in Rom. Gut, VM ist nicht so flexibel wie Liegerad und auffälliger, aber besser als der Rest allemal.

Gruß,

Tim - in Rom anno 2007,2008,2016 (in etwa) radfahrend
 
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In Rom herum oder nach Rom hinein? Upright oder im VM? Städte und VM sind keine sinnvolle Kombi. Das macht keinen Spass und die Wahrscheinlichkeit dass einer auf der Strecke bleibt hoch. Ich komm ja nicht mal unbeschadet durch Bern, Basel, Strassburg :unsure:
 
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Was die Großstädte betrifft, bin ich hin- und hergerissen. Ich war bisher zwei Mal in Rom aber noch kein Mal mit VM. Die Straßen habe ich auch nicht unbedingt einladend für ein VM jedenfalls nicht für eines der dünn bereifteren in Erinnerung. Andererseits könnte auch ich der spezifischen Perspektive etwas abgewinnen, bei entspannter Fahrweise ohne Zeitdruck (also im Gegensatz zu Berufs- und Sportstättenpendelfahrt durch Berlin). Ich kann also nicht sagen, daß mir VM-Fahren durch große Städte prinzipiell keinen Spaß machen würden. Es kann seinen Reiz haben, besonders als Tourist. Innere Ruhe und Gelassenheit sind hier sicher von großem Vorteil, um es zu genießen.

Bis in den Süden fänd' ich schön. Soweit habe ich es noch nicht geschafft. Meine Bewerbung um die Teilnahme im Oktober ist aber immer noch nicht gesichert.:rolleyes:
 

H@rry

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Ich möchte auch diesmal gerne wieder dabei sein. Hitze ist um diese Jahreszeit ein Ding aber schlimmer wie bei ROAM2011 wird es wohl kaum werden. Ich nehme dann die Pflanzenspritze wieder mit. Ich freu mich schon auf die Konzerte der Cicaden.

Ich war einmal in Rom und zweimal in Toskana aber nicht mit dem Velomobil. Wie gerne würde Ich westlich von Monte Amiata fahren über Seggiano (wo Ich kurz in die Accedemia Capraia oder Schule der Lebenskunst studierte oder auch, mich köstlich amüsiert habe) und Castel del Piano. Als Ich das aber in RidewithGPS ausgezeichnet habe kamen da viel Höhenmeter und steile Abschnitte zusammen.
Wie man sieht fährt man nicht so einfach Seggiano hoch ;-)
 
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Nächste Woche beginnt nach Plan die Anmeldung (5.10.). Wahrscheinlich öffnet sie zwei Wochen später, denn ich bin noch in die Routenplanung verstrickt und habe derzeit zu wenig Zeit am Computer zuhause, weil ich nur selten zuhause bin.

Über den Sommer habe ich viel hin und her geplant. Im Ergebnis möchte ich nun definitiv von der Palermo-Version Abstand nehmen. Sie ist machbar in drei Wochen aber kein Spaß mehr. Nicht ein richtiger Ruhetag in 3 Wochen und viele hm.

Wir werden die andere Alternative fahren, bis zur Linie Pescara-Rom runter und zurück. Keine Schiffsfahrt, alles Beine.

An Feinheiten tüftele ich noch, wie zB 5 terre ja oder nein, aber das Grundkonzept steht. Es wird sehr eine große Bandbreite geben, von sehr idyllisch bis sehr quirlig, von sehr flach bis sehr bergig.

Campingplätze bilden noch eine gewisse Herausforderung, aber auch das geht.

Ich möchte erst die website aktualisieren und dann öffnet der Anmeldungsschalter.
Die Regeln sind klar, aber niemand muss Sorge haben, geeignete Kandidaten würden nicht mitkommen können. So groß wird der Andrang nicht sein obwohl diese Reise von der km-Distanz wahrscheinlich die kürzeste sein wird, die ich seit ROAM angeboten habe.
 
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Als Alternative zum Fernpass würde sich das Hahntennjoch anbieten, sind aber gegenüber dem Fernpass 500 hm mehr.
Schmalere Straße, weniger los, am Wochenende habe ich aber auch da schon mal viel Verkehr erlebt.
Eine Alternative zum Brenner wäre das Timmelsjoch. Ist allerdings mit 2500 m auch nicht ohne. Von St. Leonard bis Meran solle es einen Radweg geben. Den kenne ich aber noch nicht.
Weiter im Osten der Staller Sattel. Den hab ich vor einigen Jahren mit wenig Verkehr erlebt. Schöne Landschaft durch das Defereggental. Man wäre da direkt nördlich der Dolomiten.

Gruß
Christoph
Hi Christoph der Radweg von St. Leonhard nach meran ist sehr gut ausgebaut. Ich kenne verschiedene Stücke alles asphaltiert. Auch der Radweg von Malsch reschenpass ist sehr gut, hat neben den asphaltierten strecken durch die Obstplantagen auch ein paar schotterstrecken am Hang. Gruß Arne
 
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...Die Brennerbundesstraße ließe sich über Ellbögen teilweise umfahren. ....
kann man machen, muss ich aber nicht...

Ich habe mir das Stück vor ein paar Wochen noch mal angesehen, die Befahrung mit dem Motorrad ist ja doch schon eine Weile her.

Landschaftlich wunderschön, immer wieder schöne Ausblicke auf die Nordkette und in das Wipptal. Anfangs auch auf die Brenner Bundesstraße, da diese erst sehr viel später die 1000müNN-Marke knackt.

Was auf meiner Karte nicht so deutlich ersichtlich war, und auch in meiner Erinnerung (erfahren mit 90PS...) keine Rolle spielt, sind die zwischen Patsch und Matrei zu fahrenden Höhenmeter. Es geht ständig rauf und runter, 30m hier, 20m da. Und nochmal und nochmal. Das läppert sich. Einige Kurven sind nicht einsehbar, da müsste eigentlich auch noch Tempo rausgenommen werden. Eigentlich....

Ich bekomme bei viel Verkehr keinen Blutdruck, daher bleibe ich auf der B182.

Wenn ich denn mitfahren kann. Bei langen Touren bekomme ich zunehmend Probleme mit dem vor Ewigkeiten reparierten Knie, die dann auch immer ein paar Tage anhalten. Ich muss jetzt wirklich mal abklären lassen, ob daraus eine größere Baustelle wird... :(
 
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Gefällt mir nicht, Markus. Hoffe das Knie wird besser und du kannst dabei sein. Habe die Route wegen unserer Zipperlein extra etwas abgespeckt.
 
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Hallo
Ich habe jetzt vieles über die unterschiedlichen Routenvorschläge gelesen.
Da ich noch nie an irgendwelchen VM Veranstaltungen (Reisen) teilgenommen habe würde ich gerne wissen:
Wie schnell wird gefahren, ich möchte nicht alle aufhalten bzw. abschätzen ob das überhaupt für mich möglich ist.
Wird am Berg auf die langsameren gewartet und dann gemeinsam weitergefahren, oder bilden sich unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlichem Tempo, wo man sich dann erst wieder beim jeweiligen Etappenziel trifft.
Welche VM´s können teilnehmen (es gibt schnelle und auch etwas langsamere), das gilt auch für die Fahrer:).
Ich überlege mit zu machen, trau mich aber noch nicht:(. Die km und hm sind das Eine, die Zeit die man dafür brauchen darf, das Andere.
lg
Johnny
Etwas Zeit zum trainieren wäre ja noch
 
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bilden sich unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlichem Tempo, wo man sich dann erst wieder beim jeweiligen Etappenziel trifft.
Das. Es gibt Alleinfahrer, die meisten fahren aber in Gruppen von 2-4 Fahrern.

Ich denke mal, dass ein Tagesschnitt von 25-30 km/h gefahren werden sollte, um mithalten zu können. Bedenke, dass man Wäsche waschen, die Wäsche dann wieder trocken werden und man selber auch noch essen will. Gerade das Wäsche trocknen erfordert etwas Sonne und Wärme, man sollte also nicht zu spät am Tagesziel ankommen. Im Fall muss man halt entsprechend früh am Morgen aufbrechen, um genügend Spielraum zu haben. Wenn Du schnell genug fährst, kannst Du auch noch sightseeing einbauen.
 
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wo man sich dann erst wieder beim jeweiligen Etappenziel trifft.
Ja; es ist an sich genug Zeit, auch für langsamere Fahrer. Aber der limitierende Faktor ist nicht die absolute Geschwindigkeit, sondern dass man jeden Tag Entfernungen von 150 bis 200 km körperlich schafft. Das ist in der Summe schon anstrengend.
Welche VM´s können teilnehmen (es gibt schnelle und auch etwas langsamere), das gilt auch für die Fahrer:).
DFs sind klar in der Mehrheit, aber auch Quest und Mango fahren mit. (Und das durchschnittliche Fitness-Niveau ist schon relativ hoch.)
Bedenke, dass man Wäsche waschen, die Wäsche dann wieder trocken werden und man selber auch noch essen will. Gerade das Wäsche trocknen erfordert etwas Sonne und Wärme, man sollte also nicht zu spät am Tagesziel ankommen.
Bzw. man muss recht diszipliniert sein: Morgens schnell Zelt abbauen, früh los, unterwegs nicht endlos trödeln, abends zügig Zelt aufbauen, und früh ins Bett. Es ist zwar reichlich Zeit, um die Strecke zurückzulegen; aber nicht, um zusätzlich endlos Zeit zu vertrödeln, und dann auch noch z.B. einzukaufen und selber zu kochen. Ich habe z.B. relativ viel Sightseeing gemacht, und dafür auf Frühstück auf dem Campingplatz verzichtet, mir nur unterwegs schnell was gekauft, und bin abends oft essen gegangen. Da es in Italien möglicherweise recht heiß wird, empfiehlt es sich besonders, sehr früh loszufahren (in Frankreich war Aufbruch meistens gegen 7 Uhr), und dafür in der Nachmittagshitze langsamer zu machen.
 
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Privat wurde ich von anderem überzeugt. Mich zieht es nächstes Jahr in den Norden (zu Fuss, das Rad kommt dann übernächstes Jahrwieder mehrwöchig zum Einsatz (LEL? Wären mit An- und Heimreise ca. 3500km - wer kommt mit?). Die Überlegungen zur Vorbereitung und die hoffentlich umfassende Berichterstattung während der Tour selbst verfolge ich natürlich trotzdem gerne.
 
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Ich überlege mit zu machen, trau mich aber noch nicht:(. Die km und hm sind das Eine, die Zeit die man dafür brauchen darf, das Andere.
Mein Tip wäre, fahr mal eine Woche mit täglich 200 km/>500 hm, so ein Kurzurlaub zur Ergründen der eigenen Leistungsfähigkeit. Wenn du das schaffst, ohne das Körperteile schwer meckern, dann kannst du auch mitfahren. Solltest du doch mal einen Tag haben an dem es nicht reicht, gibt es einen "Totensammler" in Form eines Busses der dich und VM ans Ende der Etappe bringt.

Bei mir sind der limitierende Faktor die Füße, die bei höheren Temperaturen richtig Ärger machen und die Tatsache das ich bei Hitze massive Leistungseinbrüche habe, dass habe ich aber erst im brutzelheißen Frankreich rausgefunden und war dankbar, dass wir die Tageskilometer kürzen konnten. Also einfach ausprobieren was du leisten kannst, indem du tatsächliche eine Woche fährst. Jetzt ist es allerdings schon deutlich kühler als es in Italien sein wird, wie gut du mit Hitze umgehen kannst und wie sehr das deine Kondition beeinflußt weißt du sicherlich.
 
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