• Ich möchte eindringlich darauf hinweisen, dass Diskussionen, die sich um die Corana-Krise drehen, ausschließlich im folgenden Faden diskutiert werden: Corona-Diskussion. User, die in anderen Themen damit anfangen / sich beteiligen, werden ohne weiteren Hinweis beurlaubt. Ich habe keine Lust, in zig Themen potentiell kontroverse Corona-Diskussionen zu lesen und ständig irgendwo einschreiten zu müssen ... - Reinhard -

Ancora un giro: Die große Velomobiltour 2020

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Mir hat mal ein Arzt gesagt, traue keinem Orthopäden :cool:
Ich wünsche Dir, daß Du Dein Drachenfelstraining bald wieder aufnehmen kannst
Gutes und vor allem baldige Besserung
 

Elmi

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... der Operateur
Blablablö. Vergiss den Quatsch der Schulmedizin. Die wollen nur spielen(d Geld gewinnen)

Kann Gelenkknorpel sich wieder aufbauen?! | Arthrose Fakten #2 | Liebscher & Bracht
Bei Liebscher & Bracht gibt es auch massiv Hilfe zu allen möglichen Gelenkproblemen.

Hab einen Fall im Bekanntenkreis. Ärtze wollten den Termin für ein künstliches Knie schon festlegen.
Basische Ernährungsumstellung, alle, auch Schmerz.-, Medikamente weg, alle Bewegung die gut tun probiert und ausgeweitet, auf den Körper hören. Sie kann wieder durchschlafen, Schmerzen erträglich, alles wird besser.
 
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@Jupp das wird schon ich drücke dir die Daumen!!(y)
@Elmi Tipp mit Liebscher & Bracht ist sehr gut, ist einer der ganz wenigen die ich im Abo habe.
Wenn ich mal größere Probleme habe schaue ich dort und mir wurde geholfen.
Die Operatösen wollen schon seit teils 20 Jahre sowohl Meniskus, div. Bandscheiben, Hüfte etc. reparieren, nix ist
bis lang habe ich es immer so hinbekommen.
 
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@Jupp , ich sage mir, wer vor der OP fahren konnte kann es auch hernach, außer der Operierende hat mist gebaut.

Ich wünsche Dir gute Besserung und gutes Heilfleisch wie meine Ärztin auf Teneriffa zu mir sagte.

(y)
 
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Danke @alle — ich bleibe zuversichtlich, auch wenn meine Frau und mich die Bestimmtheit seiner Aussage schon beeindruckt hat.
 
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Ich kann @Elmi nur zustimmem

Ich habe meine Rückenprobleme 2017 mit Roland L.B. 's Erklärungen überwunden, die sich mit Sport noch verschlimmert hatten, den wenn man verkürzte Muskeln noch stärker macht setzen sie Gelenke noch stärker unter Druck. Erst die Richtige Dehnung der Hüftbeugemuskulatur hat dann Linderung gebracht und die Schmerzen und Probleme dann ganz verschwinden lassen.

Das gleiche hatte ich mit meiner Arthroseschulter da war laut Röntgenbild schon mitte der 80er Jahre der Knorpel weg, konnte meinen Beruf als Radio u. Fernsehtechniker nicht mehr ausüben weil ich keine Fernseher mehr tragen konnte. Nach Ausmusterung und 30 Jahre Dauerschmerzen erlebe ich jetzt eine Zeit wo ich größtenteils Schmerzfrei bin auch wenn ich die vollkommene Beweglichkeit der Schulter noch lange nicht wieder habe, aber jetzt wo ich Dehnübungen mache wo die Schulter richtig weh tut, bin ich außerhalb dessen recht Schmerz befreiht. Laut Roland L.B. und Studien kann sich Knorpel wieder da bilden, wo das Gelenk dem Knorpel wieder Platz lässt.

Ich bin froh und glücklich, das ich mich nie an der Schulter hab operieren lassen, denn so hat meine Schulter die Chance auf Regeneration und Selbstheilung. Aber weitestgehend Schmerzfrei ist auch schon ein schöner Zustand.

Jetzt muss ich nur noch die Knieprobleme ähnlich befriedigend lösen, die ich 2017 rechts hatte und seit November2019 links. Gottseidank haben wir seit ein paar Monaten hier am Ort eine Physiotherapeutin die auch mit den Liebscher und Bracht Methoden arbeitet. Meine Schwester hat sie schon gut geholfen bei ihren Hüftproblemen....wenn ich mein Knieproblem und mein Rumgehumpel seit 3 Monaten doch nicht selbst lösen kann werde ich mir von ihr auf die Sprünge helfen lassen.

Zum Thema Knie hat Roland 2019 ein eigenes Büchlein verfasst, ISBN 978-3-8338-7250-1 was ich noch nicht ganz durch habe...
Ist wie beim VM...wenn man erst mal versteht wie es aufgebaut ist und es funktioniert kann man sich rein(denken)knien.

Bei mir wird es wie so oft eine Mischung aus Mechanik, Versorgung und Psyche sein die mich da zum Lernen zwingen wollen.
Heute hab ich wieder etwas weniger gehumpelt, so kanns weiter gehen;)


Eddy:
Oh, ich lese gerade, Athen hat schon wieder eine Eule mehr :whistle:
 
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Moin Jupp,
mein Knie ist auch durch vorsichtig begonnene Bewegung geheilt. Die durch Ärzte verordnete Ruhe hat 3 Monate keine Besserung gebracht, bis ich mir selbst Sport verschrieben habe. Mit sehr geringer Intensität begonnen, konnte ich nach gut 4 Wochen schon wieder schmerzfrei mit ordentlich Druck pedalieren. War allerdings „nur“ eine Schleimbeutelentzündung.
Gute Besserung und viel Grüße
Jörn
 
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und mir gesagt ich hätte eine ungesunde Leistungsfixierung.
Die Leute können sich nicht vorstellen, wie faul Velomobilisten sind und wie wenig leistung man braucht damit.
Erklärt mir doch ein Liegeradfahrer(!) bei den BLT, es sei unmöglich, an einem Nachmittag 250 km zu fahren - dabei hatte ich das gerade gemacht.

Gruß,

Tim
 
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Danke. Faszienrolle nutze ich schon länger, sehr nützlich.
Nun aber bitte zurück zu Ancora un giro. Ich werde kommende Woche nochmal alle Tracks anschauen bevor ich ab März anfange, die Campingplätze zu kontaktieren. Dabei will ich auch noch ein paar mehr Stipvisiten mit Google Maps machen.
 
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Hallo allerseits
Ich überlege mir mich bei der Giro Veranstaltung erstmalig an zu melden. Erfahrungen mit Gruppenreisen imEndeskreis per Velo und co hab ich schon ein bisschen und die Etappen schrecken mich auch nicht ab.
Was mich aber interessieren würde ist, wie das in der Vergangenheit in der Reisegruppe so abging? Was ist den Teilnehmer wichtig, was mögen sie und was nicht, schätzt man es am Tag für sich alleine zu fahren oder wird der, der das macht, bei nächster Gelegenheit ausgesetzt?
Geht es ums Kilometer fressen oder wer zu erst ankommt, ist perfekte organisation gefragt oder ist rollende Planung auch ein gangbarer Weg?
Wie ist das so mit den Mahlzeiten, sind die Teilnehmer erher sparsam und essen ihre selber mit gebrachten Aldi Raviolidosen am Abend gerne jeder für sich in seinem Zelt, oder hält die Gruppe gerne regelmässig an Michelin Sterne Restaurants am Wegesrand für ein üpiges Mahl?
Gibt es auch eine Teilnehmerfraktion, die abends ihr eigenes, extra gebuchtes Hotel aufsucht?
Wie machen es die Camper bei Regen am morgen mit den nassen Zelten, kann man die so in den mit fahrenden Transporter schmeissen, oder ist es Ehrensache diese selber im Fahrtwind trocknen zu lassen?
Welche ungeschriebenen Anforderungen solle man vor der Anmeldung noch gehört haben?
 
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Ich kann hier nur für die Tour vor 3 Jahren sprechen, 3W4F, und für die letzen 2 Tage GBSR.

Kurz: es gibt alles! Es gibt Teilnehmer, die am Morgen Kaffee kochen und Brote schmieren, und andere fahren erst einmal 50-100 km und suchen sich dann eine Tankstelle (sagt man). Immer wieder fährt man tagsüber an Teilnehmer-VMs vorbei, die vor einem Kaffee oder Bistro stehen - ob man dann selber auch anhält oder weiterfährt, bleibt einem selber überlassen. In den Tourbeschreibungen sind meistens Empfehlungen für einen Mittagsstopp enthalten, aber das ist jedem selber überlassen. Manche gehen irgendwo essen, andere halten an einem (Super)Markt und picknicken. Und am Ziel angekommen kochen dann wiederum manche Nudelwasser, und andere gehen essen. Mal auf dem Campingplatz, mal im Ort.

Und zeitlich ebenfalls sehr unterschiedlich: manche werden gegen halb sechs wach und rollen kurz nach sechs vom Platz, und von da an fahren immer wieder 2-3er Trupps weg, bis der letzte vom Besenwagen aufgescheucht wird und gegen 9 Uhr losfährt. Entsprechend sind manche am frühen Nachmittag am Ziel, und andere erst abends gegen 8 oder 9 - je nach Verfahrern oder Pannen.

Meist fährt man in kleinen Gruppen, 2-3 wie oben geschrieben. Mehr sind üblicherweise eine Behinderung im Verkehr. Es gibt aber durchaus auch Alleinfahrer. Es finden sich irgendwann Grüppchen, die vom Fahrstil zusammen passen.
 
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@crummel hat es genau beschrieben. Dies ist kein Rennen sondern eine Tour, ist Urlaub. Irgendwer ist immer zuerst am Ziel nur ist das nicht so wichtig. Wer spät ankommt hat weniger Zeit seine Wäsche zu waschen und zu trocknen, vielleicht auch weniger Zeit für ein ausgiebiges Essen, hat aber dafür tagsüber mehr Zeit für Besichtigungen etc. gehabt.

Es gibt keinen Gruppenzwang, aber es finden sich immer Möglichkeiten mit anderen zusammen zu fahren, zu essen, zu schrauben und so weiter.

Jeder fährt sein eigenes Tempo, das ist für die Gruppe besser als wenn alle zusammen fahren, denn irgendwas ist immer: Zuviel in der Blase, zu wenig im Reifen, schwere Beine oder schwerer Kopf ...

Man kann allein fahren und trifft doch trotzdem immer wieder andere, viele fahren in kleinen Gruppen zu 2 oder 3.

kurzum: man ist frei und doch Teil einer Gruppe, so ziemlich die individuellste Gruppenurlaubsreise die ich mir vorstellen kann
 
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