Ancora un giro: Die große Velomobiltour 2020

Dieses Thema im Forum "Treffen, Rennen und Veranstaltungen" wurde erstellt von Jupp, 23.02.2019.

Kalendereintrag: 28.06.20, 29.06.20, 30.06.20, 31.06.20, 01.07.20, 02.07.20, 03.07.20, 04.07.20, 05.07.20, 06.07.20, 07.07.20, 08.07.20, 09.07.20, 10.07.20, 11.07.20, 12.07.20, 13.07.20, 14.07.20, 15.07.20, 16.07.20, 17.07.20, 18.07.20
  1. Jupp

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    2020 wird es dringend Zeit für eine neue internationale Velomobiltour. Meine Sondierungen im Fahrerlager haben eine gewisse Neigung Richtung Süden erkennen lassen, in das Land wo die Zitronen blühen.

    Habe im Winter hin und her überlegt, das wann, wie, woher abgewogen, und eine erste Grundkonzeption entwickelt.

    So lauten die Eckpunkte der Tour:

    Die ersten drei Wochen im Juli 2020
    Bis zu 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
    Camping
    Start und Ziel in Rosenheim
    Ca. 3000 km und damit etwas kürzer als bisher, denn ich will die Klettertage etwas entspannter anlegen

    Hier die ungefähre Route:
    Rosenheim - Kufstein - Brenner - Bozen - Verona - Ferrara - Ravenna - Ancona - Pescara - Abruzzen - Latina - Rom - Toscana - Pisa - Parma - Cremona - Bergamo - Lecco - Maloja - Martina - Inntal - Jenbach - Achenpass - Tegernsee - Rosenheim

    Ich teile sie jetzt und hier, um Anregungen und Erfahrungen einzusammeln. Habe entsprechenden Thread auch im Radreiseforum erstellt, mal sehen was dort an Feedback kommt.
    Bis zur Spezi bleibt die Route offen für Anpassungen. Danach beginne ich mit der Entwicklung der Tourwebsite und entsprechend auch der Planung der Wochen und Tage. Anmeldungen sind auch erst nach dem Sommer möglich, wenn die Sache weiter gediehen ist.
     
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  2. K0nsch

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    Moin Jupp,

    ich würde empfehlen den Reschenpass (1500m) statt den Brenner (1380m) zu nehmen: Kufstein - Landeck - Reschenpass - Bozen

    Gründe:

    - Landschaftlich deutlich schöner. Dazu auf dem Pass noch die Sehenswürdigkeit mit dem Kirchturm im Stausee
    - Abfahrt durch langezogene Abwärtsserpentinen ebenso deutlich spassiger.
    - Deutlich angenehmere Passauffahrt dafür nur 100km mehr.

    Reschenpass:
    upload_2019-2-23_21-53-50.png
    Brenner:
    upload_2019-2-23_21-55-6.png

    Zurück würde man natürlich von Martina bis Jenbach den selben Weg haben wie auf dem Hinweg. Falls das als störend empfunden wird, kann man in Erwägung ziehen direkt hinter Landeck auf den Fernpass abzubiegen.

    Vorteil hier:
    - Angenehmere Passauffahrt und trotz der 1200m Passhöhe nur 500m Aufstieg. Beim Achenpass wären es ebenfalls 500 Meter bis zur Passhöhe (1000m)
    - Kürzere Wegestrecke

    Fernpass:
    upload_2019-2-23_22-8-13.png
    Achenpass:
    upload_2019-2-23_22-9-50.png

    Grüße,

    Jascha
     
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  3. Jupp

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    Danke, Jascha. Reschen ist die Alternative zum Brenner, doch in Ö hoch auf der Straße kein Vergnügen. Wäre etwas für zurück, doch mich reizen die Schweizer Alpen.

    Aber: wird aufgenommen und abgewogen.
    Was sagen andere zur Route? Immer nur her mit Rückmeldungen ...
     
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  4. Liegeflitzer

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    Auf der OBT 2018 wurde auch der Reschenpass als bevorzugt angesehen, aus dem Gründen die du gennant hast.
    @Jupp Warum jetzt der Brenner?
    --- Beitrag zusammengeführt, 23.02.2019 ---
    Nur den halben Stiefel, was ist mit der Idee ein Teilstück mit einer Fähre zurück zu fahren?
     
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  5. Jupp

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    Fähre ist als Option noch dabei, kommt darauf an ob jemand Leckerbissen benennen kann die wir sonst versäumen. Denkt auch an die Jahreszeit, je südlicher desto heißer.
     
  6. Der5teElefant

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    Den Reschenpass kann man von Norden prima über Martina/Norbertshöhe fahren. Das ist eine schöne Serpentinenstraße die recht moderat und gleichmäßig ansteigt. Zudem ist dort erheblich weniger Verkehr als auf der direkten Route.
     
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  7. andy

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    Ich werde alles versuchen, um wieder dabei zu sein :)
     
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  8. madeba

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    der Reschenpass ist NUR über Martina anfahrbar, die Auffahrt in A über Hochfinstermünz ist für Räder (aus gutem Grund) nicht erlaubt.
    Auch die B180 zwischen Prutz und Pfunds ist teilweise mit einem Verbot für Fahrräder belegt. Die parallele L65 hat etwas mehr Höhenmeter und führt über die Dörfer , dafür ist da verkehrstechnisch nix los.

    Die Brennerbundesstraße ließe sich über Ellbögen teilweise umfahren. Außerdem ist sie wegen des LKW- und Anhängerverbotes (Berechtigte ausgenommen) zumindest vom Transitverkehr verschont. Außer direkt hinter Innsbruck und hinter Gries ist die Steigung moderat. Den Moloch Autobahn hat man trotzdem immer im Blick und oft auch im Ohr.
    Sterzing ist ein Muss! und ganz klar dem abgesoffenen Kirchturm in Graun vorzuziehen.

    Fernpaß zur Ferienzeit? Auf keinen Fall am Wochenende, Lebensmüde vor!

    Wenn es nicht unbedingt der Achensee und zweimal Innsbruck sein muss, wäre die Kletterei von Telfs über Leutasch nach Mittenwald und dann der Isar folgend zum Sylvensteinstausee und weiter nach Kreuth eine landschaftlich lohnende Alternative.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24.02.2019
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  9. Liegeflitzer

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    Ich werde alles daran setzen das erste mal dabei zu sein :)

    Beinhaltet Toskana auch Florenz?
     
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    Bei den Höhenmetern muss ich glaube ich mal langsam mit den Trainingseinheiten am Drachenfels anfangen. :eek:
     
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  11. PeterH

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    Auf jeden Fall besser! Inntal ab Imst ist eher langweilig und viel Verkehr!
     
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    ...sind vorgemerkt :D:)
     
  13. Jupp

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    Hört sich sehr gut an — @madeba ist die Risser Straße ab Wallgau VM kompatibel oder wie fährt man? Am Isarradweg? Der ist unbefestigt, oder?
     
  14. Jupp

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    Da hätte ich den „rheinischen Schmetterling“ für dich, vier verschiedene Anstiege aber jeweils zweimal dieselbe Abfahrt, und anschließend freie Biergartenauswahl am Rhein.
    So das Höhemprofil (inkl. Hajos An- und Abfahrt, ist also eigentlich viel kürzer):

    D12E0DC2-D445-48F7-AFC0-B2DEFA107AFD.jpeg
    Die erste Zacke ist von Mehlem hoch nach Werthoven über Züllighoven, die zweite von Remagen hoch nach Birresdorf — runter jeweils durch das Unkelbachtal.
    Die dritte Zacke ist von Honnef das Schmelztal hoch nach Himberg, die vierte der Anstieg von Oberdollendorf nach Heisterbacherrott — runter jeweils über Margarethenhöhe nach Königswinter.

    Mehr hier:
    https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/velomobil-runde-gefaellig.42584/page-2

    Der Drachenfels ist Homöopathie dagegen. Der macht ja sogar im 35 kg Quattrovelo Spaß:


    --- Beitrag zusammengeführt, 25.02.2019 ---
    Kann sein, hängt sehr von der weiteren Routenführung ab, ich will eigentlich eher auf die Achse Pisa-Parma hinaus.
     
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  15. madeba

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    ich bin die Risser Straße vor Jahren mit dem (Straßen)-Motorrad gefahren, das war problemlos. Über die Oberfläche bzw deren Zustand habe ich aber keine Erinnerung mehr. Hängen geblieben ist allein die grandiose Landschaft
     
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  16. Liegeflitzer

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    Gibt es davon einen Track?
    Schmelztal mit dem VM, schieben die Autofahrer einen dann nicht von der Piste?
     
  17. Jupp

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    Gut. Dann wird es gehen. Qualität der Landschaft steht außer Zweifel. Gebont.
    --- Beitrag zusammengeführt, 25.02.2019 ---
    Theoretisch gibt es Track, @jostein hat ihn vielleicht, ich kenne die Strecke ja auswendig.
    Schmelztal außerhalb des Berufsverkehrs fährt sich angenehm.
     
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  18. jostein

    jostein

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    praktisch auch, vom 26.07.1015 ;-)
    Ist aber als Karnevalstour unpraktisch - zu oft zu dicht am Rhein und seinen Promenaden
     

    Anhänge:

    Zuletzt bearbeitet: 25.02.2019
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  19. Jupp

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    So isses. Ich bin in den tollen Tagen ohnehin im atheistischen Berlin und trumpistischen Washington. Die Route braucht zudem etwas Hitze, die könnten wir uns mal im Frühling vornehmen, damit @Liegeflitzer nicht immer nur nach Blankenberg hoch und wieder runter fährt.

    Aber: Wir wollen nicht abschweifen, sondern weiter gute Ideen für die Italien-Runde sammeln. Die 3w4f-Tour war @Reinhard schon keinen Pin mehr wert, vielleicht haben wir später mit dem offiziellen Tourfaden mehr Glück, wenn wir uns jetzt disziplinieren.
     
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  20. madeba

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    Schade, das es keinen Campingplatz im Rißtal gibt...

    Mach diesen Tag bitte nicht zu lang, damit genug Zeit für die Leutaschklamm und einen Abstecher zum Ahornboden bleibt.
     
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