Alpha 7 Rumänien

Richtig, mit dem Begriff Molex konnte ich mich durchhangeln.

Und ja, ich frage weil ich gerne auf XT60 umrüsten möchte, mir aber das herumwerkeln am Akku zu heikel ist (und ich in meinem Tran z.B. mit einem Schnipp den alten Stecker abknipse...) und außerdem das Kabel am Akku zu kurz ist, daher Adapter mit dem Molex auf den XT60. Da muss ich auch das Ladegerät nicht abändern. Es sei denn, ich traue mich doch an den Akku... Kabel müsste trotzdem verlängert werden.

Besser umbauen auf Buchsen
Du meinst die Buchse an den Akku und Stecker ins Fahrzeug, richtig?
Warum werden solche Sachen nicht gleich korrekt ausgeliefert? :mad:
 
Wenn du mim Lötkolben umgehen kannst, ist XT60 eigentlich kein Problem, aber nimm welche mit aufsteckbarem "Kabelgehäuse". Schützt vor Kabelbruch an der Lötstelle und macht die Handhabung etwas angenehmer.
 
Und ja, ich frage weil ich gerne auf XT60 umrüsten möchte, mir aber das herumwerkeln am Akku zu heikel ist
och das BMS funktioniert bei den Enerprof recht zuverlässig. ein paar Millisekunden zuviel Strom und die Anschlüsse sind tot (dann einfach den Lader anstecken und es wird wieder aufgeweckt). Hab ich ein paar Mal ungewollt getestet, weil das BMS nicht die versprochene Leistung durchließ....
 
Besser umbauen auf Buchsen, hier ist ein großes Kurzschluss Risiko.
Mehr theoretisch. Die Kontakte liegen ja ein ganzes Stück zurück. Ist mir in meinen Jahren VM-Praxis noch nie passiert.
Man darf es halt nicht zusammen mit einem Schlüsselbund in eine Tasche werfen.

Warum werden solche Sachen nicht gleich korrekt ausgeliefert?
Weil es dann falsch wäre.
Der Stecker-Standard kommt ja von Lupine, weil früher 2S und dann 4S Lupine-Akkus mit genau diesem Moles-Stecker verwendet wurden.
Die haben auch zusätzlich einen Gummi-Kragen über dem Stecker, der ihn abdichtet und einen Kurzschluss noch viel unwahrscheinlicher macht.
Diese Enerpower-Dinger sind ja nur billige Nachbauten davon (mir ist aber bei Feuchtigkeit mal einer davon verreckt).

Ich habe sonst für alle Komponenten auch XT30 (was ich im Gegensatz für XT60 für ausreichend und leichter steckbar finde), aber genau beim Akku weiter diesen Molex-Stecker, weil ich einen Zoo von Lupine-Akkus von klein (Kopflampe) bis groß und größer (Langstrecke/Brevet) habe - da möchte ich noch kompatibel bleiben, da es ja mit den USB-Adaptern auch schön als Powerbank dienen kann.

Und hat sich mal ein Akku wegen Kurzschluss (ich hatte das anfangs mehrfach bei meiner Bord-Elektrik, nicht am Stecker) abschalten, dann kann man mit USB-One und USB-Charger als Daisy-Chain mit einem "guten" Akku einen BMS-abgeschalteten kurz wieder reaktivieren. Das ist ganz praktisch auf Tour.
 
Das Werk in Rumänien so:
Wenn wir die eine Seite so einbauen:
20251002_105114.jpg20251002_105125.jpg

Und die andere Seite so:
20251002_105038.jpg20251002_105057.jpg

Dann ist das Fahrzeug zu 50 % korrekt zusammengebaut!
Jetzt muss ich nochmal die Sache mit den Unterlegscheiben hier raussuchen... :mad:

Bonus:
Die beiden originalen Achsschrauben meines Alpha 7. Finde den Unterschied.
20251002_111121.jpg

Achja, meine Federbeine sind natürlich auch 1 cm zu lang, als dass ich sie einfach eingebaut nach unten herausziehen und die Federung anpassen könnte. :rolleyes:
Bin genervt.
 
Die beiden originalen Achsschrauben
Würde ich am A7 mit offenen Radkästen sowieso durch simple Achsen ersetzen, wo das Rad aufgesteckt und (wie beim DF und anderen VM) nur mit ner M8 Schraube aussen gesichert wird...
Achja, meine Federbeine sind natürlich auch 1 cm zu lang
Nicht die Federbeine, sondern die Gleitstangen. Die sind aber (aktuell noch) aus Alu, kann man sehr leicht kürzen.
Gewinde innen überprüfen, dass das noch lang genug ist.
Eventuell kannst Du auch die Ausschnitte an der Karosse unten bei der Lenkung etwas nach unten vergrößern - da hängt es ja meistens am Querlenker.
Dann brauchst Du gar nicht an die Gleitstangen ran.
 
Würde ich am A7 mit offenen Radkästen sowieso durch simple Achsen ersetzen, wo das Rad aufgesteckt und (wie beim DF und anderen VM) nur mit ner M8 Schraube aussen gesichert wird...
Habe ich soeben gemacht und da fiel mir das an den bisherigen Achsschrauben auf. ;)

Das mit den Gleitstangen kürzen habe ich schon befürchtet, mal schauen, ob ich dazu Lust habe - und ob ich sie rausbekomme. Vorteilhaft wäre es, das zu erledigen, da ich irgendwann (wenn's warm ist und ich Zeit habe) auch auf die Kugelkalotten in den Domlagern umrüsten möchte.
Am Karosserieausschnitt ist dort nicht mehr viel Platz und es hängt neben dem Querlenker auch an der blauen Lenkplatte (wo die Panzerlenkung angeschraubt wird - hab schon den Anschluss vom Lenkhebel abgemacht, reicht aber noch nicht).
 
Das mit den Gleitstangen kürzen habe ich schon befürchtet,
Das ist natürlich auch ein Pro-Feature.
Das "mal eben aushängen und Dämpfung anpassen" kann ja sonst kein anderes VM.
Da muss man meist das ganze Federbein ausbauen, nur um das Laufrad zu wechseln.

Und so häufig macht man es auch nicht, wenn das Setup einmal passt. Außer man geht regelmäßig ins Velodrom und möchte dort das Einfedern in der Kompression der Kurve verhindern.
 
Das Werk in Rumänien so:
Wenn wir die eine Seite so einbauen:
Anhang anzeigen 419965Anhang anzeigen 419964

Und die andere Seite so:
Anhang anzeigen 419967Anhang anzeigen 419966

Dann ist das Fahrzeug zu 50 % korrekt zusammengebaut!
Jetzt muss ich nochmal die Sache mit den Unterlegscheiben hier raussuchen... :mad:

Bonus:
Die beiden originalen Achsschrauben meines Alpha 7. Finde den Unterschied.
Anhang anzeigen 419963

Achja, meine Federbeine sind natürlich auch 1 cm zu lang, als dass ich sie einfach eingebaut nach unten herausziehen und die Federung anpassen könnte. :rolleyes:
Bin genervt.
Die Schrauben an der Lenkung sind bei mir auch ALLE unterschiedlich lang. Ich muss die alle mal austauschen, bisher habe ich die mit ein wenig Schraubenlack gesichert und ignoriert.
 
Die Schrauben an der Lenkung sind bei mir auch ALLE unterschiedlich lang. Ich muss die alle mal austauschen, bisher habe ich die mit ein wenig Schraubenlack gesichert und ignoriert.
Um fair zu sein: es müssen auch unterschiedliche Schrauben sein, weil unterschiedliche Gelenkköpfe verwendet werden.
Der Querlenker ist z. B. dicker und braucht per se schon mal eine andere Schraube.
Längslenker erfordert meist eine Unterlegscheibe.
Spurstange ggf. nicht. Da mag auch die Länge unterschiedlich erscheinen, selbst wenn die Schrauben gleich lang wären.
Also es sind eigentlich mindestens zwei verschiedene Schrauben-längen (und Typen).
 
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