20 Zoll Quest : Defekte , Brüche verhindern bevor sie passieren , Tipps und Tricks bezüglich Wartung und Aufbau einer eig. Hobby-Werkstatt erbeten .

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Die normalen Maraton Green Guard sind mir zu breit, damit würden viele Radwege komplett teilweise schwierig zu befahren sein mit dem engen Kurven ...35mm wäre für mich dass Maximum an Reifenbreite .
Ich fahre schon einige Winter die Marathon Greenguard (40 mm) am Quest (vorne und hinten) und musste deswegen noch nicht irgendwo rangieren.
Wenn die Geschwindigkeit keine übergeordnete Rolle spielt, ein toller und stabiler Winterreifen, der relativ gut pannensicher ist und darüberhinaus noch recht günstig gemessen an der Haltbarkeit.
Thema Rahmen, glaube mir nicht ras Reparieren ist die Herausforderung, sondern der Ein und Ausbau (der teilweise durch die Fußlöcher blind geschieht). Mir steht auch solch eine Reparatur an der gebrochnen Halterung bevor.
 
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@Axel-H hier wie besprochen die Fotos : Falls noch Fotos gewünscht sind gerne jeder Zeit bescheid sagen :) . Was mir noch eingefallen ist was mir sehr wichtig wäre : So ein Ersatzschaltwerk , ist eine Spezialanfertigung für die 20 Zoll Quest, meine Vermutung : Scheint im Grunde Standartware zu sein nur ohne unteren Kettenspanner .

Nachher versuche ich noch mal die hintere Schaltung besser einzustellen , die sprang und krachte ja gestern schon wieder auf der Rückfahrt … meine Vermutung : Vielleicht liegt’s am Schaltzug …schlimmstenfalls liegt’s daran dass der Antrieb runter ist . Leider hab ich keine Kettenverschleißlehre um das mal eben zu überprüfen .

@Karlsruhe
Danke für die Info dann scheint es mit dem Wendekreis doch nicht so schlimm bei breiteren Reifen zu sein , dass ist gut zu wissen .
Ich vermisse für den Winter Durano Plus …werde aber erstmal die Idee von @Axel-H umsetzen , Latexschschläuche mit etwas Dichtmilch . Heute sind auch schon die Conti Contakt Speed angekommen .

Das knistern im TretlagerGehäuse wird auch stärker , sollte aber noch halten , zumindest sollte ein sich selbständiges lösen beim Reparaturtretlager ausgeschlossen sein .

Werde nachher bzw. morgen nochmal Fotos von allen Verschleißteilen machen die mit nach Rendsburg kommen dann kann man schonmal einiges von der Bestellliste nehmen .

Bei den Fußlöchern wollen Axel und ich die Idee vom You Tuber Saukki umsetzen , dann bleibt der Winter komplett draußen ;) . Dann werde ich mir nachher nochmal die Kettenschutzrohre anschauen ob die noch ok sind .
 

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:X3: Ach und noch etwas, putze mal dein Quest innen.
So lange die Spannung von 6V stimmt, kannst du alle mögliche Akkus verwenden. Es müssen also nicht immer die überholten NiCd oder NiMh Akkus sein.
 
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@Alle Bitte , Bitte , Bitte ignoriert mein Chaos...habe da leider aufgrund meiner Defizite generell Schwierigkeiten Ordnung zu halten ...aber ich räume das VM noch vorher auf versprochen :) .

Also wenn ich es von @Karlsruhe richtig verstanden habe kann ich jeden Akku nehmen wo 6 Volt drauf steht?
 
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@Karlsruhe
Auf welche Zahlen auf dem Akku muss ich genau achten ? Wichtig ist mir lange Leuchtdauer ...spätestens auf der Rückfahrt aus Rendsburg brauche ich Licht dass sehr lange hält weil ich ja allein schon eine mehrstündige Zugfahrt habe und es ja schon früh dunkel wird Ende Oktober Anfang November .

Den Akku will ich also schon vorher besorgen. Werde auch @rikschaprofi Heiko nochmal fragen ob er mit mir zusammen nochmal so eine Halterung bauen kann . Dann könnte ich für den Notfall noch USB Licht mitnehmen....da bräuchte ich dann eigentlich sogar den zweiten Akku nicht ...habe noch eine ältere Trelok liegen , die leuchtet die ganze Nacht , müsste nur eine neue Lampenhalterung besorgen...dann hab ich noch die Sigma die am Faltrad ist und ein USB Rücklicht .
Damit würde ich mich erheblich sicherer fühlen.
 
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Ich finde eine zweit Akku sehr wichtig, gerade weil mann eben nicht genau weiss wie lange der andere noch mit macht. Ok mann kann sich dafur was kaufen und einbauen. Aber kalte und feuchte umgebung sind nicht optimal damit Akku's lange leistung bringen, und genau dann brauchen wir die.

Das problem mit so eine zusatz lampe, ist das mann oft kein platz hatt um die fest zu machen. Auch geben die oft wenig licht im verhaltnis zu was normal verbaut ist.

Hab gestern auf denn weg nach hause noch ein kleinen umweg gemacht so um 21.00 uhr. Nur kleinere asfaltwege zwischen die felder, keine Laternen, nur vereinzelt. Obwohl ich mir dort ziemlich gut auskenne musste ich einige momente ziemlich weit runter mit die geschwindigkeit. Bloss weil ich wegen Kurven und Velomobil hohes grass am Strassenrand nicht sehen könnte wie es weiter ging. Wegen finsterniss fehlten die ubliche Orientierungspunkte weiter weg.

Im Velomobil ohne vernuftige beleuchtung, da kommt mann nicht voran.

Diese tape lösung um das Kettenrohr dort zu halten, das geht nicht lange, und macht eine riesen sauerei um das wieder ab und weg zu kriegen. Mach es mit drei Kabelbinder. Einer ums 4x4 alu rohr, eine Dunnere 2 mal ums Kettenrohr, so das er sich selbst kreuzt, und denn Dritten nicht fest gezogen um die beide andere zu verbinden. Das hält jahre.
 
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Ich finde eine zweit Akku sehr wichtig, gerade weil mann eben nicht genau weiss wie lange der andere noch mit macht. Ok mann kann sich dafur was kaufen und einbauen. Aber kalte und feuchte umgebung sind nicht optimal damit Akku's lange leistung bringen, und genau dann brauchen wir die.
Ein einfacher Spannungsmesser funktioniert tadellos. habe mir einen für 3 € in EBAY gekauft, ein kleines Gehäuse drumherum und auf den Radkasten geklettet. Ich wollte so etwas nicht mehr missen und 100 Mal besser als die 4 LED Lösung von Velomobiel.Nl die in den neueren VM eingebaut ist. Hier ein Bild von meiner Lösung
Quest708_Voltmeter.JPG
 
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@tieflieger Ich werde jetzt die Tage nochmal eine Nachtfahrt machen um zu schauen ob es überhaupt funktioniert, ich werde hier um 6 Uhr spätestens los müssen eigentlich sogar noch früher weil durch Anhalten auf dem Handy nach dem Weg suchen etc dürfte auch ordentlich Zeit drauf gehen und wer weiß vielleicht hab ich noch die ein oder andere kurze Steigung die ich schieben muss , da vergeht dann die Zeit wie im Fluge...besonders auf der Rückfahrt bin ich mehrere Stunden im dunkeln unterwegs . Ganz unangenehm wird's falls es regnen sollte .
Ankommen in Rendsburg will ich spätestens 12 Uhr .

Habe nun gerade die Schaltung nochmal eingestellt, nachher geht's auf Testfahrt und ich werde die Tage auch mal bis Bad Segeberg hin und zurück fahren um zu schauen was mich erwartet , wie schnell ich bin wie gut ich unterwegs klar komme etc ....wenn ich z.B alle 5 Km aussteigen und schieben muss weil ich Hügel nicht hoch komme weiß ich z.B. dass ich meinen Umwerfer vorher erst in Ordnung kriegen muss .

Scheinbar ist die krachende Schaltung hinten nur Einstellungssache habe mir den Antrieb mal mit bloßem Auge angeschaut, scheint gut auszusehen , absolut unauffällig. Kann auch gut möglich sein dass der Antrieb erst 3000 Km runter hat, dass wären meine Km inklusive die wenigen des Vorbesitzers , von meinen Km hab ich die meisten innerhalb der letzten 2 Monate .

Der Vorbesitzer hat es direkt bei Velomobil NL gekauft und dort werden die Räder ja immer durchgecheckt und gewartet.

Aktuell läuft mein Quest ja bis auf Kleinigkeien wie Unwerfermontage, lockeres Winkelgelenk u.ä und halt die vermutlich nicht optimale Kettenlinie und das seit den letzten Fahrten lauter werdenden knistern im Tretlagergehäuse...vermutlich könnte fett dort Wunder bewirken.

Das Tretlager was nun drin ist war ja auch nur gedacht dass ich erstmal gut fahren kann über 1300 Km hat's immerhin gehalten und würde wohl auch noch viele 1000 Km halten , Frage ist halt nur ob es später bei der Umwerfermontage Komplikationen geben würde weil dieses Tretlager ich glaube 118 mm breit ist das originale nur 113mm , können 5mm zu viel die Kettenlinie versauen ?

Kann mich dunkel erinnern dass der Vorbesitzer meinte dass er ( damals noch mit originalem Tretlager) schon Schwierigkeiten hatte mit der Einstellung . Allerdings weiß ich nicht mehr was genau da war . Bei mir hat er immer leicht geschliffen was nicht dramatisch war .

Zum Licht :
Helles Licht ist definitiv wichtig aber solange ich nicht regelmäßig nachts überland unterwegs bin steht dass erstmal ganz hinten an , aber wer weiß was diesen Winter noch kommt ...ein guter Freund wohnt in Dissau würde ich dort im Winter regelmäßig hin und zurück fahren hätte ich 2x9 dunkle Überlandkilometer . In der Stadt hingegen reicht die jetzige Lampe locker . Wenn ich dass Licht optimiere würde ich mir wohl auch gleich Blinker verbauen lassen . Das Gute ist ja für den 12 Volt Umbau hab ich alles hier , ich müsste nur die VM Blinker besorgen + helle Lampe .
 
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@Alle So ...nun habe ich schon mal die Verschleißteile raus gesucht : Ich mache mal ein Foto davon ...habe noch eine gebrauchte 3 fach Kurbel liegen . :

Nun mal ein ganz anderes Thema :
Eben habe ich mal in den Threat reingeschaut der die Teileknappheit behandelt ...bin regelrecht entsetzt vor Schreck auch weil sämtliches teurer werden soll ...

Nun meine Frage an euch:
Sollte ich Verschleißteile kaufen und bunkern? Habe Angst dass es nichts bald nichts mehr gibt oder stark überteuert dass es mein Budget auffrisst...als EM Rentner kann ich ja keine riesigen Sprünge machen...diese Reparatur und Tuningaktion ist auch um ehrlich zu sein nur drin weil ich mein Aw4 verkauft habe .

Mein Gedanke ist nun : Was man hat hat man ...und dass Geld ist ja nicht unnütz ausgegeben , Verschleißteile braucht man ja immer irgendwann ... dafür muss ich sehr sehr lange nichts kaufen.

Oder ist meine Panik unbegründet ? Selbst die Billigreifen für mein Faltrad gibt's nicht mehr ( mit dem ich nun überwiegend fahre um dass VM zu schonen damit es bis Rendsburg durchhält) .

Bin am überlegen noch Ketten , Kassette usw zu bestellen fürs Quest.

Ich hoffe ja der jetzige Antrieb hält noch einige 1000 Km, im VM braucht man ja nicht oft wechseln .
 

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@Fritz Na ja ich hoffe nur es kommen keine bösen Überraschungen zum Vorschein wie bei @Karlsruhe er hat auch das knacken beschrieben und bei ihm wars ein Bruch im Alu ...er dachte auch erst es käme vom Tretlager bzw Tretlagergehäuse ...

Bin jetzt froh dass die 2 Wochen nach der Impfung nun rum sind und ich wieder fahren kann ohne Panik vor einer Herzmuskelentzündung/ Herzbeutelentzündung haben zu müssen , habe mich nun 2 Wochen sehr zurück genommen und nur immer zur Halle hin und zurück gefahren und selbst da hatte ich schlechtes Gewissen .

Gestern wurden es dann auch gleich 44 Km mit dem Faltrad bei zumeist sehr starkem Gegenwind , allerdings nur Alltagsstrecken . Wenn man so wie ich ländlich wohnt kommen die Km von ganz alleine ..

Jetzt kommende Woche will ich mal mit dem Quest nach Bad Segeberg hin und zurück einfach um zu schauen wie gut ich mit dem fahren auf dem Seitenstreifen der Bundesstraße klar komme , klingt vielleicht jetzt komisch aber ist für mich dass erste mal , bin eher jemand der auf Radwegen unterwegs ist oder auf wenig befahrenen Landstraßen fährt oder in der Stadt spazieren fährt .

Bin jedenfalls schon gespannt wie effizient dass Quest hinter her ist , werde auch auf Latexschläuchen wechseln, die bringen am meisten bei mir als nicht so starkem Fahrer , die Aeroverbesserungen dürfte ich wohl nur Down-Hill deutlich merken und wenn ich vollgas fahre .
Z.B. hier die Umgehungsstraße am Gefälle statt um 57 Kmh dann ü60 Kmh .

Am wichtigsten wird mir bei der ganzen Aktion der Workshop sein , insbesondere was Bremsen und Spureinstellung betrifft, Antrieb wechseln, Tretlager ein und ausbauen kann ich , auch hintere Schaltung einstellen auch wenn's länger dauert. Wenn ich dass alles selbst kann dann stehe ich schon mal ganz gut da .

Das erste Projekt was ich mir vornehme sobald die Halle bei mir keine Baustelle mehr ist :
Zentrieständer besorgen und Laufradzentrieren üben , habe etliche Videos auf You Tube gesehen wo es einfach erklärt wird .
Selbst Laufradbau scheint kein Hexenwerk zu sein wenn man dass System dahinter verstanden hat .
 
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