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#1
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Also das mit dem "Crash" ist keine richtige Fortsetzung von:
http://www.velomobilforum.de/forum/s...ead.php?t=1173 Es geht ja ums Bauen, nicht um Unfallfolgen ausbügeln. Also soll es mit meinem Thread "Velomobil-Selbstbau" jetzt hier weitergehen. Bereits beim Schweissen der Gabel hat mir das Aufkochen eingeschlossener Farb/Dreck/Lot/Flußmittelreste überhaupt nicht gefallen. Und tatsächlich, die Gabel hat gestern als erstes Teil nun versagt. Eine Landstrasse mit leichtem Gefälle bin ich mit 50km/h heruntergedonnert, dann ein paar Minuten später beim Berghochfahren bemerke ich plötzlich, wie ungewohnt leicht es sich lenken läßt. Analyse: Versagen der Schweißnaht an der Gabel. Was bin ich froh, daß nicht während der Fahrt die Gabel zusammengeklappt ist! Immer positiv denken. Ist ja auch kein Akt alles wieder zusammenzubraten, hängt noch alles zusammen. Gerade eben habe alles neu verschweißt. Mit meiner Erfahrung jetzt mit einem wesentlich größeren Schweißstrom. So brenne ich zwar ruckzuck Löcher rein, die man aber genauso schnell wieder schließen kann. Dafür ist die Verbindung sicherlich viel besser als bei der ersten Verschweißung. Ich traue der Sache aber nicht so recht, und setzte vorne, hinten, rechts u. links noch Verstärkungsbleche ein. Das nur als Warnung an potentielle Nachbauer. Geändert von Reinhard (13.02.2008 um 19:36 Uhr) Grund: wie gewünscht ... ;-). |
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#2
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Zitat:
So habe ich es gemacht: Die Gabel hat jetzt schon 11000 km runter mit einigen Vollbremsungen(von 60 km/h runter auf 0 z.B.) Die Stützbleche sind schon wichtig, Frank Hertstein(jive #003) hatte damit an der Hinterradschwinge seine Probleme. Gruß Joachim
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http://www.evij.de |
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#3
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Hallo Joachim,
danke für die Bilder. Bei meinem Bild sieht man es nicht, aber ich habe die alten Gabelscheiden nicht stumpf abgesägt, sondern schräg, sodass ich auch eine Überlappung hinbekomme. Das war aber viel zu wenig und die Wandstärke des originalen Materials zu gering. Jetzt habe ich auch Verstärkungsbleche zus. aufgeschweißt. Ich bin jetzt 500km in Dreiradausführung gefahren, fühle mich ganz wohl in der Verkleidung. Steile Berge kann ich gut fahren. Fahre ich zu unkonzentriert, dann rutscht bei jedem Tritt das Vorderrad ein Stückchen durch. Durch alle Kurven bin ich bisher gekommen, allerdings sitzt immer die Angst vor dem Umfallen im Nacken. Die Übung bringts. Hast du jetzt eigene Erfahrung mit einem kürzeren Radstand? Peter |
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#4
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Gestern dachte ich:
Du hast jetzt soviel Übung, und ich fahre kaum noch im richtig Dunkeln, und andere können es auch: Fahre doch als Zweirad mit Verkleidung! Die Geschwindigkeit reizt. Gesagt, und umgebaut (innerhalb 5 Minuten). Mit dem schmalen Lenker und Kollisionen mit Knieen oder Händen habe ich dank der Übung im Trike kein Problem mehr. Naja, nach sage und schreibe 500 Meter bin ich ausgestiegen und habe wieder nach Hause geschoben, sooo unsicher habe ich mich gefühlt. Von den vielen tausenden Cab-Bike-Kilometern und der Trike-Ausführung des Bülk bin ich ein zu balancierendes Zweirad absolut nicht gewohnt. Frust. Komplett ohne Verkleidung als Zweirad bin ich dann 20 Probekilometer gefahren mit sehr viel Spaß. Und schnell. Die Muskeln gewöhnen sich wieder daran. Warum klappts dann mit Verkleidung nicht???? Muß ich jetzt erst ein paar tausen km ohne Verkleidung Üben? Ich glaube, der Knackpunkt ist die Geschwindigkeit, mit welcher ich ein stützendes Bein auf den Boden bekommen kann. In der Verkleidung kann ich nur in einer Pedalstellung ausklicken, da sonst immer die Verkleidung an der Seite im Weg ist. Und unten raus muss ich den Fuß bewusst führen, die Öffnung ist so klein, daß man leicht am Verkleidungsrand hängenbleibt. Wertvolle sekundenbruchteile gehen verloren. Jens B. und Christian A. haben vorne Klappen, die sich weiter öffnen als "mein" Fußausschnitt. Entweder muss ich mir doch die Mühe mit dem Klappenbau machen oder einfach brutal die Fußfreiheit durch Aussägen vergrößern. Ich habe sogar Gedanken wie: "Verkleidung in der Mitte halbieren". Egal ob waagerecht oder in der Mitte senkrecht, um nur ein einen Wetterschutz oder ein aerodynamisches Heck zu erhalten. Oder doch ausklappbare Stützräder realisieren. Keine Ahnung, was ich mache. Als Trike ist mir das Fahrwerk beim schnellen Fahren zu gefährlich, da möchte ich doch lieber als Zweirad unterwegs sein. Hier ein Bild von meinem allerersten Spachtelversuch im Leben. Große Spiegel integriert. Peter |
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#5
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Hallo Peter,
Zitat:
Wie oft mußt du denn ohne Verkleidung schnell und unerwartet anhalten/den Fuß absetzen? Bei mir kommt das eigentlich so gut wie gar nicht vor - vorausschauender Fahrweise sei dank. Aber der Gedanke, es evtl. nicht schnell genug zu können, verunsichert natürlich. Zitat:
Einer meiner Pros für den Tieflieger ist ja, beim Halten nicht ausklicken zu müssen - deshalb spukt mir z.Zt. ja auch noch die Variante mit dem Landefahrwerk im Kopf rum. Leider immer noch ohne praktische Versuche am ZOX, aber die kommen noch ...Alternativ könnt ich mir noch eine Handklappe vorstellen (zus. zu den Fußklappen), damit ich mich beim Anhalten weiterhin mit der Hand abstützen kann aber das muß ich mir mal in Ruhe durchdenken, wenn ich die Bülk vor mir habe. Zitat:
![]() Zitat:
Zitat:
b) Landefahrwerk konstruieren. c) Doch noch mal über Neigetechnik nachdenken? ![]() Grüße, André |
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#6
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Zitat:
![]() Zitat:
Beim Trike wird der Gleichgewichtsinn ja nicht so gefordert. Zitat:
Zitat:
Gruß Joachim
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http://www.evij.de |
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#7
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#8
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natürlich ist es ein Kopfproblem, aber nur zu 50%. Eine Karosse ist WESENTLICH instabiler als ein nacktes Rad. Und wenn du beim Anfahren etwas strauchelst liegst du auf der Nase und hast evtl Risse/Brüche in der Verkleidung. Einmal beim Anhalten etwas verkantet und schon kanst du das Gewicht nicht mehr halten und liegst wieder auf der Nase. Aber bald wirst du ja Wissen wie das ist ;-) Tschö René |
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#10
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Vor kurzem hatte ich die hintere Radaufnahmekonstruktion "seitenverkehrt" herum montiert, die gebogenen Gabelscheiden zeigten unbemerkt nach unten. So kam das Heck ein kleines Stück höher.
Das habe ich erst bei einem Fahrversuch bemerkt, da ich mich irgendwie unerklärlich sehr unsicher fühlte. In der Kurve war die Kippanfälligkeit gewaltig gestiegen. Hmm, bei diesen paar Zentimetern? Beim Stammtisch in Heusenstamm habe ich erst bemerkt, wie sehr hoch doch mein Jive-Bülk baut im Vergleich zum Mango. Gar nicht schön. Das ist eine Idee, eine andere ist, dass ich doch das Bülk auch als sehr schnelles Zweirad fahren möchte ohne Fliehkraftprobleme. Und dazu habe ich jetzt genauere Vorstellungen von einem ausklappbaren Start/Landefahrwerk, damit ich sicher anfahren/anhalten kann. Nur die Zeit, die ist begrenzt... Meine Pläne sind: 1. Das Rad tieferlegen, dann traue ich mich besser im Verkehr (Abbiegen, Kreisel) mitzuhalten. Und das Rad nicht ständig umbauen sondern es als echtes Allwetterfahrzeug zur Verfügung zu haben.. 2. Ausklappbare Stützräder um das Rad als aerodynamisches Zweirad zu betreiben kommen erst an zweiter Stelle. Alltagstauglichkeit geht vor. Zum schnellen Fahren sollte ich evt. besser: 3. Ein weiteres "Sommer"-Rad (ohne Verkleidung) bauen. Da ich jetzt eine Quelle für entsprechendes Edelstahlmaterial in meiner Nähe entdeckt habe. Und weil meine Schweißkünste sich gebessert haben. Und außerdem will ich doch unbedingt die Hinterräder bremsbar machen. Es gibt soviel zu tun... Jedenfalls habe ich vorhin die hintere Querstrebe der Hinterachse nicht von unten an die vorhandene Schwinge (die für den Zweiradbetrieb) drücken lassen, sondern ich habe sie oberhalb daran "festgebunden" (Schlauchschellen). Ich bin sofort ohne Verkleidung ein paar Runden geheizt. Das ist ja unglaublich, wie stark sich das auswirkt! Es war mir fast nicht möglich, das kurveninnere Hinterrad abheben zu lassen! Schnell die Verkleidung montiert: Ne, das sieht irgendwie sch**** aus. Vorne viel zu hoch. Ich habe nachgemessen, das Heck kommt durch den Umbau volle 6cm tiefer. Das ist ordentlich, und wenn ich will, geht noch mehr. Die Gabel vorne hat locker das Potential um 6cm gekürzt zu werden. Ich habe keine Bedenken wegen der kürzeren Länge, die der Kette dann zum Verwinden beim Lenken übrigbleibt. Mit den dicken 1,75er Marathon Plus käme ich dann auf eine Sitzhöhe von 26cm statt vorher >30cm. Also gut, dann habe ich jetzt mein nächstes Ziel. Das Rad wird um 6cm tiefergelegt, eine neue Gabel wird gebaut. Peter |
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#11
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Es ist vollbracht!
Heute habe ich eine weitere Gabel zusammengebaut. Die Front kommt damit 5cm tiefer und das Heck kommt mit der alternativen Aufhängungsmethode 6cm tiefer. Das gleicht auch aus, dass mit dem Trike-Hinterbau die Nase zu sehr nach unten zeigte. Ein klein wenig tut sie das noch, aber hinten kann ich locker noch einige cm herausholen. Der Einstieg ist nun viel leichter, wer kleiner als 193cm groß ist, braucht kein Stühlchen mehr. Die Sitzhöhe reduziert sich von über 30cm auf 24cm. Tiefer als beim original ZOX. Fahren kann ich noch nicht damit, mir fehlen 2 Cantilever-Sockel und der Zuggegenhalter für die Speedhub ist noch nicht angebracht. Sieht aber alles schonmal sehr gut aus. Bild habe ich keines, musste ich alles erst mal schnell zusammenbauen und mit Verkleidung testen, ob alles paßt. Jetzt langts mir auch, genug im Schweißnebel gestanden. Nächste Woche kann ich leider nicht weitermachen, erst am Wochenende wieder. Wo kann ich bloss bis dahin Bremssockel als Anlötteile kaufen? Peter, der zufrieden mit sich ist und äußerst gespannt auf das bessere Kurvengefühl hofft. |
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#12
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#13
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Hallo Peter
Ich vermute dass Deine Gabel aus Stahl besteht der eigentlich nicht zum schweissen geeignet ist.(Kohlenstoffgehalt zu hoch). Nach dem Foto zu urteilen war die Gabel ursprünglich mal gelötet. Ob es hilfreich ist einfach Bleche aufzusetzen bezweifle ich. Die Gabel wird wahrscheinlich immer wieder reissen. Viele Grüsse Lutz |
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#14
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Hallo Harald, danke für den Link. Habe die Sockel dort bestellt.
Hallo Lutz, Kohlenstoffgehalt zu hoch? Da kann ich nichts dazu sagen. Danke für den Hinweis, ich mache mich gleich schlau. Gelötet sind meine beiden Gabelspender gewesen, stimmt. Aber schweissen liessen sich sich. Die zweite Gabel wesentlich besser als die erste. Ob das was damit zu tun hat? Ich google gleich mal herum, jedenfalls werde ich die Gabel in Zukunft genau im Auge behalten. Peter |
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#15
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Hallo Peter,
Zitat:
Andere Legierungselemente werden it Vorfaktoren (i.d.R. kleiner 1) zum C Gehalt hinzuaddiert.-> Kohlenstoffäquivalent Allerdings sind solche Regeln immer mit Vorsicht zu genießen. Ich habe mal gelesen, dass HiTen Rohre (wegen zuviel Cr und Mo) nicht autogen geschweißt werden könnten. Die Autogennähte an meinem Rahmen halten aber seit Jahren, trotz heftiger Belastung. Zitat:
viele Grüße Christoph |
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#16
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Zitat:
Beim Schweissen merkst Du eigentlich auch keinen gravierenden Unterschied. Da sich durch die Temperaturunterschiede aber die Randzonen der Schweissnaht aufhärten,bricht solch eine Naht immer neben der Schweissnaht. Am besten eine wig geschweisste Reparaturgabel gekauft und umgearbeitet oder eigenneubau,das hält. Viele Grüsse Lutz |
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#17
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Das mit dem Kohlenstoffgehalt verwirrt mich. Ich habe jetzt die Info, dass, je "einfacher" ein Stahl (Baustahl) ist, desto höher wäre sein C-Gehalt.
Edlere Stähle bekommen das C entzogen (in flüssigen Stahl wird Sauerstoff eingeblasen). Und je edler, desto schwieriger verarbeitbar. Ich mache mich weiter schlau, habe mir dazu ein Buch bestellt.... Mein Bülk-Trike habe ich jetzt tiefergelegt. Da ich meine alte Gabel nicht opfern/kürzen wollte, habe ich eine neue zusammengeschweißt. Danke für die Hinweise, bei rahmenbauteile.de habe ich mir letzten Sonntag noch Cantilever-Anlötsockel bestellt, die waren jetzt zum Wochenende pünktlich in der Post. Und am Wochenende war bei uns vom BUND veranstaltet eine Fahrradbörse. Dort habe ich für 10 Euro einen geschweißten Stahlrahmen (Diamond Back) erstanden. Also Futter für die nächste, besser zu schweißende Gabel und ein weiteres Tretlager für ein weiteres Liegerad. Ich glaube nämlich, ich lasse mein Trike als Allwetterrad und verzichte auf Versuche und wechselweisen Umbau zum Zweirad. Lieber ein kleines Dach dazu entwerfen und für trockenes Wetter gibts einen Neubau des Jive. Tieflieger zu fahren macht mir langsam immer mehr Spaß... Mein Rad ist jetzt etwa 6cm tiefergekommen. Es sieht im Stand nicht mehr so merkwürdig hochbeinig aus und auch das Ein/Aussteigen ist einfacher. Ausgiebige Fahrversuche im Kreis und eine 10km-Testfahrt gestern Abend überzeugten mich doch sehr von dieser Maßnahme. Der Lenkeinschlag nach rechts verringerte sich stark, da die Kette viel früher am rechten Gabelrohr schleift. Als Abhilfe habe ich die große Umlenkrolle ein wenig weiter nach hinten versetzt. Nun ist der Abstand zwischen kleiner und großer Umlenkrolle zu groß geworden. Manchmal rutscht die Vorderbremsanlenkung dazwischen und die Rolle schabt drehend daran. Nacharbeit folgt. Der Vorderreifen wanderte durch die verkürzte Gabel ein wenig näher Richtung aufsteigendes Rahmenrohr, dort muß ich noch "zaubern" um ein Schutzblech realisieren zu können. Wegen der kürzeren Gabel ist deren Belastung sicherlich ein gutes Stück verringert worden. Am Heck habe ich vor, noch 1 oder 2 cm tiefer zu gehen, dann liegt die Karosserie auch waagerechter. Ein Abheben des kurveninneren Hinterrades kann ich manchmal erzwingen, aber gegenüber vor der Tieferlegung bin ich erstmalig in der Lage, ein Stück weit auf den verbleibenden zwei Rädern balancierend weiterzufahren. Das Fahrverhalten ist gutmütiger geworden. Ich bin wieder von der Dienstreise zurück und könnte morgen auf dem Weg zur Arbeit im Kreisel endlich vorsichtig Gas geben, leider habe ich mir eine fette Erkältung zugezogen und kann kein Rad fahren. Nächste Aktionen geplant: - Schutzblech für vorne - Neubau stabilere Hinterradaufhängung und endlich mit Bremsen - Realisierung eines Regendaches |
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#18
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Hallo,
Zitat:
viele Grüße Christoph |
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#19
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Hallo Cristoph
ST 37 wird im Stahlbau eigentlich ständig verwendet .Dieser ist Grundsätzlich schweissbar.Anders als das unterste Ende der Baustähle (ST35) auch Wald und Wiesenstahl genannt.Hier wird aus Receiclingmaterial unkontrolliert zugeschmolzen und keiner weiss was da alles drinne ist(Fischgräten und Würfel etc. ;-) Viele grüsse Lutz |
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