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#41
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Ja, ein Flevo gab es schon.
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1500 kg Transportmittel für 100 kg Nutzlast und sie nennen mich verrückt! ![]() Have a nice Day! |
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#42
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Hallo Moritz,
Zitat:
Für die Beine und die Ohren (Gerappel des Vorderbaus auf unebener Fahrbahn) dürfte es sehr unkomfortabel sein, und zwar deutlich schlechter als ohne Vorderbaufederung. Denn nun fehlt die Fahrzeug- und Fahrermasse als träge Masse.... Auch die Radführung auf der Fahrbahn dürfte deutlich weniger gut ausfallen, da die ungefederte Masse (Fahrradvorderbau) recht groß ist. Aus meiner unmaßgeblichen Sicht wäre da eine möglichst großvolumige Bereifung vorzuziehen. Gruß, Antoine |
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#43
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Auch wenn wir mittlerweile voll am Thema vorbei sind
![]() Ich hab mich entschieden und eine einfachstschwinge (Eingelenker) gebaut (erstmal aus Holz um zu sehen obs beim Aufbau nicht irgendwelche Probleme gibt). Wiegt aber satte 1,9kg (wenns in Stahl wäre). Zu viel?
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#44
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Zitat:
mfG Matthias |
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#45
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Auf Jan Cordes' Seite gibt es noch ein Bild von einem Liegerad mit 4-Gelenk-Federung:
![]() Ob es bzw. was es bringt kann ich auch dort nicht einschätzen. Gruß, Niko. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Niko für den nützlichen Beitrag: | ||
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#46
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Die Beine sind ja auch gefedert undb die Arme bei indirekter Lenkung auch. Die ungefederten Massen sind zwar recht hoch, aber die Vorteile dürften überwiegen. Ich finde das Konzept sehr reizvoll.
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#47
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Zitat:
Das einzige Problem das ich in der Hinsicht erkenne: Der Reifenlatsch wandert beim Einfedern über die Lauffläche (und zwar nach vorne), aber das ist auch bei jeder Eingelenkerschwinge so (wir emulieren ja quasi eine solche). Zum Geräusch: Wo liegt in dem Punkt der große Unterschied zu einer angetriebenen Hinterbauschwinge? OK, die Umlenkung... Plastikrollen sollten leiser sein als metallene.Zitat:
Ungefederte Masse: Laufrad, Vorderrahmen mit Antriebsstrang Gefederte Masse: Fahrer, Hinterrahmen ohne Heckschwinge. Das ist sicher kein so gutes Verhältnis, aber der Fahrer ist immerhin gefedert, inklusive seiner Beine. Unter der Prämisse... siehe ganz oben. Ich bin sicher nicht voreingenommen für meine komische Konstruktion, betrachte sie selber eher als Spinnerei. Aber bei den Punkten komm ich einfach nicht mit. Nachtrag: Ach ja, um selber auch mal ein Problem zu nennen: der Gabelwinkel ändert sich beim Einfedern. Ein grober Stoß in langsam gefahrener Kurve könnte deshalb gefährlich werden - bei schnellen schlägt man ja eh kaum ein mit dem Einspurer.
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Nabendynamo fürs Antriebsrad: > Shimano FH-C811 < (geeignet für Tadpole-Dreiräder) - MfG Moritz - Geändert von EwokChieftain (08.08.2010 um 19:35 Uhr) |
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