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Thema: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse

  1. #41
    _ernesto Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo Ivo,

    erst einmal Grüße aus Hanau nach Hanau! - Nach all den Diskussionen im von Dir hier "wiederbelebten" Thread ist mein Fazit: Vieles erscheint mir einleuchtend. Im Grunde geht es weniger um den Gegensatz "Radfahrer-Autofahrer", als vielmehr um das Konfliktpotential zwischen "vernünftigen Verkehrsteilnehmern" und "Idioten", die sich durch Fahrzeug, Lifestyle, Verhalten, Überlegenheitsgehabe usw. einfach "auszeichnen" wollen oder um jeden Preis vermeintliche Vorrechte ausüben müssen - Sei es im BMW-Cabrio oder auf dem trendigen Mountainbike (oder Rennrad). Möglicherweise auch Liegerad, doch hier sicher seltener, weil ich glaube, daß Liegeradler sich einfach deshalb ernsthafter mit der Materie der muskelgetriebenen Fortbewegung beschäftigen müssen, weil ihr Gefährt eben nicht an jeder Ecke gekauft werden kann und nicht so im Zentrum der Werbung steht (wie z. B. Rennräder und entsprechendes Outfit gerade jetzt zur "Tourzeit").

    Ich bin Autofahrer - 50000 km im Jahr und mehr, doch das vorwiegend auf Langstrecke und Autobahn (mit "Birdy" im Kofferraum). Täglich auf dem Weg zur Arbeit (Bruchköbel <--> Hanau Wolfgang) sitze ich i. d. R. auf einem Fahrrad, also ATB-Kaltblüter oder Lieger.
    Für ein Rennrad habe ich keine Verwendung - ehrlich gesagt, ich bin noch nie damit gefahren. Mich stört die mangelnde Alltagseignung, der innewohnende Hang zum "Rudelradeln" möglichst schnell auf der Straße. Und ich finde es wiederum "affig" und mir tun die Leute leid, die sich ausschließlich stylisch bunt auf trendige Fahrräder setzen und denen es offenbar peinlich ist, den Eindruck zu erwecken, sie sähen in ihrem Fahrrad ein normales Transportmittel für den Alltag. Ist bei mir umgekehrt: Ich fahre demonstrativ nur in normaler Alltagskleidung - und der Vorteil der Liege ist, ich kann mich in jeder Hose drauffallen lassen und stundenlang kurbeln, ohne daß etwas drückt.

    Über meine Auffassung zur Verkehrspartnerschaft habe ich mich schon verbreitet: Im Ausnahmefall auf Landstraße unterwegs, dann mit Licht, ganz rechts bei Fahrzeugannäherung von hinten, und z. B. durch Winken mit linker Hand versuche ich zu signalisieren, daß ich überholt werden kann, ich ihn also gesehen habe und während des Überholvorganges den Kurs am rechten Rand sicher beibehalte ohne "Schlenker". In der Stadt allerdings sehe ich das anders: Wer sich mit dem Auto unbedingt durch die rechtwinkligen Straßen der Hanauer Innenstadt drängeln muß (eine Idee, auf die ich nie käme!), der darf getrost auf mich als Radfahrer die gleiche Rücksicht nehmen wie auf Fußgänger und an der Kreuzung auch mich im Fußgängerpulk mit vorbeilassen. Denn ich bin jetzt ganz langsam mit Fußgängergeschwindigkeit unterwegs, gewissermaßen "mechanisierter Fußgänger"!

    Es sollte uns fernliegen zu missionieren. Trotzdem ein weiterer Gedanke: Die armen Mitmenschen, die auch die kürzesten Wege täglich ausschließlich "ihrem Wohlstand" gemäß motorisiert zurücklegen, gefährden nicht nur die Leben der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer, sondern auch das eigene über Gebühr. Nämlich infolge von Krankheit oder vorzeitigem Tod durch Kreislaufschwäche oder Übergewicht! Von den Kosten im maroden Krankenkassensystem gar nicht zu reden....

    Grüße

    Ernst


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  2. #42
    _felix Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo

    >Für ein Rennrad habe ich keine Verwendung - ehrlich gesagt, ich bin noch nie damit gefahren. Mich stört die mangelnde Alltagseignung, der innewohnende Hang zum "Rudelradeln" möglichst schnell auf der Straße. Und ich finde es wiederum "affig" und mir tun die Leute leid, die sich ausschließlich stylisch bunt auf trendige Fahrräder setzen und denen es offenbar peinlich ist, den Eindruck zu erwecken, sie sähen in ihrem Fahrrad ein normales Transportmittel für den Alltag.

    Ist es ja auch nicht, auch wenn Du es affig findest, auf einem Fahrrad kann man auch sehr viel Spass haben.

    >Ist bei mir umgekehrt: Ich fahre demonstrativ nur in normaler Alltagskleidung - und der Vorteil der Liege ist, ich kann mich in jeder Hose drauffallen lassen und stundenlang kurbeln, ohne daß etwas drückt.

    Mir tun die Leute leid die demonstrativ in Alltagskleidung fahren müssen. Hab ich früher auch gemacht, aber die Vorteile von Funktionsbekleidung sind einfach zu groß, da wechsle ich lieber vor und nach der Fahrt. Ist auch besser wenn man schwitzt.

    Felix


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  3. #43
    _ernesto Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    >Mir tun die Leute leid die demonstrativ in Alltagskleidung fahren müssen. Hab ich früher auch gemacht, aber die Vorteile von Funktionsbekleidung sind einfach zu groß, da wechsle ich lieber vor und nach der Fahrt. Ist auch besser wenn man schwitzt.

    Ha, Felix, jetzt hast Du mich: Genaugenommen habe ich auch Funktionskleidung an, man sieht es bloß nicht. Alles "unbunt" getarnt. Funktion der Klamotten geht natürlich über alles. Aber macht es nicht wirklich viel mehr Spaß, schicke Buntspechte auf Trekkingrad und "in zivil" zu überholen? Wenn ich das nur noch öfters draufhätte, möglichst auch bergauf...

    Ernst,

    der das alles eigentlich gar nicht verbissen sieht.
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  4. #44
    _arathorn Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    [...]
    >Der Inhalt des Forums täuscht, der Großteil der Teilnehmer fährt gemütliche Liegeräder, die quatschen nur nicht so viel.
    [...]
    Seh' ich genauso und hätte fast geschwiegen. :-p


    Viele Grüße von
    Arathorn

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  5. #45
    _martin hannekum Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    >>Mir tun die Leute leid die demonstrativ in Alltagskleidung fahren müssen. Hab ich früher auch gemacht, aber die Vorteile von Funktionsbekleidung sind einfach zu groß, da wechsle ich lieber vor und nach der Fahrt. Ist auch besser wenn man schwitzt.
    >Ha, Felix, jetzt hast Du mich: Genaugenommen habe ich auch Funktionskleidung an, man sieht es bloß nicht. Alles "unbunt" getarnt. Funktion der Klamotten geht natürlich über alles. Aber macht es nicht wirklich viel mehr Spaß, schicke Buntspechte auf Trekkingrad und "in zivil" zu überholen? Wenn ich das nur noch öfters draufhätte, möglichst auch bergauf...
    >Ernst,
    >der das alles eigentlich gar nicht verbissen sieht.

    Hallo!
    Einen Vorteil der besseren Sichtbarkeit könnten die bunten Klamotten haben, auch wenns nicht immer gut aussieht wie die sich über die Bäuche spannen. Deswegen vielleicht doch besser bunt. Ich ziehe meistens eine ganz dünne gelbe Weste über, die ist praktisch noch in der Dämmerung gut zu sehen.
    Gruß Martin H.
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  6. #46
    _ivo Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    Moin Andreas.

    >Fahr doch einfach mal eine längere Zeit alle täglichen Wege in der Stadt mit dem Fahrrad! Dann merkst du vielleicht selber, woran deine Sichweise bei aller versuchter aber nicht gekonnter Objektivität hakt und warum dein Versuch, ausgerechnet hier zu regelgerechtem Fahren missionieren zu wollen so offensichtlich überflüssig ist, daß er schon dumm-dreist erscheinen muß.
    >Wenn du dann vielleicht auch noch etwas in diversen Foren stöbern würdest und mal schauen, wieviele Threads zu dem Thema es schon gibt und welche Argumente schon alle ausgetauscht wurden - also wenn du das dann auch noch tätest, bevor du noch eine halbgegorene Entäußerung hinzufügst ...

    Bitte:
    Ich habe mit meinen zarten 31 Jahren Lebenserfahrung im täglichen Straßenverkehr genug erlebt, und verdammt noch mal jede Menge Unerfreuliches mit jeglicher Couleur an Verkehrsteilnehmern in/auf jeglicher Art von Verkehrsmittel, und unabhängig von meinem jeweiligen Verkehrsmittel!

    Kernaussage ist: Ein ohne Rücksicht auf Verluste fahrender Radler ist kein besserer Mensch, nur weil er mangels Knauschzone unmittelbar seinen Kragen riskiert.

    Ich habe ja begriffen, als "Nur- Beifahrer", und dann noch, shocking, im Auto, zur Objektivität nicht fähig zu sein, aber ich habe es oft genug erlebt, daß TROTZ deutlich defensiven Fahrverhaltens meiner Freundin am Steuer UND der gesteigerten Rücksichtnahme und geschärften Aufmerksamkeit des Selbstradlers UND in diesem Falle DOPPELTEN Schulter- und Rückspiegelblicks, ein Fahrrad, zack, "plötzlich da war".

    Der letzte Auslöser meines zugegebenermaßen gepfefferten Beitrags war genau so ein Pedalpartisan mit eingebauter Vorfahrt, wegen dessen "partnerschaftlichen Verhaltens" ich jetzt meinen Lenker reparieren darf.

    Also komm mir nicht mit "gewollter Objektivität"!
    Rücksichtslos bleibt rücksichtslos, ob mit oder ohne Knautschzone.
    Ohne Knautschzone ist nicht automatisch gleich unschuldiges Opfer.
    Mit Knautschzone ist nicht automatisch gleich Mörder.


    Gruß

    Ivo
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  7. #47
    _felix Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo

    >Kernaussage ist: Ein ohne Rücksicht auf Verluste fahrender Radler ist kein besserer Mensch, nur weil er mangels Knauschzone unmittelbar seinen Kragen riskiert.

    Ich finde es deutlich besser wenn jemand eigene Verluste riskiert als wenn er die von anderen riskiert. Damit scheine ich allerdings in Deutschland ziemlich alleine da zu stehen, die Masse verlangt nach immer gefährlicheren Fortbewegungsmitteln.

    >Der letzte Auslöser meines zugegebenermaßen gepfefferten Beitrags war genau so ein Pedalpartisan mit eingebauter Vorfahrt, wegen dessen "partnerschaftlichen Verhaltens" ich jetzt meinen Lenker reparieren darf.

    Sei froh das er nur ein Fahrrad fuhr.
    Nur gestörte Autofahrer wollen dem Radfahrer ans Leder, die meisten haben genug Angst um ihren Lack. Autos fahren auch normalerweise nicht entgegen der Fahrtrichtung oder auf Bürgersteigen, sie halten an roten Ampeln, etc.. Zusammen mit der großen Trägheit sind sie doch recht gut einzuschätzen. Kein Auto ist "plötzlich da". Hier in Italien fühle ich mich als Radler deshalb sehr wohl, ich kann einschätzen was möglich ist und mich danach richten. Natürlich wundern sich einige wie ich "aus dem nichts" auftauchen kann, aber das ist egal, ich pass schon auf das sie mich sehen bevor sie mir gefährlich werden können. So klappt das ganz prima :)

    Felix
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  8. #48
    _mandi Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo Ivo

    Defensiv fahren hin oder her. Jeder hat schon mal was gemacht im Strassenverkehr das nicht in Ordnung war.

    Also reg dich wieder ab.
    Objektivität hin oder her. Ich glaube kein Mensch ist wirklich Objektiv dann währen wir wirklich Götter, egal mit welchem Fahrzeug.

    Es ist heute auch nicht so das der Radler immer recht hat.
    Und zuletzt noch. Wenn alle die Geschwindigkeit verkehrsbeding anpassen würden, dürfte keiner mit 50 km/h oder 30Km/h durch einen Ort fahren. Weil keiner, auch kein Fahrrad bei 30 sofort stehen bleiben kann wenn einer direkt davor rennt.

    Also Umsicht vor Unvernunft auch wenn Unvernunft manchmal einfach Geil ist.

    Viele grüsse von einem der letzten Sonntag den Berg runtergzogen ist und erst nacher dachte: "Gut das keiner entgegen kam."

    Mandi
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  9. #49
    _andreas i. Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag


    >Ich habe ja begriffen, als "Nur- Beifahrer", und dann noch, shocking, im Auto, zur Objektivität nicht fähig zu sein, aber ich habe es oft genug erlebt, daß TROTZ deutlich defensiven Fahrverhaltens meiner Freundin am Steuer UND der gesteigerten Rücksichtnahme und geschärften Aufmerksamkeit des Selbstradlers UND in diesem Falle DOPPELTEN Schulter- und Rückspiegelblicks, ein Fahrrad, zack, "plötzlich da war".

    Ja, und woher kam so ein Radler und war "zack da"?
    Auf der Fahrbahn kann er ja nicht gefahren sein, da hättet ihr ihn überholenderweise gesehen und gewußt, daß der gerade hinter euch rankommen könnte.
    Sollte er vom Gehweg gekommen sein, wären euch ein paar Kratzer im Lack und paar Unannehmlichkeiten bei der schadensregulierung passiert, dessen Kosten in diesem Fall euer Unfallgegner übernehmen müßte.
    Bliebe als dritte Möglichkeit noch der Radweg, von dem so ein Radler kommen könnte - und wenn ein Kraftfahrzeugführer davon überrascht ist, daß auf einem (höchstwahrscheinlich schlecht einzusehenden) Radweg "plötzlich" ein Fahrrad samt Fahrer auf einem Radweg auftaucht - nein wie erstaunlich!
    Ich erlebe glücklicherweise sehr viele Autofahrer, die in der weisen Voraussicht und Rücksichtnahme, wie schnell man aus einem Auto heraus einen Radfahrer übersehen kann, an Radwegekreuzungen schlicht und ergreifend so langsam abbiegen, daß man als eventuell übersehener Radfahrer noch eine Chance zum ausweichen hätte. Und andererseits sehe ich glücklicherweise, daß die meisten Radfahrer an solchen Kreuzungen mit angemessenem Tempo und bremsbereit fahren.

    Die Autofahrer welche sich so gerne über solche Schrecksekunden aufregen, regen sich meine Meinung nach unterbewußt über ihre eigene Dummheit auf, können sich aber bewußt nicht zugeben, wie dumm es ist in einer Stadt mit dem für Stadverkehr am wenigsten geeigneten Verkehrsmittel rumzufahren.

    Und der Knackpunkt ist und bleibt einfach der, daß sich ein Radfahrer selbst gefährdet, wenn er zu riskant fährt. Das sieht mit der kinetischen Energie von einerTtonne Blech schon anders aus - und genau deshalb sind Autos führerscheinpflichtig, werden Verstöße entsprechend geahndet etc. und Räder sind eben deshalb nicht führerscheinpflichtig, aber der Fahrer haftet trotzdem für durch ihn verursachte Schäden. Das hat alles seinen Grund und ist schon geregelt.
    Was willst du denn noch?
    Auch für DICH gilt Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme. Und das bedeutet eben unangenehmerweise AUCH, daß du mit einer angepaßten Fahrweise mögliches Fehlverhalten anderer oder andere unerwartete Verkehrsunbilden mit einkalkulieren mußt, gerade im Stadtverkehr.

    >Der letzte Auslöser meines zugegebenermaßen gepfefferten Beitrags war genau so ein Pedalpartisan mit eingebauter Vorfahrt, wegen dessen "partnerschaftlichen Verhaltens" ich jetzt meinen Lenker reparieren darf.

    Ja und?
    Ich mußte meine Gabel schweißen lasen, hatte eine Prellung und die neu Gore-Windstopper-Hose war gerissen wegen einer rücksichtlosen Fußgängerin, deswegen sind rücksichtlose Fußgänger aber noch lange keine solche Gefährdung wie rücksichtslose Autofahrer.

    Im Übrigen finde ich es merkwürdig, wie du mit "eingebauter Vorfahrt" polemisierst. Entweder er hatte Vorfahrt - oder er hat dir die Vorfahrt genommen und du unglücklicherweise zu spät mitbekommen, daß er das Tempo nicht verringert.

    MfG
    Andreas I.
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  10. #50
    _felix Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo

    >Ja, und woher kam so ein Radler und war "zack da"?
    >Auf der Fahrbahn kann er ja nicht gefahren sein, da hättet ihr ihn überholenderweise gesehen und gewußt, daß der gerade hinter euch rankommen könnte.

    Ich fahre auf meinem Arbeitsweg meist schneller als die Autos

    >Im Übrigen finde ich es merkwürdig, wie du mit "eingebauter Vorfahrt" polemisierst. Entweder er hatte Vorfahrt - oder er hat dir die Vorfahrt genommen und du unglücklicherweise zu spät mitbekommen, daß er das Tempo nicht verringert.

    Unglücklicherweise ist gut, wenn einer ohne zu gucken schnell aus einer Ausfahrt rauskommt kriegst Du nur noch mit das Du auf der Nase liegst.

    Felix
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  11. #51
    _christian a Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    hallo Freunde, zuviel der Ehre

    ich bin jetzt ein Gott ;-)) mein unverschämtestes Grinsen

    p.s. der Rest von Thread interessiert mich überhaupt nicht, sonst hätte ich rec.auto.de abonniert
    Christian
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  12. #52
    _andreas i. Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag


    >Unglücklicherweise ist gut, wenn einer ohne zu gucken schnell aus einer Ausfahrt rauskommt kriegst Du nur noch mit das Du auf der Nase liegst.
    >Felix

    Naja, wenn ich danach nur den Lenker zu richten habe, dann ist doch alles gut.
    Nach diversen Erfahrungen gewöhnt man sich irgendwann an, an riskanten Ausfahrten nicht mehr nur auf die Vorfahrtsregeln zu vertrauen, sondern lieber nicht ganz so flink zu fahren wie man dürfte, sondern lieber mal in eben die Bremsbereitschaft zu gehen, daß man im Extremfall eben nur den Lenker zu richten braucht. ;-)

    MfG
    Andreas I.

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  13. #53
    _felix Gast

    Standard Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo

    >Naja, wenn ich danach nur den Lenker zu richten habe, dann ist doch alles gut.
    >Nach diversen Erfahrungen gewöhnt man sich irgendwann an, an riskanten Ausfahrten nicht mehr nur auf die Vorfahrtsregeln zu vertrauen, sondern lieber nicht ganz so flink zu fahren wie man dürfte, sondern lieber mal in eben die Bremsbereitschaft zu gehen, daß man im Extremfall eben nur den Lenker zu richten braucht. ;-)

    Wenn der andere denn das gleiche tut. Oder man nimmt bei riskanten Ausfahrten die Strasse.

    Felix
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  14. #54
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    Standard AW: Re: Fahrradfahrer sind die Götter der Strasse Gehe zum vorherigen Beitrag

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