... findet sich unter: <a href="http://www.woz.ch/wozhomepage/42j03/verkehr42j03.htm" > Wochenzeitung online</a>.
Dank an Till für's Stöbern im Netz.
Gruß,
Matthias
Wochenzeitung online
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... lästern ohne zu sagen wie mans richtig macht ist ziemlich einfach.
Leider wurden in dem Interview keine Lösungsansätze aufgezeigt.
Die Aussage der Mensch ist darauf angelegt Körperenergie zu sparen und fährt daher Auto ist natürlich richtig, aber wie bekommt man den Menschen auf zB die Bahn...
Tschö
René
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hat erdoch gesagt: durch hohe Parkplatzgebühren udn wenioger Straßenausbau...
>... lästern ohne zu sagen wie mans richtig macht ist ziemlich einfach.
>Leider wurden in dem Interview keine Lösungsansätze aufgezeigt.
>Die Aussage der Mensch ist darauf angelegt Körperenergie zu sparen und fährt daher Auto ist natürlich richtig, aber wie bekommt man den Menschen auf zB die Bahn...
>Tschö
>René
http://www.konrad.isdrin.de
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>... lästern ohne zu sagen wie mans richtig macht ist ziemlich einfach.
>Leider wurden in dem Interview keine Lösungsansätze aufgezeigt.
Yep, vor allem für Familien ist das Auto unschlagbar praktisch. Auch, wenn das der Ökofan nicht wahrhaben möchte :-). Aber viele könnten den Autokonsum bei kurzen Solofahrten weiter einschränken. Dass das Auto keine langfristige Lösung (was ist in 100 Jahren?) ist, ist klar. Solange es aber nicht verboten wird, möchte doch kaum eine Familie auf ihren motorisierten Individualverkehr verzichten.
j.
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>Rene,
>>Leider wurden in dem Interview keine Lösungsansätze aufgezeigt.
>ich denke mal, die werden in seinem Buch stehen...
>chris
jein, denn das Grundsätzliche steht ja schon im Interview:
Parkplatz weg vom Wohn-/Arbeitsort (Bauordnung!), Parkgebühren und Strassennichtausbau. Halt ein bisschen detaillierter.
In seinem Buch legt er vor allem dar, wie/warum diese "Falle" funktioniert, und warum wir da so schwer herauskommen (s. "ist unchlagbar praktisch"). Ich habe es fast als pessimistisch empfunden, er sieht IMHO wenig Chance, das herrschende System zu ändern - eben aus den genannten Gründen (BioEnergiesparen - das ist ein BasisMechanismus, der lt. Knoflacher sogar den Mutter-Kind-Instinkt unterläuft).
Christof
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>Klar, aber wenn der öffendliche Nahverkehr nichts kostete, oder der Kindergarten vor der Haustür wär wäre das Auto auch für Familien unsagbar dämlich.
Hier stellt sich dann die Frage, wer das wie finanzieren soll. Und später ?
Am besten lassen wir uns alles nach Hause liefern: Bildung, Freizeitmöglichkeiten, Nahrung. Spaß beiseite
Ein Beispiel:
Ich muß am 08. und 09.11.03 nach Münster.
Ich wohne in der Eifel direkt an eine Bahnstrecke.
Mit der Bahn kostet es für 2 Personen 60 Euro Normaltarif und dauert mindestens 4 Std von Tür zu Tür. Taxikosten noch nicht eingerechnet !
Mit dem Auto fahre ich maximal 2,5 Std und es kostet mich maximal 20 Euro Benzin
Versicherung und Steuern nicht eingerechnet. Die fallen ja eh an.
Gruß Sascha
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>Mit dem Auto fahre ich maximal 2,5 Std und es kostet mich maximal 20 Euro
>Benzin
>Versicherung und Steuern nicht eingerechnet. Die fallen ja eh an.
Ja. Und die Kosten (Straßenbau & Unterhaltung, Krankheitskosten, Verkehrs"planung" etc.), die der Staat über die allgemeinen Steuern auf alle verteilt. Das Auto ist wahrscheinlich das am stärksten subventionierte verkehrsmittel überhaupt.
Das sagt der Mann schon richtig, den Menschen wird durch die äußeren Umstände das Autofahren quasi aufgezwungen.
Gruß,
Tim
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>>Klar, aber wenn der öffendliche Nahverkehr nichts kostete, oder der Kindergarten vor der Haustür wär wäre das Auto auch für Familien unsagbar dämlich.
>Hier stellt sich dann die Frage, wer das wie finanzieren soll. Und später ?
Wir finanzieren ja heute schon das Auto mit enormen Mitteln - im Schnitt geht ja jeder Autobesitzer zwischen 2 und 4 (und mehr) Monaten pro Jahr nur für das Auto arbeiten.
>Am besten lassen wir uns alles nach Hause liefern: Bildung, Freizeitmöglichkeiten, Nahrung. Spaß beiseite
Es stellt sich die Frage, was hier Ursache und was Wirkung ist. Ist nicht die allgemeine Motorisierung die Ursache für die Konzentration der Geschäfte/ Arbeitsplätze/ Bildungseinrichtungen/ etc.?
>
>Ein Beispiel:
>Ich muß am 08. und 09.11.03 nach Münster.
>Ich wohne in der Eifel direkt an eine Bahnstrecke.
>Mit der Bahn kostet es für 2 Personen 60 Euro Normaltarif und dauert mindestens 4 Std von Tür zu Tür. Taxikosten noch nicht eingerechnet !
Gibt's da nicht einen ziemlichen Frühbucherbonus?
>Mit dem Auto fahre ich maximal 2,5 Std und es kostet mich maximal 20 Euro Benzin
>Versicherung und Steuern nicht eingerechnet. Die fallen ja eh an.
ja ja, so lügt sich jeder selber in die Tasche ;-)
Nach ... Jahren hast du x EURO für dein Auto ausgegeben und y km damit gefahren.
Der km kostete dich dann x/y. Alles andere ist Selbsttäuschung.
Unter Beachtung der Arbeitszeit für's Auto sind doch 1,5 mehrstunden ein Klacks, oder?
Christof
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>Klar, aber wenn der öffendliche Nahverkehr nichts kostete, oder der Kindergarten vor der Haustür wär wäre das Auto auch für Familien unsagbar dämlich. Bin ich froh, das ich mir so ein Ding nicht antun muß.
Hoi, bei uns gibt es noch mehr Einsatzmöglichkeiten, bei denen die Bahn wesentlich umständlicher wäre: Besuch von Freunden, Omas+Opas, Tierparks oder so am Wochenende, gemeinsames Einkaufen, Urlaub etc..
Wieviel Kinder hast du?
j., DoubleDaddy
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>jein, denn das Grundsätzliche steht ja schon im Interview:
>Parkplatz weg vom Wohn-/Arbeitsort (Bauordnung!), Parkgebühren und
Strassennichtausbau. Halt ein bisschen detaillierter.
Ok das steht im Artikel drin, geht aber konsequent an der Realität vorbei.
zB in Köln wollte man mal ein Wohnsiedlung nur für NichtAutofahrer bauen.
Da hätte man keine Parkplätze bauen müssen. Komisch nur das keiner in so eine Siedlung wollte. Ist meines Wissens komplett gescheitert.
StrassenNichtAusbau ist auch Irrational. Sollen Güter aufm Feldweg gefahren werden? Ich möchte den sehen der mit dem Rad zum Aldi fährt und dann ruhig bleibt weil keine Waren das sind, da der Lkw nen Achsbruch hatte.
Er muss dann 5km weiter fahren um an seine Naturalien zukommen. Natürlich passiert das dann bei Minusgeraden...
Ein Umschwung wird erst dann stattfinden wenn eine Bahnkarte günstiger als das Spritgeld für die gleiche Strecke ist. Und dann möchte der Kunde bei der Bahn unterhalb der IC-Klasse auch freundlich behandelt werden. Derzeit wird er nur als notwendiges Übel erachtet. Dann kann man sich leider nicht den Nachbar in der BAhn aussuchen. Da gibts doch ziemlich störende Gestalten.
Tschö
René
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Da steht:
"Wir haben in Wien untersucht, wie die Bereitschaft, eine Strecke zu Fuss zurückzulegen, mit der Länge der Strecke abnimmt. Bei 220 Metern war nur noch die Hälfte bereit, zu Fuss zu gehen."
Das passt auch bei mir, doch statt zum Auto greife ich da spontan zum Fahrrad. (Obwohl ich ein Auto habe.)
Gruß, Bernhard
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>>Klar, aber wenn der öffendliche Nahverkehr nichts kostete, oder der Kindergarten vor der Haustür wär wäre das Auto auch für Familien unsagbar dämlich.
>Hier stellt sich dann die Frage, wer das wie finanzieren soll. Und später ?
>Am besten lassen wir uns alles nach Hause liefern: Bildung, Freizeitmöglichkeiten, Nahrung. Spaß beiseite
>
>Ein Beispiel:
>Ich muß am 08. und 09.11.03 nach Münster.
>Ich wohne in der Eifel direkt an eine Bahnstrecke.
>Mit der Bahn kostet es für 2 Personen 60 Euro Normaltarif und dauert mindestens 4 Std von Tür zu Tür. Taxikosten noch nicht eingerechnet !
>Mit dem Auto fahre ich maximal 2,5 Std und es kostet mich maximal 20 Euro Benzin
>Versicherung und Steuern nicht eingerechnet. Die fallen ja eh an.
>Gruß Sascha
Hallo Sascha,
Holst du Dir die Bildung per Auto nach Hause und wie funktioniert das ? zumindest das Rechnen im kleinen Einmaleins muß dabei schwer leiden:
Eifel - Münster sind ca. 250 km
Sehr niedrige Schätzung des Preises für einen Autokilometer: 50 Cent
( das sind nur die kaufmännisch korrekt zu berechnenden Kosten, die immer anfallen, keine Folgekosten wie Unfall, Krankheit, Umweltbelastung etc..)
Ergibt 125 Euro Fahrtkosten Eifel - Münster.
Bahnfahrt Bitburg - Münster: 42 Euro Normalpreis / 31 / 21 Euro Bahncard
Also sparst du auf der Bahn bis zu 100 Euro.
Erst ab 4 -5 Personen lohnt sich das Auto.
Man kann ja alle möglichen Argumente pro Auto finden, aber billiger ist es bestimmt nicht. Diese Milchmädchenrechnung, nicht alle Autokosten einzubeziehen, machen allerdings viele.Sie gehen davon aus, ein Auto brauche ich sowieso, also muß ich auf jeden Fall den größten Teil der Kosten bezahlen.
Bei korrekter Berechnung würde sehr viele feststellen, daß öffentliche Verkehrsmittel und gelegentliches Mieten eines Autos / Car Sharing o.ä. günstiger wären, mal ganz abgesehen von den Folgekosten.
Gruß
Theodor
P.S. Familienvater und Logistikfachmann
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Hallo
Es hat niemand behauptet das ein Auto für Familien nicht praktisch sei, es ging darum das es von der Gesellschaft so praktisch gemacht wird. Ich habe keine Kinder, deshalb bin ich ja froh das ich mir kein eigenes Auto antun muß. Ohne Autos wäre die Welt anders, aber bestimmt nicht schlechter.
Felix
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Hallo
>Ok das steht im Artikel drin, geht aber konsequent an der Realität vorbei.
>zB in Köln wollte man mal ein Wohnsiedlung nur für NichtAutofahrer bauen.
>Da hätte man keine Parkplätze bauen müssen. Komisch nur das keiner in so eine Siedlung wollte. Ist meines Wissens komplett gescheitert.
Klar, der Grund steht auch in dem Artikel. In der heutigen Gesellschaft wird man zum Autofahren fast gezwungen.
>StrassenNichtAusbau ist auch Irrational. Sollen Güter aufm Feldweg gefahren werden? Ich möchte den sehen der mit dem Rad zum Aldi fährt und dann ruhig bleibt weil keine Waren das sind, da der Lkw nen Achsbruch hatte.
Wenn der Kunde mit dem Geld in der Hand im Laden steht wird sich die Wirtschaft einen Weg suchen um da ran zu kommen. Und eins kann ich Dir sagen, Strassen wird sie nicht bauen, viel zu unrentabel. Schienen wären eher denkbar.
>Er muss dann 5km weiter fahren um an seine Naturalien zukommen. Natürlich passiert das dann bei Minusgeraden...
>Ein Umschwung wird erst dann stattfinden wenn eine Bahnkarte günstiger als das Spritgeld für die gleiche Strecke ist. Und dann möchte der Kunde bei der Bahn unterhalb der IC-Klasse auch freundlich behandelt werden. Derzeit wird er nur als notwendiges Übel erachtet. Dann kann man sich leider nicht den Nachbar in der BAhn aussuchen. Da gibts doch ziemlich störende Gestalten.
Oder wenn die Strecke über die Feldwege doppelt so lange dauert. In der Bahn wirst Du als Übel erachtet, im Berufsverkehr als Feind. Der Nachbar in der Bahn stört Dich, der auf der Strasse nötigt Dich. Sei doch froh über jeden Besoffenen, der Bahn fährt und nicht Auto.
Felix
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>Hallo Sascha,
>Holst du Dir die Bildung per Auto nach Hause und wie funktioniert das ?
Nein. Ich fahre mit dem Auto, oder die Kinder z.B. in die Schule
>zumindest das Rechnen im kleinen Einmaleins muß dabei schwer leiden:
Tja Theodor, hierzu sage ich nichts. Ich erinnere nur an die "bösen" Händler die Dir kein Rad verkaufen möchten.
>Eifel - Münster sind ca. 250 km
>Sehr niedrige Schätzung des Preises für einen Autokilometer: 50 Cent
Für Ottonormal stimmt dies mit Sicherheit
>( das sind nur die kaufmännisch korrekt zu berechnenden Kosten, die immer anfallen, keine Folgekosten wie Unfall, Krankheit, Umweltbelastung etc..)
Ich bezahle wesentlich weniger an Ersatzteilen als Ottonormal. Für eine Inspektion oder Reparatur bezahle ich keinen Arbeitslohn. Diese Kosten muß ich also nicht berücksichtigen, oder ??
>Ergibt 125 Euro Fahrtkosten Eifel - Münster.
>Bahnfahrt Bitburg - Münster: 42 Euro Normalpreis / 31 / 21 Euro Bahncard
>Also sparst du auf der Bahn bis zu 100 Euro.
Habe keine Bahncard und die günstigen Tickets sind auch weg. Was ist mit den Taxikosten zum Bahnhof und zum endgültigen Ziel ?
>Erst ab 4 -5 Personen lohnt sich das Auto.
>Man kann ja alle möglichen Argumente pro Auto finden, aber billiger ist es bestimmt nicht. Diese Milchmädchenrechnung, nicht alle Autokosten einzubeziehen, machen allerdings viele.Sie gehen davon aus, ein Auto brauche ich sowieso, also muß ich auf jeden Fall den größten Teil der Kosten bezahlen.
Ich habe mich auf diesen einen Fall bezogen. Und die Fixkosten sind nun mal da. Ob das Auto gefahren wird oder in der Garage steht. Der Versicherung und dem Finanzamt ist das egal.
>Bei korrekter Berechnung würde sehr viele feststellen, daß öffentliche Verkehrsmittel und gelegentliches Mieten eines Autos / Car Sharing o.ä. günstiger wären, mal ganz abgesehen von den Folgekosten.
In der Stadt ist das möglich.
>
>Gruß
>Theodor
>P.S. Familienvater und Logistikfachmann ????
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Hallo Theodor,
> Sie gehen davon aus, ein Auto brauche ich sowieso, also muß ich auf jeden
> Fall den größten Teil der Kosten bezahlen.
Und sie haben nicht ganz unrecht. Das ist einfach das Problem mit
den Fixkosten, die rechnet kein Mensch um auf die Kilometer. Und
ein _zusätzlicher_ Kilometer - wenn das Auto da ist - kostet ja
wirklich wenig zusätzlich.
Man müsste das so machen, das Steuern und Versicherung direkt
von der Fahrleistung abhängen. Einmal pro Jahr wird das dann
kontrolliert und abgerechnet, technisch wäre das kein Problem.
Selbst habe ich übrigens kein Auto, und meistens fällt der Verzicht
auf den Wagen sehr leicht, keine Parkplatzsorgen, ich muss keinen
Wagen zur Autowerkstatt bringen, nie an TÜV und ASU denken und
natürlich sprae ich Steuern & Versicherung. Nur außerhalb Deutschlands
ist es doof ohne Auto. Ich fahre am Wochenende nach Quimper, das
kann man mit dem Auto in 12 Stunden schaffen, mit der Eisenbahn
dauert es wegen der Fahrradmitnahme 40 Stunden - und ich muss mit
dem Rad über die Grenze Belgien-Frankreich fahren. Da wird man doch
fast zum Autofahren gezwungen :-(
> Bei korrekter Berechnung würde sehr viele feststellen, daß öffentliche
> Verkehrsmittel und gelegentliches Mieten eines Autos / Car Sharing o.ä.
> günstiger wären, mal ganz abgesehen von den Folgekosten.
Wir Menschen sind keine Vulkanier. Ein Freund hatte einen PKW vier
Jahre und dabei 10.000 DM Wertverlust. Er hat also pro Jahr 2.500 DM
nur für das Rumstehen des Wagens bezahlt. Allerdings ist er viele
Strecken gefahren, die mit dem ÖPNV erheblich unbequemer und langsamer
gewesen wären.
Gruß, Andreas R
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Da steht auch:
"Das Auto erwischt uns auf der Ebene der Körperenergie: Wir sind so programmiert, dass wir versuchen, Körperenergie zu sparen. An dieser Angel hängen wir, und wenn wir den Menschen nicht davon befreien, wird er Auto fahren – trotz aller Angebote des öffentlichen Verkehrs."
Stimmt das Auto ist bequem, mein Motorrad war das auch, besonders im heissen Sommer - bis ich die Vorteile des Liegerads er-fahren habe. Nach 5 Montaten sind fast 7 kg Bauch weg und die Hosen rutschen freudig (noch kann ich den Guertel enger schnallen). Ich gehe Treppen gern zu Fuss und latsche auch mal 1 km zum Elternabend in die Schule. Das Motorrad ist nun verkauft, fuer Regen bleibt die U-Bahn und in einem Jahr ist der Neupreis des Liegers von selbst wieder drin.
Klar haben wir noch das Familienauto, aber es steht noch mehr rum als vorher (7000 km im Jahr).
Wie bitte, wie sind wir - die wir von Jaegern und Sammlern abstammen - programmiert? Diese Art Koerper ist fuer Dauerbewegung gebaut, sonst gabs vor Urzeiten einfach nicht viel zu futtern. Programmiert, Energie zu sparen halte ich eher fuer erlerntes Verhalten. Das ist dank Liege bei mir vorbei. Wenn ich nicht am Wochenende mal 30km power-radeln kann, fuehle ich mich muede. Noch vor 6 Monaten haette ich gesagt: "Sport ist wie eine Droge, davon bin ich nicht abhaengig." Vielleicht hats auch geholfen, dass ich sein einem Jahr ganz bewusst viel trinke.
Dieser gute Mensch hat mir das Wasser gereicht
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>>Mit dem Auto fahre ich maximal 2,5 Std und es kostet mich maximal 20 Euro
>>Benzin
>>Versicherung und Steuern nicht eingerechnet. Die fallen ja eh an.
>Ja. Und die Kosten (Straßenbau & Unterhaltung, Krankheitskosten, Verkehrs"planung" etc.), die der Staat über die allgemeinen Steuern auf alle verteilt. Das Auto ist wahrscheinlich das am stärksten subventionierte verkehrsmittel überhaupt.
>Das sagt der Mann schon richtig, den Menschen wird durch die äußeren Umstände das Autofahren quasi aufgezwungen.
>Gruß,
>Tim
So isses fast ueberall. Wenn ich die Arbeitsstunden fuer Autokosten nicht habe, kann ich eigentlich locker im Zug rumluemmeln oder mal lange Tour fahren, alles eine Sache der Planung. Ich komme dennoch eher an, das bestaetigen auch die Berechnungen der durchnittlichen Geschwindigkeit (Mobilitaet), so um die 6-8 km/h. Nur kann ich ohne Auto nicht, mal eben auf Impuls oder zwischendurch von A nach W (wie weit weg). Auch ein Stueck Freiheit, wenn auch oft eine Illusion, aber das ganze Leben soll ja ein Spiel sein.
Trivia von der Firma Jonhson: Autowachs verkauft sich nur gut in Deutschland und in Japan. Deswegen heisst des Deutschen liebstes Spielzeug in diesem feinen Forum wohl "Outo".
Mal eben aus Jux als URL eingegeben --- die Site gibts tatsaechlich...
http://www.outo.de/
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