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Thema: UNFALLGEFAHR LEPUS evtl. auch Kettwiesel

  1. #1
    _rolf Gast

    Standard UNFALLGEFAHR LEPUS evtl. auch Kettwiesel

    AN TRI- MOBIL
    BOCHUM

    bitte leiten sie das an HASE weiter=

    ich hatte potentiell ein höchst gefährlichen unfall.

    das 2 teilige tragrohr des Lepus, welches hinterachse und vorderachse verbindet ist ineinandergsteckt nur durch 2 klemmschrauben fixiert. dadurch wird die länge veränderbar , je nach fahrer.


    Wir hatten einen liegerad-event hier in berlin. dabei fuhr ich
    angeschrägtim ca 60 gradwinkel, statt im 90 grad mit nur schrittgeschwindigtkeit einen ca 7 cm hohen bordsteinkanten hoch.
    ( die sind in Berlin sehr niedrig)

    die seitlichen drehkräfte verdrehten die ineinander gesteckten tragrohre und legten das vorderrad schlicht flach, der Vorderteil lag auf der strasse ,mein füsse waren begraben.
    sie können sich vorstellen, was alles bei höherem tempo auf belebter
    strasse statt sportplatz hätte passieren könne.

    ich werde einen sicherungsstift durch die beiden rohre boren lassen.
    die reaktion von HASE interessiert mich sher.

    Mit freundlichem gruss
    Rolf Kleinlein






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  2. #2
    _uwes Gast

    Standard Darum sind die Teile so gefährlich [[zwinker]] Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo Rolf,
    freut mich, daß es nur ein potenziell gefährlicher Unfall war.

    Es stimmt. Das für jedes Liegerad gefährliche Problem der sich ineinander verdrehenden Rohre tritt bei dieser Konstruktion natürlich besonders zu Tage.

    Aber trotz allem Ärger ist das wohl eher ein Problem bei der Montage des Rades und nicht des Herstellers.

    Die vorgeschlagene Fixierung wird meines Wissens nach jetzt mit dem Arm für den Längenausgleich realisiert. Dessen Befestigung erfolgt in einem Schlitz an der Unterseite des Rohres und fixiert es damit. Zumindest bei dem aktuellen Kettwiesel.

    Liegende Grüße,
    UweS.


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  3. #3
    _armin Gast

    Standard Re: UNFALLGEFAHR LEPUS evtl. auch Kettwiesel Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hi,

    also, habe selber ein Hase Nimbus, welches die gleiche Möglichkeit zur Rahmenverlängerung besitzt, und es ist mir seit 3000km noch nix dergleichen passiert, obwohl ich es schon oft für Freunde länger oder kürzer gestellt hatte.
    Ich vermute hier auf keinen Fall einen Konstruktionsfehler von Hase, die Rahmen werden in der art seit 8 Jahren gebaut. Vielleicht waren die Schrauben nicht stark genug angezogen, oder es hat eine geklemmt...

    Mit waagerechter Durchbohrung währe ich vorsichtig was die Rahmenstabilität angeht, aber frag ersma bei Hase nach, schaden tut et ja nix.
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