Ich habe auf meinem Weg zur Arbeit 2 unzumutbare aber dennoch benutzungspflichtige Radwege.
Wo kann ich mich darüber beschweren?
Ich habe auf meinem Weg zur Arbeit 2 unzumutbare aber dennoch benutzungspflichtige Radwege.
Wo kann ich mich darüber beschweren?
Zitieren
0
0
0
ich würde es bei der Gemeinde bzw auch beim Strassenbaumeister deines Vertrauens versuchen, je nachdem, um was es sich handelt.
In Hessen und NRW gibts auch den Weg:
http://www.meldeplattform-radverkehr.de/
Gruss Waldschrat
Zitieren
2
0
0
ok, die Meldeplattform ist wohl eher nicht das was ich suche.
Es geht mir nicht um Straßenschäden.
Ich halte die Radwege für unzumutbar weil ich auf beiden fast umgefahren worden bin.
Um auf den einen zu kommen muss ich von der Fahrbahn auf die andere Straßenseite wechseln und dann neben einer Tankstelleneinfahrt an 3 hintereinander stehenden Pollern vorbeimanövrieren anschließend folgt für ca. 300m ein schöner breiter Fahrradweg, welcher abrupt in der Gegenfahrbahn endet (?!). Man hat dann die Wahl von der Gegenfahrbahn wieder auf die andere Straßenseite zu wechseln oder aber auf einen für Radfahrer freigegebenen aber sehr schmalen Gehweg auszuweichen. In diesem Fall kommt man nach ca. 200m an einer Autobahnausfahrt und 2 gefährlichen anderen Ausfahrten vorbei. 100m weiter endet der Radweg wieder sehr abrupt und man muss IN EINER Kurve auf die Gegenfahrbahn kommen... irgendwie sinnlos das Ganze
Der zweite Weg ist ein benutzungspflichtiger kombinierter Fuß- und Radweg also eigentlich nur ein Bürgersteig mit einem blauen Fahrradschild mit mehreren Ausfahrten. Am Ende wird er an einer Mündung zu einem aufgemalten Radweg auf der Straße, jedoch kreuzen diese Stelle sehr oft Autos.
In beiden Fällen ist es viel sicherer auf der Fahrbahn zu bleiben....
Wer denkt sich sowas aus?
Zitieren
0
0
0
Wer sich sowas ausdenkt?
Leute die Fahrradfahrer lieber tot als vor sich auf der Straße sehen.. Und solche gibts leider wirklich!
Forumslader und Scheinwerfer findet man im meinem Shop
www.hagemann-bikeparts.de
www.bus-velomo.de (www.performer-liegerad.de)
Nehme auch Aufträge zum kürzen von Kurbeln an.
Zitieren
0
0
0
gugg mal, da sind ausnahmen von der benutzungspflicht beschrieben: www.vcd-bayern.de/Passau
(Sonderwege für Radfahrer, PDF)
Beim ADFC habe ich sowas ähnliche gesehen, aber keine ahnung wo. der Flyer vom VCD iss schöner.
gruß
udo
PS. Mit einem Trike nutze ich dann bei Gefährlichen Radwegen auch die Strasse (zumindest bei mir im Dorf/Kreisstadt, etc). Hat noch nie Probleme gegeben, hätte mich ja erklären können. Außerdem bin ich als adfcLer verkehrrechtsschutzversichert uff mein radl. Diese Thematik der RadwegbenutzungPflicht wurde hier bereits ausführlich diskutiert ;-)
Zitieren
0
0
0
In der Tour war mal ein Bericht von einem Typen, der solche Wege per Antrag umwidmen ließ. So einen Antag mit Begründung kann Jedermann stellen. Für das Antragsformular hatte er sogar einen Vordruck zum download. Welche Behörde dafür zuständig ist müßte man über die Gemeinde (Ratehaus) erfahren können.
Gummi ist keine Lösung
Zitieren
0
0
0
Zitieren
1
0
0
Hallo independent mechanic,
Das dürfte Frank Bokelmann gewesen sein.
Grüße
Andreas
Zitieren
0
0
0
Zitieren
0
0
0
Vielleicht kommt das dem Gesuchten nahe
http://bernd.sluka.de/Radfahren/rechtlich.pdf
Gruß
Lutz
Zitieren
0
0
0
Es ist fraglich, ob eine Beschwerde eine kurzfristige Änderung bewirkt, langfristig kann es vielleicht helfen, wenn das Geld da ist.
Was kurzfristig helfen würde, das Du der Behörde (zB. Staßenverkehrsamt, welches Schilder aufstellen läßt) in einem Einschreiben oder Fax, das Blut auf die Straße "malst". Das heißt Du mußt von der Behörde schnellstmögliche Abhilfe des erhöhten Unfallrisikos (mit konkreter Schilderung von Beinaheunfällen) zum Beispiel das Aufstellen von 30 Km/h und Zebrastreifen und 30 Km/h fordern.
Die Entscheidungsträger bekommen dann Angst, das sie im Falle eines bevorstehenden Unfalls mit zur Verantwortung gezogen werden und handeln umgehend um sich abzusichern. Dann siehst Du mehrere Beamte beim Ortstermin dumm rum stehen und keiner wagt sich eine Entscheidung zu treffen, es könnte ja eine falsche sein.
Gibt es eigentlich ein Schild mit Radfahrer-Vorfahrtsberechtigung ?
Hier in Osnabrück gibt es inzwischen viele Stellen, wo man an den Autofahrern die an der Ampel warten, rechts auf dem Radweg vorbeifahren und dann sich dann nach lings vor den Autos auf einem etwa 3x4m rot markierten Feld direkt vor die Ampel stellen kann. Alle Autos müssen dann warten bis man als Radfahrer losfährt, an der nächsten Ampel ist es wieder so.
Gegen fehlende Schilder und Markierungen kann man sich auch nicht mit Geldknappheit rausreden. Kannst ja nach Deinem Schreiben nochmal hingehen und denen eine Geschichte glaubhaft machen, wo ein Beamter wegen Verletzung seiner Pflicht, nach dem tödlichen Unfall in den Knast gekommen ist. Da können die dann nicht mehr richtig schlafen und kommen ans rotieren. War da nicht erst in einer anderen Gegend an genau so einer Stelle ein Kind vor den Augen seiner Mutter tödlich verunglückt. Da war doch der PKW mit den Rädern voll über den Bauch des Kindes gefahren, das But und die Knochensplitter konnte man doch noch Tage danach an der 10m entfernten Wand sehen.
Ganz zur Not schmeißt Du mal ein altes Fahrrad unters Auto, wenn einer zu dicht an Dir vorbeifährt: http://www.youtube.com/watch?v=KR__xA3Ch7s
Gruß Leonardi
Zitieren
0
0
0
Einfach dem Link in Einzelteilen folgen, dann klappt es.
Also erst http://www.vcd-bayern.de
dann Kreisverbände
dann Passau / Freyung-Grafenau
dann VCD Service: Ratgeber für Radfahrer
und den ersten Link darunter folgen. Et voilà. Unnötig umständlich, aber man kommt hin.
Zitieren
0
0
0
Zitieren
0
0
0
Zitieren
0
0
0
kleiner Nachtrag: ein Radweg zum "Gehweg mit Fußgänger frei" umgewidmet und somit eine extreme Gefahrenquelle entschärft (Bahnhof Wilhelmshöhe stadteinwärts, 2x durch Rechtsabbieger gefährdet, kurzer Stummelradweg vom Bahnhof kommend ignorierbar, da in nur 5 Sekunden zu passieren).
styroPorNO!
Zitieren
0
0
0
Lesezeichen