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Das kannst du in Ruhe heute Abend online machen, danach gehts dir besser und der Fritze darf zum Präsidium sich die Sache von jemand anderem erklären lassen.
Du kannst so einem an der Ampel auch einfach die hintere rechte Tür aufmachen, das ist natürlich witzig, aber vielleicht nicht so nachhaltig.
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Für meinen Taxifahrer habe ich heute Vormittag bei der Firma angerufen und dem Disponenten erklärt, was ich davon halte und was die Kundin über die er ja hinweggebrüllt hat ihrem Gesichtsausdruck nach davon hielt...ich hoffe der Disponent hat das ganze dann vernünftig an ihn weitergetragen.
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grad erlebt: Selektive Wahrnehmung.
Vorgang: kurz vor einer Kreuzung werde ich von einem fetten BMW überholt, der mich dann ausbremst, damit er noch ohne belastende Querbeschleunigung abbiegen kann.
Später werde ich beim Einkaufen von zwei bekannten angesprochen: „hey hering, alter kamikaze-radler!“ Die beiden waren im Auto hinter dem BMW und hinter mir, hab sie also nicht gesehen und haben mir nur gesagt, sie würden ja nie im leben mit dem Fahrrad so dicht auf ein Auto auffahren.
Ich hab versucht, meine Sichtweise darzustellen, überzeugen konnte das nicht.
Immerhin gabs auf dem Rückweg EXAKT die gleiche Situation, diesmal aber mit Stressmutti im Minivan.
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Das ist der "Fahrrad-Tacho". Der ist bei vielen Autofahrern im Kopf eingebaut und zeigt automatisch 17,8 km/h an, wenn ein Fahrrad vor dem Auto auftaucht. Sobald die A-Säule den Radfahrer passiert hat, springt die Anzeige mit dem nächsten Blick auf den Tacho des Autos oder nach einem Timeout von drei Sekunden wieder auf den realen Wert zurück.
Viele Grüße,
Stefan
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