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Vielen Dank für die vielen Nachrichten.
Ich habe zwei Kojaks mit Pannenschutz bestellt, dann werde ich mich an die Spureinstellung machen. Und da ich im platten Münsterland wohne, versuch ich es erstmal mit der Backpapiernummer:
http://www.velomobilforum.de/forum/s...ght=Backpapier
Herzliche Grüße
Der Leezenlöti
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Mehr als drei Gänge liegen eh nicht an.. aber klar, die Konterung beidseitig wäre für den Langzeitfahrbetrieb schon von Vorteil, klar er Fall..
Wobei ich die Diskussion hier echt absolut nicht nachvollziehen kann: es ist genau das gleich Prinzip wie ihr es ALLE derzeit fahrt (abgsehen von Daniel vielleicht, der fest eingeharzte kohlefaserteile hat), denn ALLE eure Stangen haben auf beiden Seiten Gewinde.. nur das ich eins davon als Linksgewinde ausführen will.. Kerbwirkung, Verlustgefahr, .. alles derzeit genau so gegeben.. also hat mein Vorschalg genau einen Vorteil und sonst keine Nachteile: Die Stufenlose Verstellung beim Justieren.., und ich bin sonst genau gleich mit dem was derzeit besteht.. wer das nicht haben will, Ok.. ich zwinge ja keinen..
Winterpokal 2012/2013: Die Hessischen Tief(f)lieger kommen!
http://winterpokal.rennrad-news.de/i...user/44375.png
Whenever there is any doubt, there is no doubt. That's the first thing they teach you.
Who taught you? I don't remember. That's the second thing they teach you.
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Da ist sehr wohl ein Unterschied:
Während bei losen Kontermuttern bei Rechtsgewinden in beiden Drehrichtungen die Stange auf Gewindeanschlag geht, tut sie das bei Rechts- und Linksgewinde nur in einer Drehrichtung in der anderen schraubt sich die Spurstange ab.
Die Kerbwirkung hatte ich nur für den Fall angesprochen, dass die Konterung lose ist und damit das Gewinde keine feste Verbindung mehr zum Kugelkopf hat.Kerbwirkung, Verlustgefahr, .. alles derzeit genau so gegeben.. also hat mein Vorschalg genau einen Vorteil und sonst keine Nachteile: Die Stufenlose Verstellung beim Justieren.., und ich bin sonst genau gleich mit dem was derzeit besteht..
Ich gebe aber zu, dass dies alles u.U. akademisch ist - aber ich bin selbst zu wenig Mechaniker, um dies wirklich beurteilen zu können.
Bei mir ist es so, dass ich nur eine Kontermutter habe und die andere Seite einfach bis Anschlag verschraubt ist. So muss ich beim Verstellen nur an einer Seite herumfummeln. Wenn du hingegen keine losen Gewinde haben willst, musst du auf beiden Seiten kontern und musst zum Verstellen dann auf beiden Seiten herumfummeln.
Und ganz ehrlich: Ich würde mir bei Veränderungen von unter einem halben Millimeter (wie bei mir jetzt mit dem Gelenkkopf) nicht zutrauen die unterschiedliche Wirkung zu ermitteln.
Außerdem hast du ja dann bei einer Vollumdrehung bereits einen Unterschied von zwei Millimeter. Wenn du doppelt so fein einstellen willst, wie ich es derzeit kann, dann sind dies 0,25mm / 2mm * 360 = also 45 Grad - nun gut: Mit exakter Kontrolle beim kontern möglich.
Edit: Ein 10er Gabelschlüssel hat an einer 6er Mutter auch bereits ca. 10 Grad Spiel.
Geändert von labella-baron (20.06.2012 um 10:34 Uhr)
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Nur wenn die eine Seite (wie bei dir)) schon im Anschlag sitzt.. ok, zugegeben.. das kann man als theoretischen Vorteil sehen, was aber wenn der Verstellbereich so ausgereitzt werden muß, das beide gewinde nicht im Endanschlag sitzen können? Was passiert dann, wenn beide Konterungen gelöst sind? Bei einer Stange dreht sich die eine Mutter auf die Stange drauf, und die andere dreht sich AB.
Beim Einstellen würde ich dann die Konterung auf beiden Seiten lösen, Verstellen, eine Konterung festziehen (das Theoretische Spiel vernachlässige ich dabei bewusst), Rollen, ggf weiter verstellen.. und wenn ich meine eine gute Einstellung gefunden zu haben ziehe ich beide Kontermuttern an und bin fertig.. fummle also ab dem zweiten Verstellvorgang sogar weniger rum als Du es müsstest, weil ich nur ein Bauteil lösen muss pro Verstellvorgang , du zwei (jedesmal Konterung und Kugelkopf) , ich spare ggf. noch Zeit durch die stufenlose Verstellung (und damit ggf weniger zu durchlaufende Rolltests) und die geminderte Anzahl zu lösender Teile.
für ne 6er mutter nehme ich bitte einen 6er Schlüssel... Du meinst bestimmt "M6-er Mutter" oder? Im Ernst, wenn da 10 Grad Spiel dran sind, solltest Du Werkzeug mit besserer Qualität kaufen.
Gruß, Axel
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ich will Deinen Eifer nicht bremsen, aber rechne mal nach, wie lange Du für die Herstellung der Spurstangen benötigst und wieviel Zeit Du hinterher beim Einstellen einsparen könntest. Oder stellst Du die Spur jede Woche ein ?
Aus eigener Erfahrung habe ich außerdem erhebliche Zweifel, das die Spureinstellung stufenlos schneller gehen soll. Damit verzettelst Du Dich nur in unnötig vielen Messungen mit jeweils nur gering verstellter Spur. Und nur um am Ende festzustellen, das die Unterschiede nicht rauszumessen sind...
MMn würde eine Spurstange mit Feingweinde und passendem Kugelkopf vollkommen ausreichen. Oder, wenn möglich, Gelenkköpfe verbauen (wegen der Möglichkeit in 0.5 Umdrehungen verstellen zu können). Alles andere deutet auf zuviel Freizeit hin![]()
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Das kann man ja SO nicht vergleichen.. ich will zum einen einfach schöne Lösungen haben, und zum Anderen wechsel ich ja nicht zum Spaß die Spurstangen an einem Fahrzeug mit gut eingestellter Spur.. sondern wenn ich die Spurstangen EH auswechseln muss... Nur kann ich jetzt, wo ich die Zeit dafür hab, solche Dinger herstellen und sie erst mal in den Keller legen... und es dabei auch gleich richtiger angehen..
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Du bist aber sehr genau - und von Kontext hältst du auch nix
Eine 6er Mutter ist selbstverständlich eine Mutter mit metrischem Gewinde M6 und 'Schlüssel-Weite 10mm.Also auf dem Gabelschlüssel aus Chrom-Vandium steht DIN 3110, WBG, Germany.Im Ernst, wenn da 10 Grad Spiel dran sind, solltest Du Werkzeug mit besserer Qualität kaufen.
Und weil du es ja genau wissen willst: Dieser hat eine gemessene Schlüsselweite von 10,22mm. Eine gemessene Edelstahlmutter hat eine Schlüsselweite von 9,93mm. Dazwischen ist also 0,29mm "Luft". Der gemessene Schwenkbereich des Gabelschüssels beträgt dadurch 10,9 Grad- Und vergiss nicht, dass du zwei Gabelschlüssel benötigst.
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..is ja nicht so als ob das jährlich in der KW 24 nicht gerne auch andere Leute für mich planen... ich schwör's in der KW 24 2013 fahre ich nicht mit dem VM.. (letztes jahr am 15.6., dieses Jahr am 11.6...)
Irgendwann werden die Kugelköppe doch mal Spiel bekommen, oder....?
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Weder noch - kaum Gebrauchsspuren zu erkennen. Allerdings habe ich mich von Anfang an über das Teil gewundert.
Ich habe auch noch einen anderen und der hat nur 10,03mm - der ist mir wesentlich lieber.
An die Toleranzen der betreffenden Norm kommt man offenbar selbst im Internet-Zeitalter nicht so einfach ran.
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Na hoffentlich habt ihr bei gleicher Umgebungstemperatur gemessen...
Also bevor jetzt alle ihren halben Werkzeugkasten verschrotten: Ein Maulschlüssel ist keine Winkellehre! Solange er die Mutter nicht rund dreht ist alles gut.
Aber mal zurück zum Thema: Das Teufelchen soll das ruhig mal machen. Die Puristen dürfen genüsslich die Nase rümpfen und wir freuen uns hinterher alle über die Erkenntnisse. Ich denke ein wenig Luxus darf auch mal sein und wenn es sich als überflüssig rausstellt haste Dich ja auch nicht ruiniert...
Für die Sicherheitsfanatiker schlage ich mittelfeste Schraubensicherung an allen Gewinnen vor und ansonsten regelmäßig Windeln wechseln ;-)
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Die Reifen sind drauf (Kojacs 35-406) und die Spur eingestellt. Nach meiner Einschätzung läuft das Gefährt jetzt wesentlich besser. Ich weiß aber nicht, ob es mehr an den Reifen oder an der Spur liegt.
Ich fahre den Reifen auch mit weniger Luftdruck, 6,5 anstatt 11 Bar, dadurch habe ich viel mehr Fahrkonfort.
Für die Spureinstellung hätte ich mir eine Anleitung auf der Website des Herstellers gewünscht, da die Spureinstellung auch für den normaltechisch versierten Laien nicht selbsterklärend ist. Vielleicht könnt ihr da ja etwas einstellen, bitte.
Vielen Dank noch einmal für die umfangreiche Hilfe Allen!
Der Leezenlöti
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