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Ja, z.B. hier.
Gruß
RALF
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung."
Kaiser Wilhelm II.
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Moin! Ich würde mich freuen! (Ich hatte wegen der Tour auch nur gefragt, weil ich ja mit Anthrotech "inkognito" war:-) So allmählich ist mein Rad jetzt aber vorführbar!Eine Frage: Ist es normal, daß die Keilriemen-Umlenkrolle nicht genau mit den beiden Kettenblättern fluchtet? Bei mir sitzt sie ein bißchen nach links versetzt, so daß der Riemen an der Rolle leicht zur Seite gedrückt wird.Tschüs!Hein
Radfahren ist gefährlich. Faltradfalten erst recht.
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Moin Hein,
mein Brompton ist wegen momentanem Platzmangels im Flur zusammengefaltet, daher kann ich das mit der Zahnriemen-Spannrolle noch nicht nachprüfen.
Ich lasse es dich aber wissen, sobald ich es wieder auseinandergefaltet habe.
Viele Grüße
RALF
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung."
Kaiser Wilhelm II.
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Moin Hein,
so, ich hab mein Brompton mal auseinandergefaltet um das mit der Zahnriemen-Umlenkrolle zu überprüfen.
Ich kann zwar kein Abweichen von der Flucht direkt sehen, vom Fahrer aus gesehen läuft der Zahnriemen bei mir aber am linken Innenrand der Zahnriemenscheiben (vorn wie hinten), so dass etwa 3,5mm Platz zum rechten Innenrand der Scheibe bleiben.
Das ist aber normal, und beeinträchtigt in meinem Fall weder den Antrieb das das Fahrverhalten an sich.
Ein bischen Platz muss aber schon deshalb da sein, um eventuelle Ungenauigkeiten beim Auflegen des Riemens wärend des Faltvorgans auszugleichen.
Wenn nicht wieder was dazwischen kommt, werde ich am Mittwoch (06.06.) mal wieder zum Hamburger Liegeradstammtisch kommen, und diesmal würde ich dann auch mit dem Brompton hinfahren.
Schönes Wochenende
RALF
P.S.
Schönes Avatar-Bild, da wirkt das Liegebrompton richtig agil.
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung."
Kaiser Wilhelm II.
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Moin!
Auf den beiden Zahnriemen-Scheiben läuft bei mir der Riemen ähnlich wie bei Dir, aber die Spannrolle ist etwas aus der Flucht ... am besten zeige ich das Mittwoch mal! :-)
Super, ich werde auch kommen! :-)
Danke! Ich finde es wirklich sehr agil, für das Foto bin ich kleinste Kreise auf dem Parkplatz gefahren.
Auf den ersten Kilometern war ich noch etwas wackelig und fand es z. B. schwierig, auf einem Betonspurweg auf der Spur zu bleiben. Eine kleine Handbewegung (zum Grüßen) hat mich einmal fast in den Stacheldrahtzaun versetzt ... zum Glück hatte ich noch ein paar Zentimeter Asphalt zum Gegenlenken! =8-O
Nach ca. 60 Kilometern war dann die Kontrolle schon ziemlich perfekt, und die schnellen kleinen Kreise auf dem Parkplatz haben richtig Spaß gemacht.
Allerdings habe ich kurz darauf den ersten Abflug mit dem Rad gemacht, als ein Nachbar mit dem Auto meine Kreise störte. Ich habe die Kurve einfach etwas enger gezogen, um ihm Platz zu lassen, hab dann aber das 16-Zoll-Vorderrad genau in einen der Spalte in einem Gully-Rost eingelocht. Dank meiner Vorwärtsgeschwindigkeit ist das Rad gleich wieder rausgehüpft, aber weil ich eine Kurve fahren wollte und der Spalt das Rad zwangsweise auf Geradeausfahrt gestellt hatte, bin ich dann seitlich in die Innenkurve abgestiegen. Da ich mich mit der Hand abgestützt habe und gleich auf die Füße gekommen bin, bin ich ebenso unbeschadet geblieben wie das Fahrrad :-)
Tschüs!
Hein
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Moin!
Mit Hilfe der Wayback Machine habe ich gerade den folgenden Artikel über das Brompton Recumbent Kit ausgegraben:
http://web.archive.org/web/200312171...ge/brliege.htm
Tschüs!
Hein
Radfahren ist gefährlich. Faltradfalten erst recht.
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Das Liegebrompton von Hein war heute in der Frankfurter Bildzeitung zu sehen mit mir als Fahrer, weil ich es paar Tage vor Auktionsende Probe gefahren habe und mir im Riederwald ein Bildreporter über den Weg lief.
http://www.bild.de/regional/frankfur...3888.bild.html (In der Galerie Bild 6 von 9)
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Zum Unterschied zwischen altem und neuem Brompton-Rahmen:
Ich sehe, was Juliane Neuss mir auch schon mal gesagt hat, der Zahnriemen müßte eine andere Länge haben (in diesem Fall kürzer), und wäre damit kein Standard-Einkaufsteil mehr, sondern eine Sonderanfertigung und damit erheblich teurer.
Leider habe ich mir den Namen des Aufrechtbrompton-Fahrers auch nicht gemerkt.
Wobei ich im Namen-Merken auch nicht wirklich gut bin.
Davon abgesehen, vielen Dank für die Bilder Hein, und allen anderen beim Stammtisch Anwesenden besonderen Dank für den schönen Abend und dafür dass mir wieder ausgiebig Gelegenheit zum Probefahren gegeben wurde.
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung."
Kaiser Wilhelm II.
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Moin!
Herzlichen Glückwunsch - damit bist Du Deutschlands prominentester Brompton-Liegeradfahrer! :-)
Gab's da noch eine Bildunterschrift bei der Bildzeitung? (Die Website wollte erst nicht, und jetzt scheint dort ein anderer Artikel zu stehen.)
Auf jeden Fall vielen Dank für das Bild! :-)
Tschüs!
Hein
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Moin!
Ach so, das ist meinem Laien-Auge natürlich entgangen! Aber ist das der einzige Hinderungsgrund, ein Nach-2004-Brompton als Grundlage umzurüsten, oder gibt's da noch mehr, was nicht paßt?
Übrigens habe ich im Anschluß an den Liegeradstammtisch noch den ersten "echten" Voll-Faltvorgang mit meinem Rad durchgeführt - vielen Dank an Paraflyer fürs Mitnehmen in seinem bereits mit dem Falt-Scorpion beladenen Auto! :-)
Tschüs!
Hein
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Es ist zumindest ein wichtiger Grund. Aber am besten fragst du Juliane selbst wenn sie mal wieder beim Stammtisch ist.
Ich war halt nur der Zeichner, nicht der Konstrukteur ...
Schön dass du dich "getraut" hast dein Liegebrompton mal selbst zusammenzufalten, ist doch eigentlich halb so wild, oder?
Gruß
RALF
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Moin!
Ja, klar! Ich hatte es bisher nur nicht "voll" gefaltet, weil ich dann mit einem unhandlichen 18-kg-Paket unter dem Arm in die Bahn ein- und aussteigen und manchmal sogar umsteigen müßte.
Dann doch lieber Brompton-typisch im Zug das Hinterrad wegfalten und alles andere stehen lassen ... dann kann ich nämlich auf den Bahnsteigen munter schieben :-)
(Ich gebe aber zu, daß ich mich erst an die Brompton-Philosophie des "Schraubens" gewöhnen muß ... bei Dahon geht alles über Schnellspanner und Kniehebel.)
Tschüs!
Hein
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Moin!
Ich stelle gerade fest, daß ich genau dieses Programm auch mal gekauft und auf meinem Rechner installiert habe :-) Allerdings war es dann so kompliziert zu bedienen, daß ich nichts mehr damit gemacht habe. (Dabei hatte es mir ein Freund als besondern einfach empfohlen ...)
Meine CAD-Erfahrungen beschränken sich auf die Auto-CAD-Familie vor der Jahrtausendwende, und ein paar Platinen-Layout-Programme aus der gleichen Zeit. All diese Programme hatten gemeinsam, daß sie eine Benutzeroberfläche hatten, die völlig anders war als der leicht zu erlernenden Standard-Software, und zumindest in der Hinsicht ist Design-CAD gleichwertig :-(
Hattest Du den Multifunktions-Tretlagermast des Breckis in 2D oder in 3D konstruiert? Bei 2D habe ich noch eine Vorstellung, wie es geht, aber 3D ist Science Fiction für mich! ;-)
Tschüs!
Hein
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Moin!
Hihi, nachdem ich Dein gutmütiges Rad mit seinem einwandfreien Geradeauslauf gefahren habe, lese ich diesen Kommentar jetzt mit anderen Augen! ;-)
Mein Liegebrompton liebt Kurven, je enger desto besser. Sogar, wenn ich lieber geradeausfahren würde. Ich hoffe, ich habe da nicht irgendwo eine verbogene Geometrie ...
Bei einem Mountainbike habe ich mal eine ähnlich kurvengierige Auslegung erzeugt, als ich die Standardreifen durch Faltreifen ersetzt habe, die einen größeren Gesamtdurchmesser ergeben haben. Das ergab ein sehr wendiges Rad, aber es hatte keinerlei Geradeauslauftendenz mehr.
Was für Reifen hast Du auf Deinem Liegebrompton? Bei mir sind's Schwalbe Marathon 37-349.
Tschüs!
Hein
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Moin Hein,
die Zeichnungen waren komplett mit HP-ME10, einem klassischen 2D-CAD-Programm gezeichnet.
Damit waren sogar Hilfslinien in der Art von Bleistift-Vorzeichnungen möglich (und gelegentlich nötig).
Ich hab gerade mal nachgesehen, es waren damals insgesamt 11 Zeichnungen von mir für das BLUES (so nenne ich es ja) erstellt worden.
Alle anderen Teile wurden wohl auf Zuruf gefertigt, aber das kannst du Juliane ja bei Gelegenheit mal fragen.
Heute würde ich solche Zeichnungen natürlich in 3D machen.
Nur wie gesagt, habe ich zuhause kein gutes CAD-Programm.
Unigraphics wie in der Firma, nur für daheim würde definitiv meinen Finanzrahmen sprengen.
Dafür sitze ich ja jeden Werktag daran - bis auf in diesen Wochen, da hab ich Urlaub.
Zur Reifenfrage:
Seit ich mit den Brompton-4.8-bar-Nylon-Reifen 37-349 bei fast jeder zweiten Fahrt einen Platten hatte, fahre ich seit ein paar Jahren die Schwalbe Marathon Plus 37-349.
Seitdem hatte ich mit dem Falter keinen Platten mehr.
Und zur Agilität:
Die Rückfahrt vom Stammtisch neulich war nicht nur wegen der Gefälle auf der Stecke und der fast leeren Straßen ein schnelleres Unterfangen als ich erwartet hatte.
Allzeit gute Fahrt
RALF
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Kaiser Wilhelm II.
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