den nicht Behinderten hier wird die frage vielleicht absurd vorkommen, aber bewegungseingeschränkte Personen müssen oft mehr beachten als nicht behinderte.....ich war heute ausprobieren ob es für mich möglich ist, mit der neuen westbahn (privater eisenbahnanbieter in osterreich, siehe dazu auch meine ausseinandersitzung mit dem bisherigen monopolisten ÖBB abgebildet hier und in meinem blog http://schindlers.at) mit dem Rad zu fahren. die nehmen mich mit, wenn ich den tretlagermast umlege (wegen der Länge des trikes und weil die Pedale in mehrfacher Hinsicht ein "gefährliches" Teil sind, wenn daran ganz knapp Menschen vorbei drängen).Thomas Seide hat mehrfach gesagt, dies sei einfach. nun bin ich 1) behindert und kann nicht lange und nicht gut stehen, vor allem aber auch angewiesen auf mein Transportmittel und 2) immer schon nicht übermäßig geschickt in handwerklichen Dingen. meine Befürchtung warum ich mich da bisher nicht drüber getraut habe, ist die, dass bei *ungeschicktem, unroutiniertem Handling die Kette raushüpfen könnte. wie siehst ihr das, wenn ihr dies unter diesen Aspekten betrachtest? gibt's was, was ich dabei besonders beachten muss?und als eventuelle -teure - alternativlösung *(weil ich auch so schon, ohne zusammenlegen, immer wieder Probleme mit herausspringenden Ketten habe). gibt's eine Lösung (ich glaub nabenschaltung wie zb Rohloff heisst das) die ohne kettenblätter vorne auskommt? verträgt sich das überhaupt mit dem Rad und kann ich dann auch noch den tretlagermast umlegen? mein Motor ist im Hinterrad untergebracht.*

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