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Hey Daniel.. an DER Stelle hätte ich mal Tipps erwartet WIE ich die 7 km/h in meiner lahmen Ente finden könnte.. außerdem, ich lass mich gerne von dir überreden dein Evo-R zu fahren.. mußt du nicht lange betteln für.. (aber ein klein wenig schon..) ;-) Ich ruf dir die Tage mal an, solltest Du diesen post überlesen.
Gruß, Axel
Winterpokal 2012/2013: Die Hessischen Tief(f)lieger kommen!
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Whenever there is any doubt, there is no doubt. That's the first thing they teach you.
Who taught you? I don't remember. That's the second thing they teach you.
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der Besenwagen ist für mich auch nur ein Notanker. Aber er ist da, und gerade das Wissen darum stärkt meine Motivation, ROAM mitzufahren. Ich mag mir nicht vorstellen, kraftlos irgendwo in der Pampa liegenzubleiben. Bei dem knappen Zeitplan hast Du keine Chance, die Truppe wieder einzuholen.
Vielleicht wurde ich auch falsch verstanden: ich will den Besenwagen auch nicht nutzen, im Gegenteil. Aber ich denke, ich kann meine Leistungsfähigkeit ganz gut einschätzen und möchte nicht aus falschem Ehrgeiz oder Übermotivation den Rest der Tour für mich aufs Spiel setzen.
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na also ! Wenn Du der Meinung bist, Dich abends nach rd. 200km noch irgendwo "präsentieren" zu können, ist der Kopf ja schon bereit für die Tour
Meine Bescheidene Erfahrung zum Thema:
was auch immer Du mitnehmen möchtest: lass die Hälfte davon zu Hause, und es ist trotzdem noch unnützes Zeug dabei.
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Ist doch klar, daß der Daniel Werbung für seine (neuen) Fahrzeuge machen will. Nicht umsonst sind die Namen der kommerziellen Forumsteilnehmer rot eingefärbt.
Mir auch. Ich hatte irgendwo und hier schonmal drauf hingewiesen. Ein besonders abschreckendes Bild verlinke ich hier mal direkt (Danke, Dirk).Der Punkt mit dem eventuell sehr groben Asphalt den Rene angesprochen hat, der macht mir auch etwas Sorgen.
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Es gibt noch ROAM T-Shirts im Angebot
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Eurotour2013
Roll over America
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Hi Leute,
wenn ich diesen Belag sehe, dann könnte es schon schwierig werden 45 halten zu können. Hinzu kommt die Hitze. Wie war es denn am Reichelsdorfer Keller, da hatte man auch gemeint man könnte kocker mit 50-55 eine Stunde durchheizen. Pustekuchen, der Belag war zu kräftemordend. Man sollte den Belag nicht unterschätzen.
Joggl
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Kannste auch von mir haben: schneller treten!
Aber im Ernst. Als ich Dich in Kahl gesehen habe, kamen mir natürlich Zweifel, ob und wie man mit einem alten VM eine solche Strecke bewältigen kann.
Und so glücklich hast Du auch nicht ausgesehen, als Du bei dem Treffen angekommen bist.
Wie siehst Du denn Deine Chancen realistisch?
Kannst Du das materielle Defizit mit Kraft und Ausdauer gut machen? (Haste zwischenzeitlich mehr Trainiert?)
Ich bin fest davon überzeugt, dass es eine Materialschlacht werden muß, um einigermaßen "trocken" am Ziel einzutreffen.
Nicht umsonst sind die Trends zu leichteren VMs gesetzt.
In einem Alleweder oder Go-one³ ist es sicherlich schwer, oder gar unmöglich ROAM zu bestreiten... mal so als Provokation in den Raum gestellt.
Grüße
Oliver
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Moin,
bei der täglichen Laufleistung erscheint mir auch die Ernährungsfrage wichtig. Als ich vor zwei Jahren meine einizge Mitteldistanz absolvierte (hat viel Spass gemacht, aber vom Training nicht recht famlienkompartibel) waren Flüssigkeitstests sehr wichtig. Ich habe dann schließlich eine Mixtur gefunden die ich ausreichend trinken konnte ohen den Magen zu übersäuern. Im VM denke ich das ich im Juli ordentlich schwitzen werde, also werde ich Elektrolytpulver mitführen und dann unterwegs anrühren.
Auf den Brevets letztes Jahr haben sich Brötchen & kurze Pause an den Kontrollen gut bewährt, unter höherer Last vertrage ich das nicht mehr. Für MEINE Tour plane ich brevetmäßige Belastung (Pulskontrolle!) und lecker Schmankerln vom Wege:-) Ein paar eher körnige Energieriegel werd ich auch mitführen. Vielleicht noch ein paar Powerbars. Der Döner am letzten Sonntag als Zwischenverpflegung hat sich leider nicht bewährt.
Gruss, rwd
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ich glaube auch, dass die konditionellen schwierigkeiten (die kommen werden) nicht das größte problem sein werden. aus dem vm kotzen, ein cola reinpfeifen und noch ein paar dutzend kilometer weiterfahren geht notfalls. mit kaputten schleimbeuteln/sehnen/meniskus etc. geht halt gar nichts mehr, und zwar längerfristig (ok, es gibt voltaren, aber auch da gibt es grenzen). daher glaube ich, dass vorbeugendes krafttraining - der einzig wirksame schuzu gegen gelenksüberlastungen - wirklich ganz wichtig ist.
benjie (zwei operierte knie)
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Na, Daniel, Du ... Wer hat denn den Rekordversuch letztes Jahr zu schnell angegangen und mußte dann aufgeben? Wenn ich mich recht erinnere, war Dein Kommentar: "... bin eher der Sprinter ...".
Ich glaube nicht, das dem tollen Vorhaben mit Muskelspielen gedient ist. Auch Velomobile, die nicht exklusiv von Dir getunt sind sind brauchbar. Eventuell haben diese sogar den Vorteil, dass dort etwas besser pannensichere Reifen verwendet werden können ... Ich bin mal auf die Statistik am Ende gespannt!
Jörg
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So ganz ohne Erfahrung oder Testwoche würde ich mich da nicht dran trauen.
Ich würde jetzt an Ostern an 5, 6 oder 7 Tagen (5 Tage gingen ja sogar ohne Urlaub) je eine Tour von mehr als 200 km mit dem VM machen, mit den hier diskutierten Geschwindigkeiten ist das ja zeitlich auch keine allzugroße Belastung (ca. 6 bis 7 Stunden pro Tag).
Dann wüsste ich, auf was ich mich da in den Vereinigten Staaten letztlich einlasse und könnte schon vom Kopf her mit einem guten Gefühl an die Sache rangehen, ohne mir etwas vorzumachen. Das würde ich definitiv brauchen!
Aber das nur aus meiner Sicht aus sicherer Entfernung zu dieser Herausforderung ...
flux.
Mein Blog - "Karbon und Kondition!"
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Es ist allerdings auch so, dass man wenn man zumindest gewisse Grundvorraussetzungen mitbringt auch viel durch Willen wettmachen kann. Und spätestens ab der zweiten Woche fällt es einem auch wieder leichter.
Ich bin letztes Jahr auch ohne vorheriges Training (dazu fehlte mir leider einfach die Zeit) mit meinem Bruder die Elbe von Dresden nach Hamburg gepaddelt. Die ersten drei Tage war es echt hart und danach hatte sich der Körper ganz gut adaptiert.
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Warum denn gleich so negativ!
Nein ich bin es nicht zu schnell angegangen. Ich hatte ein Durchblutungsproblem. Ich bin schon 24h am Stück gefahren. Große Touren haben ich auch mit guten Leuten gemacht. Trotz Sprinter eindeutig leistungsfähigster.
Für Dich sage ich es auch wörtlich bei den Bedingungen wie Belag Hitze sehe ich für einige Leute kein durchkommen.
Natürlich bauen auch andere schnelle Vms. Habe nie etwas gegenteiliges behauptet. Leg mir so etwas bitte nicht in den Mund. Ausreden hatte ich ein 3er und bin selber nicht der schlechteste.
Eine Möglichkeit ist wirklich das man Fahrzeuge auch mal tauscht
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Freut euch, die ihr da mitfahren könnt ... Glaub' mir, ich beneide euch ... Einfach mal sehen wie es am Ende aussieht. Ist doch eigentlich egal wieviel Zeit man braucht, oder sollte es doch ein Rennen sein? Ich denke es ist 95% Priorität, dass alle gesund durch die Tour kommen - und, wenn es geht ohne die Benutzung des "Besenwagens" - vermutlich wird sich allerdings nicht vermeiden lassen, dass sich jemand den Magen verdirbt (bloß kein Budweiser trinken), oder ähnliches ...
Jörg
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