Wir spinnen gerade ein bisschen rum bei bentrideronline.com:
http://www.bentrideronline.com/messa...ad.php?t=57177
überlege gerade, daraus ein Sponsoring Projekt zu machen - Orga-Unterstützung der Tour durch am. Enthusiasten ist sicher
vom pazifischen Nordwesten bis an die Ostküste der USA - vier Wochen, drei Räder, zwei Ozeane, ein Land - meistens campen, abends lockerer Tagesausklang, unterwegs die bent freaks dort treffen - wirklich gastfreundliche Leute
200-300 km am Tag fahren, in den Bergen weniger, in den plains auch mal mehr, natürlich auch Ruhetage, tolle Landschaften, erstklassige campgrounds, Parties
zwischen 25 und 30 velomobile inkl einem MedienVM für Tagesgäste.
Zwei Begleitfahrzeuge für Ausrüstung, Material und Unvorhergesehenes.
Was haltet Ihr davon? Wer hätte Interesse?
Jupp

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, der alles dagwesene in den Schatten stellt. Wenn ich konditionell und familiär in der Lage wäre, würde ich sofort mitmachen. Wir hatten schon zweimal eine Familienradtour in den USA, war dort öfter fliegen und ich muss sagen: die USA ist gut für alle Überraschungen. Wir hatten ausnahmslos nur gute davon. Gerade en velo ist die USA faszinierend und eine Tour a la coast to coast ist schlechthin eine Herausforderung für jeden Radfahrer. Aber mit einem Velomobil erst recht. 

Flug und Fähren sind schon gebucht. Von London entlang der normannischen Küste nach Düdo. Aber ich kann nur noch mal nachlegen. Deine Tour würde ein Hipe werden. Einen Monat 24 Stunden täglich im Dauerrausch. Nirgends hatten wir so viele nette sympatische Begegnungen wie in den USA: Wir kommen über die Brooklinbridge. Kein Rüberkommen über eine sehr stark befahrene vierspurige Straße. Plötzlich eine Polizeisirene. Überfall? Raub? Wat nu los? Polizeiauto stellt sich quer vor den Autoverkehr und bittet uns die Straße mit den Fahrrädern zu passieren. Hollywood ist da ein Sch***dreck dagegen. 
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