hallo
habe mal eine frage an alle rohloff-fahrer.ich habe da in einem bericht gelesen das das rad mit der schaltung langsamer ist als mit kettenschaltung-könnt ihr das bestädigen?
http://www.ciao.de/Rohloff_Speedhub__Test_8324954
bis dann jörg
hallo
habe mal eine frage an alle rohloff-fahrer.ich habe da in einem bericht gelesen das das rad mit der schaltung langsamer ist als mit kettenschaltung-könnt ihr das bestädigen?
http://www.ciao.de/Rohloff_Speedhub__Test_8324954
bis dann jörg
Geändert von Reinhard (29.08.2008 um 20:12 Uhr) Grund: Textzentrierung entfernt
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Hallo,
eine gut geschmierte und gewartete Kettenschaltung hat weniger Reibung als eine Rohloff. Allerdings braucht eine Kettenschaltung viel mehr Pflege, um reibungsarm zu bleiben. Auf lange Sicht bist Du mit einer Rohloff also schneller unterwegs. Du fährst mit einer Rohloff zwar - bei gleicher Kraft - geringfügig langsamer, sparst aber Zeit für Wartungsarbeiten.
Gruß
Andreas
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Ich finde, ein Wirkungsgradverlust von 99% auf 97% schon ziemlich viel und kann nicht recht glauben, daß eine so kompliziert aufgebaute Nabe mit doppeltem Planetengetriebe nur einige Prozent unter der Kettenschaltung liegt. Wenn die Rohloff-Nabe dann doch einmal kaputt gehen sollte, dann wird's wohl immer recht teuer und umständlich, das Ding zu reparieren, oder nicht? Von daher ist man doch mit den billigen, weit entwickelten und leicht austauschbaren Zahnkränzen gut bedient!
Gruß von Christoph
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Hallo Christoph,
99% bei einer Kettenschaltung? Dann müssen aber alle Teile ziemlich neu sein und die Wartung muss perfekt sein.
Wissen ist in diesem Fall stärker als glauben.
Ja, Hauptsache keine Vorteile... Rohloff hat bisher alle Reparaturen auf Garantie, Gewährleistung oder Kulanz durchgeführt. Da hat noch nie einer etwas dafür bezahlt.
Gruß
Andreas
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Hallo!
Wenn ich mich so um meine imaginäre Kettenschaltung kümmern würde wie um meine reale Rohloff, hätte ich einen Wirkungsgrad von geschätzten 70 - 80 %. Wenn überhaupt!
Es kommt halt drauf an, was Du von Deinem Rad willst.
Ich will jedenfalls Stressfreiheit, Aufgeräumtheit und intuitives Schalten.
Das Mehrgewicht und den theoretisch etwas geringeren Wirkungsgrad verbuche ich unter Training.
Gruß, pepe
Kabelbinder an die Macht!
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wie schon andersweitig hier erwähnt dürfte der real gefahrene Wirkungsgrad einer Kettenschaltung weit unter dem der Rohloff liegen, allein schon ein 11-er ritzel hat ja miesere Wirkungsgrade, ausserdem muss eine Kettenschaltung viel mehr Kettenspannung vorhalten, was auch mächtig Energie kostet.
Ich bin aktuell wieder stark genervt von Kettenschaltungen und baue sukzessive auf Nabenschaltungen um, nachdem es mir am WE auf einer Tour ein Schaltwerk zerlegt hat. Das war dann der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte, ich will endlich mal mein HPV rückwärts schieben können, der Gang soll auch drinbleiben, wenn man über ne Bodenwelle fährt und überhaupt will *ich* bestimmen, in welchem Gang gefahren wird.....
nicht dass ich keine "guten" Kettenschaltungen gehabt hätte, alles LX oder 105-er Gruppen.
Wo ich bisher von Ketten- auf Nabenschaltung umgebaut habe habe ich eher einen Speedgewinn im Alltag verzeichnen können, wahrscheinlich wegen der Schaltergonomie und dem gewonnenen Kettenwirkungsgrad.
warum sollte sie?
kennt jemand jemand, dem mal ne Nabenschaltung massiv vereckt ist?
mir sind schon 4 Kettenschaltungen in peinlichen Situationen verreckt.....
"Aktion Schwarze Hand"?
sorry, musste meinem Ärger über Kettenschaltungen und dazugehörige euforie mal Luft machen.
Hanno, fahre auch gern mit der Torpedo Sachs 3-Gang
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Hallo zusammen,
ich fahre beides (an 2 Rädern) und ich kann in der Praxis gar keinen Unterschied feststellen bei der Geschwindigkeit, wohl aber bei der Bedienung und Pflege. Rohloff ist da konkurrenzlos. Ab und an die Kette ölen und es rollt und rollt und rollt. Kaputt geht da gar nichts. Die Kettenschaltung muss andauernd neu justiert werden, dann muss man die Kette wechseln, Zahnkränze suchen... . Das nervt mich mittlerweile nur noch. Bin in den letzten 2 Jahren ca 8000km mit der Rohloff und ca. 2000km mit der XT gefahren. Mein XT-Rad ist zum Ersatzrad verkommen, werde es wohl bald verkaufen.. Diese Schaltung ist schlichtweg zu teuer und zu nervig für mich.
Grüßle
Jean
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Moin,moin
ich habe nun mehr als 30000km mit der Rohloff am Tourenrad hinter mir. Einen grossen Geschwindigkeitsverlust zum Giant Shimano Kettenschaltung konnte ich nicht feststellen. Die Shimano Kettenschaltung (ich glaube es war xdeore??) hatte es nach KM 8000 im taeglichen Betrieb hinter sich...
Nun fahre ich im Alleweder eine 3 Gang Naben und 7 oder 8 Gang Kettenschaltung. Wenn ich mir diesen Schaltsalat taeglich anschauhe, steht fuer mich fest, was in das naechste Velomobil eingebaut wird...
Den achtel Kilometer, den ich auf 26 KM durch die Rohloff verliere, hohle ich durch korrektes schalten wieder heraus!!
Nebenbei, wenn taeglich eine etwas groessere Strecke zurueckgelegt wird, kann es ja nicht sinnvoll sein, jedes Wochenende Zeit zu verbringen um die Kettenschaltung nachzustellen.
Ich sehe sinnvolle sportliche Anwendungen fuer die Kettenchaltung, um das letzte Quentchen an Geschwindigkeit herauszukitzeln. Aber fuer das taegliche zaehlt fuer mich die geringere Wartung.
Gruss Michael
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Hi,
könnte man mit der Rohloff einen Vorderraddirektantrieb bauen, der die Tretkurbel mitten im Vorderrad hat bei etwas breiteren Pedalen, so daß die Beine bei Lenkung ausweichen können, und etwas größerem Rad, so daß die Übersetzung stimmt? Da könnte man sich doch Zahnkränze gänzlich sparen!
Gruß von Christoph
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Ich bemerke mit meiner Rohloffschaltung eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung.
Zumindest an meinem LR mit der komplizierten Kettenführung.
Bis ich mit der Kettenschaltung ein großes Kettenblatt gewechselt habe oder am Ritzelpaket 7 Gänge auf einmal übersprungen habe, bin ich mit der Rohloff schon längst wieder am Gasgeben.
Wenn ich noch die Pausenzeiten wegen heruntergefallener/verklemmter Kette rechne.....
Ich habe ein LR mit einer (guten) 9-fach Kettenschaltung ausgestattet. Funktioniert ganz gut, nervt aber oft, wenn man schon mal den Vergleich mit dem gleichen Rad und Rohloff-Schaltung hatte.
Und den Vergleich habe ich. Vor 2 Tagen habe eine 2te Rohloff bestellt und die Kettenschaltung fliegt raus.
Dann einmal Rohloff im verkleideten Lieger (jetzt "Velomobil") und einmal im Sommerliegerad.
Es sollen doch schon Schäden an der Rohloff aufgetreten sein, diesbezügliche Auseinandersetzungen sind aber im Web kaum aufzutreiben. Hab da so einiges mitbekommen. Soll 1. nicht so an die Öffentlichkeit gelangen und 2. ist ein echter Schaden eine Seltenheit. Sollte man sich keine Gedanken drum machen.
Der Wirkungsgrad ist bei einigen Gängen im Vergleich zur Kettenschaltung tatsächlich niedriger. Nur: Kann man das wirklich spüren? Oder redet man sich das wegen der unterschiedlichen Geräuschentwicklung gerne ein?
Tatsache ist, daß man mit einer Rohloffschaltung erheblich öfter die Gänge wechselt als mit einer Kettenschaltung. Weils so einfach und so schnell geht. Und wer öfter die Gänge wechselt, fährt dann auch (hoffentlich) öfter im passenderen Gang statt mit einer weniger guten Trittfrequenz zu treten.
Folgendes hat Bernd Rohloff selbst gesagt und ich sehe das auch so:
Ein falscher Gang (falsche Trittfrequenz) führt zu einem verminderten Wirkungsgrad nicht der Schaltung - sondern dem des Beinmuskels.
Und so kann durch häufigere Anpassung durch Gangwechsel der Gesamtwirkungsgrad des Antriebes gesteigert werden.
Ich bin bisher knapp über 20000km im Cab-Bike und >25000km im MTB mit einer Rohloff gefahren. Ärgerlich waren leichter Ölverlust und immer das Gefummel wegen gerissenen internen Schaltseiles. Und der Gesamt-Übersetzungsbereich ist mir persönlich etwas zu gering.
Also ich lasse nichts auf die Rohloff kommen. Ich habe auch sehr lange dazu nichts mehr geschrieben. Besonders in der Anfangszeit dieser Schaltung war die Kritik in den Foren viel stärker. Am Besten kannten sich die Leute damit aus, welche eine Rohloff nie selbst gefahren hatten...
Meine Antwort zu "Rohloff - langsamer?":
Ja sicher: Am Berg wegen der 400 Gramm Mehrgewicht. Im Alltagsgebrauch kann ich mir das aber nicht vorstellen.
Peter,
der bald eine fast neue SRAM X0-Schaltung zuviel hat.
Nein, das gute Stück verkaufe ich nicht. Dient als Ersatz an meinem Ultraleicht-MTB. Da kommt mir eine Speedhub nicht rein.
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Hallo Christoph,
schau mal hier bzw. suche nach Thomas Kretschmar und "DirectDrive".
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Ich habe fast so etwas. Vorderradantrieb mit Rohloff.
Die Tretkurbel mitten im Vorderrad birgt Nachteile.
Durch diese Anordnung muß man recht weit weg vom Vorderrad sitzen und dann gibts (nicht nur) bergauf massive Traktionsprobleme.
Das würde evt. gehen, wenn man im Gegenzug den Radstand erhöht, so dass man immer noch relativ näher am Vorderrad sitzt.
Ein Rad von 3m Länge hätte dann wieder an anderer Stelle Probleme.
Peter
Zum Link nach Ciao.com:
Ich hatte eine Rohloff auch in 2 verschiedene MTBs eingebaut und konnte in den Alpen im Vergleich zu meinen Mitfahrern keinen Unterschied feststellen. (Außer, dass ich bei unerwarteten Anstiegen nach Abfahrten sofort einen richtigen Gang drinnehatte... während bei den Kumpels dann oft die Gänge mit Gewalt hereingedrückt wurden oder gar nicht. Das Fluchen und Krachen tat mir weh).
Wenn das Patria-Rad in dem CIAO-Bericht so schlecht abschnitt, dann würde ich ungesehen ersteinmal auf eine unmögliche Sitzposition schließen.
Geändert von peter n. (29.08.2008 um 23:07 Uhr) Grund: "Zum Link nach Ciao.com:" mit Text dazu.
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Wie auch andere geschrieben haben ist das eher im esoterischen Bereich. Die Frage sollte eigentlich lauten: Was ist Dir wichtig?
Die Rohloff ist in einigen Gängen lauter, ich empfinde Sie nicht so direkt wie eine Kette und eine TOP eingestellte Kette schaltet sich gerade am Lieger mit Lenkerendschaltung deutlich flüssiger. Dafür ist fahren im Winter mit einer Kettenschaltung eine Pein: Saubermachen, Justieren, Züge wechseln oder reinigen und das teilweise alle paar Tage bei täglicher Fahrt. Auch hast Du die 3*9 nicht im ganzen Entfaltungsbereich so im Griff wie die Rohloff und Du ersparst Dir mit der Rohloff den Umwerfereumel vorne am Rad.
Die Frage ist eben: Was will man mit dem Rad machen?
Gruß,
H.C.
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Rein theoretische Zahlenspielereien, die an der Praxis vorbeigehen, aber sehr imponierend klingen. Es gibt aber real soviele Einflüsse, die Leistungsverlust im Antriebsstrang erzeugen, daß Du schon nagelneue und unverdreckte Teile nehmen mußt, um damit unter Laborbedingungen effektive Unterschiede zu messen.
Das mußt Du erstmal schaffen, die auf eine Lebensdauer von 100.000 km ausgelegte Nabe im Normalbetrieb und bei wenigstens etwas Pflege zu schrotten. Wenn Dir das passiert, dann kannst Du die Nabe gerne vom HdgM einschicken lassen und bekommst sher wahrscheinlich auf Kulanz ein funktionsfähiges Getriebe zurück. Mach das mal bei der Anglerbude.
Man kann sich das R-Gerät sowohl schön- als auch schlechtreden. Das kommt immer drauf an, wie hoch die Trauben hängen.
Grüße - Eva K.
Wenn das das ist und das Gras naß ist.
Stell dir vor, es geht, und keiner kriegts hin. (Wolfgang Neuss, 1923-1989)
"Wir haben in Deutschland keine Radwegebenutzungspflicht!" Ulrich Kasparick, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums
Autler: "Ich habe Sie überhaupt nicht gesehen!" - Füßler: "Ich habe Sie überhaupt nicht gehört!"
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War da mal wieder jemandem der Preis der Nabe zu hoch?
Im Alltag spielen ganz andere Faktoren eine Rolle, ich merke eher einen Verlust an Geschwindigkeit, wenn mir meine Reifen sagen wollen, ich sollte mal wieder nachpumpen. Meine Rohloffs hingegen schnurren problemlos, ausgebremst hat mich bisher noch keine.
Grüße - Eva K.
Wenn das das ist und das Gras naß ist.
Stell dir vor, es geht, und keiner kriegts hin. (Wolfgang Neuss, 1923-1989)
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Grüße - Eva K.
Wenn das das ist und das Gras naß ist.
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bei uns läuft die Speedhub an drei Vorderrädern.
Die Modelle sind unterschiedlich laut. Die neueste ist die leiseste, im neuen Bülk. Da höre ich die Kette in der Führung laufen, die Speedhub aber nur wenig.
Die Speedhub hat Verlust in den Dichtringen, ich meine 3W gelesen zu haben. Das ist drehzahlabhängig. Ein starkter Fahrer wird sicher einen besseren Wirkungsgrad erzielen können als ein 100W Fahrer.
Auf sehr, sehr, langen Strecken liebe ich die Schaltung, weil bei jeder Gangwahl (7-8 einmal ausgenommen) der Gang sofort drin ist. Ich kann weitertreten und es gibt keinen Schlag im Knie. Die Tretintensität nicht ändern zu müssen auf ganz langen Strecken ist absolut genial.
Bei Rennen schalte ich mit Speedhub schneller als alle Kettenschalter.
Die Speedhub hat recht viel Masse, die sich ungünstigerweise im Rad dreht. Bei Sprints und Bremsungen ist schlecht. Bei kleinen Hügeln ist das gut.
Kann aus meiner Sicht "Rohloff - langsamer" nicht bestätigen.
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Hallo zusammen!
Ich fahre die Speedhub seit Anfang des Jahrtausend, d.h., ich habe die Kinderkrankheit "Ölverlust" noch miterlebt. Abgesehen davon, dass man die Nabe auch leergekleckert bis zum nächsten turnusmäßigen Ölwechsel noch fahren darf, ging die Reparatur kostenlos und ratzfatz und nachhaltig. Der Warungsauffwand (alle 5 Mm Ölwechsel - in 15 min auch von motorisch weniger begabten gemacht, und alle x Mm Kettenwechsel und noch seltener Ritzel drehen/wechseln) ist im Vergleich zur Kettenschaltung winzig - abgesehen davon, dass bisher bei mir noch jede Kettenschaltung unterwegs am Schaltwerkdefekt verstarb. Da und beim Riss eines Schaltseils bedarf es schon eines erhöhten Bastelaufwandes, um in einem fahrbaren Gang nachhause zu kommen (oder tauscht Ihr Züge unterwegs?). Bei der Speedhub wähle ich bei abgenommeneer externe Zugverlegung mit dem 8er Maulschlüssel einen Gang und fahre singlespeed weiter.
Ich habe sowohl den Kurzlieger Ostrad Presto als auch das Anthotech Trike auf Speedhub umgebaut, und kann bei beiden trotz Federung (Abstand Ritzel - Kettenblatt ändert sich beim Federn nicht) auf den Kettenspanner verzichten - eine Wohltat, denn die waren bei mir, besonders beim Anthrotech unter dem Sitz, um ein mehrfaches lauter als die Nabe. Ürigens sind meine beiden Naben (eine um die sieben, die andere ein Jahr alt) leiser als mancher Reifen wie z. B. der Marathon Plus.
Der Kettenspanner ist beim Presto wegen des waagerechten Ausfallendes verzichtbar, mit Hilfe dessen man die Kettenlängung ausgleichen kann. Beim Anthrotech reicht zum Aufrechterhalten der Kettenspannung eine variable oder elastische Befestigung der Leertrumverrohrung.
Gruß, Klaus
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