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Thema: Tierische Begegnungen (das Grauen hat drei Räder)

  1. #1
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    Standard Tierische Begegnungen (das Grauen hat drei Räder)

    Hallo Velomobilisten,

    sicher habt ihr auch schon beobachtet, daß die tierischen Zeitgenossen regelmäßig mit Panikattacken reagieren, wenn sie ein VM erspähen.
    Pferde sind besonders heikel, da sie regelmäßig scheuen. Besonders wenn Reiter unterwegs sind ,fahre ich sehr langsam heran und mache mich bemerkbar.
    Im Sommer ist ein Weidebulle zum Angriff übergegangen, gottseidank ging´s bergab.
    Auch bei Hunden ist von Attacke, bis zur kopflosen Flucht alles vorgekommen.
    Aber auch Tiere sind lernfähig (!). Wenn ich mehrmals an der gleichen Koppel vorbeigefahren bin, schauen sie nur noch gebannt.
    Wollte ich nur mal erwähnt haben.

    Gruß Friedie
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  2. #2
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hunde waren bei VM-Touren bislang nie ein Problem. Bei Pferden habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht mit einer Einschränkung: Kutscher-Pferde sind wesentlich VM-toleranter als Reitpferde.

    Ich denk grad an das letzte Erlebnis ... wir fahren an einer Koppel vorbei, auf der im Abstand von mind. 50 m zur Straße ein paar Reitpferde stehen. Eines davon muss sich wohl so erschrocken haben, das es parallel zur Straße in unserer Fahrtrichtung zig Zäune und Gatter übersprungen hat (großes Gelände mit mehreren Koppeln).
    Gruß: - Reinhard -

    Radhistorie: Streetmachine GT, Zox Z20, Cab-Bike, Flux V-200, Leitra Sport, Milan MK II , ICE Sprint FS, Milan SL, Mango Sport BE Nuvinci E, M6RD

    sind gern gesehen (einfach auf den Button klicken). Dafür gibt es mehr PNs, Bilderalben etc. ...
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  3. #3
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    Daumen hoch AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Zitat Zitat von Friedie Beitrag anzeigen
    Auch bei Hunden ist von Attacke, bis zur kopflosen Flucht alles vorgekommen.
    Aber auch Tiere sind lernfähig (!). Wenn ich mehrmals an der gleichen Koppel vorbeigefahren bin, schauen sie nur noch gebannt.
    Wollte ich nur mal erwähnt haben.
    Letzteres kann ich nur bestätigen.

    Bei den Hunden finde ich es einfach nur toll, daß ich mich nicht mehr wie beim Upright um meine Waden fürchten muß, sondern einfach weiterfahren kann, egal wie weit der Hund mir hinterher rennt.
    Irgendwann wird er müde, und zwar früher als ich!
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  4. #4
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hmh... ich fahre täglich an einer Koppelk entlang, inzwischen seit zwei Jahren, und das eine Pferd rennt immer noch vor mir weg Vielleicht liegts auch an der Musik.

    Meine schönste Geschichte mit einem Hund: Ich fahr auf dem Radweg, vor mir irgendwann eine Kehrmaschine (in meiner Fahrtrichtung), die Kehrmaschine fährt rechts ran, aber ich halte dahinter an um den mir entgegenkommenden Fußgänger mit Hund (keine Ahnung was für ne Rasse, ungefähr Schäferhundgröße, schwarz) durchzulassen. Der Hund kommt "hinter" der Kehremaschine hervor, sieht mich und erstarrt zur Salzsäule. Das Herrchen redet dann auf ihn ein: komm schon, hab keine Angst, das tut dir nichts!
    Bis jetzt muss ich aber sagen: wenn Hunde auf mich überhaupt reagieren dann eher mit Erschrecken/Zurückweichen als mit "Angriff". Nur Fußhupen bzw. Rohrputzer kläffen dann, aber ich galube was anderes können die auch gar nicht.

    *gggg*
    Demokratie
    das ist, wenn 2 Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen

    Freiheit
    das ist, wenn das Schaf bewaffnet ist und die Abstimmung anficht

    (doch nicht von Benjamin Franklin)


    Manuel
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  5. #5
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Ich hatte mit Pferde bisher noch keine Probleme, die waren eigentlich ruhig geblieben. Ein schäferhundgroßer Hund ist schon ein Stück nebenher gelaufen und hat zum Fenster herrein gekläfft. Aber die meisten sind eher ausgewichen.
    Mein eigener Hund dreht immer vollkommen durch, wenn er mich im VM sieht, indem er wie angestochen durch den Garten rennt vor Freude oder fast zu mir ins WAW springt,wenn ich den Deckel öffne. Er ist dann auch nicht mehr an der Leine zuhalten.
    Gruß Dirk

    Zitat: "Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt!"
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  6. #6
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Das Problem der tierischen Begegnungen kenne ich vom Liegeradfahren. Gerade Pferde sind dann unberechenbar. Meist halte ich an und lasse die Pferde samt Reiter vorbei. Hunde können auch sehr unangenehm sein, vor allem wenn der eigene Kopf auf Hundehöhe ist. Beim Velomobil hat man dann wenigstens noch ein wenig mehr Schutz.

    Gruß Robert
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  7. #7
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo Robert,

    Zitat Zitat von liegender_robert Beitrag anzeigen
    Hunde können auch sehr unangenehm sein, vor allem wenn der eigene Kopf auf Hundehöhe ist.
    Und die Arme, die sind bei Untenlenkung auch auf Beißhöhe. Die Beine eigentlich auch.

    Deswegen habe ich am Liegerad immer eine kleine Dose Pfefferspray greifbar (wehrt im Gegensatz zu CS-Reizgas auch Hunde ab). Einmal hatte ich die Dose sprühbereit in der Hand, habe dann aber im letzten Moment gesehen, dass der Hund einen Maulkorb trägt. Das war in Polen.

    Bei einer anderen Begegnung war mir auch sehr mulmig, der Hund war sehr aggressiv und hatte keinen Maulkorb. Ich fuhr offenbar an dem Grundstück vorbei, das er zu verteidigen hatte. Angegriffen hat der Hund trotz seiner bellenden Warnungen zuvor dann aber zum Glück nicht. Das war in Niedersachsen, in einem kleinen Dorf, in dem die Wegweiser noch aus kleinen Steinen am Wegesrand bestehen.

    Gruß
    Andreas
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  8. #8
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Also Hunde die angreifen wollen tuen das auch.

    Agressive und zum Angriff übergehende Hunde bellen nicht, sie Fletschen die Zähne und beißen nur zu.

    Knurren bedeutet immer noch Angriffs bereitschaft aber mit ein bischen Angst dabei, was aber nicht bedeutet das er nicht beißen wird, er ist sich halt noch nicht ganz einig und will eigendlich nicht, würde aber sofort wenn er muss.

    Beim erst Knurren und dann bellen ist es anders rum, der Hund ist hin und her gerissen, aber in diesem Fall überwiegt die Angst mehr und er würde lieber weg rennen (was meisten wegen der Leine nicht geht), er würde nur beißen wenn man sich ihm direkt nähert und er nicht ausweichen kann.

    Und nur Bellen ist eine reine Information ans Rudel das hier etwas ist was er nicht kennt und nicht einschätzen kann ob´s gut oder böse ist und er gern noch jemanden bei sich hätte.

    Bezugsquelle: Dogwatching von Desmond Morris
    Gruß Pierre
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  9. #9
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    Zitat Zitat von Smile face Beitrag anzeigen
    er würde lieber weg rennen (was meisten wegen der Leine nicht geht), er würde nur beißen wenn man sich ihm direkt nähert und er nicht ausweichen kann.

    Bezugsquelle: Dogwatching von Desmond Morris

    Hallo,

    da frag ich mich mal, welche Hunde der Herr Morris beobachtet hat?
    Hunde an der Leine sind kein Problem. Wer da so dicht dran vorbeifährt, dass sie zuschnappen können, ist selber schuld.
    Aber welcher Hund ist schon an der Leine?
    Bei einer Probefahrt bei Pedalkraft bin ich von einem Hund in den Oberarm gebissen worden (Flux C500). Der Halter war einen halben km weit weg, hat sich einen Dreck drum gescheert und ich hatte nur Glück, das ich eine stabile Jacke mit Tasche auf dem Oberarm, in der eine Zeitung steckte, an hatte.

    Auf meiner Standardstrecke hatte ich eine Zeit lang allmorgendlich die Begegnung mit einem Riesenschnauzer - die Halterin wie üblich 500m weiter.
    Das erste Mal hat er aufgegeben - es ging zum Glück bergab, das zweite Mal hab' ich ihn mit dem Vorderrad am Kopf erwischt (AnthroTech Trike), ab dem dritten Tag hatte ich einen Schlagstock dabei.
    Einzige Reaktion der Halterin, nach einer Woche ist sie um die Zeit mit dem Tier eine andere Strecke gegangen.

    Im CB bleib ich eher stehen, da ja nicht der Hund (der mir nichts anhaben kann, der mir aber unter die Räder kommen kann) schuld ist, sondern der Halter, der sein Tier auf Strecken, die auch von anderen benutzt werden, einfach frei laufen lässt.

    Zur Begegnung mit Pferden: Wenn sich die Begegnung überhaupt nicht vermeiden lässt, unbedingt stehen bleiben. (Mit ausreichendem Abstand!)
    Besonders nervösen Pferden ist nicht mal der Abstand einer 6m breiten Landstraße groß genug, um nicht zu scheuen.

    Tschüss Carsten
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  10. #10
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    Standard AW: tierische Begegnungen (das Grauen hat drei Räder) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Hallo,

    es gibt auch positive Begegnungen: Auf meine früheren Standardstrecke traf ich regelmäßig einen Hundehalter mit drei kleinen Hunden. Ein kurzer Pfiff, und die Hunde gingen zur Seite und blieben wie angewurzelt stehen. Nachdem ich durch war, zwei Pfiffe und die Hunde bewegten sich wieder.

    Gruß
    Andreas
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  11. #11
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Zitat Zitat von Carsten K. Beitrag anzeigen
    Bei einer Probefahrt bei Pedalkraft bin ich von einem Hund in den Oberarm gebissen worden (Flux C500). Der Halter war einen halben km weit weg, hat sich einen Dreck drum gescheert und ich hatte nur Glück, das ich eine stabile Jacke mit Tasche auf dem Oberarm, in der eine Zeitung steckte, an hatte.

    Auf meiner Standardstrecke hatte ich eine Zeit lang allmorgendlich die Begegnung mit einem Riesenschnauzer - die Halterin wie üblich 500m weiter.
    Das erste Mal hat er aufgegeben - es ging zum Glück bergab, das zweite Mal hab' ich ihn mit dem Vorderrad am Kopf erwischt (AnthroTech Trike), ab dem dritten Tag hatte ich einen Schlagstock dabei.
    Einzige Reaktion der Halterin, nach einer Woche ist sie um die Zeit mit dem Tier eine andere Strecke gegangen.
    Ich frag mich immer wieder, wo ihr so rumfahrt ...

    Zitat Zitat von Carsten K. Beitrag anzeigen
    Zur Begegnung mit Pferden: Wenn sich die Begegnung überhaupt nicht vermeiden lässt, unbedingt stehen bleiben. (Mit ausreichendem Abstand!)
    Besonders nervösen Pferden ist nicht mal der Abstand einer 6m breiten Landstraße groß genug, um nicht zu scheuen.
    Wenn das Pferd auf ner Landstraße ist, ist das das Problem des Reiters; er hat sein Tier bei der Teilnahme am Straßenverkehr unter Kontrolle zu haben. Punkt.
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  12. #12
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Zitat Zitat von rainerh Beitrag anzeigen
    Ich frag mich immer wieder, wo ihr so rumfahrt ...

    Wenn das Pferd auf ner Landstraße ist, ist das das Problem des Reiters; er hat sein Tier bei der Teilnahme am Straßenverkehr unter Kontrolle zu haben. Punkt.
    Hallo Rainer,

    zu 1: Auf ländlichen Straßen - teils nur einspurig und selten von Kfz benutzt.

    zu 2: Ich hatte schon genug Kontakt mit Pferden (Reiten/Pflegen) um auch die Probleme zu kennen (zwei Armbrüche, Tritte in den Bauch..).
    Ein Koloss von 500-900kg ist stärker als dein Quest (und auch als mein CB).
    Du kannst ja von mir aus einen Zusammenstoß riskieren - ich tue es nicht.
    (Und um den Schutz des Reiters/der Reiterin geht es mir dabei nicht. Die sollten wissen, ob ihr Tier so ruhig ist, dass man damit auf einer öffentlichen Straße unterwegs sein kann. - Aber ich erkenne immer noch die Anzeichen von Nervosität und Überspannung bei einem Pferd.)

    Tschüss Carsten
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  13. #13
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    Standard AW: tierische Begegnungen ( das Grauen hat drei Räder ) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Zitat Zitat von Carsten K. Beitrag anzeigen
    Teilqoute:

    Aber ich erkenne immer noch die Anzeichen von Nervosität und Überspannung bei einem Pferd.)

    Tschüss Carsten
    Ich habe die Situation 'VM triff auf Pferde' eineinhalb Jahre täglich aus der Fahrerposition erlebt, als ich durch die Münsterländer Bauernschaften zum Stall unterwegs war, um die eigenen Rösser zu versorgen. Da traf ich sehr oft auf Reiter und Pferde, die mit der Materie Velomobil bislang keine Berührung hatten. Die sicherste Methode war, die Fahrt zu verlangsamen und Blickkontakt mit d. Reiter(in) aufzunehmen - und notfalls kurz stehenzubleiben. Oftmals werden Pferde erst dann nervös, wenn sie merken, daß d. Reiter(in) ebenfalls nervös wird und verkrampft. Dann verlieren sie das Vertrauen und entscheiden selbständig, wie sie die Situation durchstehen. Zum anderen reagieren die Pferde, die fast nur in der Box stehen, wesentlich unerfahrener auf Umweltreize als die im Offenstall gehaltenen.

    Gruß,

    bernd i.
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  14. #14
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    Standard AW: Tierische Begegnungen (das Grauen hat drei Räder) Gehe zum vorherigen Beitrag

    Dabei ist die Lösung für die ganzen Probleme mit den Tieren doch sooo einfach! Siehe Anhang.
    Quelle: www.drive-in-cartoons.de, lohnt sich.
    Alle copyrights liegen beim Lappan-Verlag und dem genialen Thomas Siemensen!

    Grüße, Martin
    (der sich schon mal einem Hundegebiss ziemlich ausgeliefert gefühlt hat, als er im voll zugezogenen Alleweder von einem Schä(r)ferhund attackiert wurde!)
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    Wechselweise unterwegs mit Leiba X-Stream Nr.04 und FAW Custom Baujahr 1997.

    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (M. Gandhi 1869 -1948)
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