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Zukunft der Velomobile - 3 oder 4-rädrig

Dieses Thema im Forum "Velomobile" wurde erstellt von Frankenspeed, 07.01.2017.

  1. sanktnelson

    sanktnelson

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    Ja tust du, der Rest deines Posts trifft es sehr genau. Den Podride hatte ich im Kopf als Extrembeispiel bezüglich dessen wo die Achsen sein könnten, das Pedalcar ist aber sogar das bessere Beispiel. Wie schnell sind die eigentlich so?

    Ein 3m Fahrzeug passt einfach in die wenigsten Fahrradschuppen, Bahnhofsaufzüge und Fahrradparkplätze. bei 2m sieht das komplett anders aus. Auch Drängelgitter verlieren viel von ihrem Schrecken. Und das wäre eben ein Fahzeug, das mit drei Rädern unmöglich ist und erst mit dem 4. möglich wird. Und ich finde es schade, daß diese Möglichkeiten weiterhin brach liegen.
    Davon verliert das QV nicht seine Daseinsberechtigung, bleibt aber für mich ein eher inkrementelles upgrade zum quest.
     
  2. Delta Hotel

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    Hier steht warum
     
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  3. Karlsruhe

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    Dürfen wir das so verstehen, dass du dann alle 3 VM behalten und abwechselnd fahren möchtest?
     
  4. Kulle

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    Im Bild ist gut zu sehen, dass der Radstand dieses 4-Rads ohne Weiteres auch deutlich kürzer gebaut werden könnte.
     
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  5. Karlsruhe

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    spätestens wenn sich vorder - und Hinterräder berühren, wäre das Ende der der Verkürzungen erreicht. Die Wendigkeit wäre natürlich unschlagbar, 180% Turns auf der Stelle sozusagen:D
     
  6. Kraeuterbutter

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    der Radstand müsste gar nicht sooo eng dazu sein
    man müssten nur die Radgröße anpassen :)
    käme dem Rollwiderstand zugute *lol*

    http://ridingmode.com/wp-content/uploads/2015/06/Biggest-monster-truck-1.jpg
    --- Beitrag zusammengeführt, 08.01.2017 ---
    oder anders gefragt:
    welche Daseinsberechtigung hat das Quest noch?
    df ist klar -> ist schneller

    aber Quest?
    wohl nicht langsamer
    weniger Kippneigung
    mehr Stauraum

    was spricht also für einen potentiellen Kunden heute noch dafür, zu einem Quest zu greifen, statt gleich zum QV ?
     
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  7. DanielDüsentrieb

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    Ich kann an dem Bild sehr gut erkennen das man das im Vm nicht umsetzen kann

    Kreuterbutter
    Queste werden auch kaum noch mehr verkauft. Leichter sind Sie halt als das Vierer. Weniger aufwendige Innereien die doch einige abschreckt.
    Ein Vm sollte halt so einfach wie möglich sein..
     
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  8. Karlsruhe

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    Das QV muss langzeitlich gesehen erst mal zeigen, ob es auch genauso wartungsarm und reparaturunanfällig ist. Ich denke, das werden wir erst in ein paar Jährchen sehen. Was noch dafür spricht ist der Gebrauchtmarkt, der für das QV noch nicht existiert.
     
  9. berbr

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    - der Preis
    - passt leichter in die Garage, da es hinten schlanker wird
     
  10. Arnold

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    Für meinen täglichen Einsatz benötige ich nicht viel Gepäckraum - insofern benutze ich hierfür das Quest. Das QV würde ich mir für den Einkauf und längere Radtouren und Radreisen vorbehalten.
    Ich finde es gut, wenn man 2 (oder auch 3) VM hat: 1 für den Partner und 1 als Ersatz- oder Alternativfahrzeug, wenn ein techn Mangel kompensiert werden muss oder wenn ein anderer Einsatzzweck vorliegt (Einkauf usw.)
     
  11. Kulle

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    Warum nicht?
     
  12. Kraeuterbutter

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    tatsächlich?

    gerade gegoogelt:
    QuattroVelo QV: ab 7500 (gibt's nur in Carbon)
    Quest Carbon: ab 7450 in Carbon

    zumindest der Preis scheint - bei Neukauf - nicht wirklich ein Argument zu sein


    willst du damit sagen: lieber nicht kaufen und noch paar Jahre warten ?
     
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  13. Karlsruhe

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    das muss jeder für sich selbst entscheiden, ich bin nicht Up to date und lasse lieber dafür die Ungeduldigen ihre Erfahrungen machen :D
     
  14. Piet

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    Das Quest hat 26 inch hinten und kann Mann fahren mit Almotion. Rollt sehr gut und gibt eigentlich nie Panne. Mein Almotion hat 24.000 gelaufen, 1x Panne und das Gummi ist noch sehr gut.
    Mit QV doppelt die Chance auf Panne, oder die Rollwiederstand nehmt sehr zu.
     
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  15. DerMitDemTrikeTanzt

    DerMitDemTrikeTanzt

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    Wo ist das Problem mit dem Dickschiff VM in der Stadt einen Parkplatz zu "besetzen" wenn man dafür zahlt? Nur weil es keinen xx kW Motor hat? Wenn es nicht auf geeigneten Flächen stehen kann, dann eben ein Parkplatz.

    BTT: Ich denke auch, dass es 3- und 4-rädrige VMs parallel geben wird, ist allein schon den unterschiedlichen Einsatzzwecken geschuldet. Was dabei vielleicht ein größeres Problem werden wird, ist die Rentabilität, schließlich muss ein Fahrzeug für die Manufaktur noch Geld einbringen. Die "Gefahr" sehe ich dann eher, dass ein Modell bevorzugt gekauft wird, die anderen dann quasi aus dem Markt gedrängt werden, siehe Velomobiel.nl. Die Bestellliste ist inzwischen wieder auf >50 angewachsen, aber fast ausschließlich QV. Was heißt das auf lange Sicht für das Quest und das Strada? Lieferzeiten, weil eine Bestellung erst laminiert werden muss?

    Anderes Beispiel Intercitybikes, es tut sich aktuell nicht viel in der Orderliste, wartet alles auf das DF4?

    Der VM-Markt ist nach wie vor sehr dünn, die große Frage ist, wieviele unterschiedliche Modelle können sich überhaupt auf Dauer behaupten? Die Menschen, die bei den Herstellern arbeiten wollen alle bezahlt werden.

    Viele Grüße
    Dieter

    [EDIT]Nicht falsch verstehen, ich finde die Vielfalt schon gut!
     
  16. einrad

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    Wenn Du in Wien einen freien Parkplatz findest...
     
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  17. seemann11

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    Die Probleme sind:
    A.) .....weil es (zumindest hier bei uns) i.d.R. keine freien Parkplätze gibt.
    B.) ......weil man ein VM auf einem regulären KFZ-Abstellplatz nicht anschließen kann.
    C.) ......weil dein VM dann vermutlich "zur Seite" gestellt wird, und noch vermulicher auch nicht gerade sehr sanft.

    Auch ich sehe Bedarf für ein kurzes stadttaugliches (Vierrad)VM, was mehr auch auf Wettersschutz und Transportkapazität, als auf Geschwindigkeit getrimmt sein darf.

    Die kurze Orderliste bei ICB ist mir auch schon aufgefallen, ist der Bedarf an sehr schnellen VMs schon gedeckt ?

    Die Hersteller sollten versuchen auch neue Kundenkreise zu erschließen (bis jetzt passiert dies doch im wesentlichen durch den Gebrauchtmarkt), dabei KÖNNTE ein kurzes Stadt-VM vielleicht helfen...?

    Edit: Das Podride geht ja im Prinzip in diese Richtung, aber das Robbi, Tobi und das Fliewatüüt-Design ist bestimmt nicht verkaufsfördernd.

    Edit 2: @einrad war schneller.
     
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  18. Arnold

    Arnold

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    Neue Kunden zu gewinnen im Bereich Velomobile ist möglich, wenn
    - die Kosten für den automobilen Verkehr steigen und es sich lohnt VM zu fahren
    - der Preis für Velomobile etwas sinken durch höhere Produktionszahlen usw.
    - die Benutzung von Velomobilen belohnt wird (Förderung, Steuerbonus)
    - die Finanzierung mit Werbung besser funktioniert
    - die Infrastruktur, d.h. die Radwege in Stadt und Land, entsprechend ausgerichtet ist
    - gesicherte Parkplätze und Parkhäuser zur Verfügung stehen
     
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  19. labella-baron

    labella-baron

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    - die Hersteller endlich auch e-motorisierte VM anbieten würden :sick:
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  20. Kulle

    Kulle

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    Ich glaube schon das es sich gut verkaufen ließe, aber eben an andere Käufer als die heutigen VMs.
    Oder man die Mobile auch in der heutigen Situation gut abgestellt und angeschlossen bekommt.
     
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