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Azub Tricon 26

Dieses Thema im Forum "Trikes / Quads" wurde erstellt von makost, 24.03.2016.

  1. tigerroy

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    Der Weiltalausflug hatte Nachwirkungen. Beide Tryker waren durchgebremst. Marathon+ und Vredestein PM in 1,50er Breite aufgezogen. Mal sehen, wie lange die halten. Die vorderen Radschützer erst mal abgemacht, weil ich jetzt den Sensorhalter montieren konnte. Heute abend war Nieselregen. Da habe ich die vorderen Schutzbleche nicht vermisst.

    Ich bin dem Trike heute auf die Waage. 25kg wiegt das Teil ohne Schloss und Werkzeugtasche. Ach so. Das Trike brauch ich nicht mehr falten, um es aus dem Keller raus und rein zu tragen. Den Sitz abmachen geht ja rasch dank der Schnellspanner. Dann packe ich es am Boom und den Lowrider und drehe es auf die Seite. Trotz der Länge komme ich damit gerade so ums Eck die Treppe rauf und runter.

    Heute den 2. Geschwindigkeitstest gemacht die Bundesstr. von der Saalburg nach HG Dornholzhausen rein. Mit der Greenmaschine hatte ich da schon 90km/h drauf. Heute die 80 knapp verpasst laut GPS (79,6km/h) .Da musste ich ganz schön reintreten. Sonst fällste auf 60 zurück. Bergrunter ist dort für Autos nur 70 erlaubt. Den Tacho hatte ich nach dem Reifenwechsel neu eingestellt. Tageskm heute 100.5 oder 99km laut STRAVA.
     
  2. tigerroy

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    Am SA nieselte es leicht, als ich im großen Bogen heim bin. Ich hatte keine Regenjacke dabei. War ja warm draussen. Die vorderen Schutzbleche waren nicht dran. Wenn ich dann über nassen Asphalt rase, werden die Wassertropfen bis zu 70hoch geschleudert. Wenn dann noch Seitenwind dazu kommt, werde ich noch nasser als nur durch den Regen. Jedenfalls konnte ich mir während der Fahrt durch das Spritzwasser die Hände nass machen.

    Was habe ich daraus gelernt? Die Schutzbleche vorn sind auch wichtig. Der Popo wird durch das Spritzwasser vom Reifen nicht so nass wie befürchtet.

    Das AZUB Paket mit dem neuen Lenker ist diese Woche auch angekommen. Aber ich habe keine Eile, denn mein Provisorium mit Klebeband, 2 Alublecchen und 6 Schlauchschellen hält super.

    Am Trike gibt es keine Aufnahmen für Flaschenhalter. Direkt auf dem Steuersatz für die Vorderräder geht nicht. Wenn man Fahrt drauf hat und durch ein Schlagloch fährt, fliegt die Flasche raus. Besser ist hinter dem Sitz mit dem im Bild gezeigten Adapter. Da komme ich während der Fahrt gut ran. Reserveflaschen dann in der Fahrrasche am Lowrider.
     

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    Zuletzt bearbeitet: 21.08.2016
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  3. makost

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    Bei dir könnte ja Stiftung Warentest glatt in die Lehre gehen :sneaky: Außer einem Farbschaden, abgeplatzt, an der Sitzhalterung hab ich noch nix. Einzig die Kette muss jetzt e´bisl gekürzt werden. Die Griffe haben recht schnell geklebt, da hab ich einfach Lenkerband drum und gut ist. Ich hab meinen Flaschenhalter am Schutzblech angebracht. Da ist noch keine Flasche raus gehupst.
    Ich hab aber auch erst 4500 km drauf.
     
  4. tigerroy

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    Am SO war Kinzig Total. Ich und @Euronaut haben uns vom Sinntal aus nach Sterbfritz hochgearbeitet. Das letzte Stück war sehr steil. Da bin ich dann auf der Landstr. nach Moettgers noch mal runter, bevor die Sonne unterging. 10%Gefälle und leicht kurvig. Ich habs rollen lassen. Sage und schreibe 82km/h zeigte mir der Tacho an. So schnell war ich noch nie mit einem Trike.
     
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  5. tigerroy

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    Nachdem das Tricon26 2Wochen im Keller stand, war die MarathonPlus bereifte linke Seite platt und beim VredesteinPM rechts war aun vielen Stellen der Gummi runter. rund 2700km Jetzt mit dem Trike gefahren. Also eine gute Gelegenheit für einen Reifenwechsel auf Schwalbe Shredda. Nach einer Testfahrt haut mich die Performance nicht vom Hocker. Da geht deutlich Leistung verloren. Das Beschleunigen auf >25km/h geht deutlich schwerer. Ader die Wege waren auch nass.

    Jetzt ist mein Trike bei @Evulution & Girlfriend. Weil das Kettenschnellverstellsystem vom SPEZI Vorführtrike entfernt wurde, musste ich leider die Kette kürzen. Erst 4 dann 8 Glieder, um den Boom reinzuschieben. Die erste Probefahrt wurde von der Fahrerin erfolgreich absolviert.
     
  6. tigerroy

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    Weil ein Schlauch einen Schleicher hatte und mich der Schredda nicht begeisterte, zog ich beidseitig vorne die F-LITE von Flevobike auf, die schon auf der Greenmachine hervorrragend ihren Dienst tun. Der ist leicht und rollt sehr gut. Er passt geradeso unter die Schutzbleche. Für das vorne ungefederte TRIcon26 ist er von Vorteil, weil er besser Bodenunebenheiten ausgleicht und die Geländegängigkeit enorm verbessert, also Sand und Schotter.

    ich hatte diese Woche mal wieder die die Gelegenheit, das Trike mit einem vollgefederten Scorpion20 zu vergleichen, rundherum DuranoPlus bereift. Im Tricon sitze ich aufrechter. Den Sitz kann ich noch flacher stellen. Dann passen die Taschen aber nicht mehr so gut an den Lowrider. Im Rolltest nahm mein Tricon schneller Fahrt auf und rollte weiter als der Scorpion.

    Das das Lenkverhalten. Das TRIcon glänzt mit einem empfindlichen Lenkverhalten bei gutem Geladeauslauf. Die Einlenkkräfte werden je nach Kurvenradius langsam schwerer. Damit geht das Freihändigfahren mit Gewichtsverlagerung ganz gut. Anders der Scorpion. Da war das Lenkverhaltten träger. Auf einem kurzen Stück nach Seligenstadt fuhr ich auch damit freihändig wenn auch zäher. Da kommt kein richtiger Spass auf. Das kann man auch selber am eigenen Trike testen: einfach den Sitz links dann und rechts von Oben belasten. Die Vorderräder sollten dann einlenken.

    3000km hat das TRICon26 jetzt auf dem Tacho. Der Schaltzug nach hinten war am reißen. Das Auswechseln ging einfacher und schneller wie gedacht. Auch die Bremsflüssigkeit bekam eine Auffrischung. Am Tektro Auriga Bremsgriff mit der Spritze das Öl nachgefüllt. Die Feststellbremse links geht trotzdem nach einer gewissen Zeit auf. Beim Bremsen merke ich nichts davon. Griff tauschen?
    Auch die Speichen habe ich alle nachgespannt mit jeweils einer halben Umdrehung. Eine Speiche im VR war schon lose. Jetzt läuft die Fuhre wieder.
     
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  7. tigerroy

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    Wochenende mal das TRICON26 im Schnee gefahren. Ein Gaudi war das. Es lag genau so viel Schnee, dass es zum Driften reichte. So bin ich oft Schlangenlinien gefahren. Aus Sicht von Spaziergängern sah das sicher komisch aus. Es ist auch anstrengend. Denn ne 20 sollte dabei mindestens auf dem Tacho stehen. Für den Fahrspass verbieten sich da Spikereifen vorne und hinten. Gas geben, Lenker verreißen und seitwärts driftend kurbeld macht richtig Laune. So hatte ich die erste Hälfte an der Nidda lang bis Florstadt viel Spass. Der Rückweg war hügeliger. Die Anstiege, wenn verschneit, durften nicht zu steil sein. Stellenweise ging es nur im Schritttempo den Berg rauf, weil sonst das HR durchdrehte. Die Abfahrt wiegt alles wieder auf.
     

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    Zuletzt bearbeitet: 09.01.2017
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  8. tigerroy

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    Ich habs wieder mal geschafft, die Laufflächen der VR an meinem Trike komplett runterzufahren. Nach den Trykern und MarathonRacer/Vredestein Perfect Moiree nun die dicken FLITEs von Vredenstein/Flevobike. Die FLITEs haben ca 1900km gehalten. Im Winter an den ganz kalten Tagen war ich mit dem TRICON26 auch auf vereisten Seen unterwegs. Das Driften machte mir mehr Spass als Schlittschuhlaufen.

    Die abgefahrenen Reifen fiehlen mir erst auf, als ich einen Platten hatte. Und es war sehr windig. Zum Glück konnte ich den Reifen in einer windgeschützten Ecke reparieren. Es sollte nicht der letzte Platten bleiben. Und die Flicken gingen mir aus. und noch 25km bis daheim. In einem großen Radgeschäft hatte ich dann die Möglichkeit, die Reifen zu wechseln. Da war ich dann zu geizig. Nur paar Ersatzflicken und Werkzeug geholt. Paar km weiter dann der nächste Platten diesmal die andere Seite. Und dann sah ich das Loch im Mantel . Shit. Flicken oder U-Bahn. Ich flickte. 1km Weiter der nächste Platten. Diesmal fixierte ich das blaue Pannenschutzband mit sehr breiten Klebeband innen im Reifen. Schlauch geflickt und die restlichen 8km nach Hause hat es durchgehalten.

    Nun sind wieder die Tryker drauf. Mal sehen, wie lange die durchhalten. Mit demTrike dann zu Mainvelo wegen Spurvermessung. Als ich dann ein VR ausbaute, stellte eine schiefe Achse fest. Also erst mal AZUB kontaktieren und BEIDE vorderen Trikeachsen wechseln, bevor es wieder zur Spurvermessung geht. Auch das linke VR hat eine leicht verbogene Achse.

    Gegenüber AZUB äußerte ich den Wunsch nach einem längeren LOWRIDER. Meine Orlieb-Liegeradtaschen kann ich nicht am jetzigen Modell festmachen. Und das andere Modell ist zu hoch. So kriege ich das das Trike nicht durch den Kellereingang. Selbst um 90° gedreht.

    Dem Sitz muß ich regelmäßig demontieren. Da lockern sich ständig die Gewindestangen für die obere Sitzaufnahme. Einfach die Schrauben mit den Stopmuttern gegen einen durchgehenden Schnellspanner ersetzt und gut ist.

    Pannenmäßig hatte es bisher immer die VR erwischt. Nach 4700km war nun auch das Hinterrad dran. Auch da empfehle ich, das Trike auf die linke Seite zu legen. Das Werkzeug zum HR- Ausbau steckt in der Achse. Die Steckachse zu entfernen geht fast so schnell wie vorne die Schnellspanner. Das Loch ist schnell gefunden und repariert.
     

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    Zuletzt bearbeitet: 24.02.2017
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